Fatality Contract

GeschichteAllgemein / P18
OC (Own Character)
20.07.2016
10.08.2016
7
17737
1
Alle Kapitel
2 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 Datenschutzinfo
 
Fatality Contract


Das Erwachen



Langsam öffnete ich die Augen. Es war dunkel, ich konnte nichts sehen. War ich tot? Konnte ich wieder zu meinem Mann und meinem Sohn und zusammen mit ihnen auf die grauenvolle Welt herabschauen und mich freuen das wir es endlich hinter uns haben?
„Schatz?“, fragte ich etwas unsicher in Dunkelheit, „Schatzi, wo bist du?“.
Vorsichtig setzte ich einen Fuß vor den anderen. Mir fiel ein Stein vom Herzen, denn ich wusste ja das mir diese grauenhafte Maschine beide abgeschossen hatte. Endlich konnte ich zu meinem Mann und Nero. Sie beide in meine Arme schließen und in den Himmel gehen. Mir liefen die Tränen übers Gesicht und ich schluchzte vor Vorfreude.
„Neroooo, Schatziii!“, rief ich lauter und fing an zu rennen. Auf einmal stolperte ich und fiel hin. Verwundert blieb ich ein paar Sekündchen am Boden liegen, bis sich vor mir eine Tür auftat, die helles Licht beherbergte. Vor mir stand eine Silhouette, ich konnte nicht viel erkennen da ich erst die Augen zukniff um mich an das Licht zu gewöhnen. Nachdem ich wieder die Augen langsam öffnen konnte und die Silhouette wieder betrachtete, sprang ich auf und umarmte sie. Ich vergrub mein Gesicht tief in den Nacken der Gestalt und weinte vor Freude.
„Schatz, ich hatte solche Angst dich nie mehr wiederzusehen!“, heulte ich.
Als Antwort schlangen sich ebenso Arme um mich, die mich liebevoll und sanft drückten. Ein weibliches seufzen drang in meine Ohren. Abrupt hob ich meinen Kopf und schaute in einen Raum, voll ausgestattet mit High-Tech-Kram und einem großen Tisch mit mehreren Stühlen drumherum. Auf dem Tisch saß ein großer junger Kerl. Ihm gegenüber saß eine junge Frau in einem der Stühle, beide sahen mich traurig und mitleidig an. Ich entfernte mich aus der Umarmung der Silhouette und trat einen Schritt zurück. Meine Euphorie verwandelte sich blitzschnell in Entsetzen und Enttäuschung um. Wieder blickte ich in die Augen einer jungen Frau. Irgendwoher kannte ich sie. Ich hatte sie erst letztens gesehen, das wusste ich. Ich schaute ihr tief in die Augen und schien drin hängen zu bleiben.

Ich starrte einfach nur noch in sie rein und atmete nicht einmal mehr.
Erst als sie ihre Hand auf meine Schulter legte wurde ich aus meinem Bann gerissen und ich schaute nun verzweifelt auf den Boden. Langsam sank ich zu Boden, hielt meine Hände vors Gesicht, krümmte mich zusammen und fing wieder an zu schluchzen. Die mir bekannte Frau ging in die Hocke und streichelte mich aufmunternd am Rücken. Ich nahm meine Hände vom Gesicht und schaute sie mir genau an. Die Rechte Hand, war mechanisch. Eine neuwertige Prothese. Ebenfalls sah ich zu meinen Beinen hinunter, beide ebenfalls mechanische Prothesen. Nur das beim linken Bein der Unterschenkel und mein Fuß aus Fleisch und Blut dran waren und nur der Oberschenkel ersetzt wurde. Anscheinend hat der kleine Teil nichts von den Patronen des Geschützes abbekommen. Mein rechtes Bein jedoch war, wie mein Arm, komplett mechanisch. Verzweifelt sah ich der bekannten Frau ins Gesicht. Sie lächelte mich an, sollte mir wohl Mut geben...

„Ich hab gesehen wie mutig und tapfer du gekämpft hast. Nicht einmal wir konnten dieses Teil auseinandernehmen, aber du hast es immerhin ein wenig aufgehalten. Ich heiße Alessandra, freut mich sehr dich in unserem Team begrüßen zu dürfen“, sagte sie und reichte mir die Hand.  Mit verheulten, roten Augen schaute ich wieder auf meine rechte Hand und ergriff ihre. Sie stand auf und half mir hoch. Die anderen beiden, der Kerl und die andere Frau, standen auch auf und kamen auf mich zu. Ich nahm sie genau unter die Lupe und bemerkte dabei das alle fast eine halbe Maschine waren. Bei dem Kerl war es besonders auffällig dabei.
Der Kerl reichte mir als nächstes seine Hand und stellte sich auch vor: „Ich bin Ruin, freut mich“.
„Und ich bin Battery“, stellte sich darauf gleich die andere vor und klopfte mir sanft auf die Schulter. Skeptisch schaute ich die beiden an und zog dabei eine Augenbraue hoch.
„Keine Sorge, das sind nur Decknamen. Ich bin so gesehen Outrider. Und die beiden heißen einmal Donnie und Erin“, klärte mich Alessandra auf und zeigte einmal zu Ruin und dann zu Battery. Traurig ließ ich den Kopf senken, wobei mir wieder Tränen in die Augen stiegen. Outrider schaute ratlos zu Ruin und Battery. Ruin zuckte mit den Schultern. Battery, die neben mir stand legte ihren Arm um meinen Rücken und ging mit mir ein paar Schritte vorwärts.

„Das hier ist unser Hauptquartier. Eigentlich ist alles gut ausgeschildert, aber ich zeig dir trotzdem mal wo alles ist“, sagte sie gut gelaunt und führte mich rum.
„Hier ist meine Kabine, dort ist Ruins Müllhalde, das da drüben gehört Outrider und weiter hinten schlafen Kane, Hendricks, Taylor, Sarah, Diaz und noch n paar andere Volldeppen. Wirst du bestimmt früh genug kennenlernen“, erläuterte sie mir. Nachdem wir mit der kleinen Führung fertig waren gingen wir wieder zurück zu Ruin und Outrider, die sich gerade mit einem Kerl zankten.
„Ach und wer sagt das?!“, pöbelte Ruin rum.
„Ich sage das!“, antwortete der Kerl sauer..
„Soweit ich weiß, stehen wir aber nicht unter ihrem Kommando. Und das heißt, es ist uns egal ob Sie das sagen!“, sagte Outrider selbstbewusst und dennoch fachlich.
„Siehste, das is' Taylor. Hab doch gesagt die wirst du früh genug kennenlernen die Deppen“, flüsterte Battery mir mit einem kichern zu. Ich musste dabei ebenfalls leicht grinsen.

Als die Drei das Kichern hörten drehten sie sich zu uns um und stoppten sofort sämtliche Gespräche. Ruin warf Taylor einen bösen Blick zu, der diesen dann erwiderte. Outrider schaute erst wütend auf den Boden, doch änderte es schnell zu einem lächeln welches sie mir widmete. Erst jetzt fiel mir wieder ein wo ich sie gesehen hatte. Es war auf dem Schlachtfeld, ihr wurde in den Rücken geschossen als sie versuchte meine Familie und mich zu retten. Die 54i-soldaten, dieses scheiß Roboterteil... Dabei waren wir nur in Singapur um Urlaub zu machen. Urplötzlich änderte sich meine Trauer in blanken Hass. Ich ballte die Fäuste, schloss die Augen und versuchte ruhig zu atmen. Normalerweise wäre ich in eine Ecke gegangen, hätte gegen Wände, Schränke oder irgendwas anderes geschlagen und wäre für mich allein. Aber hier hatte ich kein Zimmer für mich. Ich konnte nicht einfach verschwinden und ausrasten. Ich könnte es auch hier machen, aber mir war es unangenehm wenn mir jemand dabei zuschauen würde.

„Ähhh“, stotterte Battery und wollte wieder ihre Hand auf meine Schulter legen. Doch als sie mich berührte, zuckte ich mit der Schulter blitzschnell zurück, sodass sie sich ein wenig erschrak und ihre Hand wieder weg nahm. Ich hatte meine Augen immernoch geschlossen, aber hörte wie jemand auf mich zukam. Ich öffnete die Augen langsam, schaute jedoch auf den Boden. Doch statt dem Boden, sah ich ein Kuschelhund.
„Spunky!!“, rief ich, schnappte ihn mir und schaute mit Tränen in den Augen Outrider an, die vor mir stand, „Woher hast du ihn?!“.
„Wir wissen das du im Urlaub warst, du hattest deinen Ausweis bei dir. Also hab ich dich überprüfen lassen und etwas von deinem zuhause herbringen lassen. Ich dachte mir das würde dir ein wenig gut tun, auch wenn es zugleich eine schlimme Erinnerung an alles ist. Du brauchst es, das weiß ich“, erklärte sie mir ruhig.
Obwohl ich zutiefst traurig war, huschte mir ein Lächeln über die Lippen. Ich ging einen kleinen Schritt nach vorne und umarmte sie. Auch sie musste dann lächeln und tätschelte mir den Kopf.
„Erzähl uns doch mal etwas über dich, ich weiß ja noch gar nicht wie du heißt“, unterbrach Battery ungeduldig und setzte sich mit einer Chipstüte auf einen der Stühle.
„Oh, Entschuldigung. Hatte ich ganz vergessen“, sagte ich relativ leise.
„Setz dich, hier sind genug Stühle. Magst du was essen? Oder vielleicht nur was kleines zum Knabbern?“, fragte Ruin freundlich.
„Danke, habe im Moment keinen Hunger“, antwortete ich.
„Aaaach, komm schon. Du musst doch was essen, das ist sonst nicht gut für Immunsystem!“, protestierte Battery und hielt mir ihre Chipstüte vor, als Andeutung das ich mir etwas raus nehmen soll.
„Pfff hahaha! Chips sind gut für's Immunsystem? Die Kleine brauch was anständiges, dein Fraß bringt sie nur noch mehr um!“, neckte Ruin sie. Ich grinste.
„Warte, ich bring dir mal n bisschen Obst, Frauen stehen doch voll drauf! Bin gleich wieder da, nichts ohne mich erzählen, okay?!“, zwinkerte er mir zu und verschwand. Ich grinste immernoch und schaute zu Outrider, die ebenfalls leicht grinste und auf den Tisch guckte. Taylor nahm sich ebenfalls einen Stuhl und starrte mich an. Ich versuchte ihn nicht anzugucken, fühlte mich aber ziemlich unwohl dabei die ganze Zeit beobachtet zu werden. Battery bemerkte das und legte ihre Beine auf den Tisch. Automatisch zog das den Blick von Taylor an sich und sie schaute ihn böse an mit einem leichten Kopfschütteln. Dann kam auch schon Ruin wieder mit einem kleinen Teller voll Obst. Bananen, Apfel, Weintrauben, Erdbeeren und ein paar Heidelbeeren waren drauf. Ich lächelte ihn an und dankte ihm.
„So, jetzt kanns losgehen!“, sagte er und nahm ebenfalls seinen Platz auf einem Stuhl ein.

„Nun ja, ich heiße Ryuuna. Bin fast 20 und hatte halt bis vor kurzem eine Familie“, erläuterte ich knapp, „Wie lange bin ich eigentlich schon hier?“.
„Naja, zwei Monate bist schon hier. Lagst ziemlich lange im Koma, aber unsere Doktoren haben gute Arbeit geleistet. Noch etwas. Die Beerdigung steht noch an. Wir wollten nicht ohne dich anfangen. Wir haben uns dazu entschieden sie in Ehren zu verabschieden, sie haben schließlich ehrenvoll gehandelt und immerhin ein Kind gerettet. Die Mutter hat sie übrigens wiedergefunden und sie wollte sich unbedingt bedanken wenn du wieder bei Kräften bist“, erzählte Ruin.
Ich schaute niedergeschlagen auf das Obst und spielte mit der Banane rum. Outrider räusperte leise und beobachtete mich.
Ich schaute sie an und gab ein gezwungenes Lächeln von mir.
„Wenn es irgendetwas gibt wobei wir dir helfen können, du kannst jederzeit zu uns. Meine Kabine ist jederzeit offen für dich“, bot sie mir hilfsbereit an.
„Ist ja unfair, ich darf da nie rein!“, nörgelte Ruin spaßig rum. Ich lachte leise und ließ die Banane wieder in Ruhe.
„Danke. Was passiert denn jetzt mit mir? Warum habt ihr mich überhaupt hierher gebracht und gerettet?“, wollte ich wissen.
„Ich würds auch gerne wissen“, gab Taylor trocken seinen Senf dazu. Sofort schauten alle drei ihn böse an.
„Weil sie Potenzial hat“, antwortete Outrider sauer.
„Und woher willst du das wissen?“, antwortete Taylor mit einer Gegenfrage.
„Weil ich sie auf dem Feld gesehen habe! Sie hat mit der Waffe gut geschossen und hatte den richtigen Kampfgeist, ich bin mir sicher das sie unserem Team gut tut. Außerdem wirkt sie auf mich äußerst Intelligent. Sie ist jung und hat ihr Leben noch vor sich, ich wollte nicht verantworten das sie vor meinen Augen stirbt. Schließlich war es meine Aufgabe Kane und Hendricks zu folgen und Zivilisten zu retten wenn es nötig sei. Für mich ist es schlimm genug das ich nicht einmal in der Lage war die beiden zu retten!“, schimpfte sie und stand auf.
Taylor und die anderen schwiegen. Ich sah sie mit großen, traurigen Augen an, war jedoch irgendwie glücklich das gehört zu haben.
„Entschuldigung, aber wir stehen nicht mehr unter Ihrem Kommando, Taylor. Ich bin nicht mehr die Neue und muss auch nicht mehr auf sie hören. Damals haben Sie mir den Befehl gegeben und ich habe ihn befolgt, so einfach ist das“, fügte sie noch hinzu und setzte sich wieder.
„Ich möchte wirklich keine Umstände machen“, gab ich leise dazu.
„Tust du nicht, wir haben dich nicht aus Zwang aufgenommen. Aber wenn du wirklich lieber gehen möchtest, können wir dich hier nicht festhalten. Die Entscheidung liegt bei dir. Allerdings würden wir uns freuen wenn du bei uns bleibst und vielleicht mal an unserer Seite kämpfen wirst“, meinte Battery gutherzig. Ruin nickte.
„Lasst doch die Kleine erstmal in Ruhe. Kaum ist sie aufgewacht schon müsst ihr sie zuballern mit allem möglichen! Sie muss doch erstmal alles verkraften, sich an alles gewöhnen! Gebt ihr doch mal ein bisschen Zeit und Freiraum, das sie für sich alleine sein kann“, hörte ich eine männliche junge Stimme. Wir drehten uns um und schon sah ich eine weitere Roboterhand vor meinem Gesicht schweben: „Hi, ich heiße Sebastian Diaz, freut mich das du wieder wach bist“. Ich reichte ihm ebenso meine Hand und stellte mich ebenfalls kurz vor.
„Lass es mich wissen wenn ich was für dich tun kann“, fügte er kurz hinzu und verschwand durch eine Tür. Ich schaute ihm hinterher. Für mich war das alles Neuland. Als würde ich nach einer Apokalypse aufwachen. Erst war alles normal, ich hatte meinen Mann und meinen Sohn. Dann auf einmal der Krieg, wo ich alles verloren habe und schließlich unter fremden Menschen aufwache.
Eine Hand die meine Schulter berührte holte mich aus meinen Gedanken wieder raus. Ruin klopfte mir freundschaftlich auf die Schulter, lächelte mich an und ging in seine Kabine.
„Sag bescheid wenn du was brauchst“, rief er mit einem Winken noch hinterher.
Taylor stand ebenso auf und verschwand im hinteren Teil des Gebäudes. Outrider und Battery sahen sich fragend an und Battery zuckte mit den Schultern.
„Möchtest du erstmal für dich alleine sein?“, fragte mich Outrider dann.
„Ähm. Ich weiß nicht um ehrlich zu sein“, antwortete ich unsicher.
„Was machst du denn so gerne? Vielleicht kann ich dir ja was bringen womit du ein bisschen Spaß haben kannst“, schlug Battery vor.
„Ich zeichne gerne. Habt ihr Papier und Stifte?“, gab ich als Antwort an.
„Klar ham wir, ich hol dir welches“, sagte sie und stand auf. Nun saß ich alleine mit Outrider in dem halb großen Raum.
„Wie geht es eigentlich Ihrem Rücken?“, fragte ich vorsichtig.
„Du brauchst mich nicht siezen, bleiben wir einfach beim du, okay? Meinem Rücken geht es wieder gut, hatte ja immerhin 2 Monate zum verheilen, das reicht ja“, antwortete sie mit einem Lächeln. Ich lächelte zurück. Mehr fiel mir momentan auch nicht ein.

„Jo, ich hab deine Sachen!“, hörte man Battery gut gelaunt rufen. Sie kam damit die Treppe heruntergesprungen und legte mir die Sachen auf den Tisch. Ich dankte ihr und fing gleich an zu zeichnen. Beide setzten sich nah an mich ran um meine Zeichnung beobachten zu können. Nach und nach konnte man eine Kreatur erkennen, ein blutiges Monstrum welches gerade einen Menschen zerfleischte.
„Wow, das nenn ich aber mal Motivation“, pfiff Battery. Outrider warf ihr einen schiefen Blick zu. Als ich mit dem Bild fertig war legte ich die Stifte beiseite und atmete einmal tief durch. Ich lehnte meinen Kopf in den Nacken und ließ die Arme baumeln.
„Sieht echt gut aus, du kannst ja richtig gut zeichnen!“, lobte mich Battery erstaunt.
„Etwas brutal aber gut“, stimmte Outrider ihr zu. Ich lachte und bedankte mich.
„Wo könnte ich denn schlafen?“, wollte ich dann wissen.
„Oh, da wo du aufgewacht bist ist eigentlich deine Kabine. Wenn du das möchtest versteht sich“, antwortete Battery. Ich schwieg einen Moment und dachte nach. Outrider streichelte mir kurz über den Rücken und lächelte mich an. Ich sah sie ebenfalls an und seufzte.
„Wie gesagt, du kannst jederzeit zu mir kommen, egal ob Tag oder Nacht. Wenn du reden möchtest oder einfach nur Gesellschaft willst“, munterte sie mich auf. Battery stimmte zu und bot ebenfalls ihre Hilfe an. Ich bedankte mich bei beiden, nahm mir meinen Spunky und ging zu meiner Kabine. Als ich vor der Tür stand, sah ich wieder direkt ins Dunkel hinein.
„Ähm, wo gibt’s denn den Lichtschalter?“, drehte ich mich um und fragte die beiden.





… Forsetzung folgt!
Review schreiben