Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

❥ Das Leben ist kein Spiel

Kurzbeschreibung
GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Armin OC (Own Character)
15.07.2016
24.05.2017
39
44.389
5
Alle Kapitel
25 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
15.07.2016 1.228
 
Bevor es losgeht:
Hallo :3 Dies hier war meine allererste FanFiction und ist nun neu aufgerollt. Was hab ich abgeändert? Das Ende und natürlich Rechtschreibfehler und Grammatik. Die Story ist an sich immer noch die Selbe und ja, es geht am Anfang alles sehr schnell, aber das gehört zur Story. Ich hoffe aber trotzdem, das ihr Spaß beim Lesen habt und es meinen Ich von vor drei Jahren, nicht allzu eng seht. Dies ist eine Armin FanFiction und beinhaltet leichte Schimpfwörter und sexuelle Andeutungen. Die Originalstory sowie Charaktere sind von ChiNoMiko.

--------------------------→ ❤ ←--------------------------

❥ Kapitel 01. Der erste Tag

--------------------------→ ❤ ←--------------------------


Es war ein ganz normaler Samstagabend. Jedenfalls, dachte ich das. Bei unserem alltäglichen, total nervenden Abendessen, machten mein Dad und meine Mum, eine wichtige Ankündigung.
,,Also Sternchen, was deine Mum und ich dir sagen wollten ist, das du die Schule wechseln musst und bei deiner Tante in Frankreich leben wirst" Sagte mein Dad ruhig, aber bestimmend.
,,Das ist wirklich nicht lustig, Dad." Meinte ich lächelnd und nahm seine Worte, keinesfalls ernst.
,,Das war, kein Witz ich mein es Ernst" Sagte er, mit ernster Miene.
,,Was?! Das geht nicht! Ihr könnt mich doch nicht, einfach nach Frankreich verfrachten!" Meckerte ich und sah meine Eltern fassungslos an.
,,Doch, wir können und wir haben. Deine Tante holt dich Morgen ab und Montag gehst du aufs Gymnasium Sweet Amoris" Erwiderte mein Dad.
,,Nein! Ich hab Freunde hier in England! Wir sind doch erst vor zwei Jahren hergezogen, weil Dad einen neuen Job bekommen hat!" Rief ich verärgert.
,,Ich weiß das dich das ärgert, aber du wirst in Frankreich neue Freunde finden und denk daran, in Paris gibt es süße Jungs" Sagte meine Mum mit einen Lächeln, doch ich war überhaupt nicht in Stimmung für Scherze.
,,Nein! Ich will nicht, warum denn?" Fragte ich wütend.
,,Jetzt hab ich aber genug! Du gehst nach Frankreich und basta! Deine Mum und ich haben ein super Job Angebot in Los Angeles und jetzt geh hoch packen! Sofort!" Schrie mein Vater.
,,Du weißt, das ich Befehle hasse! Und ich werde nicht packen!" Schrie ich zurück.
,,Doch, du wirst! Vergiss nicht das ich älter bin als du, also schrei mich nicht an! Und jetzt ab." Meckerte mein Vater, dessen Miene sich aus einem liebevolles Lächeln, in ein angst-einflößendes, wütendes Gesicht verwandelt hatte.
,,Aber.." Begann ich vorsichtig, denn ich wollte auf keinen Fall von hier weg.
,,Los!" Unterbrach er mich und sah mich, äußerst enttäuscht an.
,,Ich hasse euch!" Schrie ich zurück und rannte so schnell ich nur konnte, hoch in mein Zimmer. Ich ließ mich in mein Bett fallen und weinte in mein Kissen. Ich wusste das wenn ich nicht packte, das dann mein Vater packen würde und dann währe ich meine Konsolen, inklusive Spiele für immer los. Mein Herz schrie und meine Wangen glühten vor Hitze. Ich wollte das alles nicht, wieso auch? Aber, ich hatte keine Wahl und so lief ich mit tränenden Augen zu meinen Koffer und packte.

Am nächsten Morgen packte ich, meine Animekissen in den Koffer, natürlich durften meine Plüschtiere, wie Tröpfchen aus Ni-nu-kuni nicht fehlen. Ich sah das letzte mal aus meinen Fenster und betrachtete das Londoneye.
Mein Vater klopfte an meine Tür, kam rein, nahm den Koffer und verließ stumm mein Zimmer. Ich zog mein Schwarzes Spitzenkleid und meine schwarzen Pumps an. Nun verließ auch ich mein Zimmer. Als ich die Treppe hinunter ging, kam mir meine Tante entgegen.
,,Hi wie geht...." Begann sie, brach dann aber ab. Sie sah an meinem Gesicht, das mir nicht nach reden wahr. Ich lief durch zum Opel meiner Tante und stieg ein. Schnell holte ich meinen DS und meinem Mp3 Player heraus. Die Musik voll aufgedreht hörend, zockte ich Pokemon. Ich wollte jetzt nicht reden, sondern einfach nur meine Ruhe. Die ganze fahrt über redeten wir kein Wort. Als wir endlich da wahren, holte ich mein Zeug aus dem Auto und ging in das weiß gestrichene Haus.
,,Oben links ist dein Zimmer, richte es ein wie du willst. In einer Stunde gibt es Essen." Erklärte sie sanft.
Ich nickte kurz und lief dann hoch, in mein Zimmer. Mein Zimmer war dunkel-lila gestrichen und mit weißen Laminat Boden verlegt. Ich hatte ein schwarzes Gitter Doppelbett, das mit schwarzer Bettwäsche bezogen wurde. Ich hatte einen schwarzen Kleiderschrank und einen ebenfalls, schwarzen Fernsehschrank mit Glastüren. Darauf Stand ein Flachbildfernseher. Ich hatte auch einen schwarzen Schreibtisch . *Zum glück hab ich meinen Laptop mitgenommen* Dachte ich. Wenigstens eins musste man zugeben, meine Tante hatte nen tollen Geschmack. Den Rest des Tages, verbrachte ich an meiner Playstation 3.

Am nächsten Morgen war es soweit. Sweet Amoris rufte nach mir. Obwohl ich versuchte die Stimme zu ignorieren, drängte Sie sich in meinen Kopf und schrie mich aus dem Bett. Meine Tante war früh zur Arbeit gefahren, weshalb ich alleine zuhause war. Sprich ich hätte zuhause bleiben können, hätte dann aber mit einer Auseinandersetzung mit meiner Tante rechnen müssen. Zum Glück wohnte ich in der nähe der Schule, daher konnte selbst ich, mich nicht verlaufen. Denn, ich hatte den Orientierungssinn eines Sandkornes, wenn nicht sogar noch schlechter.
So zog ich also, mit schwerem Herz und vor Aufregung nass geschwitzten Händen, mein Totenkopftop und meine schwarze Röhrenjeans an. Dazu trug ich Nietenstiefletten und meine Lieblingslederjacke. Meine schwarzblauen Haare trug ich offen über die Schulter. Dazu trug ich noch meine Creolen und mein Stachelhalsband.
So griff ich also nach meiner Umhängetasche und meiner PSP und machte mich auf in die Schlacht.

Dort angekommen, lief ich auch schon einer älteren Frau entgegen. Sie trug Quietschpink. *Kotz* Dachte ich.
,,Schönen Guten Tag, sind Sie die neue?" Fragte Sie.
,,Ja, mein Name ist Charleen." Antwortete ich.
,,Gut dann holen Sie ihre Anmeldemappe und ihre Bücher. Der Schülersprecher wird ihnen ihre Materialien geben." Sagte Sie.
,,Und wo ist dieser "Schülersprecher"? " Fragte ich verwirrt.
,,Da der Raum auf der rechten Seite " Erwiderte Sie und zeigte mit ihrem Finger, in die Richtung.
,,Ok..." Sagte ich lustlos, und machte mich auf den Weg.

Endlich angekommen, stand ich vor der Tür und klopfte. Niemand antwortete, aber ich beschloss dennoch rein zugehen. Ja, ich war eine echte Rebellin.
,,Hallo?" Rief ich fragend, hinein.
,,Oh Hallo, sorry ich war mit Unterlagen beschäftigt. Kann ich dir irgendwie helfen?" Fragte ein blondhaariger, recht gut aussehender Junge , der unter einen Haufen Unterlagen zu mir blickte.
,,Wenn du der Schülersprecher bist, dann ja" Sagte ich mit einen sanften Lächeln.
,,Ja, der bin ich. Mein Name ist Nathaniel. Bist du die Neue?" Fragte er.
,,Ja, ich heiße Charleen." Gab ich zurück.
,,Okay, dann Herzlich Willkommen!" Sagte er mit einem Lächeln.
,,Danke. Ach, hast du meine Anmeldemappe und ein paar Bücher für mich? Die Direktorin schickt mich" Fragte ich.
,,Ja, liegt auf den Tisch. Dabei liegt auch dein Stundenplan" Gab er zurück.
,,Okay, danke" Erwiderte ich freundlich und nahm meine Sachen.
,,Sorry ich kann dich nicht zur Klasse bringen.." Sagte er und guckte verärgert, auf den Stapel Papiere vor sich.
,,Kein Problem, ich komm schon zurecht. Bis dann" Sagte ich und ging raus.
Nach meinen Stundenplan, ist meine Klasse am Ende des Ganges.
Und so machte ich mich,  genervt auf die Suche.

--------------------------→ ❤ ←--------------------------
Review schreiben
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast