Liebe in Ergastulum

von Shardin
GeschichteRomanze, Freundschaft / P18
Alex Benedetto Daniel Monroe Nicolas Brown OC (Own Character) Worick Arcangelo
29.06.2016
01.11.2018
10
14143
3
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Kapitel 1


(Worick flirtet gern mit Alex ist jedoch auch sehr besorgt um sie und generell um seine Freunde .
Er ist sehr beliebt bei Frauen und zudem auch sehr attraktiv.)

Worick´s Sicht :
Ally hat gerade wieder Telefonservice bei uns also muss ich mir darum keine sorgen machen . Nic sitzt ja leider auch hier fest(bei der Polizei).
,,Nur weil er ein Schwert hat heißt das noch lange nicht das er andere Twilights umbringt.“,sage ich zu Chad . Dieser sagte das ich ihm helfen soll und er reichte mir eine Akte wo die Bilder der Leichen drin waren. Ich nahm die Akte so das ich es schnell durchblättern konnte und nannte dann alle Namen der Opfer da ich jedes schon gesehen hatte.


Es regnete als ich endlich bei der Wohnung ankam. Leider war ich bereits klatsch nass und ging schnell die Treppen hinauf und öffnete die Tür. Doch ich sah nicht Ally am Tisch sitzen sondern Dr. Theo der eine Kratzwunde an seinem arm versorgte.
„Bringt ihr mal ein paar Manieren bei!“,sagte er und erzählte mir dann noch etwas über ihren Zustand und das sie nachdem sie ihn gekratzt hat raus gerannt ist.
Ich rannte so schnell ich konnte nach draußen und suchte sie, also ging ich zu der Gasse wo sie früher immer saß doch dort war sie auch nicht. Plötzlich hörte ich Schritte wie jemand durch den Regen lief, in meine Richtung. Als ich genauer hinsah erkannte ich sie, „Ally-chan“ sagte ich.
Als ich sie betrachtete sah ich das sie Geld in der Hand hielt. Ich konnte eins und eins zusammen zählen und fragte : „Hattest du wieder einen Freier?“, ich erwartete gar keine Antwort immerhin war es offensichtlich.

Doch was dann passierte damit habe ich nie mit gerechnet. Ich streckte meine Hand nach ihr aus weil ich mit ihr in unsere Wohnung wollte damit sie sich nicht erkältet, doch sie nahm mein Gesicht in ihre Hände und küsste mich, ich war so überrascht das ich kurzzeitig nicht mitbekam was sie tat und lehnte einfach so gegen die Wand gegen die sie mich gedrückt hat bis ich merkte wie sie sich an meiner Hose zu schaffen machte. Und das bereitete mir einige Schwierigkeiten in Gedanken denn einerseits wollte ich schon irgendwie mit ihr schlafen allerdings auf freiwilliger Basis und andererseits hätte man sie in diesem zustand ausgenutzt also musste ich sie erst mal wieder zu Verstand bringen. Doch sie überraschte mich. Sie war bereits wieder bei Verstand denn sie sagte mir in diesem Moment das sie mich liebt. Ich bin glücklich und fühle mich zu ihr hingezogen, sie hat schon so viel durchgemacht. Wie ich und Nic und sie wollte mich nicht wie die anderen wegen meines Körpers und noch dazu besaß sie eine wunderschön Stimme, eines Tages würde ich sie bitten nur für mich zu singen, ich nahm sie in den Arm und sie erwiderte es.
Ich nahm sie im Braut-style hoch und trug sie in die Wohnung die der Doc inzwischen wieder verlassen hatte (hat im Fenster beobachtet und ist dann einfach gegangen). Auf dem weg dort hin küsste ich sie von mir aus und sie erwiderte, daraus wurde ein sanftes Zungenspiel welches bis in mein Zimmer anhielt als ich sie auf´s Bett legte lösten wir uns, da wir Luft brauchten.
Ich musste das jetzt alles erst mal sacken lassen und ging ins Bad, nahm ein paar Handtücher mit und ging dann wieder zu ihr. Ich überreichte ihr ein Handtuch und legte meins erst mal auf den Nachttisch. Ich zog mir langsam mein Hemd aus während ich von ihr beobachtet wurde. Eine Frage brannte in diesem Augenblick in mir, sodass ich sie schließlich stellte: „Gefällt dir was du siehst?“ und trocknete während dessen meinen Oberkörper ab. Sie sagte:“Ja sehr“und trug dabei einen Rotschimmer auf den Wangen. Nun war meine Hose dran, diese brauchte ich einfach nur runter zuziehen da sie sie ja vorhin schon geöffnet hatte und trocknete mich weiter ab.
Nun fragte ich sie: „Möchtest du dich nicht abtrocknen? Du erkältest dich noch. Dann können wir gar keinen Spaß zusammen haben.“, und lächelte sie an. Ich stand in Shorts da aber sie würde gleich ...(^///^) ich drehte mich schnell um. Sonst würde sich der da unten melden und das wollte ich noch nicht. Da ich sie jetzt nicht sah musste ich warten bis etwas passiert.
Wieder einmal habe ich nicht damit gerechnet was jetzt kam, sie umarmte mich von hinten und ich konnte ganz klar spüren das sie nackt war zumindest obenrum. Es fühlte unglaublich gut an dieses warme,weiche im rücken zuhaben.Ich drehte mich zu ihr um sodass sie nun meine Brustmuskeln fühlen konnte und lehnte ihren Kopf gegen diese. Nun verbreitete sie auch hier vorne ein angenehmes Gefühl und lächelte mich nun an.
Sie stellte sich auf ihre Zehenspitzen und küsste mich erneut, ich erwiderte und strich wieder mit meine Zunge gegen ihre weichen Lippen, sie öffnete bereitwillig und wir entfachten erneut ein heißes Spiel bei welchem keiner verlieren wollte. Schließlich mussten wir uns wieder lösen und ich schob sie zum Bett wo wir uns erneut küssten und, ich nun begann ihren Körper der unter mir lag zu betrachten. Wie wohlgeformt sie doch war und diese blauen Seelenspiegel die mich in diesem Moment erwartungsvoll ansahen, ich verlor mich in ihnen und kam ihrem Gesicht wieder langsam näher jedoch küsste ich sie nicht sondern flüsterte ihr etwas ins Ohr: „Willst du es wirklich tun ?“,
sie antwortete mir dann: „Ja, mit dir und keinem anderen.“ Das zauberte mir schon wieder ein lächeln ins Gesicht . Ich begann nun langsam ihren Körper zu erkunden, fuhr mit dem Fingern sachte an ihrer Seite lang und küsste sie wieder, sie versuchte meine Boxershorts runter zuziehen, was ihr jedoch misslang da ich mich jetzt um ihren Hals kümmerte und ihr das scheinbar gefiel, sie bekam eine schnelle Atmung die mich vermuten ließ das sie sehr erregt war und ich merkte daran das diese anderen scheiß Typen nicht sonderlich zärtlich zu ihr gewesen sein dürften. Ich umspielte die Brustwarzen mit meiner Zunge während sie ihre Hände in meinen Haaren vergrub oder um meinen Nacken schlang. Ich ließ erst mal von ihr ab und ließ sie gewähren. Sie wendete das Blatt und sorgte dafür das ich nun unten lag und sie mir nun mit ihrer Zunge vom Schlüsselbein bis zum Rand meiner Shorts entlang fuhr. Während sie das tat sog ich scharf Luft ein denn sie saß genau auf meiner Mitte und sie dürfte langsam bemerken das sich etwas regt. Als sie mir dann noch einige Küsse auf den Brustkorb gab fuhr sie währenddessen auch meine Bauchmuskeln nach. Jetzt rutschte sie weiter nach unten um mich endlich von der Boxer zu trennen, „Du bist ja gut bestückt.“,sagte sie. Nun lag ich da nackt und sagte: „Das war ja wohl klar oder?“,und grinste, sie antwortete indem sie mir einen Kuss gab und ich leise aufstöhnte, ich betrachtete sie und stellte fest: „Wie ungerecht.“ Und setzte mich etwas auf und brachte sie wieder unter mich. Ich massierte mit einer Hand eine Brust und mit der anderen zog ich ihr langsam ihren Slip aus und sagte nun: „ Viel besser.“,und grinste dabei. Sie stöhnte gerade als ich mich etwas zwischen ihre Beine drängte. „Es ist dein erstes mal so, oder?“ Sie nickte. „Sag mir wenn ich aufhören soll“, „Werde ich, auch wenn ich glaube das es nicht soweit kommt das ich das sagen muss“, sagte sie. „Wenn ich mich nicht kontrolliere könnte es durchaus soweit kommen“. „Etwas fehlt noch.“,sagte sie griff nach meinem Gesicht und nahm mir die Augen klappe ab „Ganz vergessen.“, sagte ich und lächelte. Ich positionierte mich und drang in sie ein.
Ich glaube mich nicht daran erinnern zu können das es sich bei einer anderen jemals so gut angefühlt hat. Aber bei so einem Körper den sie hat ist das kein Wunder. Ich begann mich langsam zu bewegen, ich wollte es genießen dieses Gefühl endlich jemanden gefunden zuhaben der einen wirklich liebt und eben diesem Menschen wollte ich jetzt auch ein gutes Gefühl geben und erhöhte das Tempo und inzwischen waren wir ziemlich verschwitzt und ich merkte das Ally etwas sagen wollte konnte aber nicht;“ Wo - - ri- -ck“ stotterte sie und die nächsten Worte brachten mich wieder zum grinsen “ mehr bitte“, sagte sie kam jedoch nicht weiter da ich wie gewünscht schneller und auch heftiger zu staß ,sie begann nun laut zu stöhnen und der klang herrlichen dieser Stimme brachte mich fast um dem Verstand, den ich so schon nur noch knapp halten konnte und stöhnte auch. Ich hob ihre Beine und drückte sie in Richtung ihres Oberkörpers um noch tiefer in sie eindringen zu können. Durch dieses wundervolle Gefühl näherte ich mich bedrohlich dem Höhepunkt, es war wie ein Rausch der Gefühle. Ich konnte fühlen das sie auch fast soweit war. Sie schlang ihre Beine um meine Hüfte und drückte mich nah an sich.
Wir waren gleichzeitig an unserem Höhepunkt angelangt. Ich ergoss mich in ihr und blieb vor Erschöpfung noch etwas zwischen ihren brüsten liegen.
Ich war eingenickt, und merkte etwas an meinem Rücken. Ich öffnete mein Auge und sah Ally, sie streichelte die ganze zeit meinen Rücken. Es war ein beruhigendes Gefühl und ich fühlte mich geborgen. Ich stütze mich mit den Händen die an ihren Seiten waren, ab und gab ihr einen Kuss, und legte mich neben sie und sie bettete ihren Kopf auf meine Brust. So schliefen wir friedlich ein .

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So das war das 1. Kapitel dieser Ff. Es ist inzwischen ein bisschen überarbeitet. Ich wünsche euch noch viel Spaß mit den folgenden Kapitel.
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