Freddies Triumph

von Katazina
GeschichteAllgemein / P12
Freddie Faulig Sportacus Stephanie
22.07.2016
13.01.2017
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( Stephanie: "Bitte, Freddie! Das kannst du doch nicht machen! Bitte, tu Sportacus nichts!"
Freddie Faulig: "Sei still, du Mädel in Rosa! Niemand von euch wird mich daran hindern es zutun!"
Senta Senfdazu: "Du bist wirklich ein sehr böser Bub! Schämen solltest du dich!"
Freddie Faulig: "Mit dem bösen Buben kann ich leben, aber das andere nehmen Sie zurück, klar?"
Senta Senfdazu: "Wieso sollte ich, Freddie?"
Meinhard Meintsgut: "Bitte, Freddie! Lass Sportacus in Frieden, ja?"
Freddie Faulig: "Nein! Seit er hier in der Stadt aufgetaucht ist, hat sich einfach zu viel verändert!"
Trixi: "Du bist so gemein!"
Ziggy: "Da stimme ich meiner Freundin Trixi voll und ganz zu!"
Meini: "Dem schließe ich mich an!"
Pixel: "Ich ebenfalls!"
Freddie Faulig: "Ruhe auf den billigen Stehplätzen oder..."
Mit diesen Worten nimmt Freddie Faulig mehrere Tücher in die Hand und bewegt sich auf seine "Gäste" oder besser gesagt Gefangenen zu, um sie zu knebeln, was nur wenige Minuten in Anspruch nimmt. Durch einen ganz miesen Trick hat er es geschafft, die Einwohner von Lazy Town und Sportacus in eine Falle, beziehungsweise in sein unterirdisches Versteck zu locken und sie sehr in ihrer Bewegungsfreiheit einzuschränken. Oder anders gesagt, er hat sie -Ziggy, Meini, Trixi, Stephanie, Pixel, Fräulein Senta Senfdazu und Herrn Meinhard Meintsgut- mit eiserenen Ketten an eine der Wände seines Domizils gefesselt, Sportacus hingegen eine heftige Portion Zucker in Form einer falschen Banane verabreicht. Nun liegt der Superheld wie eins die schwarzhaarige Königstochter aus dem Märchen auf einer Art Tisch mit Gurten für Bauch, Arme und Beine an das Möbelstück gebunden und Freddie Faulig bereitet gerade eine Spritze vor, die Saccharose in flüssiger Form enthält.
Freddie Faulig: "So, ihr stört mich nun nicht mehr! Und diese Nadel hier ist nun für euren ach so geliebten Sporty! Ha, ha!"
Doch gerade als der Bösewicht seine Spritze ansetzen möchte, ertönt eine schrille Klingel!
RING! RING!
Freddie Faulig: "Oh, da ist wohl jemand an der Haustür und...eh, Moment mal! Ich habe doch überhaupt keine Tür zu meiner Wohnung und eine Klingel ist auch nicht daran befestigt! Also was...?"
RING! RING!
Freddie Faulig: "Hm, vielleicht das Telefon?"
RING! RING!
Und so eilt Freddie Faulig zum Fernsprechapparat und nimmt den Höher ab.
"Hallo?"
Doch auch damit lässt sich das schrille Geräusch nicht abstellen, immer weiter geht es:
RING! RING!
Freddie Faulig: "Was ist denn heute nur los? Kann ich denn nicht mal in Ruhe...?" Vor Aufregung achtet Fiesling nicht auf seine Schritte und stolpert über seinen orangefarbenen Sessel!
RING! RING!)
RING! RING!
Freddie Faulig: "Huch! Was ist denn nun los? Wo sind meine "Besucher" denn hin? Und wo ist Sportacus abgeblieben?"
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