"Even if the world were full of enemies, there is someone you must protect."

GeschichteAbenteuer, Freundschaft / P16
Dynamis Kyoya Tategami OC (Own Character)
31.07.2016
12.05.2018
15
22582
1
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19 Reviews
Dieses Kapitel
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Hey
Dies ist eine neue Beyblade FF von mir. :)
Ich würde mich über eine kurze Rückmeldung von euch freuen, egal, ob Fragen, Lob, Kritik oder sonst was; schreibt einfach das was euch durch den Kopf geht. ^^

Nun wünsche ich euch viel Spaß beim lesen des 1. Kapitels.

Beste Grüße Alphawolf7



Hauptpersonen:

Akiko
ihr Beschützer (dessen Name ich noch nicht nenne xD)
+ noch jemanden den ihr, denke ich, nicht erwartet ;)
(Falls Ihr Lust habt könnt ihr den Namen oder mehrere, von denen ihr glaubt das es derjenige ist, in Euer Review schreiben :)
und natürlich die Gegenspieler dessen Namen ich jedoch auch nicht sagen werde xD






—A year ago—

Vergangenheit:

Es war ein wunderschöner Frühlingsmorgen. Die Sonne schien hell vom wolkenlosen Himmel und die Vögel zwitscherten fröhlich. Ein paar Eichhörnchen flitzten durch die Straßen des kleinen Dorfes. Die fünfjährige Akiko goss die Tulpen im Vorgarten und brachte den Müll raus, sie wollte ihren Eltern immer helfen. Eine warme Brise wehte durch ihre langen braunen Haare und ihr blaues Kleid mit kleinen Blumen drauf wehte. Ihre braunen Augen erblickte eine brummende Biene die von einer Blume zur anderen flog, da sie Nektar suchte. Ihr rechtes Auge war blau umrandet und zwei feine Striche gingen nach oben und nach unten. Durch ihre braune Augenbraue war ebenfalls noch ein blauer Blitz durchzogen. Das kleine Mädchen wusste nicht wieso sie das hatte, doch das störte sie nicht. Sie genoss es die warmen Sonnenstrahlen von der Sonne auf ihrem Gesicht zu spüren.
"Akiko, komm rein, es gibt Abendessen", rief ihre Mutter.
Sie ließ die Gießkanne im Vorgarten stehen und rannte sofort ins Haus an den Tisch. Es gab Reisbällchen mit Stake und Salat, dass war ihr Lieblings Essen, und auch ihre Eltern mochten es.
"Das sieht super lecker aus, Mama", sagte sie fröhlich, ihre Augen glänzten.
"Ich hoffe es schmeckt auch", erwiderte ihre Mutter lächelnd.
Akiko's Vater kam ebenfalls zu Tisch.
"Ah, da sind ja meine ganzen Reisbällchen", meinte er grinsend und tauschte den Teller mit den Reisbällchen mit seinem leeren Teller aus.
"Das sind meine", rief Akiko und schnappte sich ein paar von den Reisbällchen, ein kleiner Kampf um die einzelnen Reisbällchen entstand und erst als ihre Mutter genug davon hatte, hörten die beiden auf und alle drei aßen gemeinsam. Zum Nachtisch gab es noch für jeden ein leckeres Eis, was Akiko's Vater am Nachmittag noch schnell eingekauft hatte.
"Und Akiko, freust du dich schon auf morgen?" fragte ihr Vater und lächelte seine Tochter an. Das kleine Mädchen nickte.
"Ja natürlich, morgen ist mein Geburtstag, dann werde ich schon sechs Jahre alt" sagte sie stolz und lutschte weiter an ihrem Eis. Um 20:00 Uhr Abends schickten ihre Eltern sie in ihr Bett und gaben ihr ein gute Nacht Kuss auf die Stirn.
"Gute Nacht Mama und Papa", sagte sie fröhlich.
"Gute Nacht mein Schatz", sagte ihre Mutter und dann schloss Akiko die Tür hinter sich und kuschelte sich in ihr Bett. Sie hatte ein kleines Zimmer, in der Ecke stand ein kleiner Tisch mit einem Stuhl, ein paar Zentimeter daneben stand ein Bücherregal mit ein paar Büchern drinnen, an der Wand hingen Fotos von ihr und ihren Eltern, gegenüber davon war ein Kleiderschrank mit ganz vielen Kleidern drinnen und das Bett von Akiko stand daneben. Sie schlief friedlich ein und träumte von ihrem Geburtstag, der Morgen statt finden würde.

Mitten in der Nacht wurde Akiko von lauten Geräuschen und Geschrei geweckt. Verschlafen rieb sie sich mit ihren Händen über ihre Augen und gähnte. Sie schlug die Decke zurück nahm ihren Teddy in die Hand und wollte aus ihrem Zimmer gehen, als ihre Mutter hektisch in ihr Zimmer reingerannt kam und die Tür verriegelte. Schnell nahm sie ihre Tochter an die Hand, ging zum Fenster um es zu öffnen und Akiko raus zu stellen.
"Mama was ist los? Wo ist Papa?", fragte Akiko ängstlich und Tränen kullerten über ihre Wangen. Ihre Mutter hatte ebenfalls Tränen in den Augen, sie nahm ihr Gesicht in ihre Hände und küsste sie auf ihre Stirn.
"Du musst so schnell es geht zur Polizei, Akiko!", befahl sie ihr.
"Aber-"
"Du musst Tommy sagen, dass Mama und Papa Hilfe brauchen, okay? Machst du das für mich?", fragte ihre Mutter. Plötzlich rüttelte jemand an der Türklinke der Zimmertür.
"MACH DIE TÜR AUF!", befahl eine männliche Stimme.
"Niemals! Ihr werdet unsere Tochter niemals bekommen!", rief ihre Mutter laut.
Sie sah wieder zu ihrer Tochter, dann machte sie einen ihrer Ohrringe vom Ohr ab. Der Ohrring war blau und sah aus wie ein Tropfen. Sie legte den Ohrring in die Hand ihrer Tochter.
"Dieser Ohrring wird dich beschützen. Schnell geh, Akiko, ich werde diesen Mann aufhalten", sagte ihre Mutter.
"Ich will das du mit mir kommst, Mama", erwiderte Akiko und Tränen kullerten ihr übers Gesicht. Ihre Mutter schüttelte ihren Kopf, auch sie weinte.
"Ich kann nicht, mein Schatz. Wenn ich mit dir gehe, dann wird er uns sicherlich einholen, allein bist du viel schneller. Nun geh, keine Sorge. Wir werden uns wieder sehen, Akiko, versprochen", sagte ihre Mutter.
"Wirklich?"
Ihre Mutter nickte und küsste sie noch einmal.
"Du darfst nicht vergessen, Papa und ich lieben dich so sehr. Geh jetzt und schaue nicht zurück, hörst du? Was immer du auch tust schau nicht zurück", sagte ihre Mutter dann drehte sie sich zu der Tür um. Akiko zuckte zusammen, als derjenige der versuchte in das Zimmer zu gelangen gegen die Tür rannte. Akiko rannte von dem Fenster weg und öffnete die kleine Gittertür um davon zu laufen, doch bevor sie ging drehte sie sich noch einmal um. Sie sah gerade noch, wie ihre Mutter von einem Mann mit einer Maske mit einem Schwert niedergestochen wurde.
"MAMA!", schrie sie mit geweiteten Augen.
Der Mann sah zu dem kleinen Mädchen und zeigte mit dem Zeigefinger auf sie.
"Bleib stehen, kleines Mädchen!", befahl er ihr.
Akiko's Beine zitterten wie verrückt, doch anstatt dort stehen zu bleiben rannte sie zur Polizeistation. Der Mann mit der Maske rannte ihr hinterher, doch dann wurde er plötzlich von jemanden aufgehalten, der ebenfalls ein Schwert besaß.
"Wer bist du?", fragte der Mann mit der Maske.
"Ich bin ihr Beschützer!", sagte der andere, der ebenfalls eine Maske trug.
Akiko bekam davon nichts mit, da sie so schnell sie ihre kleinen Beinchen tragen konnten zur Polizeistation rannte. Dort angekommen riss sie mit aller Kraft die große Glastür auf und stürzte hinein. Ein paar Polizisten sahen überrascht auf das kleine Mädchen, einer von ihnen war Tommy. Er war ein hochgewachsener Mann, hatte schulterlange Haare und einen Kinnbart. Überrascht ging er sofort zu der kleinen hin und sah sie an.
"Was ist denn los, Akiko?", fragte er besorgt als er ihr verweintes Gesicht sah.
"Mama und Papa… sie brauchen Hilfe… da ist ein böser Mann…", schluchzte sie.
"Stephanie! Adrian!", rief er und drehte sich zu seinen Kollegen um, "Sofort alle mitkommen!", befahl er ihnen, dann wandte er sich wieder zu Akiko, "Du bleibst hier, wir werden gleich zurück kommen. Amelia geben sie ihr eine heiße Schokolade."
"Jawohl, Sir", sagte eine blonde Frau.
Tommy und alle Polizisten die in der Polizeistation waren, sprich dreißig mit ihm einunddreissig, rannten mit Pistolen und Shotguns aus der Station zum Haus von Akiko's Eltern. Tommy war ein alter Schulfreund von Stephanie und Adrian und er war sogar der Trauzeuge auf ihrer Hochzeit gewesen. Er ist nun der Chef der Polizeistation und leitet das ganze Team. Er und seine Kollegen durchkämmten das gesamte Haus, doch leider fanden sie nichts außer die beiden Leichen von Stephanie und Adrian. Tommys Augen füllten sich mit Tränen die ihm die Wangen runter kullerten und er ging auf die Knie. Er schrie vor Wut und Trauer, wer immer das gewesen war würde dies noch bereuen.

Ein paar Tage später wurde Akiko von einer Psychologin behandelt und danach in ein Waisenhaus gesteckt. Obwohl Tommy sehr gern Akiko aufgenommen hätte, hätte er es nicht gekonnt, da er den ganzen Tag und die ganze Nacht nicht zuhause wäre. So musste das kleine Mädchen im Waisenhaus leben, doch dort ging es ihr nicht besser, denn die anderen Kinder machten sich über ihr rechtes Auge lustig und die Erzieher machten nichts dagegen. Sie standen einfach daneben und ließen es geschehen und als Ausrede sagten sie Akiko dann, dass es irgendwann aufhören würde, doch das war nicht der Fall.
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