Ich will doch nur ein normales Date, verdammt!

KurzgeschichteHumor, Romanze / P12
16.07.2016
16.07.2016
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Dieser Oneshot ist als Teil des Twitter-Wichtelns entstanden. Mein Wichtelkind war die liebe cana merula. Ich hoffe, es gefällt dir, was ich fabriziert habe. :)

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“Anyone can love a thing because. That's as easy as putting a penny in your pocket.
But to love something despite. To know the flaws and love them too. That is rare and pure and perfect.”

― Patrick Rothfuss, The Wise Man's Fear


Der Taxifahrer musste eine Vollbremsung einlegen, als wir über die Straße sprinteten, und fluchte mit wutverzerrtem Gesicht. Die ältere Dame, die bei unserer Verfolgungsjagd angerempelt wurde, schrie uns etwas hinterher, das so gar nicht ladylike klang. Nur einige wenige Passanten, die nicht völlig in ihre Smartphones vertieft waren, sahen uns kommen und konnten gerade noch so ausweichen, bevor sie über den Haufen gerannt werden konnten. Im Zickzack ging es für uns durch die Straßen, ich dem Flüchtenden dicht auf den Fersen. Konnte der nicht einfach normal geradeaus rennen, anstatt zu zickzacken? Dann hätte ich ihn schon längst. Aber vermutlich würde das auch nur ein Idiot ausprobieren.
Der Kapuzenpullover und die schlabbrige Jeans, die ich trug, störten mich dabei ein wenig. Mein geliebtes Ganzkörperkondom war doch deutlich praktischer für derartige Situationen, aber Vanessa hatte gemeint, für ein Date wäre es unpassend und außerdem zu auffällig. Ich hatte ihr erklärt, dass ich einfach sagen würde, ich wäre auf dem Weg zu einer Convention und als Deadpool verkleidet, wenn mich irgendjemand darauf ansprechen würde. Musste ja niemand wissen, dass ich der echte Deadpool war. Aber Vanessa hatte sich nicht überreden lassen. Und jetzt hatte man ihre Handtasche gestohlen. Das wäre ihr in Begleitung eines wie Deadpool gekleideten Deadpool nicht passiert.
Der Typ vor mir war überraschend schnell für einen 0815-Ganoven. Nicht, dass es ihm irgendetwas brachte, immerhin hatte er mich als Verfolger. Da konnte er noch so viel zickzacken, über parkende sowie fahrende Autos springen und andere Passanten anrempeln. So ein Rüpel. Keine Manieren, der Herr. Wie gut, dass der liebe Onkel Deadpool sich nun darum kümmerte.
Bei der nächsten dunklen, zwielichtigen Gasse hatte ich ihn erreicht, griff nach seinem Arm und nutzte seinen eigenen Schwung aus, um ihn mehr oder weniger elegant zu Boden zu befördern. Laut stöhnend landete der Kerl am Boden und hielt sich den Arm.
„Meine Güte. Ich hoffe für deine Freundin, dass dein Stöhnen beim Sex nicht genauso erbärmlich klingt. Falls du eine Freundin hast. Hast du eine Freundin? Kann ich mir irgendwie nicht vorstellen.“, sagte ich. Dann packte ich ihn am Arm, zerrte ihn auf seine Beine und drückte ihn gegen die Gassenwand, was er mit einem absolut unmännlichen Fiepen und einem entsetzten Blick kommentierte. Und dabei konnte er im abendlichen Halbdunkeln und bei meiner Kapuze noch nicht einmal mein Gesicht sehen. So ein Waschlappen.
„So, Freundchen“, begann ich in beiläufigem Tonfall, als würde ich über das Wetter sprechen wollen. Zumindest vermutete ich, dass das der Tonfall dafür war. Ich habe noch nie mit jemandem über das Wetter gesprochen. „Was genau hast du dir dabei gedacht, meine Freundin zu bestehlen?“
Um meinen Worten Nachdruck zu verleihen, drückte ich ihn noch ein wenig brutaler gegen die Wand. „E-es tut mir leid, Mann“, stotterte der Typ panisch. Ein geborener Krimineller war er definitiv nicht. „Ich brauche das Geld, is‘ nichts Persönliches!“
„Dann such dir einen Job, Idiot! Du bist jetzt in einer ziemlich blöden Lage, du hast mich nämlich bei einem Date gestört. Und ich mag es so überhaupt nicht, bei meinen Dates gestört zu werden.“ Würde die Kapuze jetzt nicht meine Visage verdecken, würde ich ihm jetzt noch einen Killerblick of Doom zuwerfen, aber er machte sich ohnehin bereits schon so fast in die Hosen.
„B-bitte t-… tun Sie mir n-nichts!“, bettelte er und wand sich wimmernd in meinem Griff. Selbst in dem schwachen Licht, das hier herrschte, war das verräterische Glänzen in seinen Augen gut zu erkennen.
Ich hielt kurz inne und sah ihn skeptisch an. „Sag mal, weinst du?“
Als Antwort bekam ich nur ein Schluchzen. Ich seufzte entnervt. So machte das ja keinen Spaß, wenn man nur einmal mit den Fingern schnippen musste und der Typ war bereits ein kleines Häuflein Elend. Also ließ ich ihn los und hob Vanessas Tasche auf, die der Idiot natürlich in den Dreck hatte fallen lassen.
„Los, verschwinde. Und such dir einen Job!“, knurrte ich ein letztes Mal bedrohlich, was sich der Kleinganove nicht zweimal sagen ließ. Glück hat er gehabt. Würde da nicht eine bezaubernde Frau auf mich warten, wären wir noch lange nicht fertig gewesen.

Aber wie gesagt, da wartete jemand auf mich, also sollte ich mich wohl schleunigst auf den Weg machen. Gelassen schlenderte ich zurück, wobei ich meine Umgebung genauer unter die Lupe nahm. Hm. Keine gelben Kästchen mit Text darin. Keine Sprechblasen, keine „Ich denke gerade nach“-Wölkchen. Nur eintöniger Fließtext ohne Bilder auf einem leuchtenden Bildschirm. Kein Comic also. Sah ganz nach einer Fanfiktion aus.
Ich seufzte theatralisch. Großartig. Da hatte sich also wieder irgendein größenwahnsinniger Fan eingebildet, er könnte mich in seine Fantasiewelt stecken. Und das erste, was ihm da einfiel, war also eine Verfolgungsjagd wegen einer Handtasche. So viel zum Thema, Autoren seien kreativ.
Aber immerhin hatte ich in dieser Geschichte ein Date. Das war ja mal was. Nachdem ich die letzten Monate damit verbracht hatte, Francis zu jagen, bestimmt keine schlechte Sache. Dumm nur, dass mein erstes Date seit langem gleich von einem Diebstahl unterbrochen wurde. Fanfiktionautoren waren solche Sadisten. Keinen Moment der Ruhe gönnten sie einem. Ich meine, was haltet ihr davon? Ganz ehrlich. Da durchlebt man die Hölle, entrinnt endlich diesem Mist und dann ist das nächste, was einem passiert, dass man für die Fantasien irgendwelche Fremder missbraucht wird. Aber was frage ich überhaupt gerade euch? Ihr seid schließlich die Leser und damit genauso wild darauf. Ugh, großartig.

„Wade? Wade! Geht es dir gut?“
Ah, Vanessa. Wie sehr ich ihr zartes Stimmchen vermisst habe. „Alles in Ordnung. Ich habe deine Tasche wiedergefunden.“ Triumphierend hob ich die Tasche in die Luft und lächelte sie an.
„Sehr gut gemacht, mein Held“, meinte sie, wobei sie „Held“ mit leicht spöttischem Unterton aussprach.
„Ach, du weißt doch, dass ich kein Held bin“, erwiderte ich, zog sie in meine Arme und küsste sie. Es tat schon verdammt gut, das nach all der Zeit wieder einfach so machen zu können.
Vanessa nahm ihre Tasche, hängte sie sich über den Arm und hakte sich bei mir ein, bevor wir unseren kleinen Spaziergang fortsetzten. Wir hatten nicht wirklich ein Ziel wie etwa irgendein Nobelrestaurant, das wohl der klischeehafteste Platz für ein Date war, oder einen Italiener, bei dem romantische Musik im Hintergrund lief, während wir uns wie bei Susi & Strolch einen Teller Spaghetti teilten. Das war bei meinem jetzigen Erscheinungsbild auch keine schlechte Idee. Sich mit einem Kapuzenpullover in ein Nobelrestaurant zu setzen, würde vermutlich genauso viele Blicke auf uns ziehen, wie wenn ich mich ohne besagten Pullover in besagtes Restaurant setzen würde. Letzteres würde wahrscheinlich außer einem Haufen schiefer, misstrauischer Blicke auch noch den einen oder anderen Schreikampf auslösen. Keine gute Idee.

Unsere Schritte hatten uns schließlich zu einem Park geführt, ein kleines Fleckchen Grün inmitten des Wirrwarrs aus Straßen und Häusern. Auf einem Spielplatz auf der Rasenfläche tobten einige Kinder umher, während die Eltern auf den Bänken daneben saßen und plauderten. Skeptisch beobachtete ich die Kleinen. Hatten die alle kein Smartphone oder wieso spielten die an der frischen Luft? Dass es so etwas noch gab … War ja wie im letzten Jahrhundert hier.
Plötzlich wurde ich von etwas gerammt und musste mehr oder weniger freiwillig stehen bleiben. Einen Sekundenbruchteil lang dachte ich an einen Angriff oder noch einen Diebstahl, doch dann wanderte mein Blick nach unten und ich stellte fest, dass eines dieser kleinen, süßen Scheißerchen wohl erfolgreich auf Kollisionskurs mit mir gegangen war.
Das kleine, blonde Mädchen lachte und zeigte seinen ersten winzigen Zähnchen, als es unbeeindruckt von unserem Zusammenstoß einen Schritt zurückging, und sah zu mir auf – und hörte prompt auf, zu lachen. Sein Gesicht verzerrte sich und es fing an, zu weinen, als es unter meine Kapuze blickte. Nein, es weinte nicht, es heulte, es schrie. Es kreischte regelrecht hysterisch, sodass die Mutter besorgt angelaufen kam und schon von weitem den Namen des doch nicht so süßen Scheißerchen rief. Als sie uns erreichte, hockte sie sich neben das Kind, nahm es in die Arme und schaute zu mir auf, den Mund bereits halb geöffnet, um eine Entschuldigung zu formulieren. Nicht ein Ton kam über ihre Lippen, als ihr Blick den meinen traf. Stattdessen wandelte sich ihr Gesichtsausdruck in eine Mischung aus Ekel und Grauen.
Rasch nahm sie das Kind auf den Arm und stand auf. „Verzeihung“, besann sie sich doch noch auf ihre guten Manieren, ehe sie ohne ein weiteres Wort zurück zum Spielplatz eilte. Dabei sah sie nicht mich an, sondern nur Vanessa, und in ihrem Blick lag ein Hauch von Mitleid.

„Wow. Auf der Liste der unangenehmsten Dinge, die jemals in meinem Leben passiert sind, hat das hier mindestens einen Platz in den Top Five. Ach, Quatsch, das ist schon auf dem Siegertreppchen der Top Three“, stellte ich trocken fest und seufzte betont laut auf, ehe ich meine Hände zum Himmel streckte. „Könnt ihr mir nicht wenigstens ein normales Date gönnen, ihr verdammten Fanatiker? Nur ein einziges? Irgendwann steig ich durch diesen Bildschirm direkt in euer Zimmer, und dann ...“
Plötzlich spürte ich eine Berührung an meiner Hand. Vanessa hatte meine Hand ergriffen und zog mich weiter, weg von dem Park, weg von dem Spielplatz, weg von dem Scheißerchen, das sich mittlerweile wieder beruhigt und sich aus den Armen seiner Mutter losgerissen hatte, um weiterzuspielen. Der Blick, mit dem sie mich bedachte, wirkte fast schon entschuldigend, obwohl sie am wenigsten für dieses unangenehme Gefühl in meinem Magen konnte. Und ich war mir auch ziemlich sicher, dass mein Mittagessen ebenfalls nicht schuld an dem unguten Magengefühl war. Dafür wäre es auch zu gut gewesen. Himmel, das Mittagessen war wirklich köstlich gewesen. Diese Imbissbude musste ich mir unbedingt merken.
„Hey, nimm es dir nicht zu Herzen“, versuchte Vanessa, mich aufzumuntern, und verjagte damit meine Gedanken an Essen.
„Nein, nein, ich doch nicht“, antwortete ich betont locker. „Es heißt doch nur, dass Kinder immer die Wahrheit sagen, stimmt’s? Oder zeigen, in diesem Fall. Gesagt hat das Mädchen ja nicht wirklich was.“ Ups, das klang jetzt doch ein wenig verbitterter, als geplant war.
Vanessa runzelte die Stirn. „Wade Wilson. Du hast ein Jahr lang Verbrecher gejagt und hast weitaus Schlimmeres durchlebt. Lässt du dich gerade wirklich von einem Kleinkind fertigmachen, weil es geweint hat?“
„Das ist Kind ist mir eigentlich egal“, sagte ich. „Der Versuch eines Fanfiktionautoren, mein erstes Date seit langem zu einem Desaster zu machen, nervt mich eher.“
Das entsprach sogar der Wahrheit. Zumindest teilweise. Das kleine Scheißerchen war mir in der Tat egal. Es war mehr der Blick der Mutter, der sich in mein Gehirn festgefressen hatte. So mitleidig, als würde sie bedauern, dass eine derart hübsche Frau sich mit so einem entstellten Etwas abgeben müsste. Versteht mich nicht falsch, Leute, ich habe mich mehr oder weniger damit abgefunden, wie eine alte, matschige Avocado auszusehen. Darauf hatte ich ja auch keinen Einfluss, und ich war schließlich keine Heulsuse, die ewig unveränderbaren Dingen nachheult. Nein, was mir gerade mein köstliches Mittagessen in meinem Magen verdarb, war der Gedanke an das, was sich verändern kann, und das war die Anwesenheit der Schönheit neben mir. Ich meine, schaut euch die einmal an! Eine Bombenfigur, intelligent und schlagfertig, mit einer ordentlichen Prise bissigem Humor, die selbst Francis in den Wahnsinn getrieben hätte, wenn er irgendwelche Gefühle gehabt hätte. Eine Traumfrau. Und ich? Ich bin neben ihr wie Quasimodo.

Auf einmal blieb sie stehen und sah mich streng an, meine Hände fest umklammert, sodass ich mich nicht abwenden konnte. „Glaubst du etwa noch immer, ich würde dich wegen deinem Aussehen verlassen?“
Verdammt, sie war gut. Auch nach all der Zeit las sie in mir wie in einem offenen Buch. Einerseits praktisch, weil ich nicht erst die richtigen Worte finden musste, andererseits auch verflucht unpraktisch, weil ich nichts geheim halten konnte. Die wenigen unter euch Nerds, die in einer Beziehung stecken, kennen das bestimmt.
„Nein, das ist es nicht“, startete ich trotzdem Versuch, mich aus der Situation rauszulügen. Schlechte Idee. „Wow, Vanessa, du kannst vielleicht böse schauen.“ Okay, vielleicht doch die Wahrheit. „Naja, zumindest nicht ganz.“ Augen zu und durch. Was hatte ich schon zu verlieren? Ach, ja. Eh nur die Liebe meines Lebens. „Es ist nur so, dass es für die meisten unserer egoistischen Mitmenschen einfach unbegreiflich ist, was so eine heiße Frau wie du mit einem schrumpeligen Fleischhaufen wie mir will. Du könntest so viele durchtrainierte Bodybuilder-Model-Typen kriegen. So einen, wie ich früher war.“
So, jetzt ist es raus. Innerlich machte ich mich auf eine Predigt und eine weitere Ohrfeige bereit, wie ich mir so etwas denken könnte. Falls ich das nicht überlebe, sagt der Welt, dass ich hammergeil war.
Aber es kam anders. Anstatt mir eine zu klatschen oder mir einen Vortrag zu halten, fing Vanessa einfach an, zu lachen. Es war nur ein kurzes Auflachen, aber es reichte aus, um mich zu verwirren. Ich bringe sie zwar gerne zum Lachen, vor allem beim Sex, aber das war jetzt nicht geplant. „Ähm, hallo, Autor? Hast du meine Freundin jetzt wahnsinnig gemacht?“, fragte ich laut und musterte Vanessa misstrauisch.
„Ach, Wade“, lächelte sie mich an. „Natürlich war es einfach, dich zu lieben, also du noch so ein durchtrainiert Bodybuilder-Model-Typ warst, mit dem jede zweite Frau ins Bett wollte. Aber ich habe mich nicht in dich verliebt, weil es einfach war. Ich habe mich in dich verliebt, weil hinter den Muskeln mehr steckt. Das ist auch der Grund, wieso ich auf dich gewartet habe und dich auch liebe, obwohl du nicht mehr dieser Typ bist.“
„Wow. Das war jetzt süß. Wahrscheinlich würden ein paar Fangirls kreischend in Ohnmacht fallen, wenn sie uns so sehen würden“, sagte ich. „Und außerdem wollte nicht jede zweite Frau mit mir ins Bett, sondern ausnahmslos jede.“
Vanessa schüttelte nur lächelnd den Kopf und ging weiter, noch immer händchenhaltend. Wie romantisch. Jetzt noch ein kitschiger Sonnenuntergang und das Klischee-Happy-End des Tages wäre komplett.

Aber mal im Ernst, ich sollte jetzt unbedingt ein Ende dieser vermaledeiten Geschichte erzwingen, bevor der Autor es sich noch einmal anders überlegt und noch ein Unglück verursacht. Gebt es ruhig zu, ihr würdet daran sogar noch eure Freude haben! Sadisten. Allesamt.
„Also, meine Schöne“, sagte ich und setzte meinen verführerischsten Blick auf, den ich unter der Kapuze zustande bekam. „Wie wäre es, wenn wir unser Date zu Hause im Bett weiterführen und ich dir noch einen Grund mehr gebe, mich zu lieben?“ Mein Blick ging dabei mehr als offensichtlich unter die Gürtellinie und dann wieder rauf zum Himmel. „Und ja, ihr Schlawiner, ich rede genau von dem, was ich gerade denkt. Und ihr werdet das nicht miterleben können. Ha-ha!“
„Nun, wie könnte ich da nur nein sagen?“, erwiderte Vanessa und sah mir tief in die Augen. Scheiße, konnte sie sexy sein, wenn sie wollte. War sie zwar immer, aber jetzt … verdammt, wann sind wir so weit von unserer Wohnung weggegangen?
Egal. Wenn ihr mich entschuldigt, ich habe heute noch ganz viel vor, und ich will weder einen Fanfiktionautoren noch sabbernde Groupies dabeihaben. Und damit: Deadpool over and out!
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