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Mass Effect: Another Woman

von SannaPain
GeschichteSci-Fi / P16 / Gen
Commander Shepard OC (Own Character) Thane Krios
14.07.2016
15.09.2020
21
39.488
5
Alle Kapitel
18 Reviews
Dieses Kapitel
3 Reviews
 
04.08.2016 2.601
 
Hey Leute :)
Ich habe mich dazu entschieden für das fünfte Kapitel zwei Enden zu schreiben, um euch dann entscheiden zu lassen, wie ich die Geschichte weiter schreiben soll.
Das nächste Kapitel lässt dann aber einige Zeit auf sich warten, weil ich separat auch noch an einem zweiten Projekt arbeite.
Ich hoffe auf viele Reviews, um mir meine Entscheidung zu erleichtern.
Ich wünsche euch viel Spaß bei dem Kapitel. :)
Lg SannaPain


Kapitel 5 Das Wiedersehen
Ich hatte bereits Kelham davon überzeugt mir den Auftrag zu geben, aber Kolyat dennoch nicht ab zu ziehen, als ich den Drell bis in einen Club in der Citadel folgte. Die Zielperson war ein turianischer Politiker namens Joram Talid. Ein Menschenhasser, den ich nur zu gerne erledigen würde. Ich beobachtete Kolyat eine Weile. Der Club war ziemlich düster für die Citadel. Nach einiger Zeit beschloss ich, zu ihm rüber zu gehen und mir ihn genauer an zu schauen.
„Hallo.“, sagte ich zu ihm. Er sah mich nur sehr finster an und schaute dann wieder auf sein Datenpad. „Warum so ernst? Hatten sie einen schweren Tag?“, versuchte ich es weiter. Doch von ihm kam keine Reaktion. Ich entschloss mich zur Bar zu gehen und zwei Drinks zu bestellen. Mit den Drinks ging ich wieder an seinen Tisch und stellte ihm einen der beiden Getränke hin. „Trinken sie. Das wird ihnen gut tun.“, sagte ich und lächelte ihn an. Kolyat nahm den Drink und trank ein Schluck. Ich lächelte uns sagte: „Ich bin Alex.“ „Kolyat.“ „Sehr redselig sind sie ja nicht“, sagte ich mit hoch gezogener Augenbraue. „Ich arbeite gerade und habe eigentlich keine Zeit.“ „Dann sitzen sie in einer Bar? Diese Arbeit würde ich gerne mal sehen.“, gab ich ihm mit einem schiefen Lächeln und hochgezogener Augenbraue zurück. Ohne das Gesicht zu verziehen, blickte er mich kurz über sein Datenpad an. So stur war selbst sein Vater nicht. Dann entschied ich mich ihm die Wahrheit zu sagen. Zu mindestens einen Teil. „Ich weiß was sie da tun.“, begann ich. Nun hatte ich seine Aufmerksamkeit, denn er sah mich fragend an. „Sie sehen aus wie jemand, der sich auf seinen Auftrag vorbereitet“, sagte ich anschließend zu ihm, ohne Kolyat dabei anzusehen. „Woher wissen sie das?“, fragte er schließlich. „Oh, er kann reden.“, antwortete ich mit einem Lächeln. „Ich war eine Zeit lang bei den Eclipse tätig und habe mich dann später selbstständig gemacht. Ist profitabler.“, fuhr ich fort. Nun schien er beeindruckt. „Wie sind Sie zu den Eclipse gekommen? “, fragte er skeptisch. Ich grinste und sagte dann: „Ich bin als Kind nach Omega gekommen und habe die Vorgesetzte, eine Asari, von meinen Fähigkeiten überzeugt.“ „Wie kann ein Kind bei den Eclipse Söldnern anheuern?“, fragte er, mit einem ungläubigen Blick im Gesicht. „Ich war Botin von unbedenklichem Material und spionierte, denn einem Kind vertraut man schneller als Erwachsenen. Nach einigen Jahren dann, wurde ich als vollständiges Mitglied der Eclipse aufgenommen.“ „Und wie sind sie dann wieder ausgetreten?“ Ich überlegte kurz was ich ihm als Antwort geben sollte und er schien zu bemerken, dass ich zögerte. „Ich bin eher unfreiwillig bei der Söldnertruppe ausgetreten. Ich wurde in einen Hinterhalt geführt und gefangen genommen. Ganze zwei Jahre lebte ich in Gefangenschaft, bis ich schließlich entkam und mir einen Namen gemacht habe.“ Erklärte ich ihm in Kurzform und ohne seinen Vater zu erwähnen. „Einen Namen gemacht? Ich habe ihren Namen heute, von ihnen, zum ersten Mal gehört.“ Ich konnte mir ein leises Lachen nicht verkneifen. „Ich bin auch nicht unter meinem richtigen Namen bekannt. Sie sind, seit vier Jahren, der einzige dem ich meinen richtigen Namen gesagt habe. Vielleicht sagt ihnen der Name Starshadow ja etwas.“ Er schien ihn zu kennen, denn er sah nun mehr äußerst beeindruckt aus. „Ja, dieser Name ist mir schon einige Male zu Ohren gekommen. Was tun sie hier? Warum verraten sie mir ihren richtigen Namen?“ „Nun, da wir den selben Beruf haben zu scheinen, gehe ich davon aus, dass sie mich nicht bei den Behörden verraten werden. Ganz davon abgesehen, habe ich auch schon seit vielen Jahren keine privaten Kontakte mehr gehabt.“ Er wirkte recht bestürzt über mein Geständnis und wusste nicht wie er darauf reagieren sollte, denn er sagte nichts und schaute nur auf seinen Drink. „Ich habe so viel Zeit mit dem Reisen in der Galaxie verbracht, dass ich keine Zeit für Beziehungen oder der Gleichen hatte. Viele meiner Freunde starben oder mussten gehen, weil es für mich oder für sie zu gefährlich wurde. Also habe ich beschlossen keine engeren Kontakte zuzulassen.“ „Und sie meinen für mich ist es nicht zu gefährlich mit ihnen in Kontakt zu treten?“, fragte er nach kurzem Nachdenken. „Ich habe sie hier in diesem Separee sitzen sehen,so allein, vertieft in ihren Forschungen und so verdammt ernst.“,sagte ich mit einem leisen Lachen. „Da dachte ich, ein Drink könnte ihnen nicht schaden, um sie ein wenig locker zu machen Außerdem, wenn sie ein Attentäter sind, dann können sie sich selbst ganz gut verteidigen.“, fuhr ich mit einem Grinsen im Gesicht fort. „Das war sehr aufmerksam, ich bin immer sehr konzentriert, wenn ich mich auf einen Auftrag vorbereite und bekomme dann von meiner Umgebung nicht viel mit.“, antwortete er. Wir redeten noch mit einander, bis wir unsere Drinks geleert hatten. Danach schwiegen wir uns eine Weile an.
Nach wenigen Minuten sagte ich: „Okay. Dann werde ich sie mal wieder mit ihren Recherchen allein lassen. Ich muss mich auch auf einen Auftrag vorbeireiten.“ Wir standen beide auf und Kolyat sagte dann: „Es war mir ein Vergnügen sie kennen zu lernen. Vielleicht begegnen wir uns mal wieder.“ „Ganz sicher sogar.“, gab ich mit einem Seitenblick zurück. Wir verabschiedeten uns und jeder ging seiner Wege.
Noch drei Tage später dachte ich über die Begegnung mit Kolyat nach und fragte mich, ob es richtig war mit ihm in Kontakt zu treten. Ich habe es immer vermieden von ihm gesehen oder auch nur bemerkt zu werden. Er würde es nicht verstehen können, wenn ich ihn zusammen mit seinem Vater daran hindere seinen Auftrag auszuführen. Nachdem ich mich vorbereitet hatte und wusste wo und wann Kolyat zuschlagen wollte, schickte ich Thane eine anonyme Nachricht und hoffte das er rechtzeitig da sein würde.
Nach wenigen Tagen bekam ich eine Nachricht von Thane, in der standt das er unterwegs zur Citadel sei und wann er ankommen wird. Kurz darauf heftete ich mich an die Fersen von Kolyat, um rechtzeitig eingreifen zu können. Ich folgte ihm zu den 800 Blocks und dort warteten wir.
Nach etwa einer Stunde kam die Zielperson und Kolyat stürmte los. Ein blutiger Anfänger eben. Dann hörte Ich es: „Kolyat.“ Ich schaute in die Richtung aus der die Stimme kam und sah ihn. Commander John Shepard. Ich habe die Geschichte mit Saren, welche ich nur am Rande mitbekommen habe, als ich Kolyat quer durch die Galaxie gefolgt bin, nicht vergessen. Er stand auf den Stegen der Keeper und nur wenige Meter unter ihm, habe ich Thane auf uns zu kommen sehen. Kolyat war kurz abgelenkt und traf, statt Talid, einen seiner Leibwächter. Während Kolyat seinem Ziel folgte, enttarnte ich mich und rannte den beiden Männern hinterher.
In dem Raum vor Talids Apartment tarnte ich mich erneut und trat langsam in den Raum. Ich sah Kolyat hinter seinem Ziel stehen, mit einer Waffe an dessen Kopf. Ich zog auch meine Waffe und trat an Kolyat heran. Er bemerkte mich nicht. In diesem Moment kamen Thane und Shepard rein. Kolyat schien nicht sehr begeistert über den Anblick seines Vaters. Noch bevor er abdrücken konnte, enttarnte ich mich und entwaffnete ihn mit einem Tritt gegen den Arm. Er sah mich an als hätte er einen Geist gesehen, aber ich wandte mich ab und sah kurz in Thane seine besorgten Augen. Gerade als Bailey mit ein paar Männern der C-Sicherheit rein kam tarnte ich mich wieder, ging aus dem Apartment und wartete dann dort bis sie wieder heraus kamen.
Ich bin den dreien bis zum Büro von C-Sicherheit gefolgt und wartete, bis Thane aus dem Verhörzimmer kam. Ich schlich mich hinein, um mit Kolyat reden zu können.
Als ich mich ihm zeigte, schaute er mich voller Wut an und sagte leise: „Warum warst du dort?“ „Ich habe mich mit Kelham getroffen und den Auftrag angenommen. Ich folge dir schon einige Jahren, Kolyat. Dein Vater hat mir vor vielen Jahren das Leben gerettet und ich wollte mich bei ihm bedanken, indem ich dich von kriminellen Tätigkeiten abhalte.“, versuchte ich ihm zu erklären. Er schaute mich nur verärgert an. „Also bist du der Grund für meine fehlgeschlagenen Aufträge?“ „Ja. Die kleineren Vergehen habe ich nicht verhindert, weil du mir dann auf die Schliche gekommen wärst. Ich habe nur verhindern wollen, dass du in größere Schwierigkeiten kommst.“ Kolyat sah nach unten und schüttelte den Kopf. Ich drückte sanft seine Hand. In diesem Moment kam ein Beamter der C-Sicherheit in die Zelle, ich tarnte mich und ging hinaus. Ich hatte nicht gedacht, dass es so schwer würde etwas Gutes zu tun.
Ich setzte mich im Dark Stars, einem Club in der Citadel, in ein Separee, welches im dunkeln lag, ich hackte die Kommunikationskanäle die C-Sicherheit und kontaktierte den Commander. „Hallo Commander Shepard. Ich bin die Person, die Thane die Nachricht über seinen Sohn geschickt hat. Falls es etwas gibt worüber sie gerne mit mir reden möchten, dann würde ich mich über ein Treffen im Dark Stars sehr geehrt fühlen.“ „Wer sind sie?“ „Das werden sie dann erfahren.“, gab ich Shepard knapp zurück und unterbrach das Gespräch.
Lange musste ich nicht auf Shepard und Thane warten. Sie kamen zu mir und Thane erkannte mich sofort. „Alex.“, sagte er und blieb vor mir stehen. Der Commander schaute von Thane zu mir und fragte dann: „Sie kennen sie?“ „Ja. Ich habe sie vor einigen Jahren aus den Fängen von Cerberus Soldaten befreit.“, antwortete Thane ihm. „Und dafür bin ich ihnen bis heute dankbar. Aus diesem Grund habe ich Kolyat viele Jahre beschattet, ihm den ein oder anderen Job versaut und sie informiert, dass er einen Auftrag hier auf der Citadel angenommen hat.“ „Warum hast du mich nicht schon früher kontaktiert?“ „Ich hatte ihre Kontaktdaten nicht, ich habe sie erst von Maus erhalten.“ „Du hast mit Maus gesprochen?“ „Ja. Ich brauchte den Namen des Auftraggebers und ihre Kontaktdaten.“ „Uns hat er nur sehr zögerlich die Informationen preis gegeben.“, mischte Commander Shepard sich ein. „Nun. Mit etwas Einschüchterung habe ich schon immer ganz gut gespielt. Als Frau muss man sich schon irgendwie durchsetzen können.“, sagte ich leicht neckisch. „Wie dem auch sei. Ich wollte sie noch einmal sehen, bevor ich von hier verschwinde. Die C-Sicherheit ist schon ganz wild drauf mich zu schnappen.“ Gerade als ich mich zum gehen bereit machte, rief Commander Shepard: „Warten sie!“ Ich drehte mich um. „Sie scheinen erstaunliche Fähigkeiten zu haben, jemanden wie sie könnte ich gut auf meiner Mission gebrauchen.“ Ich sah ihn fragend an, sehr erstaunt über dieses Angebot. „Ich weiß nicht recht.“, antwortete ich zögernd. „Wir werden mit dem Unbekannten über das neue Teammitglied sprechen müssen.“, sagte eine Frau, die hinter Shepard hervor kam. Ich erkannte sofort das Logo auf ihrem Anzug. „Vergessen sie es. Ich arbeite nicht für Cerberus. Diese so genannte Pro-Mensch Organisation hat das hier zu verantworten.“, sagte ich und zeigte auf die Narben in meinem Gesicht. „Noch so eine. Cerberus macht keine Experimente mit Menschen.“ „Na das erzählen sie mal meinem Gesicht. Wer sind sie überhaupt?“, fuhr ich sie an. „Mein Name ist Miranda Lawson.“ „Okay. Jetzt beruhigen sich alle. Ich werde mit dem Unbekannten reden. Ich würde sie bitten hier auf der Citadel zu warten, bis ich eine Antwort habe.“, sagte der Commander und stellte sich zwischen uns. „Für mich ist das ein ziemlich riskanter Plan. Ich werde hier gesucht. Aber ich denke es ist trotzdem machbar. Ich werde es mir in der Zeit überlegen, ob ich auf einem Cerberus Schiff eine Mission antrete.“, sagte ich zu ihm und ging.
Nach einigen Tagen erhielt ich eine Nachricht von Shepard, in der stand, dass wir uns im Dark Stars treffen. Ich wartete nicht lange auf ihn, als er dort aufschlug. Bei sich hatte er einen Turianer und Miranda.

Ende Nummer 1
„Hallo, Commander.“, sagte ich und gab ihm die Hand. „Ich konnte den Unbekannten davon überzeugen uns ihr Dossier zu schicken und er war von ihren Fähigkeiten ebenso überzeugt wie ich und wir könnten jemanden wie sie in unserem Team gut gebrauchen.“, gab er mir zurück. „Bevor ich ihnen eine Antwort gebe, würde ich gerne wissen was das für eine Mission ist.“ „Es geht gegen die Kollektoren. Sie greifen Kolonien der Menschen an und entführen sie.“ „Wir versuchen heraus zu finden was sie mit den Kolonisten machen und wollen sie nebenbei noch aufhalten.“, ergänzte der Turianer den Commander. „Die Kollektoren?! Das bedeutet einen Sprung durch das Omega-4-Portal. Das ist sehr riskant und praktisch unmöglich. Das ist Selbstmord. Ich bin dabei.“ „Wow. Das ging jetzt schnell.“, sagte der Turianer. „Nun, ich habe jetzt keine Arbeit mehr, also kommt die Mission recht gelegen. Mit Archangel auf eine Selbstmordmission zu gehen wäre mir auch eine Ehre.“, gab ich ihm lächelnd zurück. „Sie kennen Garrus?“, fragte Shepard. „Als ich Kolyat bis nach Omega verfolgt habe, verlor ich kurz seine Spur und habe die Eclipse beauftragt ihn zu finden. In ihrer Basis habe ich dann die Pläne für einen Angriff auf Archangel gesehen und einen kleinen Abstecher dorthin gemacht. Sie sind wirklich gut mit dem Präzisionsgewehr. Wie dem auch sei, ich werde sie auf ihrer Mission begleiten, ich packe nur noch meine Ausrüstung ein.“, gab ich dem Squad zurück. „Okay. Ich sehe sie dann auf der Normandy.“, sagte Shepard. Wenig später betrat ich die Nomandy und war Teil seines Teams gegen die Kollektoren.

Ende Nummer 2
„Hallo, Commander.“, sagte ich und gab ihm die Hand. „Ich konnte den Unbekannten davon überzeugen uns ihr Dossier zu schicken und er war von ihren Fähigkeiten ebenso überzeugt wie ich und wir könnten jemanden wie sie in unserem Team gut gebrauchen.“, gab er mir zurück. „Bevor Sie weiter reden sage ich ihnen am besten gleich das ich sie nicht begleite.“, gab ich ihm schnell zu verstehen. Er und der Turianer schauten mich verwirrt und fragend an. Miranda hingegen schien es nicht sonderlich zu stören, dass ich ablehnte. „Darf man auch wissen warum?“, fragte Shepard. Er verbirgt es nicht, dass er über meine Antwort nicht erfreut war. „Nun ich bin ehrlich die falsche für den Job. Sicher ich habe schon gute Fähigkeiten, das ist mir durchaus bewusst. Dennoch, ich schließe mich keiner Organisation an, bei der ich immer mit einem Messer im Rücken rechnen muss. Cerberus hat mir zwei Mal mein Leben zerstört und ich kann das nicht noch einmal durchstehen. Das Risiko, dass ich unkonzentriert werde und das Team in Gefahr bringe ist mir zu hoch. Ich bin mir aber durchaus sicher das sie ihre Mission ohne Probleme auch ohne mich meistern werden. Sie haben nicht nur Mr. Krios an ihrer Seite, sondern auch Archangel und wahrscheinlich noch viel mehr Leute.“, versuchte ich mich zu erklären, aber Shepard schien mir ein Mann zu sein, der kein nein akzeptiert. Ich bin allerdings keine Frau die sich von ihren Ansichten entfernen ließ. Nun meldete sich auch der Turianer zu Wort: „Das ist wirklich schade. Sie hätten unser Team wirklich gut ergänzt.“ „Das streite ich auch nicht ab. Aber ich habe meine Ansichten und spontan würde mir auch nichts einfallen, warum ich meine Meinung ändern sollte.“, antwortete ich ihm. Shepard blieb ungewöhnlich still. „Okay. Da es von beiden Seiten keine Argumente mehr gibt, dann werde ich mich jetzt auf den Weg machen.“, sagte ich und setzte mich in Bewegung.
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