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von YueYukina
GeschichteRomanze, Übernatürlich / P16 Slash
Shibuya Yuri
08.07.2016
03.09.2016
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Ich habe den Prolog jetzt überarbeitet. Es wird der emotiontslose Yuri sein. Da fällt mir halt mehr. Finde es aber Schade, dass sich niemand gemeldet hat *schnief*. Auf jeden Fall solltet ihr das alles nochmal lesen um die Ff zu verstehen.
Dies ist meine zweite Fanfiktion. Also seit nicht zu hart. Nein mir ist noch kein Titel für sie eingefallen. Könnt ja einen schicken ^.^ Ich werde später die Altersbeschränkung höher setzen, da ich vorhabe Lemons einzubauen. Rechtschreibfehler könnt ihr gerne schicken. Lasst doch ein paar Reviews da oder schickt mir eine Mail. Die Figuren gehören Tomo Takabayashi (Autor) oder Temari Matsumoto (Illustrator) und nicht mir.
Viel Spaß~
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Yuri-Sicht:


Ich fahre gerade mit meinem Fahrrad wieder nach Hause, als ich sehe wie mein Kindheitsfreund Murata Ken von irgendwelchen Idioten aus unsere Parallelklasse belästigt wird. Ich weiß nicht ob ich eingreifen soll, ich meine, wir haben nichts mehr miteinander zu tun und er gehört auch nicht zu meinen eigentlichen Freundeskreis. Vielleicht als gute Tat des Tages? Ich werde ihm helfen, aber nur weil wir mal gute Freunde waren. „Lasst ihn sofort los, oder es setzt was!“, gebe ich emotiontslos von mir. Die Jungs aber beginnen zu lachen: „Was willst du den bitte gegen uns ausrichten? Du kleiner Schwächling?“ Sie verhöhnen mich. Das aber lass ich nicht auf mir sitzen. „Wenn ihr ihn nicht los lasst passiert was Schlimmes.“ Ein gelangweilter  Ausdruck ziert mein Gesicht. Schon lange kann ich ohne eine Emotion schauen, immerhin würden sie mir genommen. Diesen Gesichtsausdruck gehörte einst nicht zur mir, aber jetzt kennt mich keiner mehr ohne ihn. Und es scheint zu wirken. Ich sehe jede kleine Regung in ihren Gesicht, Körperanspannung und allem was dazu gehört. Sie scheinen schon beunruhigt zu sein, jedoch werden sie wohl trotzdem ihn nicht in Ruhe lassen. „Lasst ihn einfach in Ruhe, ihr vergreift euch ja immer nur an schwächeren. Könnt ihr euch nicht einfach verziehen? Außerdem macht ihr mir keine Angst." Sie scheinen wohl nachzudenken. Ich sehe wie sich langsam in ihren Augen breit werden. Einer beginnt zu sprechen: „Wir lassen ihn gehen, wenn du seinen Platz einnimmst." „In Ordnung, aber last ihn jetzt gehen." Auf Kommando lassen sie alle Murata los und kommen zu mir. Ich werde mich nicht wehren. Sie können mich eh nicht verletzen. Alles ist egal. „Danke Shibuya.“, erklingt leise Murata, als er schnell vorbei geht. „Kein Problem, aber pass nächstes Mal auf. Ein zweites Mal werde ich dich nicht retten können.“ Dies sage ich kalt. Ich weiß warum ich es so sage, ich habe mir diese Hülle aufgebaut. Es liegt an meiner Vergangenheit. Als ich in die Mittelstufe kam, haben alle angefangen mich zu meiden. Es lag an einen Jungen aus meiner Klasse. Er hat damals Gerücht um Gerücht in die Welt gesetzt, sodass ich ausgegrenzt würde. Dies ging ca. 1 ½ Jahre so. Das schlimmste jedoch war, dass ich mich trotz allen in ihn verliebt habe. Nach ca. einem Jahr, wo sich diese Hülle aufgebaut  hatte, wusste er es und so begann unsere heimliche Liebe. In der Schule war er mein Mobber, meine größte Angst, nach der Schule jedoch mein Geliebter. Immer wieder sagte er mir, dass diese Dinge nicht stimmten. Das er das nicht wollte, er wollte nur beliebt sein. In der Grundschule war er ein Opfer und wollte es nicht nochmal werden.  Ein halbes Jahr lang waren weiterhin diese Gerüchte da, doch dann verschwanden sie. Ich wurde in die Klasse eingegliedert und der größte Schwarm der Mädchen. Doch ich blieb bei ihm. Wir waren glücklich, auch wenn wir es nie preisgaben was zwischen uns war. Diese Romanze würde jedoch vor einem Jahr beendet, als er weg zog. Wir beide wussten, dass wir weiterhin zusammen sein wollten, doch eine Fernbeziehung wollten wir nicht. Schon einmal hatte er erlebt, als er her zog, dass  man den Kontakt verliert. Dies wollten wir uns nicht antun und uns gegenseitig verletzen. Der Abschied fiel sehr schwer aus. Wir wollten uns nicht verlassen, aber mussten. Seitdem haben wir kein Kontakt mehr, aufgrund des verarbeiten. Ich vermisse ihn aber sehr.
Nachdem die Jungs fertig waren, ließen sie mich gehen. Meine Gedanken haben dafür gesorgt, dass ich nichts von der Behandlung mitbekam. Leider konnte ich aufgrund der Verletzungen nicht mehr Fahhrad fahren, also gehe ich. Die Schmerzen nehme ich aber nicht war. Während ich weiter an IHN dachte, merkte ich nicht wie ich immer weiter an die Seite des Weges kam. Erst als ich in einen kleinen Bach fiel, kehrte ich zurück in die Realität (Das Fahrrad fiel nicht mit runter, sondern blieb weiter oben liegen). Als ich wieder aufstehen wollte, spürte ich einen Sog unter mir. Er zog mich hinunter, unter das Wasser. Panisch versuche ich meine Luft anzuhalten, als ich unter die Wasseroberfläche gezogen wurde. Die Luft ging mir leider schon nach kurzer Zeit aus. Alles wird um mich herum schwarz.
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