Hugo Das Dschungeltier: Ritas Abenteuer

GeschichteAllgemein / P12
25.07.2016
01.08.2017
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Hugo, das Dschungeltier: Ritas seltsames abenteuer

Vor Wort jeder der das Lesen will brauch hinter Grund wissen vom ersten oder 2 Film, den diese Geschichte spielt auch paar Jahre nach dem 2 teil aber es werden Figuren aus diesen Filmen vor kommen. Diese Geschichte wird hauptsächlich aus Ritas Sicht erzählt Dar sie meine Lieblings Figur dort wahr. Wenn da das Wort englisch Rechtschreibung vor kommt werde ich es auf Deutsch schreiben. Nur das Jeder es weiß.

Gefahr komt zurück

Nach 2 Jahren kommt Cupmann frei aus seiner Zahle und hat nur ein Gedanken das Dschungeltier zu fange und er wusste auch schon wie, denn Schein bar wahr die Füchsin für ihn alles also braucht nur sie zu fangen und sie bestimmt einfacher zu fangen als das Dschungeltier, dachte sich Cupmann. Dabei ging er, aus dem Gefängnis wo seine Leute auf in warteten, er grinste über beide Ohren und stieg ins Auto durch seine Leute, denn er gesagt hatte das sie das Tier nicht aus, denn Augen lassen sollen.

Während der Zeit wahren Hugo und Rita ihn Italien, sie grinsten, denn sie genossen die zeit zu zweit Seher keiner von, denn beiden erwartet etwas böses Hugo und Rita gingen grade durch die Gassen von Rom. Hugo staunte nicht schlecht als er das Kolosseum erblickte, selbst Rita wahr fastzienert von der alten Roine des großen Amfiteaters. „Wo was wohl das ist?“ fragte sich Hugo, wo durch Rita nur grinste, auch wenn sie nicht viel vorher gewusst hatte über dieses Ding hat sie auf, denn Straßen zu gehört. „Wenn du mal, denn Menschen zu gehört hättest wüsstest du das?“ grinste sie frech und sprach weiter: „Das ist das Kolosseum du dumerchen.“ „Hey ich bin nicht dumm. Wehr hat sich, denn 2 mal die Orientierung verloren und ist weil sie abgelenkt wahr fast überfahren worden wenn ich dich nicht zurück gezogen hätte.“ sprach Hugo gespielt wütend zu seiner besten Freundin, aber durch seine Worte wurde sie nur rot da er recht hatte.

Heute wahr sie nicht ganz da, sie wusste aber nicht wirklich warum. Also legte sie ihre Ohren an und gab zu Hugos Überraschung kein weiteren Kommentar ab: „hasst ja recht ich bin heute nicht ganz klar im Kopf, aber nahe mich nie wieder dumm“ bei diesen Worten sprang sie ihn gespielt an und drückte ihn zu Boden. „Hast du es verstanden Hugo.“ dabei grinste sie, als sie nicht auf Paste lag sie auf dem Rücken und er wahr oben. „Habe verstanden.“ grinste Hugo, dabei ging er runter von ihr und half ihr langsam hoch. Die Füchsin musste lachen, was dafür sorgte das ein paar Menschen zu ihnen schaute. Da sie komplett vergessen hatten das es Tag wahr und die Straßen nur von Menschen wimmelte.

Sie schaute verdutze ihn die Gasse, wo sie die beiden sahen und das Dschungeltier erblickten. Ein paar der Menschen zückten das Handy um die beiden zu Fotografieren. Als die beiden realisierten das sie entdeckt wurden rannte sie schnell ihn die Gasse zurück hinter nah Ecke. Sie schauten kurz um die Ecke ob ihnen jemand folgen tut aber es tat niemand. „Na toll wir wurden gesehen, dass heiß wir können die Stadt verlassen.“ sprach Rita geknickt da sie diese Stadt so schönfindet. „Wir müssen nicht gehen Rita da alle denken wir würden die Stadt verlassen wie jedes mal also wird das niemand er wartet?“ die Idee wahr eigentlich nicht so dumm, sie konnte es nicht fassen wie schlau Hugo mach mal sein konnte, da konnte sie nicht wieder stehen: „Was hast du mit meinen liebe werten dummen Hugo gemacht?“ sie musst sich bei dem Satz das lach verkneifen, dar Hugo es nicht verstanden hat was sie gemeint hatte.

Dadurch musste Rita wieder kichern da sie nicht noch mal auf sich auf merksam macht und dachte dabei da ist ja mein Liebens werter idot wider. Durch das Kichern begriff Hugo nixs mehr und schaute sie nur verwirrt an. „Endlich bin ich wieder die Kluge von uns beiden, aber deine Idee ist gut das würde niemand erwarten.“ dabei lächelte sie ihr Dschungeltier an, wo durch sie auch an lächelt.

Plötzlich kam so ein seltsames Bedürfnis ihn ihr auf, sich an seine schulter zu lehnen, aber sie wusste gar nicht warum sie so ein Bedürfnis hatte. Wo kam nur das Bedürfnis er fragte sie sich langsam, empfand sie vielleicht mehr als nur Freundschaft zu ihn, aber diesen Gedanken tat sie sofort weg da sie dachte wie sollte das den funktionieren Sie würde ja später schon gerne nah Familie haben. „Rita auf wachen.“ dabei schüttelt er sie etwas durch, wo durch sie auf wachte und ihn etwas verwirrt anschaute. „Ist was Hugo?“ „ah schön das du wieder wach bisst, du warst grade wie erstarrt“ bei diesen Worten lief Rita knallrot an und sie hoffte er würde nicht nach fragen, zu ihren Pech wahr Hugo zu neugierig hackte sie nach: „Rita wo rüber hast du nach gedacht?“ wo bei Rita knallrot an lief und viel zu frech was sie eigentlich nicht wollte zu antworten: „was geht dich das an Hugo?“ wo durch Hugo erstarrte und Rita verdutzt an schaut, da sie ja sonst nur so tat als wehre sie wütend.

„Tut mir leid Hugo aber ich bin letzter zeit so verwirrt und durch, denn Wind und ich weiß einfach nicht warum.“ sprach Rita und schaute bedrückt zu ihrem Dschungeltier rüber der sie ihn umarmte und sie an lächelte. „ Ach jeder ist mal verwirrt und kann es nicht ein ordnen“ dabei kitzelte er Rita, streichelte er ihren rücken und in ihr stieg wieder so ein warmes Gefühl hoch.

Rita löste rasch die Umarmung und wante sich ab da sie an ihren Wangen langsam rot wurde. Ihr wurde immer Klara das sie doch mehr für ihn empfand, aber sie dachte nur daran das er ihr nie Kinder geben kann, aber sie würde so gerne Kinder haben. „Hugo am kann ich für nah zeit allein sein?“ fragte Rita etwas leise da, ihr Herz hoffte das er nein sagt, aber zu ihrer Erleichterung nickte er und ging auf das Dach.

„Am Hugo ich gehe ein bisschen durch die Stadt wir treffen uns an dem Fuchsbau, denn ich für uns gegraben habe.“ gab sie Hugo Bescheid. Wo rauf Hugo Einwand erheben wollte, aber Rita wahr schon weg. Nun ging er auch ein bisschen durch die Stadt aber bedacht darauf nicht aufzufallen, aber eine Frage schwirrte ihn durch den Kopf, über was wollt Rita nach dachte.

Währenddessen ging Rita einfach durch die Stadt, aber da Hugo nicht da wahr konnte sie auch mal Tagsüber auf die Straßen zu gehen. Sie lief planlos durch die Stadt, da sie immer wieder an Hugo denke musste, ob es in gut geht oder entdeckt wurde. Immer mehr in Gedanke verloren ging sie in ein Gebäude rein das lange zogen wahr. Das Gebäude war sehr groß und hatte viel räumen. Plötzlich erklang ein Klingeln, Rita aus ihr Gedanke Ries.

Nach ein paar Minuten öffnete die Türen und mehre Kinder kommen aus, denn einzelne Zimmern. Dabei Huschte sie schnell hinter einem Mülltone die im Gang stand.

Als es ruhiger wurde schaute sie kurz raus und der Gang wahr fast lahr. Sie ging aus ihren versteck. Auf einmal stand ein kleines Mädchen vor ihr das, etwa 8 wahr. Das Mädchen hatte strohblonde Haare, trug dabei ein rotes Kleid und schwarze Schuhe, ihre Haut wahr sehr weiß.

Das kleine Mädchen schaute interessiert auf Rita, wehrend Rita langsam ein Paar schritte zu rückt machte.
„Oh bisst du süß.“ kam von der kleinen und packte Rita am Nacken und hob die Füchsin hoch und grinste das Tier an. Nun setzte sie wieder an: „aber Tiere haben nichts in der Schule zu suchen.“ während sie die Knurren Rita in ihren Rucksack tat und machte ihn zu, aber dabei ließ sie ein Stück offen grade genug das da Luft rein kommen konnte und das sie sah wo sie hin gebracht wurde.

Das Klingeln ertönte und nach 5 Minuten, wahr wieder großes treiben auf dem Gang zu hören. Das kleine Mädchen ging in einen Klassenraum. Wo eine etwas ältere Herr sitzt, aber er blickte freundlich auf die Kinder die rein kommen. Er hatte ein schon ältere Gesicht, hatte einen Schnauzbart und graue haare auf dem Kopf, da zu trug er ein gestreiftes T-shert das von links ach rechts gestreift ist. Ansicht hatte er einen Netten ein druck, das Mädchen setzte ihre Tasche ab.

Der Lehrer sprach in einen sah freundlichen Ton: „so Kinder holt eure Hefte raus. Wir üben Rechtschreibung. Ihr Lernt heute von mir wie ihr euch auf Englisch vor stellt. Mein Name ist Herr Greif.“ Dabei lächelte der Lehrer, im selbigen Moment, schaffte Rita es, denn Rucksack zu öffnen. Sie luxste mit ihren Kopf raus und schaute um her. Da bei schaute sie direkt auf das Mädchen das es nicht bemerkt hatte.

Nun schlich sie aus dem Klassenraum und schaute sich um Herr, aber hinter ihr erklang die Stimme des Lehrers. Da eine Schüler gefragt hatte, wo führ brauchen wir, denn Englisch. „Englisch ist die Welt sprach es ist Abend wichtig um sich mit anderen Ländern zu unterhalten. Da kam Rita eine Idee wenn sie Schaft zu lehren wie man auf Englisch schreiben tut, kann sie um Hilfe Bitten oder die Menschen würden sie eher in Ruhe lassen.

Dabei schnappte sie sich heimlich eine Blatt Papier und ein Bleistift. Sie tat es ihn ihre Rechte Pfote und versuchte es da drin halten zu können, nach ein paar versuchen lag er gut in ihrer Pfote nun verkroch sie sich in eine Ecke wo sie niemand sah Sie schaute kurz an die Tafel um zu lesen was da stand, danach versuchte sie die Buchstaben abzuschreiben aber, dann viel ihr die punkte auf, was soll das bedeuten.

Nach kurzer Überlegung viel es ihr ein, jeder sollte seinen Namen hinschreiben. Also dachte sie Nach wie wohl die Buchstaben wohl aussehen würden, aber es viel ihr nicht ein. Sie war wieder so in Gedanken verschwunden, dass nun der Altere Mann direkt auf sie schaute und Verwirrung hatte. Nun bemerkte sie, dass sie sich hinter seinem Schreibtisch versteckt hatte. Da zu kam das sie ist dem Rücken zur Wand stand, aber der Lehrer hatte schon längst, denn Blick auf das Papier getan und wahr verwirrt über das was da drauf wahr.

Auf dem Blatt stand vielleicht schwer zu lesen die Worte an der Tafeln „Da musst du noch sehr an deiner Rechtschreibung übern.“ sprach er zu der Füchsin die, nur perplex auf Herr Greif starte. Während der Zeit schaute alle Schüler zu ihm, die in Erstart an sahen, als sie alle die Füchsin erblickte.

Er hob Rita ganz vorsichtig hoch und setzte die Füchsin auf dem Lehren platz neben dem Mädchen das sie rein getragen hatte. Der Lehrer war sehr freundlich, aber was sie verwirrte wahr das er sie im Klassenraum ließ. Nun kam er wieder mit Kopfhören und einen MP3 Player und in der Hand Einen Langen Strahl mit Buchstaben.

Der Mann erklärte ihr das er, ihr die Kopfhörer auf ihr Kopf tut und sie dann das ABC von links nach rechts zu lesen den bei, denn was ihr gesagt wurde die einzelnen Buchstaben gesagt werden. Als es Rita verstanden hatte nickte sie nur als Bestätigung.

Er tat sie in ihre Ohren und sie las die Buchstaben dabei nach dem Dritten mal wusste sie alle Buchstaben, dann fing sie an ihren Namen zu schreiben was so Ford alle zu ihr schaue lies, denn es sah seltsam aus wie sie versuchte mit ihrer Pfote zu schreiben. Als sie fertig wahr schaute der Lehrer auf das Blatt und lass, denn setz vor: „mein Name ist Rita.“ wo bei Rita nur nickte, aber innerlich wahr sie froh da sie einen Satz geschrieben hat denn ein Mensch lesen konnte.

Der Lehrer war ganz verwirrt das es geklagt hat, ihr das Schreiben beizubringen. Plötzlich packte er Rita, aber sie werte sich etwas und sie versuchte ihn zu beissen. Nun packte er sie so das sie es nicht mehr konnte. Auf ein mal konnte sie sich aus dem Griff befreien und rannte so schnell sie konnte aus dem gebende, aber der Lehrer folgte ihr. Sie rannte um eine Ecke und atmete schwer, zu ihr Glück konnte sie ihn entkommen.

Rita dachte nur noch daran zurück zur Hölle zu gehen. Auf einmal hörte sie ein bekanntes Geräusch, schaute nach oben und sah einen Hubschrauber, der ihr irgend woher bekannt vor kam. Nur woher dachte sich die kleine Füchsin, aber es wollt ihr nicht einfallen.

Nach nah Zeit kam Rita an ein großer Platz an mit vielen Essens Stände, aber was sie am meisten interessierte wahr die Musik die sie hören tut und folgte der Musik langsam. Fuhr ihr wahr eine großen Menschen auf lauf, sie musste sich durch die Beine schlängen. Was sie nicht verstand wahr das es keinen Menschen interessieren tut was an ihren Beinen her ging. Als sie sehen konnte was das für eine Musik wahr, stand sie vor einem Gitarren Spielens Mädchen mit die etwas 16 wahr und ein zack hafte Musik spielte. Das Mädchen hat Platinblondes Haar und eine sehr weiße Haut, ihre Augen wahren blau. Man sah dem Mädchen an das sie Musik liebte, aber nach der Kleidung auszugehen wohnt sie auf der Straße.

Nun spielte das Mädchen immer schneller, da konnte Rita sich nicht zügeln und musste Tanzen, aber da nicht genug platz wahr zwischen, denn Beinen der Leute, drückte sie sich weiter nach vornahm Bis sie direkt vor dem Mädchen Stand, das sofort auf hörte zu spielen und die Füchsin sie an starte. Jetzt hatte Rita platz aber die Musik fehlte, sie schaute erst das Mädchen an und dann auf die Gitarre „Willst du das ich weiter spiele?“ fragte das Mädchen unsicher, wo rauf Rita nur nickte und auf die Schönen klänge warten tut.

Als endlich das Mädchen anfing zu spielen, tanze Rita genau zur Musik, durch das Tanzen der Füchsin schauten die meisten perplex zu Rita, aber auch das Mädchen wahr erstaunt über die Füchsin, dennoch hörte sie nicht auf zu Tanzen. Nun bemerkte Rita das die Leute Geld in den Hut schmissen den sie bis jetzt noch nicht bemerkt hatte.

Als langsam die Musik langsamer wurde, wurde auch Rita langsamer und als es verstumme hörte Rita auch auf zu Tanzen. Plötzlich applaudierten alle Leute und Rita schweifte durch die Menge und dachte sie hätte Cupmann gesehen, aber als sie noch mal dort hin schaute wahr er nicht da.

Das Mädchen war immer noch Bav über die Tanzene Füchsin.

Nun ging das Mädchen zu dem Hut und musste lächeln da sie noch nie so viel da drin hatte, dann schaute sie kurz zu Rita. Langsam kam das Mädchen auf die Füchsin zu und strich ihr über das Fell. „Danke für deine Hilfe, soviel Geld hatte ich noch nie.“ sprach das Mädchen ganz freundlich. Nun kam eine Frau auf das Mädchen zu: „gehört dir die Füchsin.“ „am ja wie so.“ sagte das Mädchen lügend wo bei sie kurz zu Rita zwinkert. Was die Füchsin verwirrte. „Ist sie zu verkaufen.“ fragte die Frau, wo rauf das Mädchen den Kopf schüttelt und Rita auf dem Arm nimmt und ihre Sachen packt.

Als die beiden in eine Gase verschwinden setzte sie Rita ab, lächelt sie an. „Ich weiß das du ein Freies Tier bisst. Ich habe das nur gesagt um dafür zu sogen das, sie dich nicht einfach mit nahmen, tut.“ durch das was das Mädchen gesagt hatte stand Rita mit offenen Mund vor ihr, dar sie es nicht glauben konnte das, dass Mädchen sie beschützt hat.

„falls du lust hast kannst du morgen noch mal hier her kommen und Tanzen, dann besorge ich dir was zu Essen.“ sprach das Mädchen mit freundlicher stürme und Rita nickte nur als Antwort.

Rita wollte gehen, aber da roch sie grade was leckeres. Es kam ihr so bekannt vor. Es war der Geruch von Buletten. Es lief ihr schon das Wasser im Mund zu sammeln, das Geräusch von brutzele
Buletten drang nun an ihr Ohr.

Rita kam nun an dem Stand an und lächelte als sie erkannte wer das wahr es war, Buletten Charlie. Sie war schon ein bisschen verwirrt darüber dass, er in Rom wahr. Plötzlich wahr das Mädchen von ebenda, neben ihr, wo sie getanzt hatte. Das Mädchen schaute zu Rita, dann ging sie runter ihn die Hocke und strich ihr durchs Fell.
Nun schaute Charlie zu, denn beiden. „nah wer ist den da Meine kleine Fuchs Freundin."