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The labyrinth of Love - Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft

GeschichteFantasy, Liebesgeschichte / P18 / Gen
OC (Own Character) Sinbad
15.07.2016
10.10.2016
31
49.200
7
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Dieses Kapitel
1 Review
 
18.08.2016 1.338
 
Kapitel 14


Später in der Nacht, kam Sinbad auf mich zu. „Komm ich zeige dir dein neues Zimmer.“ Wir verließen zusammen das Fest, ohne das es jemand bemerkte. Wir gingen Richtung Palastzentrum, wo sich der Lila Löwen Turm befand. >>Er will es. << Der Gedanke kam mir durch den Kopf geschossen und ich lief tiefrot an. „Das hier ist mein Bereich. Deiner liegt direkt daneben.“ „Womit habe ich das Verdient?“ Ich wunderte mich über meine ruhige Stimme. „Komm mit herein, ich erzähle dir warum.“ Sinbad berührte mich ganz beiläufig am Arm und trotzdem fing meine Haut an zu kribbeln. Wir gingen in seine Räumlichkeiten. Im dem großen Raum, standen an der linken Seite einige Sessel und ein Tisch. Ich konnte in das Zimmer nebenan schauen, dort waren ganz viele Bücher zu sehen. Auf der rechten Seite stand ein großes Himmelbett, mit vielen Decken und Kissen. Ich musste schlucken, meine Nervosität, brachte mich dazu. „Setz dich, ich hol etwas zu trinken.“ Sinbad redete als wäre nichts. Ich ging zu einem der Sessel und setze mich vorn auf den Rand. Er kam mit zwei Bechern Wein zurück. „Ich wollte dieses Gespräch eigentlich schon länger führen.“ Sinbad setze sich gleich neben mich. „Den ich wollte dir Danken. Dafür das du mir in Balbadd das Leben gerettet hast und das gleich mehrmals. Du bist sogar so weit gegangen und hast dein eigenes riskiert.“ Er sah mir direkt in die Augen. Ich sah, dass es ihm wichtig war dies zu sagen. „Ich würde es immer wieder tun.“, flüsterte ich und schaute auf den Boden. „Ich bin ein Weiberheld, dessen bin ich mir bewusst. Ich wollte mich nie Binden. Muss aber gestehen, dass du mich immer mehr anziehst. Deine Eifersucht vorhin hat mich überrascht. Ich dachte nicht das, es so sein würde.“ Ich biss mir auf die Lippen. „Ich hatte nicht gedacht das, ich so die Fassung verlieren würde.“ Sinbad stand auf und kniete sich vor mich. „Was darf ich darunter verstehen?“ Seine Augen fingen an zu leuchten. Ich hingegen lächelte ihn nur an. „Das soll wohl heißen, dass du es mir nicht verraten wirst.“ „Da du sowieso keinen an deiner Seiten haben willst, verstehe ich nicht wieso ich dir das verraten sollte.“ Ich stand auf und ging zur Tür.

Dort angekommen hielt Sinbad, der mir gefolgt war, mich am Handgelenk fest. Ich drehte mich um, „Was willst du von mir, Sinbad? Du willst keine Frau, küsst mich aber. Sagst, dass ich dich anziehe. Dann aber wieder das du ein Weiberheld seist. Ich verstehe nicht was das hier werden soll.“ Er ließ mich los und sah mir in die Augen. „Ich weiß selber nicht, was ich will. Das einzige dessen ich mir sicher bin ist, das du irgendwas in mir ausgelöst hast.“ Er wirkte nervös. Dann kam er auf mich zu, hielt mein Gesicht mit beiden Händen fest und küsste mich. Ich war überrascht, dennoch war dieser Kuss sehr intensiv. Sinbad liebkoste meine Lippen mit seiner Zunge und bat nach Einlass. Ich gewährte ihm diesem. Er drückte mich gegen die Tür und seine linke Hand begann an meinen Hals entlang zu meinem Arm zuwandern, er hielt meine Hand fest. Die andere zeichnete meine Wirbelsäule nach und streichelte mein Hinterteil. Ich hielt mich an seinem Kragen fest. Mein Verstand war dabei völlig abzugleiten, als er plötzlich von mir abließ.

„Ich kann mich nicht mehr zurück halten. Ich will dich, hier und jetzt.“ Er drückte sich gegen mich und küsste mich, noch wilder als zuvor. Ich konnte seine Erektion an meinem Bauch spüren. Wir schauten uns tief in die Augen, seine schimmerten wie flüssiges Gold. Mein Mund war staubtrocken. Ich atmete schwer und nickte stumm. Sinbad hob mich hoch und legte mich auf sein Bett. Er stand vor mir und legte langsam, all seine Metallgefäße ab. Ich stand auf und löste das Tuch welches seinen Überkörper bedeckte. Ich schob er über seine breiten Schultern und ließ es achtlos auf den Boden fallen. Bei mir, löste ich die Bänder und zog meinen Mantel aus. Sinbad zog mich an sich heran und legte seine Stirn auf meine. Dabei schob er mich zurück aufs Bett und stieg auf mich. Er küsste meinen Hals und wanderte dann zu meinem Schlüsselbein hinunter. Mein Herz schlug immer heftiger. Dabei zog er seine Hose aus. Als wir uns kurz lösten entledigte ich mich meines Oberteils. Er liebkoste meine angeschwollen Brustwarzen und knabberte leicht daran. Mit einer leichten Bewegung war er in den Bund meines Rockes gerutscht. Er schob ihn, ohne von meiner Brust abzulassen langsam herunter. Ich keuchte auf. Kaum war der Rock über meinen Füßen, machte Sinbad sich an mein Höschen. Ich zuckte unter seinen sanften Berührungen zusammen. Er ließ von meiner Brust ab und wanderte küssend hinter zu meinem Bauch. Gänsehaut überfiel mein Körper, es prickelte überall Seine Hände liebkosten sanft meine Schenkel und ich stöhnte auf. „Alles in Ordnung?“, flüsterte er mir leise ins Ohr. „Ja…“, ich stöhnte erneut auf, als er ganz zärtlich meine Knospe streichelte. Sinbad küsste mich so leidenschaftlich. Mein Herz in der Brust schlug so hart, dass ich dachte es zerberstet gleich. Er kniff sanft zu und beobachte meine Reaktion. Dann führte Sinbad vorsichtig seine Finger in mich herein. Er massierte mein Innerstes und ich spürte wie ich langsam immer feuchter wurde.

Meine Schnappatmung und das Herzrassen trugen dazu bei, dass es immer mehr kribbelte. Meine Nackenhaare stellten sich auf und Gänsehaut befiel mich. Unbewusst drückte ich meine Hüfte nach oben. Sinbad der küssend, mittlerweile an meinem Venushügel angekommen war zog seine Finger hinaus. Ich zuckte unter dem Nachlass zusammen. Er stand auf, kniete sich zwischen meine Beide und hob meine Hüfte hoch. Er küsste die Innenseite meiner Schenkel. Ihn vor mir auf den Knien zu sehen und seinen Mund auf meiner Haut zu spüren war unerwartet und erregte mich total. Seine Zunge umspielte sanft meine Klitoris und ich stöhnte laut auf. Er saugte und knabberte ganz zärtlich daran. Er blickte mit seinen goldenen Augen zu mir hinauf. „Ich will dich.“, entwich es mir, zwischen den stöhnen. „Dann sollst du mich haben.“ Er sah mir direkt in die Augen, ließ mich ein Stück runter. Und legte sein erigiertes Glied an den Eingang zu meinem Innersten. Er rieb sich an mir. Meine Haut glühte. Ich verkrallte mich in das Laken. Er stieß zu und ich schrie auf. Sinbad füllte mich ganz aus, er ließ mein innerstes erbeben. „Du bist so eng. Alles in Ordnung?“ Ich nickte mit weit geöffneten Augen. Ich krallte mich an seinen Schultern fest. Er zog sich ganz langsam zurück, schloss die Augen und stieß wieder zu. Anfangs war der Rhythmus noch langsam. Ich drückte meine Hüfte hoch, worauf hin Sinbad schneller wurde. Ich stöhnte erneut auf.

Er nahm meinen Kopf und küsste mich leidenschaftlich. Als er die Position leicht verlagert, spürte ich, wie sich alles in mir beinahe zum Bersten zusammenzog. Meine Gedanken zerflossen…nur noch reines Gefühl…nur noch er…und ich. „Komm für mich, Nel“, flüsterte Sinbad schwer atmend. Bei diesen Worten zersprang ich in tausend Stücke. Er rief meinen Namen und stieß noch einmal fest zu und ergoss sich in mir. Während ich versuchte, meine Atmung und meinen Herzschlag zu beruhigen, versanken meine Gedanken im Chaos. Sinbad zog sich aus mir zurück und fiel schwer atmend neben mich. Ich drehte mich auf die Seite um ihn anzusehen. „Geht es dir gut?“, meine Stimme klang heiser. „Ich dachte nicht, dass es so intensiv wird.“ Ich beugte mich zu ihn rüber und hauchte ihn einen Kuss auf den Mund. „Ich denke, ich sollte gehen.“ Gerade als ich mich aufsitzen wollte, zog Sinbad mich zurück. „Nein, bleib hier. Er nahm mich von hinten in den Arm und drückte mir einen Kuss auf mein Haar. „Ich will mit dir im Arm einschlafen.“ „Hältst du das für eine gute Idee? Jafar, der dich nachher wecken will, könnte uns sehen.“ Sinbad seufzte: „Soll er es ruhig wissen. Er würde es sowieso raus bekommen.“ „Dann ist gut. Guten Nacht, König Sinbad.“ Er zog eine der Decken über uns und ich schlief gleich ein.
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