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My Story

Kurzbeschreibung
GeschichteFantasy / P12 / Gen
Tidus Yuna
30.07.2016
15.06.2018
10
14.270
 
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Dieses Kapitel
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06.08.2016 1.507
 
Als Tidus die Augen öffnete lag er auf einem Felsen. Der Himmel war finster und es blitzte. Er schaute sich um „Ist hier jemaaand?“ rief er, weit und breit war keine Menschenseele zu sehen. Um ihn herum war nichts als Wasser, übersät mit Trümmern und Säulen, vermutlich eine Stadt die vor Jahrzehnten vom Meer  verschluckt worden war. „Auron!!“ Tidus wollte sicher gehen das wirklich keiner da war, vielleicht war Auron in der nähe aber hatte ihn nicht gehört? „Heeey!“ Doch noch immer blieb es still, die einzigen Geräusche waren die Blitze in den Wolken, die Wellen die gegen die Trümmer schwappten und das Gekrächze weniger Vögel die sich zwischen den Trümmern ein Nest gebaut hatten. Ein Vogel flog an ihm vorbei und Tidus blickte ihm nach, in der ferne erblickte er ein großes Gebilde, über dem mehrere dieser Vögle kreisten. Tidus hoffte dort vielleicht jemanden zu finden. Er stieg ins Wasser und schwamm durch die Trümmer in Richtung Ziel. Unterwegs begann er sich zu fragen wie er hierher gekommen war und wo hier überhaupt eigentlich ist, doch diese Fragen verwarf er wieder als er sich dem großen Gebäude näherte. Nebel zog auf, zu seiner Enttäuschung musste Tidus feststellen das es sich nur um eine Große Ruine von etwas wie einem Tempel handeln musste. Er schwamm auf einen großen Torbogen zu und stieg aus dem Wasser. Er stieg über Trümmer die einen Pfad bis zum Außenbereich der Ruine bildeten. Der Nebel wurde dichter und Tidus ahnte schon das es bestimmt bald kalt werden würde. Er lief weiter und sah eine Brücke über einem, von Wasser gefluteten Raum. Die Brücke war wohl mal Teil einer Kuppel oder ähnlichem. Tidus ging rüber, und blieb auf halber strecke stehen um zu sehen was sich dort unten befand. Während er hinunter blickte gab der Stein unter ihm nach und er stürzte hinunter. Im Wasser konnte er nun sehen was der runde Raum mal war, ein Innenhof oder Garten, Tidus war es eigentlich auch egal. Um die Mitte herum standen  Statuen, viele von ihnen kaputt so das man nicht beschreiben konnte wer es wohl mal gewesen sein könnte. Auf einer Seite des Hofes befand sich ein Tor. Gerade als Tidus drauf zu Tauchen wollte wurde er von großen grünen Fisch ähnlichen Monstern angegriffen, eine Gruppe Sahagin. Tidus tauchte los und zog das Schwert seines Vaters, das er von Auron erhalten hatte um sich zu wehren.

Wie auch Blitzbälle aus einem besonderen Material sind, so sind auch einige Waffen aus Materialien gemacht, die es erlauben sie Unterwasser so zu benutzen wie an Land.

Die Sahagin stürzten sich auf Tidus, er schaffte es zwei zu erledigen doch der letzte entkam ihm. Provozierend schwamm der Sahagin vor ihm. Eine Erschütterung scheuchte den Sahagin auf, als Tidus in die Richtung blickte aus der sie kam sah er einen monströsen Fisch, wenn es denn ein Fisch war. Seine Gräten im Bauch Bereich befanden sich außerhalb seines Körpers und sahen aus wie ein Käfig den Tidus auf keinen Fall von innen betrachten wollte. Es hatte einen Kiefer aus harten, gezackten schuppen ,seine Seitenflossen waren Groß und scharf-schuppig, und seine Schwanzflosse bestand aus vier Fangarmen, Geos Geyno. Es schnappte sich den Sahagin, ließ ihn aber aus den Fängen seines Kiefers wieder frei. Der leblose Sahagin trieb auf den Grund und Geos wandte seine Aufmerksamkeit Tidus zu. Alles in ihm schrie das selbe, bloß weg von hier. Tidus schwamm los und Geos Geyno jagte ihm hinterher. Es verfehlte ihn nur um Haaresbreite und rammte gegen eine Säule. Die erschütterung ließ weiter Felsbrocken ins Wasser stürzen und schleuderte Tidus zurück. Geos Geyno fing sich und sah böser aus als zuvor, „Oh nein!!“ Rief  Tidus der vor Schreck vergessen hatte das er Unterwasser war, seine Mund füllte sich mit Wasser und er schwamm nach oben um Aufzutauchen. An der Oberfläche spuckte er das Wasser aus und holte Luft. Er blickte sich um und sah eine Öffnung, er schwamm los Geos Geyno direkt hinter ihm. Geos öffnete sein Maul und sog Wasser ein um Tidus zu fangen. Er war kurz vor der Öffnung, nur noch ein halber Meter. Sein Unterkörper befand sich schon im Maul von Geos, gerade als Tidus sein letzten Worte denken wollte konnte Geos kein Wasser mehr einsaugen, es stieß eine Fontäne Wassers aus von der Tidus in Sicherheit getragen wurde. Geos Geyno stieß mit dem Kopf gegen die Öffnung und die resultierende Erschütterung ließ den Durchgang hinter Tidus zusammenbrechen. Er hatte es vom Regen in die Tiefkühltruhe geschafft. Die Kälte war schon beinahe unerträglich. Er dachte er würde an diesem Ort sterben. Er folgte den teilweise eingestürzten Stufen die sich hinter dem nun verschlossenen Durchgang befanden. Vor dem Monsterfisch musste er sich jetzt keine sorgen mehr machen. Oben angekommen fand er einen Großen Raum, wie auch beim versunkenen Innenhof standen kaputte Statuen rund um das Zentrum des Raumes. Es Blitzte und der Donner hallte durch die Hallen der Ruine. Überall tropfte es und ein Sturzbach floss über eine der Stauen. Tidus rieb sich die Hände, „Mir ist kalt...“. „ Feuer... Wo ist Feuer...?“ bibberte Tidus und machte sich auf die suche nach etwas das er für ein Feuer benutzen könnte. In einem Treppengang fand er eine Vase in der ein großer Strauß vertrockneter Blumen stand, sie stand wohl die letzten Jahre gut Geschütz vor Wasser. Auf der suche fand er in einem halbeingestürzten Raum einen Schreibtisch, in einer der Schubladen befanden sich zwei Feuersteine. Tidus lief zurück in die große halle und baute sich eine Feuerstelle. Mit den vertrockneten Blumen und den Feuersteinen brachte er das Feuer zum lodern. Tidus setzte sich nah ans Feuer und zitterte. Er legte sich auf den rücken, sein Magen grummelte „Habe ich einen Hunger...“ er betrachtete das Gewölbe und eine Erinnerung kam in ihm hoch.
„Was ist jetzt schon wieder?“, es war ein Abend an dem Tidus ein nicht ganz so ruhmreiches Spiel gehabt hatte. Auron war zu ihm nachhause gekommen und rügte ihn. „Eine schlechte Entscheidung.“ „Ihr habt deinetwegen verloren.“. „Du bist gekommen um mir DAS zu sagen?“ erwiderte Tidus. „Es ist... zehn Jahre her.“ sagte Auron, „Ja...“ seufzte Tidus, Auron schritt zu ihm, „Dachte nur, du würdest flennen.“ „Nie im Leben!“ entgegnete Tidus.  Auf einmal lief der mysteriöse Junge ins Bild und sagte „Du hast geheult.“. Dies war aber nicht passiert, wie kam der Junge in seine Erinnerung?
Ohne es zu merken hatte Tidus sich aufgesetzt zu einem Paket und träumte, sein Kopf kippte nach vorne und er wachte auf. Er blickte sich um und bemerkte das das Feuer fast erloschen war. „Moment! Du willst mir doch nicht einfach so ausgehen!?“ rief er zum Feuer und versuchte es mit allen mitteln wieder zum lodern zu bringen „Halte durch! Ich hohle mehr Holz!“, Tidus sprang hoch und drehte sich um, gerade als er los spurten wollte blitzte es und  er sah ein Monster auf einer der Säulen sitzen. Das Monster Rannte an der Wand entlang und umrundete zweimal den Raum, dann sprang es und landete mit einem Rums hinter Tidus genau auf der Feuerstelle. „Hey! Was soll das du Mistvieh!“ schrie er und packte sein Schwert. Tidus schlug zu, doch er war noch nicht bei Kräften, und das Monster schien hungrig zu sein. Plötzlich, eine Explosion und eine Tür neben Tidus Flog aus ihren Angeln. Aus der der Tür trat ein blondes Mädchen mit vier bewaffneten Männern hervor, das Mädchen Trug etwas ähnliches wie einen Helm der ihr Gesicht verdeckte. Das Mädchen griff in eine Tasche und zog eine Handgranate hervor, bevor Tidus es realisieren konnte warf sie diese auch schon auf das Monster welches daraufhin mitsamt der Granate in die Luft Flog. Sie Zog die Schwimmbrille die sie zu diesem Helm trug aus und zwei smaragdgrüne Augen kamen zum Vorschein. Tidus starrte sie an und fiel dann nach hinten um sich zu setzen, „Puh! Das war knapp.“ doch er hatte sich zu früh gefreut, einer der Männer packte ihn am Kopf und zog ihn auf die Beine „Hey, loslassen!“. Als Tidus sich werte richteten die übrigen Männer ihre Waffen auf ihn „Fyc ecd tyc?“ sagte einer „Aeh Monster! Ac ryd celr ymc Sahclr kadynhd!“ rief ein weiterer, „Kahyi! Fea cumm ac cuhcd caeh!“ sprach der, der ihn festhielt. Was war das für eine Sprache, fragte sich Tidus, er verstand kein Wort, was würden sie nun mit ihm machen. „Anamtekah fen ac?“ sagte der letzte als er Tidus griff und Ihm ein Messer an die Kehle hielt. „Cdub!“ rief das Mädchen „Iht fahh an tulr aeh Sahclr ecd?“, der Mann der Tidus das Messer an die Kehle hielt lies es kreisen und zeigte damit auf das Mädchen „Tyhh ryd an Balr karypd.“ sagte er und das Mädchen entgegnete „Tyc kard helrd! Fen pnehkah erh yivc Clrevv.“. Der Mann ließ Tidus los und packte sein Messer weg. Das Mädchen schritt näher an Tidus heran und beugte ihren Kopf über seine Schulter. „Cunno.“ Sagte sie und versetzte ihm einen schlag in den Magen, Tidus krümmte sich vor Schmerz bevor er das Bewusstsein verlor. Einer der Männer Packte ihn und Trug ihn aus den Ruinen.
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