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The labyrinth of Love - Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft

GeschichteFantasy, Liebesgeschichte / P18 / Gen
OC (Own Character) Sinbad
15.07.2016
10.10.2016
31
49.200
7
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Dieses Kapitel
1 Review
 
11.08.2016 1.465
 
Kapitel 11

„Ich fliege nochmal über das Land um zu sehen, ob ich war herausfinde, wegen der Gefäße.“, sagte ich leise zu Sinbad. Ich flog über das Land und sah dass eine Menschenmenge sich auf den Weg zum Palast machte. Zurück im Palast, rief ich: „Wir haben Probleme, einige sind auf den Weg und das sieht nicht gut aus.“ Kurz darauf krachte es im Hof. Ich sah, vom Balkon aus, das einige Männer das Militär angriffen. Sinbad, Morgiana und ich behandelten die Verletzten. „Es ist Furchtbar! Draußen sind schlimme Kämpfe ausgebrochen. Was sollen wir tun??“ Morgiana schrie. „Mist was ist hier eigentlich los?“, sagte Sinbad mit knirschenden Zähnen. „Was sollen wir tun, Alibaba?“ „Ich werde Kassim Stoppen.“ Er sprach so kraftvoll, dass ihm keiner wiedersprach.

Draußen angekommen, war ein Meer aus Flammen zusehen. Ich stieß meinen Stab auf den Boden und ein helles grünes Licht durchflutete den Raum. Die meisten wurden heilten dadurch viel schneller. In der Zwischenzeit kämpfte Alibaba mit Kassim. Ich hörte einige der Wachen rufen: „Was tut er da? Ist der Übergeschnappt?“ Sinbad und ich rannten Raus und sahen das Kassim sich mit seinem Schwert erdolcht hatte. Er zog es wieder raus und rief: „Und jetzt seht selbst, Kinder aus dem Elendsviertel! Seht, Soldaten, Adlige und Prinzen, ich werde euch beweisen, welche Kraft in jedem von uns schlummern kann.“ Mit diesen Worten hüllte sich Kassim in schwarze Rukh. Er wurde zu einem Djinn, größer als ich je einen gesehen habe. Flügel auf dem Rücken und lange krallen an den Händen, er ähnelte Baal ein wenig. „Achtung! Da kommt der erste Angriff.“, rief ich. Alle rannten weg, leider waren nicht alle schnell genug. Morgiana sprang hoch und verpasste ihm einen kräftigen Tritt, gegen den Kopf. „Alibaba Schnell!!! Du musst ihm den Todesstoß versetzen.“, rief sie. „Kassim? Ich soll ihn töten?“ Er konnte nicht fassen, was dort passierte. Als Kassim zum erneuten Schlag ausholte, zog Alibaba sein Schwert und schnitt dem Djinn den Arm ab. Aber schon kurz darauf kamen schwarze Rukh angeflogen und ersetzten ihn wieder. Er schrie so laut das es ein das Mark erschütterte. Gerade als er eine erneute Magoikugel abfeuern wollte, sprang Sinbad auf seinen Rücken. Er war dabei den Magoifluss des Djinn zu stören. Ich sah, wie ihm die Lebensenergie ausgesaugt, den er spukte schon Blut. „Du musst Kassim töten. Es geht nur mit deinem Schwert. Das Ding hat einen willen. Es will alle Menschen töten, die etwas mit dem Königshaus zu tun haben. Und das müssen wir um jeden Preis verhindern. Selbst wenn sie edle Ziele hat, eine blutige Revolution wird immer eine Welt erschaffen, in der Gewalt und Brutalität gerechtfertigt sind. Und das Volk wird die blutige Revolution wiederholen! Balbadd steht im Augenblick kurz davor. Du bist der einzige, der dieses Land retten kann. Weil du für eine friedliche Revolution reintrittst.“

Ich flog zu Sinbad und zog ihm vom dem Djinn weg. „Nel?“, rief er und ich warf ihn auf den Boden. Statt seine nahm ich den Platz ein und hielt das Monster durch meine Rukh fest. >>Mir werden die Rukh ausgesaugt. Verdammt, ich muss es wohl tun.<< „Erste Versiegelung aufgeben.“, sagte ich leise und mein Magoi erhöhte sich. Meine Haare färbten sich lila. „Töte ihn, Alibaba“ Sinbad schrie so laut er konnte. Ich konnte durch meine erhöhte Kraft, zeitweise die Bewegung des Djinns beeinträchtigen. Alibaba rannte derweil auf das Monster zu und hielt sein Schwert bereit. Er war dabei ihn zu durchbohren, als sich dein Djinnausstattung sich erweiterte. Kurz darauf gab es einen Rückstoß und Alibaba flog rückwärts gegen die Wand. „Alibaba!!“, rief ich. Der Djinn griff nach mir und verletzte mich dabei an meiner ganzen linken Seite. Seine Klauen hatten sich durch mein Fleisch gebohrt. Er warf mich auf Alibaba und ich konnte es nicht verhindern. Morgiana sprang dazwischen und fing mich auf. Mein Blut floss auf den Boden, ich griff nach meinen Stab der auf dem Boden lag und heilte meine Wunden provisorisch. „Nel!“ Sinbad stand neben mir und schrie mich an. „Wolltest du etwa schon sterben, Sinbad?“, meine Antwort war trocken. „Alibaba.“ Ich drehte mich zu dem jungen Mann um. „Ich weiß das Kassim dein Freund ist, aber gerade deswegen musst du Kämpfen.“ „Was soll das heißen?“, fragte er geschockt. „Wenn du ihm jetzt nicht hilfst, kann er niemals Frieden finden. Er hat noch einen kleinen Funken Licht in sich, aber wenn der verschwindet.“, ich schwieg und drehte mich zu dem Djinn um. „Nur du kannst deinem Freund helfen.“ Ich ging auf das Monster zu, welches mich gerade angreifen wollte. Die Magoikugel zielte genau auf mich, ich hielt sie mit bloßer Hand auf und lenkte sie gen Himmel. Alibaba rannte an mir vorbei und griff den Djinn frontal an, aber er kam nicht dazu.

Den Judar tauchte auf und schleuderte ihn auf den Boden. Als Sinbad aufstand flogen Eispfeile auf ihn zu, er wurde getroffen. Schulter, Arme und Beine, er wurde an die Wand genagelt. Ich rannte zu ihm und versuchte mit ‚Fire‘ das Eis zu schmelzen. Judar war damit beschäftigt Alibaba und Morgiana zu jagen. Dann ein Knall und Aladin stand mitten im Geschehen. „Aladin, du musst dich Judar entgegenstellen. Dein Djinn ist stark genug.“ Sinbad hörte sich verzweifelt an. „Ugo? Nun weißt du, er nicht mehr da.“ Kurz darauf wandte Aladin einen mächtigen Hitzezauber an. Er nahm die Gestalt von Ugo an. Das weiße Monster griff Judar und den schwarze Djinn frontal an. „Sinbad, du wirst in der Stadt gebraucht, geh mit Mo und Nel dorthin.“ Ich ging Sinbad und half ihm hoch, seine wunden waren immer noch schlimm. Grade als wir durch das Tor gehen wollten, sah ich noch wie auf Aladins Stirn, der Stern des Solomon erschein. „Er hat es also erhalten.“, nuschelte ich. „Bevor wir weiter gehen lass mich kurz deine Wunden heilen.“ Sinbad blieb stehen und ich legte meine Hände auf jede seiner großen Stichwunden. „Ich spüre die Gefäße.“, rief ich als mein Stab zu zittern begann. „Dann mal los.“ Sinbad stand auf und hielt sich an meiner Schulter fest. „Morgiana, komm an meine Seite, wir werden fliegen.“ Wir flogen zusammen zu Jafar und Masrur sammelten sie ein. Am Standrand angekommen standen fort drei Gestalten. „Hallo Jungs“, sagte ich und landete direkt vor ihnen. Habt da nicht etwas das euch nicht gehört?“ Sie zucken alle zusammen und einer von ihnen ging auf uns zu und reichte mir einige der Gefäße. Einer der andern ging auf Masrur zu und reichte ihm den Rest. „Guckt mal dort.“, rief ich und zeigte nach oben. Dort war der flüchtige Schatzmeister zu sehen. Sinbad griff sich sein Schwert und nahm sofort die Djinnausstattung von Baal an. Jafar und Masrur griffen den Mann, der am Himmel davon flog, zuerst an. Dann Sinbad. „Blitzschwert!!!“ Sinbad schrie und aus seinem Schwert flog eine große geballte Menge an Blitzen genau auf den Mann zu. Kaum war das geschehen verwandelte Sinbad sich zurück und verlor das gleichgewischt. Jafar fing ihn auf: „Alles in Ordnung, Sin?“ „Ja. Es scheint, dass diese Kerle verschwunden sind. Von den Leuten, die in diesem Land Chaos stiften wollten, sind wir damit fürs erste befreit.“ Kurz darauf fiel eine kleine Holzfigur zu Boden, ich hob sie auf und erkannte das Symbol von Al Thamen darauf. „Verflucht.“ Ich biss mir auf die Lippe.

Wir gingen zusammen zum Palast, wo Aladin die Weisheit des Solomon anwendete und allen Menschen die Geister der Toten zeigte. Ich stand vor Sinbad und neben mir tauchte auch ein Geist auf. „Hallo, Schatz.“, sagte die junge Frau zu mir. „Ich hatte nicht erwartet dich hier zu sehen.“ Sie grinste mich an. „Ich wollte sehen wie es dir ergangen ist. Danke, dass du diese Last trägst mein Schatz.“ Ich fing an zu lachen. „Dafür brauchst du mir nicht danken. Ich tu es weil ich es will.“ Sie drehte sich zu Aladin um und sagte: „Ja, ich weiß. Du machst das schon. Pass gut auf, Schatz. Ich liebe dich meine kleine Tochter.“ Sie sprang vor mich grinste und verschwand. In der Ferne sah ich Setta, er nickte mir zu und lächelte. „Das ist doch fies.“ Ich versuchte Tränen zu unterdrücken aber die klappte nicht so recht. Sinbad stellte sich neben mich und legte seinen Arm auf meine Schultern „So ein Magi, ist schon was tolles.“, sagte er leise. „Wir sollten ins Hotel zurück um deine Wunden zu behandeln.“ Ich drehte mich um, Sinbad folgte mir. Im Hotel angekommen, machte ich mich daran seine Wunden zu behandeln. Ich kniete vor ihm und hielt meine Hände auf seine Beine, damit diese richtig heilen konnten. Als alles verheilt war schlief ich noch an Ort und Stelle ein. Mein Kopf lag auf seinem Schoß und ich hörte Sinbad sagen: „Lasst sie erstmal so. Wir können ihre Wunden später behandeln.“ Er strich mir übers Haar und ich versank in einem tiefen Schlaf.
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