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The labyrinth of Love - Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft

GeschichteFantasy, Liebesgeschichte / P18
OC (Own Character) Sinbad
15.07.2016
10.10.2016
31
49.200
7
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Dieses Kapitel
1 Review
 
11.09.2016 1.530
 
Kapitel 23


„Judar ist so ein guter Junge. Hier her zu kommen war einfach. Jetzt kann ich endlich, dass tun was ich schon lange wollte.“ Arba klang fröhlich. „Dann versuch das doch mal.“ Im Augenwinkel konnte ich sehen wie Sinbad mit Jafar angerannt kam. Ehe ich reagieren konnte flogen blitze auf die beiden zu. Die konnten diese nicht sehen und wurden getroffen. Jafar verbrannte sich die Arme und Beine und fiel bewusstlos zu Boden. Sinbad traf es sogar noch schlimmer. Sein ganzer Oberkörper war verbrannte, seine Arme und Beine hatte es auch erwischt. Ich konnte ihn noch keuchen hören ehe er zusammen sackte. Er war noch bei Bewusstsein und sah mich an. „Das ist nicht Marie, sie beherrscht keine Magie.“ „König Sinbad. Euer Tod wird mir ein Vergnügen sein.“ Ich knirschte mit den Zähnen und sprang dazwischen ehe der nächste Angriff kam. Die Blitze trafen mich mit voller Wucht. Ich wurde zurück gedrückt. „Das war klar. Der Körper eines Monsters kann sowas weg stecken.“ Arba klang höhnisch. „Du hättest das Monster lieber schlafen lassen sollen.“ „Und du hättest lieber ein Haufen Dreck bleiben sollen. Solomons Idee dich zu erschaffen war Irre.“ „Dein Wahnsinn ist Irre. Aber das liegt in der Vergangenheit. Lass es uns jetzt beenden.“ Ich flog auf  sie zu um sie frontal anzugreifen. Ihr Borg blockte den Angriff und sie trat mich durch die Wand in den Innenhof.

Ich kam auf der großen Wiese zum Stehen. Ich sah wie, einige der Generäle und Wachen auf uns zukamen. „Das wird ein Blutbad.“ Arba lachte laut. Ich ließ meinen Stab fallen und legte meine Hände auf mein Herz. „Heiliger Stab, des Königs. Stehe mir bei im Kampf gegen die Dunkelheit.“
In meiner Hand erschien goldener Stab, welcher an einem Ende zu einer ovalen Kugel zusammen lief. Auf der Spitze dieser fand sich die zweischneidige Klinge eines Speers wieder, welche im Antlitz des Mondlichtes leicht funkelte. „Der Stab Solomons wird dir auch nicht helfen. Ich liebe 1000 Jahre und habe die Kraft dich fertig zu machen.“ Ich sah schockiert zu ihr. „Wie kann das sein. Du hättest damals sterben sollen.“ Sie grinste „Ich bin nicht gestorben, ich bin in diese Welt gekommen und nicht mehr gealtert.“ Ich biss mir auf die Lippen. „Dritte Versieglung aufheben.“ Meine leuchtet in einem hellen blau. Arba sah man an, das ihr der Anblick sehr missfiel. „Du siehst aus wie dieser Verräter.“ Sie flog auf mich zu und wollte mich mit der Faust treffen. Aber ich wich gekonnt aus. „“Tempest.“, rief ich und ließ den Wind Arba die Sicht rauben. Der Tornado reichte bis hoch in den Himmel. Kurz darauf zerschlug sie ihn mit ihrem Stab. Ich wusste, dass sie das nicht lange aushalten konnte. Ihr Magoi war in diesem Körper begrenzt. Sie formte einen Speer aus Erde und lies ihn auf Sinbad los, der in den Hof gekrochen war.

Ich sprang erneut dazwischen und wurde durchbohrt. Der Speer ging direkt durch meinen Bauch. „NELLLLL!!!!!“ Ich konnte Sinbad schreien hören. Ich drehte mich mit den Speer im Körper zu ihr um. „Heiliges Magoi, das in mir Wohnt. Diene mir und erhelle diese Dunkelheit.“ Um Arba, die sich noch in Marie befand, erschien ein weißer Kreis. In diesem erschien der achteckige Stern. „Maximal Magie, Abraham ray of light.“ Ich spuckte Blut und sah die eine Säule aus goldenen Licht, Marie verschlang. „Ich werde dich fertig machen, aber vorerst zieh ich mich zurück.“ Sie rief so laut das mir die Ohren wehtaten. Die junge Frau viel zu Boden und blieb bewusstlos liegen. Der Zauber blieb noch erhalten, mit der Restlichen Magie reparierte ich den Bannkreis von Yamuraiha. Ich drehte mich zu Sinbad um der mit Sharkkans Hilfe aufstand. Mein Körper schlendert zu ihm und ich legte ihn meine Hand auf die Brust. Er zuckte vor Schmerzen zusammen. „Heal.“ Meine Stimme klang ausgelaugt. Aber Sinbads Wunden schlossen sich und die Verbrennungen verschwanden. „Sharkkan, zieh bitte den Speer raus.“ Er zögerte, tat es dann aber. Ichzuckte zusammen und erbrach viel Blut. Danach stolperte ich zu Jafar, der immer noch bewusstlos im Flur lag. Sinbad folgte mich unsicher, hielt mich aber nicht auf. Auf ihn legte ich die Hand auf die Brust und alles erschien in einem grünen Licht.

„Was ist passiert?“ Sinbad stand hinter mir. „Marie ist gefallen. Arba hat durch das Loch in dem Bannkreis ihre Seele besetzt.“ Ich hustete. „Ich konnte ihn reparieren. Aber ich habe jetzt keine Kraft mehr. Diese Frau ist gefährlich, das nächste Mal wird sie mir nicht davon kommen. Nie wieder werde ich das zulassen.“ Meine Stimme klang eiskalt und ich stand auf. Als ich mich zu Sinbad umdrehte, sah er schockiert zu mir. „Du bist durchbohrt worden.“ Ich schmunzelte. „Ja. Aber das bringt mich nicht um.“ Ich ging an ihm vorbei. „Es ist als Monster nicht leicht zu Sterben.“ Ich legte beim Gehen die Hand auf meinen Bauch und heilte sie vollständig. „Nenn dich nicht so.“ Sinbad drehte sich zu mir um. „Und wie soll ich mich sonst bezeichnen? Mensch?“ Ich fing an traurig zu lachen. Als ich weiter ging bemerkte ich, den Schwindel der sich anschlich. Kurz darauf gaben meine Beine nach und ich fiel. Sinbad und Sharkkan kamen auf mich zugelaufen. „Was hast du?“ Ich konnte nichts mehr sehen. Meine Augen waren in Dunkelheit gehüllt. Meine Hände waren taub. „Kannst du uns hören?“ Sinbad schrie mich an. Ich versuchte zu antworten, aber meine Lippen bewegten sich nicht.

Ich öffnete meine Augen und sah das Meer vor mir. Mein Vater stand neben mir und frage: „Gibst du etwa schon auf?“ ich sah zu ihm hoch. „Wer hat das gesagt?“ „Es fühlt sich so an. Gegen Arba musst du ankämpfen. Diese Frau hat zweimal geliebt und beide Male wurde sie zurück gewiesen. Da hat sich eine Menge Hass angesammelt. Auch mir gegenüber und dies lässt nun an dir aus.“ „Sie nannte dich Verräter. Ich glaube es ging darum weil du jetzt ein Teil von Ill Ilah bist. Sie hat ihn ja sehr verheert.“
„Gib einfach alles gegen sie. Ich werde es so einrichten, dass wenn du alle Sigel löst du auf den großen Strom zugreifen kannst. Mit der Menge an Magoi solltest du es schaffen. Auch wenn du gegen Ill Ilah kämpfen solltest, wird das passieren.“ Ich zuckte zusammen. „Ich weiß nicht ob ich ihn töten kann. Ich will dich nicht umbringen.“ Solomon drehte sich zu mir und nahm mich in den Arm. „Du tust das was du für Richtig hältst. Deine Kraft war schon immer das schützen, deshalb bist du geboren worden. Ich weiß der Start war nicht einfach, aber aufgeben geht nicht. Und jetzt solltest du langsam wieder den Mut finden in deinem Körper zurück zu kehren.“
„Was bin ich eigentlich?“ ich legte mein Ohr auf seine Brust, dein Herz schlug. Dieses pochen beruhige mich ungemein. „Du bist eine Wächtermagiern aus Alma Torran. Egal was andere sagen, du bist ein Mensch. Deine Herkunft oder wie du entstanden bist ist irrelevant. Wir, das Volk von Alma Torran, und die Menschen um dich herum wissen das. Du bist ein Mensch der besonders ist.“ Ich schaute zu ihm hoch. „Danke, Vater.“ Mir liefen Tränen über die Wange. „Gibt immer dein bestes. Und Sinbad kannst du auch ruhig etwas über dich erzählen. Was du bisher erlebt hast. Das bringt euch näher zueinander.“ „Er hat etwas Merkwürdiges an sich. Auf groteske weiße erinnerte er mich an David.“ Solomon rückte von mir ab und sagte: „Er ist seine Wiedergeburt. Aber ich glaube nicht dass er so ist, wie Vater. Er hat trotz seine Dunkelheit ein gutes Herz. Er beschützt sein Volk mit allem was er hat. Wirst du vor ihm jetzt zurückweichen?“ Er sah mich eindringlich an. „Nein. Den nur weil man Wiedergeboren ist, heißt dass nicht gleich das man dieselbe Person ist. Er ist nicht wie David und er würde niemals sowas tun. Er ist mächtig und hat gute Freunde. Aber all das setzt er stehst für diese Welt ein, um sie zu schützen. Das ist mir schon aufgefallen und es erfreut mich, dass das Schicksal uns zusammen geführt hat. Ich nehme an das warst nicht du.“ Solomon lachte auf. „Nein das war ich nicht. Aber schön dass du weißt wie er ist.“ „Ich, ich habe mich in ihn Verliebt. Ohne dass ich es wollte. Setta, er wird doch nicht enttäuscht sein oder?“ Er legte seine Hand auf meine Schulter. „Ich denke er ist froh, dass du jemanden hast der dir zur Seite steht. Jetzt da er es nicht mehr kann.“ Ich nickte.
„Da fällt mir ein, wieso ist Arba damals nicht gestorben?“ „Das wüsste ich auch gerne. Sie lebt seit 1000 Jahren, das kann ich mir nur mit ihrer Dunkelheit erklären. Ich weiß über eine alte Freundin sagt man sowas nicht, aber sie sollte endlich ruhen.“ „Das wird nicht einfach, selbst in einem Fremden Körper hatte sie noch Unmengen an Kraft. Aber ich werde in Zukunft nicht so schnell aufgeben. Und auch alles an Magie anwenden was ich kann.“ „Ja, das solltest du. Ich glaube an dich. Du kannst alles schaffen, wenn du nur willst. Und jetzt geh zurück, du bereits gerade vielen Menschen sorgen.“ Er lächelte mich an „Ich werde mein Bestes geben.“ Ich lächelte meinen Vater an und rannte in Meer.
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