Pearson Hardman

GeschichteAllgemein / P16
Donna Paulsen Harvey Specter Jessica Pearson Louis Litt Michael "Mike" Ross OC (Own Character)
23.07.2016
17.12.2016
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Am nächsten Morgen wurde ich gegen 4 Uhr Morgens von einer SMS aufgeweckt.Sie war von Harvey. Wer schreibt eine SMS um 4 Uhr morgens? Hat er überhaupt geschlafen? Dieser Man ist wirklich besessen von seiner Arbeit so wie es die anderen sagen.

Sein Sie morgen um 6 Uhr schon da. Wir müssen was besprechen.
H.

Er will bestimmt die Akten noch mal mit mir besprechen , die ich gestern verarbeitet habe.
Da Ich wusste , dass ich nicht mehr schlafen konnte stand ich auf, damit ich heute besser vorbereitet bin.
Ich zog mein bestes weißes eng anliegendes Kleid an und ließ meine Schwarze Haare offen über die Schulter fallen. Heute werde ich nicht weinen! Heute werde ich stark sein und Mr. Specter , falls es nötig ist , meine Meinung sagen. So lasse ich mich nicht behandeln.
Mit einem Kaffee bewaffnet lief ich in die Kanzlei. Da ich etwas früher da war , war die Halle wie leer gefegt.
Mit einer guten Lauen fuhr ich mit dem Aufzug hoch und stieg schlussendlich im obersten Stockwerk aus.
Als ich ausstieg kam mir ein kleiner pummeliger Man entgegen. Er hatte rießen Hasenzähne und nur noch wenige schwarze Haare auf seinen Kopf.
„Sie müssen Ms. Bones sein. Mein Name ist Louis Litt. Ich bin -“, fing er an.
„Zuständig für die anderen Anwälte. Ich habe von Ihnen gehört.Freut mich Sie kennen zu lernen.“, sagte ich und nahm seine Hand entgegen.
„Freut mich auch Sie kenne zu lernen. Wie ich gehört habe wurden Sie Harvey zugeteilt.“
„Ja , richtig. Sie müssen mich leider entschuldigen. Mr. Specter und ich haben eine Besprechung.“
„Dann hoffe ich , dass wir eine andere Zeit finden um zu Reden. Einen schönen Tag.“
„Danke , Ihnen auch.“
Ohne über das merkwürdige Gespräch nach zu denken lief ich zum Büro meines Chefs.
Zaghaft klopfte ich gegen die Glaswand. Mr.Specter saß an seinen Schreibtisch. Er schaute nicht hoch , winkte mir aber zu.
Ich lief leise rein und blieb neben der Tür stehen.
„Nehmen Sie doch Platz. Ich beiße nicht.“
Da bin ich mir nicht so Sicher , dachte ich mir und lief zögerlich zu ihm. So nah saß ich noch nicht bei ihm. In dieser Entfernung war ihm sein Alter anzusehen. Er hatte tiefe Augenringe. Es scheint,dass er seid einer längeren Zeit nicht mehr lang geschlafen hat. Trotz seinen Augenringe saß er mit einen sauberen Anzug vor mir und sah trotzdem frisch aus. Vielleicht hat er ja hier im Büro eine versteckte Dusche?
„Sie wollten mich sprechen?“, brach ich die Stille und sah ihn an.
Nach einigen Sekunden machte er sein Laptop zu und sah mich an.
„ Wie war ihr erster Arbeitstag?“
Verwirrt sah ich ihn an . „Sie haben mich um 6 Uhr morgens hier her bestellt um mich zu fragen wie mein erster Arbeitstag war?“
„Auch wenn ich Sie um 3 Uhr morgens hier her gebeten hätte , dass wäre Ihnen egal. Ich bestelle Sie hier her wann ich will.“
Ich reckte mein Kinn und sah ihn böse an.
„Hören Sie mir zu. Ich bin Ihr-“
„Boss? Das ist mir sehr bewusst Mr. Specter. Das haben Sie gestern mir sehr klar zur Erkennung geben doch jetzt Hören Sie mir zu! Ich lasse mich von niemand so behandeln! Weder von der Queen von England , noch vom Präsidenten der Vereinigten Staaten noch von Ihnen.Und wenn Ihnen das nicht passt dann feuern Sie mich. Ich bin mir sehr Sicher , dass ich als Jahrgangsbeste in anderen Kanzleien sehr gerne aufgenommen werde. Aber seine Sie sich sicher , dann werde ich Sie fertig machen.“
„Drohen Sie mir etwa?“, fragte er belustigt.
„Keinesfalls. Das sind bloß nur Fakten.“
Ich lehnte mich zurück und sah ihn herausfordernd an.
„Sieh mal an. Sie haben doch eine scharfe Zunge. Ich war schon sehr enttäuscht als Sie gestern hier auftauchten und aussahen wie ein Laubblatt im Wind. Da habe ich mich doch nicht geirrt , dass Sie eine starke Persönlichkeit haben.“
Er machte eine Schublade auf und legte mir vier Akten hin.
„Bearbeiten Sie sie bis Mittag.“
Mit diesen Worten stand ich auf , nahm die Akten und machte auf Absatz kehr.
„Ah und Ms. Bones bevor ich es vergesse. Heute Abend ist ein Firmenessen. Sie sind selbstverständlich auch eingeladen.“

Ich nickte und lief strikt zu meinem Arbeitsplatz.
Ich verließ meinen Arbeitsplatz nicht vor dem Mittag und arbeitete durch.
Plötzlich tauchte jemand auf und stand vor meinem Laptop.
Es war Donna.
„Was hast du mit Harvey gemacht?“
„Was meinst du ?“
„Er scheint von dir begeistert zu sein.“
„ Das verstehe ich jetzt nicht.“, sagte ich.
„Heute als ich ihn das Büro kam sagte er , dass er dich doch nicht falsch eingeschätzt hätte und er sich sicher ist , dass aus dir mal was großes wird.“
„Das hat er gesagt ?“
Donna nickte und nahm einen Schluck von meinem Kaffee.
„Ah übrigens , morgen will er mit dir Mittag essen. Ist Italienisch ok?“
Ich lehnte mich zurück :“ Und was wenn ich mit ihm nicht Mittag essen will?“
„Süße , da hast du keine andere Wahl.“
Ich seufzte :“ Na gut.“
„Sehr schön. Bis nachher.“, lächelte Donna und stolzierte elegant davon.
Erst am späten Mittag war ich mit den Akten fertig und gab sie bei Donna ab.
„Geh doch rein. Harvey hätte nichts dagegen.“
Ich wollte gehen doch da erinnerte ich mich an eine Frage , die ich schon Donna gestern fragen wollte:“ Du nennst ihn Harvey , er dich Donna und ihr dutz euch. Wie lange geht ihr euch schon ?“
„ Eine kleine Ewigkeit. Und jetzt husch husch. Bringe ihm die Akten.“
Mr. Specter saß immer noch an seinem Tisch. Leise lief ich zu ihm und legte wortlos die Akten auf seinen Tisch und machte auf Absatz kehr.
„Einen Moment , Ms. Bones.“
Ich blieb stehen und drehte mich um.
Mr. Specter stand auf und lief auf mich zu.
„Ich habe mich heute morgen und gestern wie Arsch verhalten.“
„Das haben Sie.“
„Ich wollte mich bei Ihnen entschuldigen.“
„Ah wirklich ?“
„Ja natürlich. Wie wäre es mit einem Mittagessen morgen ?“
„Sehr gerne.“
„Dann haben wir morgen ein Date. Ich hoffe ich sehe Sie heute Abend beim Essen?“
„Da bin ich mir nicht sicher.“
„Kommen Sie schon. Da können wir uns besser kennenlernen. Es ist nicht so ein spießiges Essen wie man es aus Filmen kennt. Wir gehen in einen angesehenen Club. Das dürfen Sie nicht verpassen.“
Ohne noch was zu sagen drehte er sich um und sagte :“ Meine Limosine holt Sie um neun Uhr ab.“
„Ihre Limosine?“
„Ja meine Limosine. Lassen Sie mich nicht warten.“
Ich nickte und lief aus dem Büro. Ein Lächeln konnte ich mir nicht verkneifen.
Ich werde vom berrühmten Harvey Specter mit einer Limosine abgeholt!
„Noch nie hat Harvey jemanden mit seiner Limosine abgeholt.“, sagte Donna.
„Was?“
„Du hast richtig gehört.Er scheint wirklich an dir Gefallen gefunden haben.“
„Er ist mein Boss. Ich muss ihn beeindrucken , schließlich will ich nicht gefeuert werden.“
„Ahhm. Du kannst ihm ja auch anders beeindrucken. Zu Hause , bei einem Glas Wein , ohne Kleidung..“
„Oh Gott Donna! Er ist mein Boss!“
„Aber ein sehr attraktiver Boss, nicht wahr?“
„Hör auf Donna.“, sagte ich lachend und lief zurück zu meinem Arbeitsplatz.
Ich arbeitete noch an einem anderen Fall als plötzlich mein Laptop zugeklappt wurde.
Es war Mr. Specter.
„Sie haben jetzt Feierabend. Gehen Sie nach Hause und richten Sie sich für heute Abend.“
„Aber ich war fast -“
„Hören Sie bitte einmal auf mich. Gehen Sie nach Hause.“
Ich seuftze und stand auf.
„Bis Heute Abend , Mr.Specter.“
Er nickte und lief weg.

Zu Hause angekommen ging ich sofort duschen und richtete mich.
Ich zog ein Schulterfreies engangliegende rotes Kleid an und band meine Haare zu einem lockeren Knoten nach hinten, sodass ein Paar Haarsträhnen mein Gesicht umrahmten.
Da ich Lust hatte mich wirklich hübsch zu machen , zog ich meine langen Ohrringen an und meine schwarzen High Heels.
Zum Schluss schminkte ich mich aufwändig und benutzte mein Lieblingsparfüm.
Gerade als ich fertig war , klingelte es an meiner Tür.
Ich zog meinen schwarzen Mantel an und nahm meine Tasche und lief nach unten.
Vor meiner Tür stand eine lange Limousine und davor der Chauffeur der mir die Tür aufmachte
„Guten Abend, Ms. Bones.“
„Guten Abend.“, antwortete ich und stieg in das Auto hinein.
Kaum war ich drinnen pfiff Mr. Specter.
„Sieh mal an Ms. Bones. Sie sehen bezaubernd aus.“
Mr. Specter hatte einen sehr teueraussehenden schwarzen Anzug an und sah auch nicht schlecht aus. Donna hat recht, er ist verdammt attraktiv.
„Danke aber Sie sehen auch nicht schlecht aus.“
Er lächelte leicht und reichte mir ein Glas Champagner.
„Auf den heutigen Abend.“ , sagte er und stoß mit mir an.
Wir redeten über unsere Arbeit. Ich merkte , dass er doch nicht unmenschlich war , sondern auch ein sehr guter Zuhörer. Wir machten Witze und tranken noch ein Glas Champagner.

Als wir endlich am Club angekommen sind erschrak ich. Das ist so ein Club wo nur Milliardäre feierten und jedes Getränk ein Vermögen kostete.
„Sie sehen erstaunt aus , Ms. Bones.“
„Ich .. ich haben von diesen Club gehört. Hier feierte George Clooney seinen Geburstag und..“
„Und Leornado Di Caprio seinen Oscar ich weiss. Vielleicht sehen wir ihn heute. Er haltet sich hier öfters auf.“
Mir fiel erst jetzt auf , dass Mr. Specter seine große Hand auf meinen nackten Rücken legte. Sofort bekam ich Gänsehaut.
„Wollen wir ?“, fragte er und zeigte in den Club.
Ich nickte und lief neben ihn langsam her. Meine Schuhe hinderten mich am schnellen laufen.
Wir mussten uns nicht anstellen , sondern kamen sofort hinein.
Der Club war randvoll. Überall tanzten Leute. Die Musik spielte laut. Die Dekoration war sehr schön aufgebaut. Mir war sofort Tanzen zu Mute. Doch Mr.Specter dirigierte mich an einem Tisch.Ich konnte Donna und Mike erkennen.
Donna lief zu mir hin und reichte mir ein Glas.
„Ihr beide würdet echt ein schönes Paar abgeben.“
Ich verdrehte die Augen und umarmte sie :“ Du siehst umwerfend aus.“, sagte ich.
„ Und du siehst so verdammt sexy aus.“
Ich lachte und deutete auf das Glas.
„Was ist das?“
„Trink. Trink leer. Jetzt.“
Ich nahm einen Schluck und war begeistert. Es schmeckte so wahnsinnig gut , dass ich sofort ein zweites Glas wollte.
„Olivia! WOW!“, es war Mike der neben mir auftauchte ebenfalls mit einem Glas in der Hand.
„Du siehst auch WOW aus.“, lächelte ich und umarmte ihn.
„Harvey ich glaube wir müssen auf unsere Schönheit heute aufpassen.“, sagte er. Harvey saß neben Donna.
„In der Tat , dass müssen wir.“, er nahm ein Schluck von seinem Getränk und schaute mich an.
Ich lächelte und angelte mir noch ein Getränk.
„Wo sind eigentlich die anderen ?“,fragte ich Mike.
„Welche anderen?“, fragte er verwundert.
„Na die anderen von der Kanzlei.“
„Ahso. Die meisten sind Essen gegangen mit Louis. Nur Spencer und Harry sind hier irgendwo.“
Ich nickte und nahm ein Schluck von meinem Getränk.
Nach zwei Gläsern Champagner und drei Gläser von diesen Getränk merkte ich das Alkohol.
„Donna! Lass uns tanzen gehen!“, schrie ich und nahm sie an der Hand. Auch Donna schien mehr getrunken zu haben.
Wir drehten uns in der Tanzfläche und schwingen unsere Hüften.
Mir war es gleichgültig wer mir zu schaute. Seid längeren hatte ich Spaß. Nach entlichen Songs sagte Donna zu mir :“Süße , ich brauche eine Abkühlung.“
„Ich komme gleich nach dem Song.“, sagte ich und lachte.
Donna lächelte mich an und verschwand.
Ich drehte mich weiterhin um mich selbst als ich plötzlich Hände an meiner Hüfte spürte. Es war Mr. Specter.
„Tanzen Sie mit mir ?“, fragte er lächelnd.
Wenn der viele Alkohol nicht gewesen wäre hätte ich verneint , doch bevor ich nachdenken konnte sagte ich Ja und schmiegte mich an meinem Boss.
Ich legte meine Hände auf seine breiten Schultern und bewegte mich. Seine großen Händen umfassten meine Taille und drückte mich an ihm.
Ich bekam an meinem ganzen Körper Gänsehaut.
Es fühlte sich so gut an.
„Ich kam näher und legte sein Gesicht in meine Halsgrube.
„Sie riechen so wahnsinnig gut.“, nuschelte er.
Ich lachte und drückte mich enger an ihm.
Aufeinmal hob er sein Gesicht und wir waren nur noch wenige Zentimeter auseinander.
Ohne zu überlegen drückte ich meine Lippen auf seinen.
Unsere Zungen spielten ein wildes Spiel und mein Körper brannte nach Verlangen.
„Lass uns zu mir.“, stöhnte mein Boss und sah mich an.
Mein Gehirn schrie NEIN! Doch mein betrunkenes Ich schrie JA!
Ich nickte und ließ mich von ihm rausführen.
Draußen stand immer noch die Limousine von Mr. Specter.
„Fahren Sie schnell zu mir !“, sagte mein Chef zum Chauffeur.
Er fuhr schnell los und Harvey legte seine Hand auf meinem Oberschenkel und knetete leicht.
„Hier.“, sagte er und gab mir noch ein Glas. Wir beide tranken noch zwei Gläser. Als wir ausstiegen konnte ich nicht mehr gerade laufe und ließ mich von Harvey führen.
Ich konnte es kaum erwarten mich auszuziehen und mit ihm zu schlafen.
„Wir sind da.“, nuschelte Harvey und stieß die Tür auf.
Ich achtete nicht auf die Wohnung ich zog meine Schuhe aus und sprang auf Harvey zu , der mich auffang.
Wir küssten uns heftig und zogen uns aus bis wir endlich vollkommen nackt im Bett von ihm landeten.
Ich bekam nicht mit , dass es der größte Fehler meines Lebens ist. Doch das merkte ich zu spät.
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