Dr Steinman's: The bird and the cage

von JayBC
GeschichteMystery, Freundschaft / P16
Dr. J.S. Steinman OC (Own Character)
04.07.2016
04.07.2016
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The bird and the cage
1945

„Aber Doktor Wilforth-“ „Tut mir leid Mister Steinman aber ich kann das nicht erlauben.“ Albert Wilforth drückte Jonathan Stewart Steinman die von ihm zuvor ausgehändigte Akte zurück in die Hände. „Bitte hören sie mir doch zu, das könnte die bisherigen Heiltherapien revolutionieren, wenn sie mir nur -“ „Steinman, Jonathan, sie sind ein guter Mann, gebildet und clever aber ich kann ihnen unmöglich einen Testversuch am Menschen erlauben, geschweige denn ihnen eine Testperson zur Verfügung stellen.“ Dr. Wilforth wandte sich von Jonathan ab und setzte sich zurück an seinen Schreibtisch. Ich stand im Türrahmen und wartete. Bedauerlicherweise musste ich meinem besten freund und Studien Kollegen dabei zusehen wie er ein weiteres mal vom vorsitzenden Studienleiter abgewiesen wurde. Jonathan stand ein paar Sekunden noch da und presste seine Finger zusammen so das die Knöchel weiß wurden und die Akte in seinen Händen knitter bekam. Er drehte sich um und stürmte an mir vorbei aus dem Büro, wobei ich ihm folgte, wir gelangten ins wir gelangten ins Foyer wo er sich zu mir umdrehte. „Dieser ignorante Idiot! Wie kann ein Mann nur so blind sein?“ Ich lächelte und legte meinen Arm um seine Schulter wobei ich ihn aus dem Foyer zog, auf die Straßen des nächtlichen Londons. „Jonathan, du musst doch langsam gelangweilt davon sein ständig von Wilforth abgewiesen zu werden?“ Ich lachte und bemühte mich so nah an ihm zu bleiben wie es nur ging. Ich schätze andern falls hätte er ausgeholt und mir in den Bauch geboxt. „Du hast leicht reden, deine Dissertation wurde schon längst angenommen und erst vor zwei Monaten wurden Testobjekte für deine Thesen aufgestellt.“ Ich klopfte ihm auf die Schulter und lief dann mit ihm die Straße hinab. „Du musst zugeben das Mäuse und Hasen eine Nummer kleiner als Menschen sind. Ich behaupte nicht das deine Theorie falsch ist, aber sie ist riskant. Auf jeder Theorie besteht eine 50 50 Chance das sie in der Praxis funktioniert.“ Er nickte widerwillig. „Na komm, was du brauchst ist ein Drink.“ Er strich meine Hand von seiner Schulter und drehte sich zu mir. „ Tut mir leid mein bester aber ich habe heute noch etwas anderes zu erledigen.“ Er grinste und sah zwei Studenten dabei zu wie sie in Richtung des Minister Court Inns auf der anderen Seite der Gregory Paul's Medical University, zu gingen. Allerdings gingen zu diesem Inn nur Studenten des St. George's Colleges am anderen ende von London um nach getaner Arbeit über ihre Lehrer zu lästern. Gregory Paul's Medical University, zu gingen. Allerdings gingen zu diesem Inn nur Studenten des St. George's Colleges am anderen ende von London um nach getaner Arbeit über ihre Lehrer zu lästern. wir gelangten ins Foyer wo er sich zu mir umdrehte. „Dieser ignorante Idiot! Wie kann ein Mann nur so blind sein?“ Ich lächelte und legte meinen Arm um seine Schulter wobei ich ihn aus dem Foyer zog, auf die Straßen des nächtlichen Londons. „Jonathan, du musst doch langsam gelangweilt davon sein ständig von Wilforth abgewiesen zu werden?“ Ich lachte und bemühte mich so nah an ihm zu bleiben wie es nur ging. Ich schätze andern falls hätte er ausgeholt und mir in den Bauch geboxt. „Du hast leicht reden, deine Dissertation wurde schon längst angenommen und erst vor zwei Monaten wurden Testobjekte für deine Thesen aufgestellt.“ Ich klopfte ihm auf die Schulter und lief dann mit ihm die Straße hinab. „Du musst zugeben das Mäuse und Hasen eine Nummer kleiner als Menschen sind. Ich behaupte nicht das deine Theorie falsch ist, aber sie ist riskant. Auf jeder Theorie besteht eine 50 50 Chance das sie in der Praxis funktioniert.“ Er nickte widerwillig. „Na komm, was du brauchst ist ein Drink.“ Er strich meine Hand von seiner Schulter und drehte sich zu mir. „ Tut mir leid mein bester aber ich habe heute noch etwas anderes zu erledigen.“ Er grinste und sah zwei Studenten dabei zu wie sie in Richtung des Minister Court Inns auf der anderen Seite der Gregory Paul's Medical University, zu gingen. Allerdings gingen zu diesem Inn nur Studenten des St. George's Colleges am anderen ende von London um nach getaner Arbeit über ihre Lehrer zu lästern.  Gregory Paul's Medical University, zu gingen. Allerdings gingen zu diesem Inn nur Studenten des St. George's Colleges am anderen ende von London um nach getaner Arbeit über ihre Lehrer zu lästern.
Als ich gerade antworten wollte hörte ich von hinten Sophie rufen. „Victor, großer Bruder, verzeih meine späte Ankündigung aber ich werde heute Abend nicht nachhause kommen Jeremia und seine Eltern laden mich zum Dinner ein.“ Sie lächelte und umarmte mich, dann sah ich sie nur wie sie schnell davon eilte und mir noch zurück winkte bevor sie in einem Taxi verschwand. Sophia Marie war meine Schwester und sie war mit dem ältesten Sohn des zweit mächtigsten Tycoon in New York verlobt. Ich freute mich für sie. Sie würde mit einem guten Mann ein gutes leben führen. Doch es schmerzte mir in der Brust wenn ich darüber nach dachte das ich sie in Zukunft nur noch über Briefe oder durchs Telefon erleben würde. Jonathan steckte die Hände in seine Hosentaschen, lehnte sich zurück und streckte sich auf die ungewöhnliche Art und weise wie er es immer tat. Er sah mich kurz von der Seite aus an „Mach dir keine sorgen, du hast ja auch noch mich.“ Er zwinkerte und stieß mich leicht mit dem Ellbogen an. Ich grinste ironisch und hob das Kinn ein Stück an. „ Hast du morgen noch Kurse ?“ Er sah gerade einem Auto nach das am Straßenrand vorbei fuhr und antwortete dementsprechend auch abwesend. „ Ich habe einen Kurs aber ich werde morgen nicht teil nehmen.“ Ich zog eine Augenbraue hoch und hakte nach, darauf antwortete er nur noch das er etwas wichtiges zu tun hatte das sich nicht verschieben ließe. Wir verabschiedeten uns noch und gingen dann jeweils nachhause.

Um mich einmal vorzustellen, ich bin Victor Frankenstein ich bin 23 Jahre alt und lebe in London. Doch ich möchte voran anmerken das dieser Abend der letzte normale in meinem leben war, denn was ab da geschah oder geschehen wird, wird niemals in einem Buch erfasst werden oder an die Öffentlichkeit treten. Niemand wird jemals über das unmögliche sprechen das geschehen wird, niemand wird es wissen... Nur ich. Und ich werde es mit in mein Grab trage