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Forbidden Voice

von Ethereal
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P12 / Gen
Erik - das Phantom der Oper OC (Own Character)
25.07.2016
13.08.2020
6
11.126
2
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Dieses Kapitel
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16.08.2016 2.576
 
Hallo Leute!
Ich weiß, dass dieser Kapitel ziemlich spät kommt und dafür entschuldige ich mich aufrichtig! Ich hatte viel zu tun, dazu kommt es das ich ziemlich unmotiviert und keine Inspiration hatte. Jedoch habe ich es geschafft mich durch zu setzen und habe das Kapitel um diese Späte Uhrzeit zu Ende geschrieben.
Bevor ich euch lesen lasse habe ich eine wichtige Frage an euch. Nervt es euch, wie ich Carlottas Sätze schreibe? Ich will es nämlich für euch angenehm zum lesen machen.
Nun Viel Spaß beim Lesen!


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Großes Staunen liegt in den grünen Augen von Violet als sie zum ersten mal das Pariser Opernhaus betretet. Es sieht noch viel besser aus als sie es sich je in ihren Träumen hätte vorstellen können. Alles sieht ziemlich edel und neu aus, obwohl das Opernhaus Populaire schon länger hier steht. Was sie alles dafür gemacht hätte es in früheren Zeiten es zusehen. Als sie klein war hat sie es sich so oft gewünscht hierher zu kommen, jedoch wurde es ihr von ihren Eltern verboten. Es sei zu früh für sie gewesen hat man ihr gesagt, es ist da zu gefährlich für sie. Und jetzt nach so vielen Jahren steht sie endlich hier. Mit jeden Schritt den sie in das Opernhaus macht, umso mehr wurde sie verzaubert. Es zieht sie regelrecht hier an und das Gefühl, dass sie hierher gehört überflutet sie. Mitten im Saal des Einganges bleibt sie stehen und stellt ihren Koffer ab. Der andere hat der Kutscher höflicherweise für sie rein getragen und steht jetzt neben ihr, bevor er sich auf den Weg zum Friedhof gemacht hat. Von allen überwältigt dreht sie sich glücklich im Kreis und schließt zufrieden ihre Augen. Zum ersten Mal in ihren Leben fühlt sie sich irgendwie Frei von allem. In diesen Moment hat sie nur das Opernhaus in ihren Gedanken, keine Mutter, ihre Familie, Verbote oder Regeln. Wann hatte sie sich so zum letzten Mal gefühlt? So in ihren Gedanken verloren hörte sie nicht wie jemand die Treppen hinunter steigt und auf sie zu schritt. Erst als jemand vor ihr stehen bleibt und sich räuspert öffnet sie zum ersten Mal ihre Augen wieder, dabei hört sie auf sich zudrehen. Vor ihr steht ein ältere Mann, der sie mit einen strengen Gesichtsausdruck ansieht, jedoch strahlen seine Augen sie freundlich an.
„Kann ich etwas für Euch tun, Mademoiselle? Habt Ihr Euch verlaufen?“ fragt er sie höflich.
Kurz öffnet sie ihren Mund, bevor sie diesen wieder schließt. Darüber hat sie gar nicht daran gedacht. Was hat schon jemand, wie sie hier schon zu suchen? Es wurde nie wirklich Preisgegeben, dass die Giudicelli noch eine Tochter haben außer Carlotta. Tief ein und ausatmend schaut sie in die Augen des älteren Mannes.
„Verzeiht mir, dass ich einfach so Euren Opernhaus betreten habe. Jedoch könnt Ihr mir wirklich helfen. Ich bin auf der Suche nach Carlotta Giudicelli.“
Die Stirn runzelt schaut der Mann sie an, bevor er sich an seinen Schnurrbart kratzt und ihre Koffern kritisch beäugt.
„Darf ich denn wissen, warum Ihr unsere Primadonna sehen möchtet, Mademoiselle? Versteht mich nicht falsch, aber es ist doch außergewöhnlich das eine Unbekannte sie sucht.“
Seufzend bewegt Violet ihre Hände zu ihren Hut, die sie während sie zum Opernhaus aufgesetzt hat da es angefangen hat stürmisch zu schneien. Anscheinend ist ihre Hoffnung doch in Bruch gegangen, dass sie ihre Identität verheimlichen kann. Ihren Hut absetzend kommen nun ihre orangene Haaren mehr zu Geltung, genauso wie ihre blasse Haut. Staunen liegt in den Augen von den Mann gegenüber ihr.
„Ist es wirklich außergewöhnlich, wenn die jüngere Schwester ihre ältere wiedersehen möchte?“
Nach diesen Satz hat sich der Mann sich bei ihr entschuldigt und sich als der Direktor Lefevre der Oper Populaire vorgestellt. Nun steht sie alleine im Eingangsaal und sie fühlt sich zum ersten Mal in diesen prachtvollen Gebäude hilflos. Das Gefühl verzaubert zu sein wankt und erlöscht langsam in ihren Inneren. Es scheint das die Schönheit vom Opernhaus einfach bei ihr abprallt und nichts mehr davon wahrnehmen kann. Sie freut sich ihre Schwester nach fast zwei Jahren wieder zusehen und doch wieder nicht. Es war eine harte Zeit mit Carlotta gewesen und hat sich auch in der Zeit nicht gebessert, vielleicht sogar verschlechtert. Wenn sie nur an die Zeit mit ihr zurück denkt überkommt ihr ein kalter Schauer. Steif steht sie da, dabei schweift ihr Blick umher ohne irgendetwas wahrzunehmen. Dafür ist sie viel zu nervös auf das Treffen mit ihrer Schwester, was man an ihren Händen bemerkt die angefangen haben mit ihren Hut zu spielen und dabei leicht schwitzen. Stark zuckt sie zusammen als sie hört, wie etwas schweres auf den Boden prallt und es im ganzen Opernhaus widerhallt. Wütende Schritte kommen auf sie zu, die sie so gut von ihre Mutter kennt, wenn sie etwas angestellt haben sollte. Die Lippen aufeinander pressend streicht sie kurz ihr grünes Kleid schön, die mit schönen Mustern verziert ist und atmet tief ein, soweit es ging. Denn es ist schwierig und nervtötend in einen Korsett zu atmen, die nur geringen Sauerstoff in die Lunge zulässt. Ihre Hände verkrampfen sich an ihrem Hut als sie die näher kommenden Schritte hört.
„Violet!“ kann sie ihre Schwester nach ihr rufen hören, was gegen die Wände hallt.
Kurz verzieht sie ihren Gesicht als sie die Stimme ihrer Schwester nach so langer Zeit wieder hört. Ihr Akzent kann sie von überall wieder erkennen, der schlimmer als ihrer ist. Ja, auch sie hat einen leichten italienischen Akzent, was man aber nur hört, wenn sie sich aufregen sollte. Wie muss es sich dann wohl anhören, wenn Carlotta singt? Ehrlich gesagt, hat sie ihre Schwester nie wirklich singen gehört. Es war ihr verboten zu ihr zu kommen, wenn sie ihr Gesangunterricht hatte. Angeblich sollte sie Unglück bringen, wenn sie Carlotta zuhören oder irgendwie nur mit ihre Anwesenheit bei ihr sein sollte.
„Duh Kröte!“ holt eine hohe Stimme Violet aus ihren Gedanken heraus.
Überrascht schaut sie nach oben, wo am Anfang der Treppe ihre Schwester steht. Carlottas Kopf ist rot vor Wut und dabei atmet sie nur stoßweise, was wohl an ihren Korsett und der lange Weg hierher liegt. Sich gerade aufstellend streicht Carlotta kurz über ihren schwarzen Kleid die sie für den nächsten Akt angekleidet hat, bevor sie die Treppe wortwörtlich hinunter stampft. Dabei entsteht eine unangenehme Spannung zwischen den beiden Schwestern. Die Hüfte nach recht schwingend verschränkt Carlotta ihre Arme miteinander, als sie vor ihr stehen bleibt und schaut herablassend auf ihre kleine Schwester runter.
„Es ist auch schön dich wieder zu sehen.“ begrüßt Violet ihre Schwester, die darauf nur missbilligend mit ihre Zunge schnalzt.
„Wa machzt duh hier?“ fragt Carlotta scharf, was Violet dazu bringt ihre Stirn in Falten zu legen.
„Du hast meinen Brief doch erhalten, oder?“ fragt sie verwirrt nach, worauf Carlotta nur genervt nickt.
„Naturlich hab isch erhalten.“ zischt Carlotta und haltet es plötzlich in ihrer Hand.
„Und weiß duh, was isch davo halte?“
Mit diesen Satz zerreißt sie den Brief vor ihren Augen in kleine Teile und lässt es achtungslos auf den Boden fallen. Hochnäsig grinst Carlotta ihre jüngere Schwester an, die sie nur im Moment geschockt ansehen konnte.
„Wa-! W-warum?“ stottert sie geschockt und betrachtet ihren Brief, dass in vielen kleinen Stücke zerrissen wurde.
Herablassend schnalzt Carlotta ihre Zunge und verschränkt ihre Arme vor ihre Brust. Ihre Augen formt sie zu schlitzen als sie ihre jüngere Schwester betrachtet.
„Isch will disch nisch hier haben! Mama iis tot und das iis deine Schuld! Wegen dir konntet ihr nisch zu mir ziehen und jetzt willst duh zu mir? Nisch mit moa! Duh blöde Kröte wirst jetzt zu mir nach Haus gehen und dah werden wir alles Regeln!“ erklärt Carlotta bestimmend, dabei verzieht sie kurz ihren Gesicht als sie erwähnt, dass sie ihre Schwester in ihren Haus erwartet.
Violet konnte ihre Schwester nur mit großen Augen ansehen. Wie konnte sie nur ihr die Schuld geben an den Tod ihrer Eltern? Sie hat doch damit nichts zu tun, oder? Doch die aufkommende Gefühle konnte sie nicht unterdrücken, die wegen ihrer Schwester entstehen. Schuld, Angst oder ist es etwas anderes? Sie fühlt sich so unerwünscht und nutzlos, so hat sie sich auch früher schon bei ihrer Familie gefühlt. Was hat sie gemacht, um das verdient zu haben? Ohne das sie es wollte bilden sich langsam Tränen in ihren Augen. Warum will keiner sie bei sich haben? Sie hatte das plötzliche Gefühl hier verschwinden zu wollen, einfach ganz weit weg oder gar für immer. Gerade als eine Träne ihre Auge verlassen wollte stellen sich auf einmal ihre Nacken Haare in die Höhe. Verwirrt blinzelt sie die Tränen in ihren Augen weg und für einen Moment vergisst sie die Gefühle in ihr. Ist hier noch jemand in diesen Saal außer den beiden? Sie konnte einen Blick auf sich spüren, weswegen sie sich verwirrt im Saal genauer umsieht. Jedoch konnte sie niemanden ausmachen und doch ist das Gefühl beobachtet zu werden war da. Das scheint Carlotta nicht zu gefallen, da ihr Kopf wieder anfängt sich langsam rot zu färben.
„Hast duh misch gehört? Nimm deine Koffer und verschwind von hier!“
Die Stirn runzelt sieht Violet zu ihre Schwester auf, da diese auch größer als sie ist, auch wenn nicht gerade viel. Sie weiß nicht wieso, aber dieser Blick auf ihr. Es durchdringt sie als ob es Löcher in ihren Körper schießen möchte. Dazu kommt das sie das Gefühl hat das ein stoß in ihren Körper gekommen ist und ihr Kraft gibt. Es ihr die Augen öffnet...
„Sei still und hör mich an, La Carlotta!" zischt Violet Carlotta entgegen und konnte nicht verhindern, dass ihr Name spöttisch ihre Lippe verlassen haben.
Erstaunt sieht Carlotta zu ihre kleine Schwester runter, die zum ersten Mal ihre Hand gegenüber ihr gehoben hat. Jedoch formen sich schnell ihre Augen wieder zu schlitzen und ihre Augen fangen wütend zu funkeln an. Zähne knirschend baut sich Carlotta vor ihr auf, um ihre Macht gegenüber ihr zu zeigen. Die Zeit sich so von ihr behandelt zu werden, darf noch nicht gekommen sein. Carlotta muss sie wieder unterdrücken und zeigen, wo ihr Platz ist.
„Du weißt genau so wie ich, dass ich schlecht von hier gehen kann. Hast du Mutters Worte vergessen, dein versprechen gegenüber ihr? Wenn du mich jetzt zu deinen Haus lässt und das alleine, wirst du es sicherlich bereuen.“ fährt Violet unsicher fort, wo sie dann am Ende sicherer wurde.
Sprachlos schaut sie ihr in die Augen und Violet kann es in ihren Kopf rattern hören. Die Lippen aufeinander pressend blickt sie Carlotta an, die nachdenklich mit ihren Fuß auf den Boden klopft. Viele und hektische Schritte lösen die zwei aus ihren Schweigen gegenüber einander und sehen auf die Treppe hinauf, wo die laute herkommen. Mit der Zunge schnalzend dreht sich Carlotta wieder zu ihr um und packt Violet an die Schulter, wo sie ihre Nägel absichtlich in ihre Haut rammt. Zischend schaut Violet in die blauen Augen von Carlotta, die sie kalt ansehen.
„Isch hoffe du weißt noch, wo duh stehst! Denn duh bist nichts als eine gebrochene Frau, die niemand haben möchte!“
Traurig und verletzt öffnet Violet kurz ihren Mund, die sie ohne ein Wort wieder schließt und mit bebenden Lippen auf ihre Füße sieht. Oh wie recht ihre Schwester doch hat. Die vergangene Zeit in ihren Elternhaus war die Höhle, was alles passiert ist. Was ihre Mutter mit ihr gemacht hat, ihr Vater der weggesehen hat und dann Carlotta, die nichts mit ihr zu tun haben wollte bis man sie erfolgreich gebrochen hat. Nur ein Haufen elend war. Wie sie diese Zeit bloß gerne vergessen würde und doch es unmöglich ist. Als die Schritte näher gekommen sind und gleich bei der Treppe des Saales sind lässt Carlotta endlich ihre Schulter los und schmerzen zuckt durch ihre ganze Schulter. Violet sieht nicht auf als die viele Personen die Treppen hinunter steigen. Sie hat ihre eine Hand zu eine Faust geformt und diese gegen ihre Brust gedrückt. Die andere hebt die vielen Fetzen ihres Briefes auf als sie sich hingekniet hat. Es sprechen viele durcheinander, was ihr ziemlich egal ist. Ihre Schwester hat ihr wieder ein Grund gegeben sich schlecht zu fühlen. Bevor sie weiter in ihren dunklen Gedanken abschweifen konnte kniet sich auf einmal jemand vor ihr und nimmt ihre Hand. Wärme durchströmt sie ohne das sie wirklich weißt warum. Als sie langsam auf sieht schaut sie direkt in besorgen Augen einer Frau, die ihre Haare streng in einen Dutt zurück gebunden hat.
„Geht es Euch gut, Mademoiselle?“ fragt diese besorgt und hilft ihr auf die Beine.
Immer noch erstaunt das jemand zu ihr gekommen ist anstatt zu Carlotta konnte sie ihren Mund nicht öffnen. Ihre Augen schauen überrascht in die freundlichen Augen von der Frau ihr. Als sie bemerkt, dass sie immer noch auf eine Antwort ihrerseits wartet, nickt sie ihr schnell zu.
„Eh, ja Ma-Madame. Mir geht es gut.“ flüstert Violet, dabei konnte sie nicht verhindern leicht rosig an den Wangen zu werden.
Wann hat jemand anderes oder gar jemand fremdes Sorgen um sie gemacht? Dieses Gefühl in ihr wurde größer als sie sieht, wie die Frau sie nochmal genauer anschaut, bevor sie ihr zu nickt und loslässt. Sie konnte immer noch die wärme in ihren Hände spüren.
„Ihr müsst Mademoiselle Violet sein. Ich bin Madame Giry.“ stellt sich die Frau vor ihr vor und überrascht weiten sich die Augen von Violet.
„Einen Moment! Sind sie wirklich die Madame Giry, die früher selber hier in diesen Oper eine Primaballerina war und jetzt die andere unterrichtet?“ kommt es begeistert von Violet, worauf diese nur überrascht die Augen weiten konnte.
Es ist lange her, dass sich jemand an sie erinnert und doch auch nicht. Ja, sie selber war berühmt, aber es ist schon lange her und dazu kommt jetzt das jeder nur Augen für ihre Tochter Meg Giry hat. Lächelnd schaut sie zu Violet rüber, die ziemlich begeistert ist sie zu treffen. Wann war es her, dass jemand sich so gefreut hat sie kennen zu lernen? Gerade als sie was sagen wollte wurde sie von einen frustrierten laut unterbrochen, dass eindeutig nur von der Primadonna kommen kann. Diese blickt mit einen wütenden Blick zu ihre Schwester rüber, ihre Hände zu Fäusten geformt hat. Sie kann es nicht ausstehen, wenn ihre Schwester Aufmerksamkeit bekommt. Piangi legt beruhigend eine Hand auf die Schulter von Carlotta, die wütend von ihr weg geschlagen wurde.
„Ich will mein Doggy! Mein Doggy! Holt mein Jacke, isch werde gehen!“
Frustriertes raunen umgibt das Saal und die ersten beginnen schon zu laufen, um die besagten Sachen zu holen.
„Ah, La Carlotta, wo wollt Ihr hin?“ kommt es vom Direktor Lefevre, wo leicht Verzweiflung mitschwingt.
„Isch werde zum Friedhof gehen.“ zischt Carlotta, dabei schaut sie jeden hochnäsig an, bevor sie wieder zu ihre kleine Schwester sieht.
„Violet wird hier bleibe. Mir egal, was sie macht, aber sie bleibt hier!“
Mit diesen Worten wurde ihr die Jacke angezogen und ihr Pudel in die Hand gedrückt. Winkend verschwindet sie aus dem Eingangsaal, ihr Mann hinterher. Jedoch stoppt er nochmal und schritt schnell zu Violet rüber.
„Es ist schön dich wieder zu sehen.“ murmelt er, dabei hat er ihre Hand in seine genommen und kurz zu gedrückt, bevor er seine Frau hinterher eilt.
Das alles passierte so schnell, dass jeder immer noch erstaunt zu Eingangstür sieht, wo ihre Primadonna verschwunden ist. Der erste der sich wieder gefangen hat ist der Direktor des Opernhauses, der sich räuspernd zu Violet umdreht.
„Es kommt alles wirklich unerwartet, jedoch heißen wir Euch herzlich Willkommen im Opernhaus Populaire.“
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