Ein Leben im Luxusinternat Schloss Tüngern (MMFF)

von NicEll
MitmachgeschichteRomanze, Freundschaft / P16 Slash
29.07.2016
29.07.2016
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Hallo alle miteinander,
Ich habe schon lange Schloss Einstein verfolgt und da ich selber Erfahrungen mit einem Internat gemacht habe, möchte ich nun diese Geschichte schreiben. Es handelt sich um ein fiktives hoch angesehenes Internat, wo die Schüler ziemlich individuell gefördert werden, anhand ihrer Talente. Es wird einen Bereich für Sport, Musik, Kunst, Naturwissenschaften und Sprachen geben, sodass jeder einen besonderen Schwerpunkt hat. Aufgrund dieser Tatsache ist die Schule sehr teuer, aber auch mit einem Stipendium kann man die Chance erhalten.
Die Lehrer und Erzieher sind genauso wie die Schüler fiktiv, also wenn jemand einen erstellen möchte, dann kann er mich persönlich anschreiben und ich sende den Steckbrief.
Gerne könnt ihr mir auch mehrere Steckbriefe schicken, ich werde jedoch bei zu vielen möglicherweise aussortieren oder welche mit kleineren Rollen einteilen.  
Bis dahin wünsche ich euch viel Spaß und einen schönen Tag!
NicEll



Steckbrief

Steckbrief von:

Vorname:
Nachname:
Spitzname
Geburtstag:
 - Alter:

Familie:  (Name, Alter, Beruf, Verhältnis zu eurem Charakter und wichtige Hintergründe)
 -Vater:
 -Mutter:
 -Geschwister:
 - weitere relevante Verwandten:      
Wohnort:
Geldsituation:

Aussehen und Stil:
- Haare:
- Gesicht:
- Figur:
- Stil:
- Lieblingskleidung in den einzelnen Jahreszeiten (gerne Links):
- Merkmale und Besonderheiten
- Link (optional, aber hilfreich):

Charakter und Auftreten:
- kurze Charakterbeschreibung (ein Text):
- Stärken:
- Schwächen:
- Talente:
- Vorlieben:
- Abneigungen:
- Ängste:
- Hobbies:
- Allergien oder Krankheiten:
- Umgang mit Fremden:
- Umgang mit Freunden:
- Umgang mit Erwachsenen:
- Typisches Verhalten (verliebt, nervös, ängstlich, sauer, glücklich, ... ):

Lieblings:
- fach:
- essen:
- trinken:
- musik:
- film:
- buch:
- weiteres:

Hass:
- fach:
- essen:
- trinken:
- musik:
- film:
- buch:
- weiteres:

Noten (einzeln und Durchschnitt):
Welchen Schwerpunkt?

Beziehung:
Ist eine Beziehung erwünscht?
Welche Sexuelle Neigung hat der Charakter?
(Gerne auch im Laufe der Story auszufüllen, da alles neue Charaktere sein werden)

Sonstige wichtige Informationen zum Charakter?

Anmerkungen an mich?


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Mit rauchendem Kopf schließt Angelika von Tönsen die vor ihr liegende Akte und legt sie auf den rechten Stapel. Seit zehn Uhr sitzen sie und ein paar ihrer Kollegen vor den Bewerbungen der neuen Schüler. Als Direktorin freut sie sich, dass sich von Jahr zu Jahr mehr Schüler an ihrer Schule bewerben, doch gleichzeitig bedeutet dies auch, dass mehr Absagen folgen. Ein Blick auf die Uhr verrät, dass es Zeit für die wohlverdiente Mittagspause ist.
„Pause!“
Sofort schnellen die Köpfe der anderen vier Erwachsenen nach oben und sie lehnen sich zurück.
„Ich habe das Gefühl, dass viele Bewerber der Ansicht sind, dass sie nur ihre Lebensgeschichte schreiben müssen und das als Aufnahmekriterium hinreichend ist.“, beginnt Andreas Baufels eine Diskussion. Der Erzieher hat viele Erfahrungen mit der Schule, da er im Alter von 17 Jahren sein Abitur abgeschlossen hat und direkt nach seinem Sozialpädagogikstudium zurück gekommen ist.
„Ich stimme dir da vollkommen zu. Je trauriger die Geschichte, desto weniger Informationen über die Gründe für eine Aufnahme finden sich.“, antwortet die Vertrauenslehrerin Kira Leitner.
„Lasst uns jetzt erst einmal etwas bestellen und das Thema so lange bleiben.“, meldet sich Leonard Wacker zu Wort, was seine Kollegen zum schmunzeln bringt, da der stellvertretende Direktor und Vertrauenslehrer andauernd Hunger hat.
Carolin Pfinder, die weibliche Erzieherin, organsiert das Essen.
Nach einer etwa einstündigen Pause wenden sie sich dann doch wieder der Arbeit zu.
Nachdem jeder seinen Stapel Bewerbungen bearbeitet hat, wird nun diskutiert, welcher Schüler denn den erlösenden Brief erhält. In den meisten Fällen sind sich die Verantwortlichen einig, doch bei manchen scheiden sich die Geister.
„Ich finde, dass der Junge sich erst einmal beweisen muss. Er hat nie etwas außerschulisches gemacht und auch seine Noten sind nicht entsprechend.“, begründet Carolin Pfinder ihre Meinung bezüglich einer Absage eines Schülers.
„Möchtest du ihm also antworten, dass wir ihn erst aufnehmen, wenn er sich mehr engagiert, aktiver wird und seine Noten verbessert? Ich finde, dass wir ihm eher hier die Chance geben sollten, damit er sich beweisen kann.“, kommt das Gegenargument von Kira Leitner, die im Gegensatz zu ihrer Kollegin das positive in den Schülern sind und nicht so skeptisch an die Sache herangeht.
„Ich stimme Kira zu. Der Junge hat eine Chance verdient und wenn er es nicht schafft, dann muss er nach einem halben Jahr wieder gehen.“, springt Andreas Baufels der Vertrauenslehrerin zur Seite.
„Nach einem halben Jahr wird das schwierig werden, wenn wir ihn aufnehmen, dann mindestens ein Jahr lang und ich bin mir nicht sicher, ob er das denn schafft. Welchen Schwerpunkt würde er nehmen?“, erläutert die Diplompädagogin Angelika Tönsen ihre Zweifel.
„Ich würde ihn in den musikalischen Trakt stecken, wobei man auch über Sport nachdenken kann. Die Schüler wählen ihre Schwerpunkte doch selber, aber wenn er gerne tanzt, dann wird das schon gut sein.“, schaltet sich Leonard Wacker ein und ein leichtes Nicken der anderen Kollegen folgt.
Jeder einzelne Schüler wird vorgestellt und anschließend ausführlich diskutiert, ehe sie entscheiden, ob er ihren Ansprüchen entspricht.
Nach diesen Konferenzen sind sie alle froh, wenn sie zu Hause in Ruhe in ihr Bett fallen können.


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Das war der Prolog. ich hoffe, dass er ansprechend war.
Liebe Grüße
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