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G.I.Joe X R.E.D

GeschichteSchmerz/Trost, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
Snake Eyes Storm Shadow
13.07.2016
13.07.2016
2
5.829
3
Alle Kapitel
4 Reviews
Dieses Kapitel
3 Reviews
 
 
13.07.2016 2.005
 
Um die Geschichte und den Hintergrund zu verstehen wir der Film R.E.D 2 empfohlen.

Warnungen: Diese Geschichte spielt nach G.I.Joe 2 und R.E.D. 2, sie haben COBRA  aufgehalten, sowie Bailey  
Team Alpha ist nicht gestorben                                                                                                                                                                      Storm Shadow ist auch unter dem Namen Han bekannt;                                                                                                                   Frank Moses ist General Joseph Colton;                                                                                                                                                     Storm Shadow war nicht im Haus bei der Besprechung dabei, hat ihnen aber geholfen COBRA aufzuhalten
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Jetzt Zeit. Ort: Unbekannt

Schmerz. Das ist das erste, was er fühlte, als er wach wurde. Er hatte schmerzen überall, am stärksten in seinen Knöcheln, die sein Gewicht trugen. Er öffnete leicht seine Augen, versuchte war zu nehmen wo er war, doch es war zu dunkel. Nein, es war nicht dunkel, er konnte leicht die Sonnenstrahlen auf seiner Haut spüren. Anscheinend sind seine Augen verbunden. Er versuchte seine Hände zu bewegen, doch wie er feststellen musste, sind seinen Handgelenken über seinem Kopf mit Eisen Ketten festgebunden. Die Wand, an welcher er gekettet war, war kalt und etwas feucht, fühlte sich wie Stein, oder wie Metall an, er konnte es nicht genau sagen, seine Haut am Rücken tat zu sehr weh, sie musste zumindest aufgeschürft sein, doch er fürchtete, dass er etwas in seiner Seite stecken hatte, etwas Metallenes. Seine Beine waren ebenfalls mit Ketten am Boden gekettet. Er trug keine Schuhe, da er den Boden spüren konnte, sowie dass er mit einer Fußsohle in einer Flüssigkeit stand. Sein Oberkörper tat auch weh und war frei von Bekleidung, er schätzte, dass mindestens zwei Rippen gebrochen waren, und er mehrere offene Wunden hatte. Der Verwundete vernahm leise schluchzten in einer der Ecken und richtete sich zu der Person und hörte genauer hin. Die Person war weiblich, anscheinend lag sie am Boden oder war in Boden Höhe, denn so hörte es sich an. Er versuchte sich zu erinnern was passiert war.  

120 Stunden zuvor. Ort: London

"IHR HABT MEINEN JET ZERSTÖRT!" Er war aufgebracht, sie hatten seinen Jet ohne zu zögern hochgehen lassen, zwar haben sie dadurch die Welt gerettet, aber es war sein Jet. "Jetzt beruhige dich doch mal, Han." Er drehte sich zu Marvin, welcher ihn frech angrinste. "Beruhigen? Du meinst ich SOLL MICH BERUHIGEN NACHDEM ER...“ er zeigte demonstrativ auf Frank, welcher neben seiner Frau Sahra, stand.“MEINEN JET IN DIE LUFT GEJAGT HAT?" Sahra schaute etwas verängstigt aus, doch ihr Mann musste nur lachen. "Ach komm schon, wir haben die Welt gerettet! Vergiss den Jet doch mal." Der Auftragsmörder murmelte was wütend auf Koreanisch, ehe er eine Hand auf seiner Schulter spürte. Er blickte auf und sah einen lachenden Marvin, welcher gerade irgendeinen Witz zog, worüber die Gruppe lachen musste. Er seufzte, denn aus ihn unerklärlichen Gründen, konnte er nicht auf diesen Haufen wütend bleiben. Sie gingen gemeinsam zurück zu den Wagen, bei ihn fuhr wieder Victoria mit, während die anderen mit dem gestohlenem Auto zurück zum Hotel fuhren. Sie haben sich ausgemacht, dass sie zumindest eine Nacht im Hotel verbringen, um sich auszuruhen, ehe sie am nächsten Morgen gemeinsam nach London fuhren und schließlich gemeinsam zurück nach Amerika flogen. Er weiß nicht warum er drauf einging, doch der Gedanken daran machte ihn irgendwie froh. Es brauchte nicht lange, dann waren sie wieder im Hotel, er bat an, Victoria und Marvin in sein Zimmer mit zu nehmen, um Frank und Sahra etwas Zweisamkeit zu gewähren, wofür die beide sehr dankbar waren. Es kehrte bald Nachtruhe ein, Victoria und Marvin nahmen das Bett und er nahm das Sofa, sie schliefen sehr schnell ein.

82 Stunden zuvor. Ort: London

Es konnte schon sein, dass er sich in den geheimen Kanal der Joes gehackt hatte, doch dies konnte und wird  ihn niemand beweisen. Er saß mit einen Tee und einem Kuchen auf einer Veranda eines Londoner Kaffees, während Victoria einen Kaffee trank und ihn musterte. Marvin, Sahra und Frank waren zurzeit im London Eye, da die beiden unbedingt damit fahren wollten und Frank die beiden nicht alleingehen hat lassen. Er hatte ein kleines Display in der Hand, mit Kopfhörer angesteckt, einen dieser im Ohr, während er sich den Kanal der G.I.Joes anhörte. Ihre Aktion mit der Bombe war nicht ungesehen geblieben, man schickte das Team Alpha zur Erkundung, da es vielleicht ein Anschlag von COBRA gewesen sein könnte. Er rieb sich kurz die Schläfe. Das hatte ihm noch gefehlt. COBRA war schon hier, er hatte Soldaten von ihnen ausgeschaltet, und nun sollen auch noch die G.I.Joes herkommen. "Du schaust verzweifelt aus." Erst jetzt nahm er wieder ihre Präsenz war, die er vorhin ausgeblendet hatte. Sie trug ein schwarzes elegantes Kleid, eine Stola in dazu passender Farbe, wo runter mindestsens zwei Waffen versteckt sein mussten. Er blickte sie an, ein schwaches Lächeln schenkte er ihr. "Bin ich auch,..." "Es ist doch nicht wegen deinem Jet, oder?" Der Ex-COBRA Agent schüttelte amüsiert den Kopf. "Wenn es das nur wäre, ..." Nun war sie interessiert, was passiert war. "Erzähl, ich bin ganz Ohr." Er seufzte, er wusste, dass sie verschwinden mussten, und zwar schnell, noch bevor sie einer der beiden Parteien zu Gesicht bekam. "Unsere Mission ist nicht ganz so ... geheim geblieben." "Und warum sorgt sich ein Auftragsmörder, wie du, um so etwas?" Er blickte sich kurz um, er hatte kurz etwas war genommen, doch dort war nichts. Er wendete sich vorsichtig wieder zu ihr. "Es .. sind zwei Teams auf den Weg, die sich diesen Vorfall ansehen. Beide Teams haben ausgebildete ... Soldaten in ihren Reihen, die genauso wie ich kämpfen können." Sie hob erstaunt ihre feinen Brauen hoch. "Du weißt viel über sie,... lass mich Raten, du warst auch bei einen der Teams dabei?" Sie lächelte ihn an und er nickte. "Leider Ja, ich war ... bei dem .... falschen Team dabei." Sie schien zu verstehen und nickte nur. "Wir sollten schnellst möglich verschwinden." Sie warteten noch bis das Trio zurück kam und Victoria erklärte schnell und bündig, was das Problem war. Da sie schon davor gepackt hatten, mussten sie nur noch ins Auto einsteigen und zu einem Flughafen.

80 Stunden zuvor. Ort: Flughafen London

Sie warteten zusammen, bis sie die Tickets kaufen konnten. Sahra war kurz auf die Toilette gegangen, doch sie brauchte zu lange, also meldete sich Han freiwillig nach ihr zusehen. Er ging den langen Weg zu den gemeinsamen Toiletten, öffnete die große Türe und betrat den Saal, welche sehr leise für seinen Geschmack war. "Sahra?" Er wusste, dass es nicht die beste Idee war, nach ihr zu rufen, doch er zog schon mal seine Waffe. Dann hörte er es, ein leises schluchzten, welches versucht wurde zu unterbinden, doch nicht ganz ging. Er stellte sich zur Tür, Waffe in der Hand, die andre an der Türklinke. Er öffnete die Tür rapide und zielte mit der Waffe, was er sah erschreckte und erleichter ihn. Sahra war unversehrt, doch sie war geknebelt, was bedeutete.... SCHMERZ.

75 Stunden zuvor. Ort: Unbekannt

Er wusste es war eine schlechte Idee gewesen, Frank zu helfen, doch im Moment hat es sich so ... richtig angefühlt. Er wurde weich und jetzt bereute er seine Entscheidung. Das einzige was er nicht bereute, war dass sie Sahra in Ruhe ließen, dafür sich an ihn austoben durften. Ein weiterer Stich in den Unterarm lässt ihn aufschreien. Sahra war gefesselt, ihre Hände waren über ihren Kopf zusammen gebunden mit einen Seil, welches von der Decke hing. Sie war mit dem Rücken zu ihm gerichtet und konnte, durch die Bein Fesseln, sich nicht bewegen. Sie hatte nur ein paar blaue Flecken und weinte, worüber er noch froh war. Der einzige Grund warum er dies noch machte, war dass Sahra nicht das Selbe durchmachen musste, wie er. Ein Lachen unterbrach seinen Gedanken Gang und ein weiterer Schlag ging in seine Magengegend. Er keuchte auf und riss seine Augen auf. Er bekam für einen kurzen Moment keine Luft mehr und das Lachen von seinen Folterer wurde lauter. In der Zelle wo sie waren, war ein kleines Fenster, welches direkt über Sahra war. Er sah, dass sie noch in London waren, doch mehr nicht. Die schwere Metall Tür der Zelle wird geöffnet und der COBRA Commander tritt herein. "Ah, wie ich sehe, hast du nicht gelogen ... Hallo Storm Shadow, wie es dir geht muss ich nicht fragen, oder?" Er blickte auf, als sein alter Name fällt. Hass fühlte seine Augen und er wollte was erwidern, ihn beleidigen, doch dann fällt ihn wieder ein, dass Sahra noch immer in seiner Obhut war, und, dass wenn er Mist von sich gibt, dass der Commander seine Wut vielleicht an ihr auslassen würde, also biss er die Zähne zusammen und zischte nur ein leisen "Commander." "Du hättest mich nicht hintergehen sollen, Storm Shadow." Der Mann mit der Maske betrachtete ihn kurz, blickte dann zu Sahra, welcher ängstlich war und noch immer weinte, eher er ihr einmal quer übers Gesicht schlug. Sie sackte mit dem Kopf nach vorne und blieb bewusstlos. Han hingegen streckte sich seinen ehemaligen Vorgesetzten entgegen und zischte schmerz erfüllt. Obwohl jeden seiner Muskeln weh tat, fast schon vor Schmerzen schrien, bewegte er sich weiter. Seine Fesseln karrten leicht. "Keine Angst, sie ist nur Bewusstlos, die hübsche Dame soll doch nicht mitbekommen, welchen Spaß du hier hast, oder?" Er nickte dem Folterer zu und verschwand wieder hinter der Tür. Der Folterer richtete sich grinsend an den Ninja und begann weiter zuarbeiten.

73 Stunden zuvor. Ort: Unbekannt

Er war sich nicht sicher, warum man bei der Folter auch Schusswaffen verwendete, da das eigentliche Ziel war, das Opfer solange wie möglich zu quälen, also war er leicht verwirrt, als nun sein Folterer von dem großen Tisch, welcher im Raum stand und alle Foltergeräte auf sich trug, eine der Schusswaffen holte und auf ihn richtete. Der Schmerz war zwar da, doch er war kurz, er musste auf keuchen, als die Kugel sein Fleisch durchbohrte und das Mündungsfeuer seinen Part übernahm. Das er Schmerzen hatte, schien seinem Gegenüber gefallen, denn dieser drückte nun mit dem heißen Lauf in die offene Wunde. Schmerzen ziehen sich von der Schusswunde im Bein wie Lauffeuer durch seinen Körper umher. Er biss die Zähne zusammen und keuchte angestrengt, doch schon spürt er den nächsten Schmerz, ein Messer bohrte sich in seine Seite, welches einfach stecken gelassen wurde. Sein Blick ging ganz kurz zur Sahara, welche noch immer Bewusstlos war. Ein kleiner Teil war froh, dass sie dies alles nicht mitbekam, ein anderer Teil war auch froh, dass sie nicht diese Schmerzen durchleiden musste. Die Folterung ging weiter, bis er für eine kurze Zeit Ohnmächtig wurde und er somit eine Pause bekam.
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