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The labyrinth of Love - Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft

GeschichteFantasy, Liebesgeschichte / P18 / Gen
OC (Own Character) Sinbad
15.07.2016
10.10.2016
31
49.200
7
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30.08.2016 1.191
 
Kapitel 19


Ich wurde von einen Knall draußen geweckt. Als ich ans Fenster flog sah ich, dass der Magische Kreis den Yamuraiha über das Land gezogen hatte, war gebrochen. Judar stand im Palasthof. Jafar ging direkt auf ihn los, aber dies nütze nicht viel. Ich flog durch das Fenster zu Ihnen. „Nel, heil die Verletzten.“ Sinbad blieb beherrscht. Ich nickte nur und ging zu den anderen. Sie unterhielten sich, aber ich konnte nichts verstehen. Kurz darauf erschien Kogyoku. „Na egal, dieses Land ist ab sofort unser Feind.“ Judar schrie und verschwand.

Ich ging, nachdem die Verletzten behandelt worden waren, zu Sinbad in den Thronsaal. Er sah nachdenklich aus. Es dauerte nicht lange bis Kogyoku erschien. „Ich gehe lieber.“, sagte ich. Als ich mich auf den Weg machte, fragte Sinbad:“ „Nel? Warum hast du nicht gekämpft?“ Ich stand mit dem Rücken zu ihm. „Weil Sindria das nicht so einfach überstanden hätte. Und zudem wolltest du doch wissen was er zu sagen hatte. Bis Später.“ Ich verbeugte mich vor der Prinzessin und verließ den Raum. Ich schwebte in Richtung meines Zimmers als Drakon auf mich zukam. „Kommst du mit zum Hafen? Unsere Eroberer sind zurückgekehrt.“ Ich nickte und begleitete ihn. Am Hafen angekommen, sah ich dass das Schiff bereits beim Entladen war. Aladin, Alibaba und Hakuryuu waren alle etwas ausgelaugt. Ihre Wunden waren nicht so schlimm. Mo dahin war bewusstlos und schwer verletzt. „Los! Bereitet das Festbankett vor. Wir müssen unsere Helden gebührend feiern.“ Sinbad rief so laut, dass alle es hören konnten. Das Volk war in Feierstimmung, überall wurde alles vorbereitet.

Als die Sonne untergangen war, ging es erst richtig los. Ich gesellte mich zu Yamuraiha und Sharkkan, die sich mal wieder stritten. Später am Abend sah ich Sinbad Richtung Kogyoku laufen. Sie unterhielten sich und kurz darauf gingen zu Spazieren. Ich konnte es mir nicht nehmen und musste ihnen folgen. Die beiden hielten Hände und gingen zusammen an einen ruhigen Ort. Ich flog recht hoch, so dass man mich nicht sehen konnte. Da meine Augen gut waren, konnte ich genau erkennen was die taten. Meine Ohren hatte ich mit einen Zauber belegt, damit ich ihre Worte verstehen konnte. Mein Herz schmerze, die beiden so zu sehen. „Und trotzdem, können wir hier so Hand in Hand stehen. Ich wünschte, diese Glück würde ewig währen.“ Kogyoku wurde knallrot und rief. „Das wünsche ich mir auch.“ Sinbad verließ sie und ich sah wie er sich mit Jafar unterhielt. Ich ging zurück zum Tisch und holte mit Wein.

Gerade als ich zu meinem Zimmer gehen wollte, hörte ich schreie. Ich rannte dorthin und sah wie einige angegriffen wurden. „Hallo, Ithnan.“ Ich begrüßte den Mann der für dies Alles verantwortlich war.  Er drehte sich zu mir um und lachte auf. „Wenn das nicht meine geliebte Liel ist. Na du Mörderin, wie es aussieht hast du schon neue Opfer gefunden.“ „Du doch auch. Hier aufzutauchen, war nicht Clever von dir.“ „Na, eigentlich schon. König Sinbad und König Alibaba sind verflucht und werden bald sterben. Schade dich hätte ich auch gern damit getroffen. Als Monster wäre das bestimmt eine schöne Art zu verrecken.“ „Nel, du darfst ihn nicht verletzten. Es ist sein Blut.“ Aladin stand auf einmal neben mir. „Das weiß ich.“ „Arba hätte dich einfach töten sollen.  Da du sowieso nicht bereit warst dich deine Dunkelheit hinzubegeben. Na, immerhin hat sie die Möchtegern Königen getötet.“ Aladin hielt mich fest als ich auf ihn losgehen wollte. „Ich entschuldige mich dann. Liel? Dein Leid wird noch kommen.“ Ich biss mir auf die Lippen und ballte meine Hände. „Dieser Volltrottel.“ Der Alkohol und meine Wut, führten dazu dass mir Tränen über die Wange liefen.

Wir gingen alle zusammen in einen Großen Saal. Yamuraiha und Aladin schaute sich Alibaba und Sinbad an, die das Blut abgekommen haben. Ich stand an der Wand und schwieg. Meine Augen zeigten mir was in den Körpern der beiden vorging. Schwarze Rukh kämpften gegen Weiße. „Yamuraiha bereite einen Teleportationskreis vor. Nel, du begleitest mich.“ Sinbad stand auf und kam auf mich zu. Als er mich an die Hand nehmen wollte, zog ich meine weg. „Ich denke es wäre keine gute Idee mich anzufassen.“ Ich drehte mich um und ging zu Tür hinaus. Sinbad und Yamuraiha folgten. Ich ließ die beiden vor. Wir gingen in den Raum in dem der Magische Kreis sich befindet, der Sindria beschützt. Sinbad und ich stiegen hinein und wurden direkt auf das offene Meer teleportiert. Er stellte sich auf einen Fels der aus dem Wasser ragte ich schwebte neben ihm. Vor uns war Ithnan zu sehen. „Glaubst du, ich würde Al Thamen ungestraft davonkommen lassen, wenn sie in mein Land eindringt?“ „Wo kommst du denn her? Ah das Monster hast du auch dabei.“ „Nel, bleib zurück. Löse den Zauber der auf Alibaba liegt!“ „Tss. Das ist unmöglich. Es war der Willes unseres Vaters. Die Sache liegt nicht mehr in meiner Hand.“ Sinbad nickte nur. Er hob seinen rechten Arm und sagte: „Focalor, Geist der Dominanz und des Gehorsams. Fahre in mich.“ Sinbad verwandelte sich, seine Haare wurden rot. Er war nackt, bis auf ein Tuch um seine Hüften. Seine Arme, Brust und meine waren mit roten Federn bedeckt. Die schwarzen Male waren aber immer noch zu sehen. „Ich habe keine Verwendung mehr für dich.“ Ithnan fing nur laut an zu lachen. Als Sinbads Wange anfing zu schmerzen. Die schwarzen Rukh vermehrten sich. In seinem Herz versammelten sich die schwarzen und die weißen. „Das ist also dein Fluch? Zu dumm, dass ich schon verflucht bin.“ Ithnan wich zurück und rief: „Du bist bereits zur Hälfte gefallen?“ Ich fing an zu zittern, denn ich wusste genau was Sinbad jetzt tun würde. Er faltete seine Hände und hob sie über seinen Kopf. „Foraz Zora.“ Zwei Tornados flogen auf Ithnan zu und er verschwand. Wir flogen zusammen zur nächsten Küste, wo eine Puppe angespült wurde. Sinbad hob sie hoch und zerbrach sie. „Al Thamen muss aus der Welt geschafft werden.“ Er drehte sich zu mir um und sagte leise: „Es tut mir leid.“ „Es musste getan werden. Ich hätte es auch getan.“ „Diese Last wollte ich dir nicht aufbürden. Immerhin kanntet ihr so sehr gut.“

Wir flogen zusammen zum Palast zurück, wo Alibaba im Magischen Kreis lag. Er verzehrte das Gesicht vor Schmerzen. „Ich denke du kannst Alibaba retten.“ Er sah Aladin an. „Du bist ein Magi, in Bezug auf die Rukh bist du einmalig. Und waren da nicht auf Kräfte, von denen du uns bisher noch Garnichts gezeigt hast?“ Aladin nickte und rief: „Weisheit Solomons“ Aladin fielt um. „Seine Rukh, haben seinen Köper verlassen. Er ist in Alibaba.“ Ich sprach sehr leise. Bald darauf verschwanden die Male auf seinen Körper und Aladin wachte kurz darauf auf.  „Aladin, ich würde mich gerne Morgen mit dir und den anderen Unterhalten. Kommt einfach bei meinem Zimmer vorbei. Ich drehte mich um und flog weg, ohne auf eine Antwort zu warten. An meinem Zimmer angekommen stand dort Jafar. „Ich habe dir Wein mitgebracht. Du musstest vieles heute durchmachen. Das soll dir dabei helfen.“ Ich nahm ihn die zwei großen Karaffen ab und er verabschiedete sich. Ich ging in mein Zimmer und fing an zu trinken.
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