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The labyrinth of Love - Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft

GeschichteFantasy, Liebesgeschichte / P18 / Gen
OC (Own Character) Sinbad
15.07.2016
10.10.2016
31
49.200
7
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Dieses Kapitel
1 Review
 
05.09.2016 2.450
 
Kapitel 21



Ich warf Sinbad auf das Bett und setzte mich rittlings auf ihn. Er sah mich überrascht an. „Jetzt ist die Zeit gekommen dir den Verstand zu rauben.“ Ich zog mein Kleid aus und schmiss es auf den Boden. Dann machte ich mich an seinen Oberteil und als es aus war, küsste ich seinen Hals. Ich bedeckte seine Brust mit küssen und wanderte immer tiefer. Ein tiefes stöhnen entwich seine kehle. Ich rutsche tiefe und zog seine Hose runter, zum Vorschein kam ein voll erigiertes Glied. Sinbad, der sich auf seine Ellenbogen stützte, sah zu mir runter. Seine Augen leuchten wie Gold. Ich biss mir auf die Lippen und versuchte mein Herzschlag zu beruhigen. Meine Hand glitt langsam über seine Erektion und er stöhne erneut auf. Ich setzte mit meiner Zunge, am untersten Ende an. Wanderte elektrisierend langsam hinauf bis zur empfindlichen Spitze. Sinbad stöhne tief auf, Gänsehaut befiehlt seinen heißen Körper. Ich musste schmunzeln, bevor ich meine Lippen um sein Gemächt schloss. Ich ließ ihn ganz in meinen Mund gleiten und damit begann meinen Kopf auf und ab zu bewegen. Ich trieb ihn mit meiner langsamen Bewegung, fast in den Wahnsinn. Mit meinen Händen, zeichnete ich seine Bauchmuskeln nach. Es erregte mich so sehr, dass meine Beine schon feucht waren. Er stöhnte laut packte meine Haare. Ich sah ihn überrascht an, seine Augen waren geschlossen. Sein Phallus zuckte stark. In diesem Moment kam er und spritzte mich an.

Mein Gesicht und meine Brust, waren mit seinem Ejakulat belegt. Ich fuhr mir mit der Zunge über die Lippen und sah Sin verführerisch an. Seine Wangen waren errötet und er atmete schwer. Ich stand auf nahm mein Kleid und wischte die Reste ab. Sinbad der sind in der Zwischenzeit sich seiner Hose entledigte, kam auf mich zu. Ich drehte mich zu ihn um und schubste ihn zurück auf das Bett. „Ich bin noch nicht fertig.“ Ich zog meine Unterwäsche aus und setzte mich erneut auf ihn. Er  zog mich zu sich runter und küsste mich. Ich schob mich ein wenig runter, so das sein Glied direkt vor meinem Eingang lag. Er stöhne leise auf, als ich mich ein wenig  an ihm rieb. Ganz langsam führte ich ihn in mich hinein. Ich beobachte dabei Sinbad Reaktion genau. Er wirkte leicht unsicher, genoss es aber sichtlich. Als ich meine Hüften langsam zu kreisen begann, packte er mich an den Hüften und dürckte mich runter. Ich schrie laut auf. Ein leichter Speichelfaden entglitt meinem Mundwinkel. Sin spielte, während ich mich langsam wieder fing, an meinen Brüsten. Ich bewegte mich, auf und ab. Mein Herz schlug feste gegen mein Rippen. Gänsehaut befiehl mich am ganzen Körper, meine Ohren rauschten. Das Blut in meinen Adern, wurde immer heißer. Ich stöhne unerlässlich. Sin drückte seine Hüften hoch, so dass er noch tiefer in mich eindrang. Meine Gedanken waren wirsch und meine Gefühle spielten verrückt. Ich spürte wie ich dem Höhepunkt immer näher kam. Unsere, mittlerweile, synchronen Bewegungen wurden immer schneller. Ich atmete kurz und stark. Alles an mir zog sich zusammen, als ich explodierte. Sin schrie meinen Namen und ich seinen.


Ich fiel nach vorne über und lag nun auf seiner Brust. Sein Herz schlug schnell und gleichmäßig. Ich schloss meine Augen und flüsterte: „Ich liebe dich.“ Er legte seine starken Arme um mich und nuschelte: „Ich dich auch.“ Ich zog mich zurück und legte mich neben ihn. „Das war Wunderschön.“ Sinbad klang etwas heiser. „Ja.“ Ich war total entspannt. Aber dann fiel mir ein, dass ich immer noch sauer war. „Was war das eigentlich gestern?“ Ich setze mich auf. „Wovon redest du?“ Als ich meine Beine heran zog flüsterte ich: „Ich hab dich letzte Nacht Beobachtet.“ Ich legte mein Gesicht auf meine Knie. Sinbad setzte sich ebenfalls auf. „Das musste ich tun. Ich kann ihre Hilfe irgendwann gut gebrauchen. Wieso bist du uns gefolgt?“ Ich zog mich noch weiter zusammen und schwieg. „Bist du etwa eifersüchtig?“ Meine Lippen waren schon blutig, so feste hatte ich zugebissen. Ich stand auf und ging zu meinem Schrank. „Und was wäre wenn es so ist?“ Sinbad sprang auf und kam auf mich zu. „Das würde mich freuen.“ „Das wird wohl öfter passieren. Da du deine Frauen Geschichten nicht sein lassen kannst.“ Ich holte einen Rock und ein Top heraus, sowie Unterwäsche. „Ich werde darauf, in Zukunft, achten. Solange du bei mir bleibst.“ Er zog mich an sich heran und drückte mich fest. „Und jetzt muss ich an die Arbeit. Die anderen warten sicherlich schon.“ Sinbad drehte sich um, hob seine Sachen vom Boden auf und zog sich an. Ich tat es ihm gleich. Wir verließen zusammen das Zimmer.
Er machte sich zum Konferenzzimmer auf und suchte Aladin.


Ich ging in den Hof, dort saß er alleine mitten auf der großen Wiese. „Hallo.“ Ich setze mich zu ihm. „Nel, ich habe seit Balbadd komische Träume. Können diese von Alma Torran handeln?“ Ich legte meine Hand auf seine Stirn und schloss die Augen. Er sah wie Ill Ilah auf die Erde fiel. „Ja, das ist das Ende. Einiges hast du auch von Ithnan gesehen, oder?“ Er nickte. „Ich liebe diese Welt. Aber manchmal ist sie so grausam. Ich lasse nicht zu, dass sie zugrunde geht.“ „Das ist deine Aufgabe, die Solomon dir gegeben hat.“ „Und was ist deine?“ Ich sah in den Himmel und sagte: „Ich wache über diese Welt. Und auch über dich. Das sind meine Aufgaben. Ich habe zwar noch eine andere, von der ich wirklich hoffe das sie nie kommen wird.“ „Welche ist das?“ Ich sah meinen kleinen Bruder an. „Das kann ich dir leider nicht sagen. Den ich weiß das du mich daran hindern würdest. Aber es ist eine Sache, die voll und ganz meiner Entscheidung obliegt. Diese wird die Welt verändern. Und ich muss zugeben, dass ich noch nicht genau weiß, wie ich es tun werde.“ Aladin sah in den Himmel. „Das muss eine große Sache sein, was du tun wirst. Ich werde bald nach Magnostadt gehen und dort Magie studieren. Die junge Frau die wir mitgebracht haben, ihr Metallgefäß kommt von dort. Deswegen will ich wissen was dort vor sich geht. Willst du sie kennenlernen?“ Er sprang auf und hielt mir die Hand hin. Ich griff nach ihr und flog los. „Verzeih, mein Fuß lässt mich noch nicht auftreten können.“ Er blickte auf meinen Fuß der immer noch in Verband gehüllt war. „Was ist da passiert?“ „Dinge, die jetzt noch nicht zu erfahren brauchst.“ Wir flogen zusammen zu dem Zimmer der jungen Frau. „Hallo Dunya. Das ist Nel, sie lebt hier in Sindria.“ Ich sah eine zierliche Frau auf dem Bett sitzen, sie hatte hellgrüne Haare und wirkte erschöpft. In ihrem inneren herrschte Chaos, schwarze und weiße Rukh kämpften gegeneinander.


Wir unterhielten und freundlich. Später am Abend verabschiedeten wir uns. Sinbad stand vor der Tür und wartete, mir Jafar, auf uns. „Und was denkst du, Nel?“ „Ich muss leider sagen, dass sie nicht mehr lange zu leben hat. Ihr Körper hält den inneren Kampf nicht mehr lange aus. Ihre Rukh sehen schlimm aus. Der Schade den das Gefäß angerichtet hat, kann nicht repariert werden. Ich habe sowas schon einmal gesehen. Aber derjenige war ein starker Magier, er konnte dies ohne weitere Probleme wegstecken.“ „Du redest doch nicht von mir, oder?“ Ich drehte mich langsam um. Dort stand ein Geist. „Du hast hier nichts zu suchen.“ Meine Stimme war Eiskalt. Sinbad und die andern schraken zurück. „Ach sei doch nicht so abweisend. Ich habe dir was mitgebracht, den habe ich unterwegs Gefunden. Ich glaube er gehört zu dir.“ David hielt, am Kragen gepackt, einen kleinen Jungen in der Hand. „Lass ihn sofort los.“ „Ah, du erinnerst sich also.“ Ich flog mit großer Geschwindigkeit auf ihn zu und schnappte mir das Kind. Der kleine Junge weinte an meiner Brust. „Ich liebe diesen Bick.“ David drehte sich um. „Tess, halt dich gut an mich fest.“ Ich hob ihn auf meinen Rücken und hielt meinen Stab vor mich. „Es wird endgültig Zeit, dass du lernst wo dein Platz ist. Kehre dahin zurück wo du herkommst.“ Der große Mann vor mir grinste nur Frech. „Als ob du, Monster, etwas ausrichten könntest.“ „Dritte Versiegelung aufheben.“ Meine Haare färbten sich hellblau. Ein rotes Mal erschien auf meine Stirn. „Darauf kannst du dich verlassen. Dich schicke ich zurück und wenn du mit deinen Körper kommst, mach ich dich fertig.“ Ich zog meinen Dreizack zurück und flog blitzartig auf ihn zu. Sein Borg konnte diesen Angriff nicht standhalten. Ich traf ihn genau am Rumpf. „Was ist das für eine Magie?“ Er schrie entsetzlich. „Weißt du, dein Sohn war ein Genie. Er hat mich viel gezeigt. Dieser Zauber kann Rukh daran hindern nochmal Form anzunehmen.“ „Wir werden uns bald wiedersehen, du Mistgeburt.“ Er fluchte und verschwand.

Ich nahm den kleinen Jungen von meinem Rücken. „Tess. Wie konnte er dich finden?“ Er hatte sich wieder beruhig. „Ich weiß es nicht. Ich erinnre mich noch dass ich mit Papa im großen Strom war. Und dann auf einmal war er da.“ „Dein Vater war im Storm? Bist du dir da auch ganz sicher?“ Tess nickte nur. „Kannst mich wieder zurück bringen, Schwesterchen?“ Er war wieder kurz davor zu weinen. „Natürlich. Aber wie wäre es wenn ich deinen Vater herhole. Er kann dich dann mitnehmen. Aber sag mal Tess, war deine Mutter nicht bei euch?“ Er schüttelte den Kopf. „Ich habe sie, seit damals nicht mehr gesehen. Hat König David sie auch umgebracht?“ Ich musste schlucken bei der Frage. „Tess, darüber solltest du dir keine Gedanken machen. Komm wir suchen deinen Vater.“ „Ihr braucht mich nicht zu suchen. Ich bin schon da.“ Ich drehte mich zu den großen Mann um. Seine Augenklappe und der große Ring an seine Lippe. „Tess mach mal bitte deine Augen zu. Und nicht aufmachen ja?“ Der kleine Junge hielt sich die Hände vor die Augen.

Ich stand auf und lief, unter Schmerzen, auf mein Gegenüber zu. Ich ballte meine Hand und schlug mit aller Kraft zu. Er flog zurück und knallte gegen die Wand. „Sei froh, dass du schon Tod bist. Sonst wärst du es jetzt.“ Meine Stimme war ruhig und beherrscht. „Das weiß ich, Kleines.“ Ich biss mir auf die Lippen um meine Tränen zu unterdrücken. „Du bist so ein Arsch. Weißt du das eigentlich?“ Ich packte ihn am Kragen und zog ich zu mich heran. „Wenn ich mich entschuldige, schlägst du dann nochmal zu?“ „Nein. Du solltest durchaus deine Chance bekommen. Ich werde die mir nur einmal anhören. Und dann will ich eine Verdammte Erklärung, warum du hier bist. Tess komm her und geh zu deinem Vater.“ Der kleine Junge rannte auf den großen Mann vor mir zu. Er kniete sich zu ihm runter. „Es tut mir unendlich leid, Prinzessin Nelliel. Das was alles passiert ist. Ich konnte es nicht begreifen. Bis Setta gestorben ist. Aber da war es zu spät. Arba meinte, dass wenn er sterben würde. Wir unsere Chance auf Rache bekommen würde. Ill Ilah sollte die Waffe werden. Aber Sie und auch Falan haben andere Dinge im Kopf gehabt. Ich konnte Tess Tod verarbeiten. Als ich sah wie sehr Ithnan gelitten hatte, wie er bei Arba Tross suchte, wurde mich klar dass wir etwas sehr schlimmes getan hatten. Ich wurde bei den Angriff auf den Palast von Solomon gereinigt. So konnte ich Tess wiedersehen. Aber ich konnte dich nicht finden, um mich zu entschuldigen. Es hätte so nicht kommen sollen.“ Er fing an zu weinen. „Wahid. Es ist vieles passiert, dass hätte nicht sein müssen. Tess Tod und auch der von Setta. Zu viele sind durch die Machenschaften Davids gestorben. Und was Arba angeht, sie hatte nur Angeordnet Setta zu töten, weil sie ihn nicht haben konnte. Er hatte sich vor lange Zeit für mich entschieden und es ihr auch gesagt. Sie ist niemals darüber hinweggekommen. Dann hat sie Ithnan aufgesucht und missbrauch. Seine Kräfte und sein Wissen. Sie hat viele in die Dunkelheit gezogen. Dies passiert gerade auch in dieser Welt. Arba, Ithnan und auch Falan, sind in dieser Neuen Welt wiedergeboren worden. Ithnan konnte durch den Jungen dort gereinigt werden. Er ist jetzt wieder bei seinem Bruder.“ „Kleines, er steht gerade hinter dir.“

Ich drehte mich verwirrt um und in der Tat dort stand er. „Setta, hat mich gezwungen. Ich soll mich entschuldigen.“ „Dann fang doch bei den Herren dahinten an. Da hat du dich nämlich auch zu entschuldigen.“ Ithnan drehte sich zu Sinbad und den andern und sagte: „Ich habe viele Fehler gemacht. Die Dunkelheit  hat mich zu bösen dingen verleitet. Es tut mir leid, was passiert ist.“ Sinbad der etwas überrascht wirkte nickte bloß. „Liel, bei dir sollte ich mich auch Entschuldigen. Ich habe fürchterliche Dinge gesagt und getan.“ „Soll ich dir auch jetzt eine reinhauen?“ Er winkte hastig ab. „Deine Schläge tun immer weh. Das macht selbst der beste Borg nicht mit.“ Ich grinste ihn freundlich an. „Gut, dass du das noch weißt. Aber jetzt solltet ihr alle zurück. Ich verbraucht meine Rukh, ohne Ende. Zudem war der Zauber, den ich gerade auf David losgelassen habe schon schwer genug.“ Wahid stand auf und schlug mir auf den Rücken. „Immerhin hast du ihm endlich gezeigt, was Sache ist. Er hat nichts anderes Verdient.“ „Der hat dich sowieso nie Akzeptier.“ Ithnan sprach das aus was Wahid verschwieg. „Das weiß ich. Und ich bin ehrlich gesagt froh darüber. So weiß er nicht was ich kann. Und wenn uns der neue toller Gott, hier besucht wird er sein blaues Wunder erleben. Dafür werde ich persönlich sorgen.“ Meine Stimme war klar und kalt. „Was anderes haben wir nicht erwartet.“ Beide sprachen zur gleichen Zeit. „Es gibt aber noch etwas, dass ich euch sagen will.“ Bei neigten ihre Köpfe synchron zur Seite. „Ich muss mich auch entschuldigen, für meine Unfähigkeiten. Ich konnte Tess nicht beschützen und auch Setta nicht retten. Und zu allem Überfluss konnte ich David nicht stoppen. Es tut mir leid.“ Ich verbeugte mich. Wahid fing an mit den Händen zu winken und sagte: „Dafür kannst du nichts. Es ist viel passiert, zu viel. Der einzige der wirklich Leiden sollte ist David. Denn all die Toten und all die Trauer hat er zu Verantworten. Also entschuldige dich nicht.“ Ich sah zu dem großen Mann hoch, Tränen stiegen mir in die Augen. „Ich gebe ihn da Recht. Du hast immer alles für das Volk getan. Wärst sogar fast gestorben.“ Ithnan sprach ruhig, wie ich ihn kannte. Ich nickte und beließ es dabei. „Na dann, Kleine wir sind dann mal weg. Und danke dass du uns zugehört hast.“ Tess sprang mir in die Arme. „Komm nicht zu bald nach, Schwesterchen.“ „Nein keine Sorge. Ich werde mir Zeit lassen.“ „Ithnan nickte nur und alle drei verschwanden. Mir liefen Tränen über die Wange und ich zitterte. „Verdammt.“ Nuschelte ich leise.
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