Nyoko, Makotos Kind

von Schildiie
GeschichteRomanze, Freundschaft / P16
Chiaki Mamiya Makoto Konno OC (Own Character)
16.07.2016
30.07.2016
9
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Ich saß gerade im Unterricht und träumte vor mich hin. Wir hatten Japanisch, das langweilt mich immer. Ich blickte nach draußen. Bald ist mein Geburtstag und ich bekomme den letzten Brief von meiner Mama. Ich vermisse sie wirklich, auch wenn ich sie nur von ein Schulfoto kannte. Sie war jung und so hübsch. Ich war eher unscheinbar. Jedes Jahr wenn ich einen Brief bekomme erzählte sie mir von einen Jungen in den sie sich damal verliebt hatte. Und das sie durch die Zeit reisen konnte. Ich wusste nicht was ich davon denken soll. Ist es war oder nicht. Im Heim habe ich alle Briefe in meinen Schreibtisch, das Bild von ihr hängt an meinen Spiegel. Es klingelte. Ich holte mein Beto raus. Reis mit Omlett, das ich selbst gemacht habe, da sie gesagt hatten ich soll langsam anfangen mich selbst zu versorgen. Ich aß es auf wärend ich mich umblickte. Jeder hatte jemanden zum sprechen. Ich war jetzt schon in der zweiten Klasse der Oberschule und immer noch keine Freunde. Ich aß mein essen auf und packte die leere Dose in meine Tasche. Ich holte ein Buch heraus. Jenseits hieß es. Ich mochte Geschichten die über übernatürliches sind. Denn diese Geschichten holen mich aus meiner einsamen, langweiligen Welt heraus. Den ganzen Tag überstand ich. Schließlich lief ich zum Heim. An einen Schrein vorbei. In einen Waldweg rein und schon war ich da. Ich lief immer eine halbe Stunde "Bist du wieder da?" "Ja" sagte ich zu der Angestellten. Mein Zimmer war nicht sehr groß. Ein Bett stand darin, ein Schreibtisch, ein Schrank und ein Bett. Ich zog mir schnell eine kurze creme fargene Hose und ein weißes T-shirt an "Ich geh jetzt arbeiten" "Mach was du willst" sagte sie nur. Ich ging in die Stadt um in den Blumengeschäft an zu fangen. Der Besitzer war um die sechzig und freute sich jedes mal mich zu sehen "Ah Nyoko du bist wieder da. Ich habe heute einige Bestellungen bekommen. Machst du die und ich bin an der Kasse" "Natürlich" Ich nahm den ersten Zettel. Rosen rot und rosen gelb. Ich machte einen Blumenstrauß "Und Nyoko wie war der Unterricht?" "So wie immer. Langweilig""Du hast doch bald geburtstag oder?" "Ja das habe ich" "Möchtest du dann frei haben" "Nein. Ich möchte gerne weiter arbeiten" Ich arbeitet den ganzen Tag daran, die Sträuße zu binden. Es kamen einige Mädchen in den laden und kauften Rosen "Danke Nyoko, du hilfst mir immer sehr. Für heute kannst du gehen" "Auf wiedersehen und noch einen schönen Abend" Er schloss die Tür zu und ging nach hause. Es war gerade um sieben. Ich holte mir noch was zu essen und ging dann wieder ins Heim. Ich schmierte mir Brot und aß es in meinen Zimmer. Ich zog mir meinen Schlafanzug an und lernte noch bis zehn, dann ging ich schlafen.
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