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The labyrinth of Love - Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft

GeschichteFantasy, Liebesgeschichte / P18 / Gen
OC (Own Character) Sinbad
15.07.2016
10.10.2016
31
49.200
7
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Dieses Kapitel
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17.09.2016 1.236
 
Kapitel 25



Ich glitt langsam von der Mauer und fiel Sinbad in die Arme. „Ja.“ War das einzige was ich hervorbringen konnte. Er packte mich an den Schultern und sah mich schockiert an. „Meinst du das ernst?“ Ich nickte und lachte laut auf. Sinbad drücke mich an sich heran, so fest das es mir fast den Atem raubte. „Ich kann es kaum glauben.“ Sinbad schrei vor Freude auf uns hob mich in die Luft. Als er mich runter lies stecke er mir einen Ring an den Ringfinger der linken Hand. Kurz darauf waren wir von den Generälen umgeben, auch Pisti war dabei. Als Sinbad mich runter lies stolperte ich zu ihr. „Es tut mir leid, was passiert ist.“ Ihre kleinen Arme waren noch mit Verbänden übersät. „Das ist halb so schlimm. Mir geht es ja besser und dir auch.“ Ich nickte und grinste sie an, Pisti stimmte mit ein. Meine Beine gaben nach und Jafar stand hinter mir und fing mich so halb auf.
„Glückwunsch.“ Er lächelte mich Sanft an. In diesem Moment bemerkte ich das ich unglaublich müde war. Sinbad kam zu mir und hob mich hoch. „Wir sehen uns morgen.“ Er grinste und wir gingen zusammen in unser Zimmer. Als er mich auf das Bett legte schlief ich sofort ein. Ich spürte noch wie er mir einen Kuss auf die Stirn hauchte.

Am nächsten Morgen, die Sonne war gerade aufgegangen, wachte ich ausgeruht auf. Meine Haare waren jetzt rosa. Sinbad lag noch schlafend neben mir, ich beobachte sein wunderschönes Gesicht eine Weile. Dann stand ich auf und zog mir etwas anderes an. Dabei fiel mein Blick auf den Ring an meinem Finger. Er war in Silber gehalten mit einem kleinen Diamanten in der Mitte. Dieser war von Blütenblättern umgeben, die ihn festhielten. Meine Laune war super. Ich verließ das Zimmer, meine Beine hatten genug Kraft um mich zu halten. Im Garten angekommen Atmete ich tief ich kühle frische Luft ein. Die Vögel zwitscherten im Baum. Ich ging zu Bücherei und lieh mich eine neue Schriftrolle aus. Damit setzte ich mich in den Garten. Die Zeit verging und Alibaba begann sein Training, kurz darauf kam Kogyoku und wollte ihm etwas zeigen. Er sah verzweifelt aus. >> Er hat die Djinnausstattung immer noch nicht hinbekommen. << Kogyoku zog ihre Haarspange heraus und verwandelte dich in Vinea, ihren Djinn. Alibaba war erstaunt darüber, dass sie in der Lage war die vollständige Ausstattung anzuwenden. Kurz darauf erschien Sinbad, er lächelte mir zu.

Er forderte Kogyoku zu einem Djinn Kampf heraus. Beide ließen ihre Djinns in sich hinein, bei Sinbad war es Focalor. Sie flogen in den Himmel und Kämpfen beide ausgelassen. Etwas später fragte Sinbad sie ihn ihre Maximal Magie zeigt. Sie tat es, hinter ihr zeigte sich ein Kreis mit dem achteckigen Stern. Eine Sintflut kam auf den Palast zugerollt. Sinbad blockte diesen Angriff mit seiner Windmagie.
Kogyoku wirke nach dem Angriff etwas erschöpft, aber noch nicht bereit aufzugeben. Sinbad lief Focalor auf sich hinaus und rief Zepar. Er wurde ganz klein und seine Haare wurden Türkis. Er hatte auch einen dicken Bauch und auch die gleichen Hörner wie Zepar. „Halt dir die Ohren zu.“, rief er Alibaba zu. Ich sprang auf und sah dass viele Soldaten und auch Generäle es ihm gleich taten. Kurz darauf erschallte ein lauter schrei und viele fielen im Schlaf. Mich berührte die Magie zwar auch, konnte mir aber nichts anhaben. Ich ging zu Kogyoku die bewusstlos am Boden lag. „Ich hatte erwartet dass dich die Magie schlafen legt, Nel.“ Sinbad war wieder normal. „Hättest du wohl gern?“ Ich konterte frech und grinste dabei. „Man kann ja hoffen.“ Sinbad zuckte mit den Schultern. Als alle schlafenden in den Palast gebracht waren ging ich zu Aladin.

Er war dabei seine Sachen zu packen. „Wir reisen bald ab.“ „Es geht nach Magnostadt, oder? Wird doch nicht Magie gelehrt?“ Aladin hörte auf und sah mich an. „Ja. Dort werden nicht Magier diskriminiert. Ich will mir das ansehen.“ Ich setzt mich auf sein Bett und sagte: „Du weißt das du vorsichtig sein muss.“ „Du willst mich nicht aufhalten?“ „Nein. Du hast dir ein Ziel gesetzt. Und ich glaube es ist das richtige für dich. Du willst diese Welt beschützen. Selbst wenn du alles dafür aufgeben musst, das ehrt dich.“ Ich schmunzelte. „Willst du diese Welt nicht auch beschützen?“ Ich nickte. „Natürlich. Aber ich kann es unter diesem hellen Licht, von Sinbad. Ich weiß wie du ihn siehst, er leuchtet so Hell. Wenn du in Magnostadt bist, werde ich ein Auge auf dich haben. Und wenn du wirklich Hilfe brauchst.“ „Dann weiß ich wo ich sie finde.“ Ich grinste. „Lass dir gesagt sein, diese Last ist nicht deine alleinige. Ich werde sie auch tragen. Denn ich wurde als Wächterin hierhergeschickt. In Alma Torran, habe ich kläglich versagt, aber dieses Mal wird mir das nicht passieren.“ Ich ballte meine Hände. „Du wirst es schaffen. Ich glaube an dich.“ Ich sah überraschte zu dem kleinen Jungen. „Du hast genau das gleiche gesagt wie Vater.“ Aladin sprang aufs Bett und frage: „Wie war er so?“ Ich machte mich auf dem Bett Lang und starrte die Decke an. „Er war, jemand der alles und jeden retten wollte. Er war sehr schlau, ein Genie. Wenn nicht gerade Kämpfe anstanden, war er am Lesen oder diskutierte mit Ugo über allmögliches Zeug. Als er unsere Mutter rette dachte keiner, dass er sich in sie Verlieben würde. Soweit Setta mir erzählte, waren die beiden am Anfang Hoffnungslos verliebt. Aber Dank, einer Freundin, kamen sie endlich zusammen.“ Ich musste lachen. „Wer war diese Freundin?“ Ich drehte meinen Kopf. „Arba.“ Er sah mich überrascht an. „Sie dich letztens Angegriffen hat? Sie war eine Freundin?“ Ich nickte schwach. „Sie war die Beste Freundin Solomons. Wie genau es zu dem allem kam, weiß ich nicht.“ Aladin legte sich neben mich. „Hat er ihr verziehen?“ „Das weiß ich nicht, ich trau es ihm zu. Er hat ein sehr großes Herz. Aber sie hat viele schlimme Dinge getan und ich befürchte das war noch nicht alles.“ „Du meinst, wegen diesem Schwarzen ding?“ Ich nickte bloß. „Wir werden nicht zulassen, dass dies passiert.“ Ich schaute zu ihm, er wirkt zuversichtlich. „Ja.“ Es klopfte an der Tür und Mo kam mit Hakuryuu hinein. Sie setzten sich zu uns und wir besprachen unsere Pläne für die nächste Zeit. Aladin geht nach Magnostadt, Mo will ihre Heimat sehen und Hakuryuu reist zu seiner Schwester. „Und weiß jemand was Alibaba vorhat?“
Aladin sah berückt aus. „Er redet nicht mit mir. Ich glaube er ist wegen irgendwas sauer. Aber ich hoffe dass er versteht das wir hier nicht bleiben können.“ Ich nickte. „Für euch ist es das Beste zu gehen.“ Mo schaute auf meine Hand und frage: „Was ist das für ein Ring?“ Ich folgte ihrem Blick und sagte: „Das habe ich ja noch gar nicht erzählt.“ Ich setzte mich auf. „Sinbad hatte mich gestern Abend, gefragt ob ich ihn Heirate.“ Aladin sprang mir um den Hals. „Glückwünsch.“ Ich drückte ihn. „Glückwünsch.“ Mo strahlte über das ganze Gesicht. „Auch von mir alles Gute.“ Hakuryuu wirkte etwas distanziert. Ich tätschelte ihm dem Kopf. „Danke.“ Ich strahlte die drei an. „Schade dass wir bald abreisen.“ Aladin wirkte bedrückt. „Ich weiß noch nicht wann es sein wird. Aber Ich werde euch alles genau erzählen. Lass euch durch mich oder Sinbad nicht von Euren Zielen abbringen, verstanden?“ Alle nickten. Wir unterhielten uns noch bis spät in die Nacht.
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