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The labyrinth of Love - Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft

GeschichteFantasy, Liebesgeschichte / P18 / Gen
OC (Own Character) Sinbad
15.07.2016
10.10.2016
31
49.200
7
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03.08.2016 2.650
 
Kapitel 8

Ich öffnete meiner Augen und sah eine mit Gold verzierte Decke. Das Bett im dem ich lag kannte ich nicht, das Zimmer war leer. Mir brummte der Kopf, „Dich hat es ja ganz schon aus den Schuhen gehauen.“ Ich hörte eine bekannte Stimme von der Tür aus. „Und ich habe euch wieder Sorgen bereitet.“ Sinbad kam auf mich zu und setzte sich aufs Bett. „Na ja, du hast fast einen Tag lang geschlafen. Wie geht es dir?“ „Hatte einen Traum, davon erzähle ich dir später, aber soweit gut. Ich habe einen Zauber ausprobiert, den ich wirklich besser hätte sein lassen sollen.“
„Was den für einen?“ „Kannst mir meinen Stab geben?“ Er stand auf und gab ihn mir. „Ich kann ein bisschen in die Zukunft sehen. Aber es gibt keine Zeitliche Begrenzung, also alles ist unverständlich. Die Bilder können von morgen sein oder einem Jahr oder auch erst in 1000 Jahre. Ich zeige sie dir.“, ich hob den Stab und berührte mit dem oberen Ende vorsichtig Sinbads Stirn.

Das erste Bild, zeigte die Djinn Nutzer unter den fallenden Ill Ilah. Das zweite einen schwarzen Djinn, mit einem schwarzhaarigen Magi. Und das letzte waren die drei Männer ohne Gesicht, mit den Djinn Gefäßen in der Hand. „Das ist ja Judar, aber was ist das Ding unter ihm?“ Ich zog den Stab weg und sagte: „Du kennst ihn? Dass ist ein schwarzer Djinn, die bestehen nicht wie normale Djinns aus weißen Rukh sondern aus schwarzen.“ „Woher kommen diese Eigentlich?“ Ich setzte mich neben ihn und sagte: „Der Ursprung ist immer weiß, aber durch Wut, Verzweiflung und Trauer fallen Menschen in ein Loch. In der Dunkelheit finden sie keinen Trost und können sie so nicht mehr verlassen, aus diesen Gefühlen wird Wut und Hass gegenüber dem Schicksal. Und so entstehen schwarze Rukh, da fällt mir ein, ich habe eine Frage an dich.“ „Dann leg mal los.“ Ich biss mir auf die Lippe. „Was ist das für ein Schatten auf deine Seele? Bist du auch gefallen?“ Sinbad der mich ansah wendete sein Gesicht ab. „Ja. Nach der Gründung Sindrias, wurden wir von Judar angegriffen. Viele sind gestorben, weil ich zu schwach war. Deswegen ich will diese Welt retten, um jeden Preis.“
Ich stand auf und trat vor ihm und hob sein Gesicht hoch, so dass er mich ansehen musste. „Verstehe. Kriege sind immer schlimm. Aber das was einen wirklich stark macht ist alles danach. Du hast nicht aufgegeben, selbst nach all dem was du passiert ist.“ Ich lächelte sanft und Sinbad sah mich einige Sekunden mit großen Augen an. „Woher weißt du das überhaupt?“ Ich ließ ihn los und sagte: „Ich kann Dinge sehen die andern verborgen bleiben.“ „Erkläre es mir, bitte.“ er sprach leise und zuckersüß. „Ich zeig es dir, es geht zwar nur ganz kurz, komm mit an Fenster.“

Ich ging zum Fenster und er folgte mir. Als ich mich umdrehte um meine Hände auf seine Augen zu legen, bemerkte ich dass er ziemlich groß war. Ich stellte mich auf Zehenspitzen und berührte mit meinen Handflächen seine Augen. Ich lief rot an und sagte: „Sieh dir die Stadt mit meinen Augen an, so erscheint mir die Welt, nicht mal ein Magier oder ein Magi kann sie so sehen.“
Sinbad öffnete seine Augen und ging ans Fenster ran. „Was ist das? Es leuchtet so hell, das ist wunderschön.“ „Dies alles sind die Rukh, sie flattern umher, durch die Laute und Bewegungen der Menschen.“, sagte ich. „Ich sehe so was wie einen Schatten.“ „Ja, das ist das Leid in diesem Land. Sind wir nicht deswegen hier? Um dieses Land zu retten?“ „Ja, ich will diesem Land helfen. Oh was ist das da am Himmel?“
Er wirkte wie ein kleines Kind. „Das sind die Seelen Verstorbener die noch nicht ihnen Weg zum großen Strom gefunden haben. Sie werden hier von der Trauer der Menschen festgehalten. Aber wenn der Mensch bereit ist ihn gehen zulassen können die zurückkehren.“ „Zurück?“ Er drehte sich zu mir um. „Ja, wir kommen alle aus den großen Strom der Rukh und dorthin kehren wir auch zurück. Es ist der Anfang und das Ende von allem, alles was auf dieser Welt, ist durchflutet von Rukh und Magoi. Jede Pflanze, jeder Stein, alles was du sehen kannst oder auch nicht.“ Er kam auf mich zu und beugte sich zu mir runter. „Du auch?“ Ich legte den Kopf leicht schief und lächelte. „Ja, was siehst du in mir?“, fragte ich lächelnd. „Du leuchtest heller als alles draußen, es blendet fast, aber es ist sehr warm, wie die Sonne. Aber auch du hast etwas Dunkles an dir.“ Ich nickte und sagte: „Ja, dies stimmt. Meine Dunkelheit kommt von meiner Trauer, ich kann aber nicht tiefer fallen. Dies wurde von meiner Mutter aufgehalten, aber dies kann nicht verschwinden.“ Ich drehte mich um und setzte mich auf das große Bett. „Der Zauber ist verflogen.“, sagte Sinbad und kam auf mich zu. „Du hast jemanden verloren den du sehr geliebt haben musst.“ Ich schmunzelte.

„Setta, war der erste der mich neben meinen Eltern und Ugo akzeptiert hat. Nicht einmal Baal war so schnell bereit, sich meiner anzunehmen.“ Er setzte sich neben mich und legte den Arm um meine Schulter. Ich drehte leicht meinen Kopf und fragte: „Und was soll das hier jetzt werden?“ Sinbad ließ mich los und sagte: „Ich dachte du bräuchtest vielleicht Trost.“ Ich grinste und sagte: „Nein, alles gut. Ah, da fällt mir ein, wer ist dieser Judar?“ Sinbad stand auf: „Er ist ein Magi, wir haben oft gegeneinander gekämpft. Er gehört zu Al Thamen, zumindest vermute ich das.“ Ich drehte meinen Kopf. „Also haben sie auch einen Magi. Aber darum sollten wir uns später kümmern. Was ist passiert als ich geschlafen habe?“ „Wir haben gestern Abend Wache gehalten in der Stadt, an den zwei Punkten die Jafar genannt hatte. Anscheint haben Jafar, Morgiana und Aladin gegen sie gekämpft. Und der Anführer war der Freund nach dem Aladin gesucht hat.“ ich schluckte und sagte: „Wie geht es ihm?“ „Erst nicht so gut, aber dann brachte Morgiana Alibaba zu Aladin und sie konnten sich ausreden. Da muss ich zugeben habe ich gelauscht, Alibaba erzählte seine Gedichte. Er ist der Sohn des alten Königs von Balbadd. Und dann kamen einige aus der Nebelbande und retteten Alibaba, sie griffen uns alle an und es ist im Endeffekt so ausgegangen, wir sind jetzt alle Mitglieder der Nebelbande.“

Ich schlug mir die Hand vor der Stirn und sagte etwas zu laut: „Ist das dein ernst?“ Sinbad grinste mich an: „Ich will dieses Land retten, ich brauch dazu deine Hilfe, stehst du mir bei?“ Ich stand auch auf und sagte: „Ja. Ich glaube hinter deiner Entscheidung steckt ein Plan.“ Ich seufzte. „Also echt, ist Jafar wieder laut geworden?“ Sindbad fing an zu lachen und sagte: „Schön wie du uns schon kennst.“ Ich fing an zu kichern. „Das kann schon sein, aber immer noch nicht gut genug um nicht überrascht zu sein.“ Er sah mich ernst an und legte seine große Hand auf meine Wange: „Bald wirst du auch mich besser kennen.“ In meinen Ohren rauschte es, und ich wurde rot. „Das hoffe ich doch.“, sagte ich leise. Sinbad beugte sich zu mit runter und wollte mich küssen.
Plötzlich hörten wir einen Knall und die Tür wurde ausgerissen. „Sinbad, wir müssen jetzt zum König und lass Nel in Ruhe.“ Jafar schrie rum. „Zum König?“, fragte ich verwirrt. Sinbad nickte und sagte: „Ja, ich will mit Alibaba zusammen, mit dem König reden. Ruh du dich noch etwas aus.“ Ich nickte und die beiden verschwanden schnell.

Es dauerte einen Moment bis ich mich beruhigte. >>Ich habe bis jetzt nur Setta geküsst. Was wäre passiert wenn Jafar nicht reingekommen wäre?<< Bei dem Gedanken lief ich wieder rot an. Ein paar Stunden vergingen, als Sinbad an der Tür klopfte saß ich auf dem Fensterbrett und starrte den Himmel an. „Es lief heute nicht gut Im Palast.“ Er ging zu dem Tisch in der Ecke und schenkte sich sein. „Der König hat alle Rechte für den Handel an Kou verkauft. Und zu allem Übel ist auch noch Judar aufgetaucht.“ Sinbad setzte sich auf das Bett und guckte mich an. „Hörst du mich, Nel?“, fragte er als ich nicht antwortete. „Ja, ich kann dich hören. In der Tat das sind keine guten Nachrichten. Aber immerhin weißt du jetzt wo du stehst, nicht?“ Ich schaute weiter den Himmel an, als Sinbad auf mich zukam. Er setzte sich ebenfalls auf das Fensterbett. „Wir gehen in das Elendsviertel, komm ich möchte das du uns begleitest.“ Er stand auf und reichte mir die Hand. Ich nahm sie und stolperte als ich aufstand, Sinbad fing mich auf und plötzlich lag ich in seinen Armen. „Verzeih.“, flüsterte ich. Mein Herz fing an wie Wild zu pochen. Das Blut rauchte in meinen Ohren. Er roch nach Wein, Blumen und einen Hauch Schweiß. Diese Kombination machte mich ganz wirsch im Kopf. „Wir sollten gehen.“, sagte Sinbad nach einer gefühlten Ewigkeit. Ich musste schlucken und nickte.

Als wir im Versteck der Nebelband ankamen, lies Sinbad nach Alibaba, Aladin und Morgiana rufen. Danach gingen wir alle zusammen zum Platz um den Mitgliedern zu erzählen was passiert war. Da ich etwas in Gedanken versunken war, hörte ich nicht alles. „Wenn man euch aus Eurer Heimat vertreibt, wird mein Land euch mit offenen Armen aufnehmen. Die Welt ist noch voller Ungerechtigkeit! Und jeder der dagegen kämpft, ist bei mir Willkommen! Zu diesem Zweck habe ich mein Land gegründet.“ hörte ich Sinbad sagen.

Kurz darauf spürte ich eine komische Kraft über uns: „He da Sinbad!!!“, rief ein junger Mann auf einen fliegen Teppich. Er hatte lange schwarze Haare, die zu einem Zopf zusammen gebunden waren. Sein schwarzes Oberteil bedeckte grade so den Brustbereich, darüber war ein weißes Tuch gebunden. An seinen Armen und um seinen Hals lagen goldene Ringe. „Judar, bist du als Handlanger von Ahbmad oder im Auftrag der Kou?“, frage Sinbad gereizt. >>Er ist Gefährlich.<< Judar fing an zu lachen und sagte, „Ganz ehrlich, das juckt mich alles nicht“ „Was hast du in diesem Land vor?“ „Du solltest mich eigentlich besser kennen Sinbad. Du weißt doch worauf ich stehe, auf Krieg!“ „Ein Magi?“, rief Aladin. Judar, der hinunter gekommen war, guckte ihn an und frage Sinbad: „Die Rukh um ihn herum sind Merkwürdig. Weißt du wer das ist?“ Sinbad biss sich auf die Unterlippe. „Er ist ein Magi, genau wie du.“ „Hallo Kleiner. Ich bin Judar und du?“ „Ich bin Aladin.“ „Aladin sagst du? Freut mich Kollege.“ Judar reichte Aladin die Hand, diese landete aber mit der Faust in dem Auge des kleinen Jungen. Judar fing laut an zu lachen, Alibaba und Morgiana rannten zu Aladin. „ So ein Zwerg, soll auf einer Stufe mit mir stehen? Na wenn das so ist, zeig mir deinen Königskandidaten.“

Ich trat näher heran und stand jetzt hinter Sinbad. „Du schweigst? Also gut dann suche ich ihn eben selber.“ Judar machte große Augen und starrte alle ganz genau an. „Hab ich Dich.“ Und zeigte auf Alibaba. „Was für ein Jammerlappen.“ Judar lachte. Aladin stand auf und reif. „Alibaba ist kein Jammerlappen, ich weiß das. Er hat etwas getan, was sich vor ihm noch keiner getraut hat. Und das verlangt Mut und deshalb ist er nie und nimmer ein Jammerlappen.“ „Ach Kleiner, du scheinst ja viel auf deinen Kandidaten zu geben.“ Judar zog aus einen Schal einen kleinen Starb mit einen spitzen Stein am einen Ende und stach auf Alibaba ein. Aladin nahm seinen kleinen Holzstab und die Rukh versammelten sich darum. „Da will es ja einer wissen.“, rief Judar grinsend. Überall flogen Kugeln aus Magoi herum. „Schluss jetzt hört auf.“ Hörte ich Sinbad rufen. „Schweig, Sinbad. Das ist ein Kampf unter Magi. Jemand normales wie du hat da nichts zu melden. Zudem hast du kein einziges Metallgefäß.“  „Masur.“, rief Sinbad, der große Mann rannte auf Judar zu und trat nach ihm. Dieser Angriff wurde aber von dem Borg den Magi und Magier umgeben abgeblockt. „Das wird nichts Herr.“, sagte er ruhig. „Verdammt.“, fluchte ich, zog meinen Stab und trat vor Sinbad. Baute ein Schild aus Magoi auf, es nahm die Form einer Mauer an. So schütze ich die Menschen hinter mir. „Nel? “, sagte Sinbad, aber da kamen schon die Magoikugeln angeflogen. „Ich werde euch durchlöchern.“, rief Judar und lachte laut. „Das werde ich verhindern.“, schrie ich und er zuckte zusammen. „Und wer bist du?“ Ich antworte ihm nicht und blieb weiter in der Verteidigungshaltung.
„Das müssen wir jetzt mit Magie ausfechten, Aladin.“, sagte Judar, der mich ignorierte und erzeugte über ihn eine Kugel aus Blitzen. Als er sie auf Aladin losließ erschien Ugo und schütze Aladin der vor meiner Mauer stand. Ich rannte auf ihn zu und stellte mich vor Ugo. „Verschwinde.“ rief Judar. „Nel!“, rief Sinbad hinter mir. Ich flog über Judar und holte mit dem Bein aus und trat mit voller Kraft gegen seinen Borg. Er flog auf den Boden und kurz bevor er aufkam schlug Ugo ihn gegen eine der Häuser. „Wie konnte sie ihn bewegen, wenn selbst Masur nicht konnte?“ Ich Hörte Jafar mit Sinbad reden. >>Mein Magoi ist immer noch sehr schwach.<< „Eine Magiern?“ Ich hörte Judars Stimme aus dem Qualm. „Na dann, muss ich wohl ernst machen.“ Er flog hoch in den Himmel und sammelte Wasser aus den Nebel. Er verwandelte es in Eis, diesen splittere er zu vielen kleinen Pfeilspitzen. Ich flog zu Sinbad zurück um die Mauer wieder aufzubauen.
>>Prinzessin, haltet ein. Beschützt die Leute, ich kümmere mich um den Magi. Wenn ich kein Magoi mehr habe werde ich verschwinden. Pass bitte gut auf Aladin auf, für mich ja?<< Mir liefen Tränen über die Wange. >>Ich Verspreche es dir, Ugo.<< Als die Eispfeile aus die Magoimauer trafen fror die Wand zu. Ugo schütze Aladin und wurde am Rücken getroffen. Magoi floss aus seinen wunden, ich wusste dass er jetzt wütend war. Er schlug auf Judar ein so hart das sein Borg es nicht aushielt. Am Ende formte Ugo mit seinen Händen einen Hitzezauber und richtete ihn auf den Boden. „Wir müssen hier weg.“, rief Sinbad und zog an meinen Arm. „Sieht mal da oben.“, schrie ich.

Dort war ein fliegender Teppich aus Kou zu sehen. Ugo der auf den Boden stand und immer noch sauer war wurde von einer jungen Frau angegriffen. Nach einem kurzen aufeinandertreffen, rief sie: „Zeige Dich Vinea.“ Sie durchstach Ugo und Aladin griff daraufhin das Mädchen an. Als sie dabei war ihren Körper zu verwandeln, griff Sinbad ein und packte ihren Arm. Ich sah, dass er ihr Magoi manipulierte. Er zwang, sie dazu ihre Gestalt aufzugeben. „Ihr seid doch eine Prinzessin aus Kou, oder?“ „Ja und? Wer seid ihr?“ „Ich bin Sinbad, König von Sindria.“ Das junge Mädchen sah Sinbad mit großen Augen an und lief rot an. „Lasst endlich meine Hand los, Flegel.“ rief sie und riss sind los. Ich ging auf Aladin zu. „Verzeiht Prinzessin. Aber ich musste euch Einhalt gebieten. Da wir beide Personen von Rang und Namen sind, sollten wir an so einen Ort nicht streiten.“ Die Prinzessin zeigte auf Aladin und rief „ Dieser Junge hat...“ Ich legte Aladin meine Hand auf die Schulter und berührte mich der anderen seinen kleinen Holzstab. „Aladin, sei so gut und packe deinen Stab wieder ein.“ Sinbad sprach deutlich. „Sei unbesorgt Djinns sterben nicht so schnell. Dein Freund lebt noch und jetzt beruhige dich.“. sagte ich ruhig zu ihm. „Prinzessin, es ging triftige Grunde, weshalb ich mich zurzeit in diesem Land aufhalte. Falls es Euch ähnlich ergeht, würde ich euch gerne an einen geeigneten Ort unter vier Augen sprechen.“ Sinbad sprach ruhig. Die Prinzessin die mit ihren Händen ihr Gesicht bedeckte sagte leise: „Wir gehen.“ Als sie dabei war zu gehen drehte sie dich nochmal um und rief. „ Pass mal auf! Komm bloß nicht auf die Idee, das ich deinetwegen gehe!!“ Sie flogen weg und wir behandelten die Verletzten.
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