The cold blooded sword that cuts the sky

GeschichteAbenteuer, Freundschaft / P16
Naruto Uzumaki OC (Own Character) Sakura Haruno Sasuke Uchiha
25.07.2016
30.07.2016
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Hey

Dies ist eine neue Naruto FF von mir. :)
Dieses Kapitel könnte ein wenig an den Kampf von Hagormos Söhnen erinnern. Ich hoffe das ist nicht schlimm.
Ich würde mich über eine kurze Rückmeldung von euch freuen, egal, ob Fragen, Lob, Kritik oder sonst was; schreibt einfach das was euch durch den Kopf geht. ^^

Nun wünsche ich euch viel Spaß beim lesen des 1. Kapitels.

Beste Grüße Alphawolf7





—Kapitel 1—


Vergangenheit:

Die Dunkelheit ist finster. Sie ist an allen Ecken auf der Welt… Sie schleicht umher, es ist so als würde man versuchen Rauch zu fangen. Man hat Angst im Dunkeln, man will ihr entfliehen, raus aus der Dunkelheit ins Licht. Denn Licht bedeutet Wärme, Geborgenheit, Glück und Sicherheit. Die Dunkelheit ist jedoch das völlige Gegenteil vom Licht. Es ist kalt, finster und man hat Angst davor. Da die Dunkelheit überall auf der Welt ist, wieso kann sie dann nicht auch in allen Lebewesen sein? So war es auch bei einem Ninja der in einem kleinen Dorf einst gelebt hatte, dass später Konohagakure werden sollte. Sein Name war Elgatos gewesen. Er war ein hochgewachsener Mann, er hatte braune Haare die ihm bis zu den Schultern gingen und dunkle Augen. Dazu trug er eine braune, wallenden Robe, darunter ein schwarzes Hemd und schwarze Schuhe. Er war einer der ersten Ninja auf der Welt und er hatte viele Freunde, einer von ihnen hieß Iwerdas. Die beiden waren die besten Freunde, doch Iwerdas war anders als die anderen, er war mit unendlichem Leben beschenkt worden. Er war unsterblich und konnte nicht altern, jedoch konnte er verletzt werden. Außerdem hatte er die Fähigkeit ein Jutsu in ein paar Minuten zu meistern, wo ein normaler Mensch eigentlich Stunden brauchte. Niemand wusste wieso er so war, aber er war auch nicht aus diesem Dorf. Man hatte ihn im Wald gefunden und mitgenommen, denn sie hatten Mitleid mit ihm. Seit dem lebte Iwerdas bei einer netten Familie mit drei anderen Kindern die alle jünger waren als er. Iwerdas war ebenfalls ein hochgewachsener Mann, er hatte lange silberne Haare, wobei ein paar Haare sein rechtes Auge komplett verdeckten und stechend goldene Augen. Dazu trug er ein schwarzes weites Hemd, das er ständig offen trug, sodass man seinen nackten durchtrainierten Oberkörper sehen konnte. Außerdem trug er eine dunkelgraue weite Hose, die aber an den Schienenbeinen eng anlag, um seinen Körper ist auch ein weißes starkes Tuch. Die beiden waren unzertrennlich und kämpften immer zum Spaß miteinander und lernten immer zusammen neue Jutsus. Doch Elgatos wollte mehr, er wollte mehr Macht. Und eines Tages in einer Nacht geschah es…


Es war ein wunderschöner Sommerabend im Monat Juli. Die Sonne verschwand gerade hinter den Bergen und die Tiere, die am Tag wach waren, gingen nun schlafen. Es war Zeit für die Geschöpfe der Nacht, dazu gehörten Eulen, Fledermäuse, Igel und sogar ein paar Mäuse die durch das Dickicht krabbelten. Eine warme Brise wehte über das kleine Dorf und wehte durch das lange silberne Haar von Iwerdas. Es waren keine Wolken am Himmel zu sehen. Da hörte der silberhaarige eine Tür zuschlagen und sah auf, wütend stapfte sein Freund Elgatos in den Wald. Sofort folgte er ihm, als er ihn eingeholt hatte sah er ihn fragend von der Seite an.
"Was ist denn passiert?", fragte er.
"Der Alte will mir die Schriftrolle für die anderen Jutsus nicht geben, da sie anscheinend gefährlich seien! Aber ich habe ihm jetzt schon mindestens zum hundertsten Mal gesagt, dass ich kein Versager bin, so wie die anderen hier im Dorf die es nicht geschafft haben diese Jutsus zu meistern!"
"Hey ganz ruhig, Elgatos. Lass deine Wut nicht an die anderen aus. Vielleicht hat der Älteste einen guten Grund dir diese Schriftrolle nicht zu geben", meinte Iwerdas. Sein Freund blieb stehen und sah ihn an, als er in seine Augen sah erschrak er innerlich. Die Augen von Elgatos strahlten nicht mehr die Freundlichkeit und Wärme aus wie in den Jahren zuvor. Sie strahlten Kälte, Hass und Wut aus.
"Glaubst du etwa auch, dass ich nicht würdig bin, diese Jutsus zu beherrschen!?", schrie er ihn wütend an.
"Nein, dass habe ich doch gar nicht gesagt! Elgatos bitte beruhige dich, ok?"
Sein Freund seufzte, schloss seine Augen und atmete noch einmal tief durch. Dann öffnete er seine Augen wieder und lächelte Iwerdas an.
"Tut mir leid, ich bin einfach nur so wütend."
Der silberhaarige legte seine Hand auf die Schulter seines Freundes und lächelte ebenfalls.
"Ach das wird schon. Ich werde mal mit dem Ältesten reden, vielleicht kann ich ihn überreden und dann kannst du die Schriftrolle bekommen."
"Wirklich?", sagte Elgatos erstaunt, seine Augen glänzten vor Freude.
"Für meinen besten Freund mache ich doch alles! Komm, lass uns zurück gehen."
"In Ordnung", sagte er.
Die beiden gingen zurück ins Dorf, verabschiedeten sich voneinander und als Iwerdas gerade in die Hütte gehen wollte, kam der Älteste zu ihm.
"Iwerdas, ich möchte das du mit mir kommst", sagte er.
Ohne ein weiteres Wort zu sagen, ging der alte wieder davon und der Mann folgte ihm. Elgatos hatte vergessen Iwerdas etwas zu sagen und so ging er zurück und sah, wie sein Freund in der Hütte des Alten verschwand. Er schaute misstrauisch zu der Hütte und beschloss draußen auf seinen Freund zu warten.

Iwerdas setzte sich auf den Boden, gegenüber von dem alten. Überall in der Hütte waren ein paar Kerzen, ein paar Bücher und Schriftrollen waren verstreut und lagen auf dem Tisch oder auf dem Boden.
"Du fragst dich wohl, warum ich dich zu so später Stunde noch zu mir rufe, oder?", fragte der Älteste und lächelte ihn an. Seine langen weißen Haare und sein länger weißer Bart lagen auf dem Boden.
"Ja", antwortete er.
"Nun, der Grund dafür ist, dass ich dir diese Schriftrolle und dieses Schwert überreichen will", sagte der Älteste. Er nahm die beiden Gegenstände, die links neben ihm auf dem Boden lagen, in die Hand und überreicht sie Iwerdas. Dieser zog das Schwert aus dem Schafft. Es war eine blutrote Klinge zusehen, auf beiden Seiten des Schwertes war noch eine goldene Inschrift zu sehen. Iwerdas sah zu dem Ältesten.
"Was bedeuteten diese zwei Inschrift auf dem Schwert?", fragte er.
"Die eine bedeutet 'Es wird diejenigen niederstrecken, die den Tod verdient haben, doch diejenigen am Leben lassen, die das Leben verdient haben' und die andere bedeutet 'Wer für Macht und Stärke kämpft wird verlieren, doch wer für Frieden und Liebe kämpft wird gewinnen'."
"Verstehe", sagte Iwerdas, steckte das Schwert wieder zurück in den Schafft und nahm sich nun die Schriftrolle. Er rollte sie auf, seine Augen weiteten sich, als er sah was dort geschrieben war, "Das sind die Jutsus, die Elgatos doch haben wollte. Wieso geben Sie sie mir?"
Der Älteste seufzte.
"Ich habe sie deinem Freund nicht gegeben, da ich gesehen habe, dass er in sich Dunkelheit trägt. Wenn er diese Schriftrolle in seine Finger bekommt und diese Jutsus erlernt, wird er sehr mächtig sein. Doch er wird nach noch mehr Macht verlangen, doch diese kann ich ihm nicht geben und wenn er sie nicht bekommt, wird er jeden vernichten. Deswegen gebe ich dir diese Schriftrolle, da ich in dir Liebe und Güte gesehen habe und den Willen für Frieden und Gerechtigkeit", erklärte der Älteste.
Nun war es Iwerdas der seufzte. Er wollte etwas erwidern, doch der Älteste kam ihm zuvor.
"Ich weiß was du jetzt sagen möchtest, dass Elgatos so etwas niemals tun würde, habe ich recht?", sagte er, Iwerdas nickte nur, "Du hast es doch auch gesehen nicht wahr? Er strahlt Kälte, Hass und Wut aus, dass verlangen nach mehr Macht."
Iwerdas sah zu Boden, ja das hatte er gesehen, im Wald als er in die Augen seines Freundes gesehen hatte. Er wollte dem Ältesten sagen, dass er es nicht gesehen hatte, doch in dem Moment bekam er kein Wort heraus.
"Geh jetzt, Iwerdas. Es ist spät und du solltest jetzt schlafen gehen. Aber bitte versprich mir, nein schwöre mir, dass du ihm niemals diese Schriftrolle geben oder zeigen wirst", sagte der Älteste eindringlich.
"Ich… schwöre es. Ich werde Elgatos nichts von dieser Schriftrolle sagen."
Mit diesen Worten stand er auf, verbeugte sich leicht und ging aus der Hütte. Als er draußen war seufzte er. Iwerdas sah sich das Schwert und die Schriftrolle nochmal an, dann steckte er das Schwert mit der roten Klinge und der goldenen Inschrift drauf zwischen sein Körper und sein starkes weißes Tuch. Langsam ging er los nach Hause, wo seine Adoptiveltern und die drei Kinder schon schliefen. Iwerdas legte sich in sein Bett und schloss seine Augen, in wenigen Minuten war er eingeschlafen.

Der Mann wurde durch einen lauten Knall und durch die Schreie der Menschen geweckt. Er war sofort hellwach und stand auf, auch seine Adoptiveltern und ihre drei Kinder waren wach. Iwerdas schnappte sich sein Schwert, dass er vom Ältesten bekommen hatte und die Schriftrolle befestigte er sich am weißen Tuch. Er drehte sich wieder zu seiner Familie um, sie alle saßen in der hintersten Ecke und zitterten vor Angst, seine Adoptivmutter streckte ihre Hand nach ihm aus.
"Iwerdas komm her", sagte sie.
"Nein Mutter. Ich muss nachsehen, was dort draußen los ist. Bleibt hier und geht nicht raus, verstanden!?"
Sie nickten alle nur, und so machte er die Tür auf und trat hinaus. Hitze schlug ihm wie Wasser ins Gesicht, er roch Blut, Schweiß und verbranntes Fleisch. Kein Wunder, dass er verbranntes Fleisch roch ein paar Häuser brannten und Leichen lagen auf dem Boden. Ihre Haut war übersäht von Brandblasen und aus unzähligen Wunden trat Blut aus. Was geschah hier bloß? Menschen rannten in seine Richtung in den Wald. Iwerdas bekam einen Mann am Arm zu packen und hielt ihn fest.
"Was ist hier los? Wer war das?", fragte er.
"Es ist Elgatos. Er ist völlig außer sich."
Der silberhaarige ließ den Mann los, sofort rannte dieser davon. Iwerdas starrte vor sich hin, er konnte sich in diesem Moment nicht rühren. Was? Elgatos sollte das gewesen sein? Nein! Das konnte nicht sein! So etwas würde er niemals tun! Iwerdas rannte los, um seinen Freund zu finden. Er war gerade in der Mitte des Dorfes angekommen, als plötzlich eine riesige lilane Gestalt erschien. Ohne zu zögern rannte er darauf zu und blieb wie angewurzelt stehen, als er seinen Freund Elgatos in dieser riesigen lilanen Gestalt sah.
"ELGATOS!", rief er nach oben, sein Freund hörte ihn und sah nach unten, "Wieso tust du so etwas?!"
"Wieso?", fragte er kalt, "Der Alte hat dir die Schriftrolle gegeben, anstatt mir!"
Iwerdas erstarrte, wie konnte er davon wissen?
"Ich habe dich gesehen, wie du in die Hütte des Alten gegangen bist. Als du wieder rausgekommen bist, hattest du dieses Schwert in der Hand und die Schriftrolle in der Hand die eigentlich für mich bestimmt war!", sagte er. Seine Stimme klang monoton, keine einzige Emotion war zu hören.
"Bitte Elgatos hör auf! Siehst du denn nicht was du anrichtest! Du zerstörst gerade das Dorf in dem du groß geworden bist. Komm wieder runter und wir beide können dann gemeinsam reden und zu einer Antwort kommen", schlug Iwerdas seinem Freund vor. Dieser jedoch lachte nur, er war ein freudloses Lachen. Elgatos sah zu ihm hinunter und grinste hämisch.
"Glaubst du im Ernst, dass mich dieses Dorf noch kümmert! Sie alle haben mich doch alle nur gehasst und du, mein aller bester Freund, der wie ein Bruder für mich war hasst mich genauso."
"Was redest du denn da! Elgatos hat dich etwa schon der Hass und die Wut blind gemacht, dass du sogar nicht einmal die Wahrheit sehen kannst! Ich bin dein Freund, Elgatos und das wird sich niemals ändern, nicht einmal in einer Millionen Jahren. Bitte hör auf", flehte er seinen Freund an.
"Es ist zu spät, Iwerdas. Du kannst mich nicht mehr aufhalten! Ich werde jeden hier töten und dann werde ich dich töten, damit ich diese Schriftrolle bekomme. Aber zuerst werde ich diejenigen töten, die du am meisten liebst."
Iwerdas Augen weiteten sich, wollte er etwa… Bevor er etwas machen konnte, erschuf Elgatos einen lilanen Pfeil mit dieser riesigen Gestalt, und an der Spitze des Pfeils war schwarzes Feuer. Der Pfeil schoss los und krachte in die Hütte. von Iwerdas Adoptiveltern, die Hütte explodierte.
"NEIN!", schrie er.
Sofort rannte er zu der Hütte, dass nur noch Schutt und Asche war. Er hob noch ein paar ganz gebliebene Holzbretter hoch und warf sie weg. Wenige Sekunden später fand er die Leichen seiner Adoptiveltern und dessen Kindern. Iwerdas fiel auf seine Knie, er starrte auf die Toten Körper vor ihm. Dann schrie er, Tränen kullerten über seine Wangen. Trauer erfüllte ihn, da er seine Familie verloren hatte, doch die Trauer wurde durch Wut ersetzt. Sie durchflutete ihn wie Wasser ein Rohr. Iwerdas nahm die Schriftrolle in die Hand, er zögerte einen Moment doch dann öffnete er sie und laß alle Jutsus die dort geschrieben waren. In wenigen Minuten hatte er sich alle Fingerzeichen gemerkt, die für jedes Jutsu nötig war. Er ließ die Schriftrolle fallen, ging ein paar Schritte zurück drehte sich dann wieder um und machte ein paar Handzeichen. Er setzte das Jutsu Katon: Gōkakyū no Jutsu ("Feuerfreisetzung: Technik der mächtigen Feuerkugel") ein und zielte auf die Schriftrolle. Die Feuerkugel verbrannte die Schriftrolle und somit konnte Elgatos die Jutsus nicht mehr erlernen.
"NEIN! Was hast du getan!", rief sein ehemaliger Freund wütend. Iwerdas hatte seine Augen geschlossen, dann drehte er sich zu ihm um und öffnete sie. Der Winde wehte und so konnte man sein Auge, dass eigentlich durch seine Haare immer verdeckt war sehen. Sein rechtes Auge war rot umrandet und zwei feine Striche gingen nach oben und nach unten. Durch seine silberne Augenbraue war ebenfalls noch ein roter Blitz durchzogen.
"Das was du heute Nacht getan hast wirst du bereuen, Elgatos. Ich werde dich nicht ungestraft davon kommen lassen!", schrie Iwerdas.
Plötzlich spürte er eine mächtige Macht in sich, dass sich in seinem ganzen Körper ausbreite. Er machte ein paar Handzeichen und wie aus dem nichts erschienen Dutzende von Feuerkugeln am Himmel und stürzten sich auf seinen Feind hinunter. Durch die lilane Gestalt konnten die Feuerkugeln jedoch nicht kommen, doch durch den Rauch konnte Elgatos nichts sehen und so konnte Iwerdas auf einen Baum springen. Er sprang auf weitere, dann rannte er auf einem Ast, sammelte sein Chakra und stieß sich so stark es ging vom Ast ab. Er schoss auf das Gesicht der lilanen Gestalt zu, er zog sein Schwert mit der blutroten Klinge aus dem Schafft. Iwerdas durchdrang die lilane Schicht, doch anstatt Elgatos zu treffen, blockte dieser seinen Angriff mit einem Kunai. Der silberhaarige sah in die Augen seines ehemaligen Freundes der nun sein Feind war. Die Augen von ihm hatten sich verändert, sie waren rot mit drei kleinen „Strichen“ darin. Was war mit seinem Augen passiert? Bevor Iwerdas reagieren konnte traf Elgatos Fuß sein Bauch und er wurde aus der lilanen Gestalt geschmissen. Der braunhaarige löste die lilane Gestalt auf und griff seinen Feind so an. Iwerdas rappelte sich auf und konnte gerade noch den Angriff von Elgatos parieren.
"Du fragst dich sicherlich, was mit meinen Augen passiert ist, nicht wahr?", fragte er ihn, "Ich habe sie bekommen, als ich meine Familie vor Wut umgebracht habe. Ich nenne sie das Sharingan!"
Elgatos trat erneut zu und wieder flog Iwerdas durch die Luft krachte gegen einen Baum im Wald. Er spuckte Blut. Bis jetzt hatte er sich zurück gehalten, doch nun merkte er, dass sein alter Freund gegangen war und nun jemand anderes an seine Stelle getreten war. Iwerdas rappelte sich wieder auf, Elgatos kam wenige Meter vor ihm zum stehen.
"Sieh es ein, Iwerdas. Du kannst mich nicht besiegen! Wenn du mir jetzt sagst, welche Jutsus und welche Handzeichen in dieser Schriftrolle waren, werde ich dir versprechen, dass ich dir einen schnellen Tod beschere", versprach er ihm.
"Ich… werde dir NIEMALS den Inhalt der Schriftrolle offenbaren!"
Iwerdas sah seinen Feind an. Als Elgatos seinen ehemaligen Freund ansah, sah er keine Angst und auch keine Furcht in seinen Augen. Der Fokus des Ninjas verengte sich, er entwickelte einen "Tunnelblick" - nichts außer dem Kampf hatte jetzt noch Platz in seinem Kopf. Alle Gefühle, die nichts mit diesem Kampf zu tun hatten, verdrängte er. Iwerdas machte blitzschnell Handzeichen und war dann auf einmal verschwunden, Elgatos sah erschrocken um sich, doch er konnte ihn nicht entdecken. Der silberhaarige tauchte hinter ihm wieder auf, und hatte etwas in seiner rechten Hand. Es war eine Chakrakugel die sich blitzschnell drehte. Ohne zu zögern drückte er diese in den Rücken von Elgatos. Dieser schrie vor Schmerz auf und flog ein paar Meter weit nach vorn. Iwerdas rannte hinterher und formte eine neue Chakrakugel, doch als er dort ankam, wo Elgatos sein sollte konnte er ihn nicht sehen. Er ließ die Kugel verschwinden sah sich um und hielt den Griff des Schwertes fest umschlossen.
Plötzlich sah Iwerdas etwas helles auf sich zukommen, er konnte gerade noch dem Angriff von seinem Feind ausweichen. Elgatos blieb stehen und drehte sich zu ihm um. Um seine rechte Hand hatte sich eine elektrischen Energie umhüllt, die schwarz war.
"Ich werde diesen Kampf nun beenden und du wirst sterben!", sagte Elgatos und sah Iwerdas kalt an.
"Du weißt, dass ich nicht sterben kann, Elgatos!", erwiderte Iwerdas.
"Ach wirklich? Ich habe dieses Jutsu mit meinen schwarzen Flammen verstärkt und diese Flammen verbrennen alles. Das bedeutet deine Unsterblichkeit ist Geschichte!", entgegnete er ihm und grinst hämisch.
Mit einem lauten Schrei rannte der braunhaarige auf den silberhaarigen zu, dieser tat das gleiche. Als sie sich immer näher kamen hielten sie ihre Hände von sich gestreckt, als sie aufeinander trafen entstand ein gleißendes Licht.
Als das Licht verschwand öffnete Iwerdas seine Augen, er schaute an sich herunter, er war noch am Leben, doch was war mit Elgatos? Er schaute nach vorn und sah seinen ehemaligen Freund am Boden liegen. An seiner rechten Brustseite war seine Robe zerfetzt, er spuckte Blut. Sofort rannte der silberhaarige auf ihn zu, doch dieser rappelte sich auf und erschuf erneut eine elektrische Energie die seine Hand umhüllte. Elgatos sah seinen ehemaligen Freund voller Hass und Wut an.
"Ich werde… dich irgendwann… töten!", sagte er nur und verschwand mit einem 'Puff'.
"Elgatos!", rief Iwerdas, "Wenn du eines Tages wieder geboren wirst oder selber wieder kommst, werde ich bereit sein um dich erneut aufzuhalten."
Iwerdas ließ sein blutrotes Schwert in dem Schafft verschwinden. Er sah zum Dorf das immer noch brannte und die schwarzen Ruß Wolken in den Nachthimmel aufstiegen. Iwerdas machte sein schwarzes Hemd zu drehte sich um und ließ das Dorf hinter sich um sich auf den Weg zu machen. Er würde jeden beschützen der zu schwach war um selber zu kämpfen. Iwerdas würde auf die Rückkehr von Elgatos warten, doch lange warten würde er nicht, da sein ehemaliger Freund nicht unsterblich war.

Der silberhaarige Ninja wartete viele Jahre, doch Elgatos kam nie. Vielleicht war er gestorben, hatte sich irgendwo niedergelassen und war alt geworden, Iwerdas wusste es nicht. Der Ninja kämpfte in vielen Kriegen mit und machte sich einen Namen. Immer wenn er Angriff ging alles so schnell das man es mit bloßem Auge nicht erkennen konnte, er war wie ein Schatten. Da er so schnell wie der Schatten zu seinen schien gaben sie ihm den Namen "Shadow".
Iwerdas wurde zu einer Legende…
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