Schooltime

GeschichteAllgemein / P16
Mikage OC (Own Character) Tomoe
18.07.2016
27.07.2016
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18.07.2016 340
 
Hallo Leute :D
Ich freue mich, dass ihr auf meine FF gestoßen seid.
Ich freue mich immer über Rückmeldungen. Egal ob es Lob oder Kritik ist. Ich will ja schließlich auch lernen

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Es war einfach furchtbar!
Schon seit ca. 500 Jahren lebte Tomoe nun hier und sein Hass gegen die Menschen hatte kein Stück abgenommen. Ich versuchte schon so vieles! Ich schickte ihn hunderte Male zu Aufträgen, bei denen er ihnen helfen sollte. Es endete immer damit, dass irgendjemand beinahe umgebracht wurde.
Ich redete schon so oft mit ihm. Dabei schimpfte ich auch schon mal etwas, aber ich machte mir doch nur Sorgen um ihn! Bevor er zu mir kam, wurde er sowohl von Menschen als auch von Göttern seiner schlechten Taten wegen beinahe zu Tode gejagt. Damals konnte ich alle Anwesenden noch davon überzeugen, dass sie ihn am Leben ließen.
Der Haken war nur, dass ich versprechen musste, dass er den Umgang mit Menschen lernte und somit niemand mehr zu Schaden kommen würde. Ich wollte aber auch, dass er erkennt, dass sie wunderbare Wesen sind. Aber offenbar kannte er dazu nicht die Richtigen.
Zum Glück glaubten die Menschen nicht mehr wirklich, dass Yokai auf ihrer Welt herumwanderten, denn so konnte ich meinen Plan in die Tat umsetzen.
„Tomoe, kommst du mal bitte!“, rief ich nach meinem Götterdiener.
„Was gibt es Mikage?“
„Ich habe einen Auftrag für dich. Du wirst ab Anfang des Schuljahres in die Schule gehen“, verkündete ich und seine Augen weiteten sich.
„Nein“, rief er entgeistert aus.
Ich grinste und spielte meinen größten Trumpf aus: „Ich befehle es!“
Nun war Tomoe also daran gebunden, in die Schule zu gehen. Ich hatte bereits vor zwei Wochen alles geregelt. Tomoe würde nicht in Japan zur Schule gehen – dafür hatte ich viel zu große Angst, dass es irgendwer mitbekam – sondern in Deutschland. Da, wo unser Scheinhaus stand, war ein kleines Dorf. Eher gesagt ein Ortsteil von einem Dorf.
„WAS HAST DU DA NUR WIEDER ANGESTELLT!?!“, schrie Tomoe mich, aus seiner Schockstarre gelöst, an.
Irgendwann würde er mir dankbar sein.
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