Ein tragisches Ende

GeschichteSchmerz/Trost, Tragödie / P12
Anne Frank Margot Frank Otto Frank Peter van Pels
17.07.2016
17.07.2016
1
458
 
Alle Kapitel
noch keine Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 Datenschutzinfo
 
 
 
Ruckartig wurde ich ich wach. Es war mitten in der Nacht, ich werfe einen Blick auf die erleuchtete Wanduhr,  die in einem gleichmäßigen ticken tickte, es waren kräftige schnelle Schritte zu hören .Mit einem mal war ich hell wach, zuerst setze ich mich auf und taste mit meinen Füßen nach meinen abgenutzten Hausschuhen, die irgendwo im Dunkeln auf dem Boden liegen. Da endlich, meine Füße schlüpfen leise in die Schuhe. Mittlerweile wurden die Schritte immer lauter. Neugierig schlich ich den Flur hinaus in Richtung verschiebares Regal, als ich dort angelangt war, Presse ich mein Ohr an die Wand das es schon weh tut. Die lauten Schritte hatten sich in polternde laute Geräusche verwandelt. Plötzlich hörte ich stimmen, Tiefe arrogante Männerstimmen. Ich höre genauer hin und merke das dort eine heikle Diskussion abgeht und ich ein paar Wörter wie ,,wo sind sie ?" und ,,mitnehmen" einfange. Ein heftiger dumpfer Aufprall gegen die Geheime Tür lässt mich ein paar Meter weiter zurück schleudern und auf den Boden prallen. ,,Daaaa, wir haben welche ,los kommt , wir müssen sie alle mitnehmen ." schreit ein leicht hysterischer Mann. Wie betäubt bleibe ich die ersten Schreck Sekunden auf dem kalten Flurboden liegen. Nein,neineinenein Nein. Es waren die deutschen, sie wollen uns mitnehmen und umbringen. Ich will laut schreien und irgend etwas machen, aber es geht nicht ich bin so erstarrt und gelähmt das ich deshalb liegen bleibe. Inzwischen hatten sich auch meine anderen Mitbewohner dazu gesellt unter ihnen auch Peter , als er mich erblickt rennt er zu mir hin und will mir auf helfhn,aber er wird achtlos zu Seite geschubst. Nun, da liegen wir beide wie zwei Nässe Säcke Kartoffeln. ,,Na los, nun macht schon packt eure Sachen"schreit der Anführer der Truppe aufgewühlt.,, Ihr habt 5 Minuten Zeit". Erschöpft raffe ich mich auf und renne in mein Zimmer, wo Margot schon ein paar ihrer Schulbücher und Kleider aufgebracht in Ihre Tasche stopft. Grübbelnd überlege ich was sie mit ihren Schulbüchern nahe unserem Ende anfangen will, gehetzt weiß ich nicht was ich einpacken soll. ,,Noch 3 Minuten" schreit der Deutsche. Schlussendlich mache ich es margot nach und stopfe irgendwelche Kleider in meine Tasche. Dann renne ich so schnell ich kann zu paps ins Zimmer und bleibe jedoch ruckartig stehen, als ich sehe das der Anführer typi  mit meinem Vater redet und scussendlich etwas weniger aufgebracht das Zimmer verlässt. ,,Sie können in Ruhe einpacken, aber sehen Sie zu das sie in mindestens einer Stunde fertig sind.",, Paps was  hast du ihm erzählt?" ,, Ach kleines ich hab ihm gesagt das ich schonmal in einem bestimmten Krieg mitgekämpft habe, aber das ist eine lange Geschichte.",, Geh weiter packen, wir müssen das irgendwie überstehen." Er kommt einen Schritt auf mich zu und drück mir einen fest Kuss auf die Stirn.