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GeschichteAbenteuer, Romanze / P16
Dynamis OC (Own Character) Pluto
28.06.2016
14.08.2016
5
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Dieses Kapitel
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Hey
Dies ist eine Beyblade FF von Animegirl88 und mir. :)
Wir würden uns über eine Rückmeldung von euch freuen, egal, ob Fragen, Lob oder Kritik schreibt einfach das was euch durch den Kopf geht. ^^

Nun wünschen wir euch viel Spaß mit dem ersten Kapitel.

Beste Grüße
Animegirl88 (Dynamis) und Alphawolf7 (OC)










—The Beginning—


Prinzessin Aylins Sicht:

Es war ein wunderschöner Sommertag und ich wäre gern raus gegangen und hätte mit den kleinen Kindern im Dorf gespielt, denn ich liebte Kinder über alles. Die Kinder liebten mich und auch die Eltern und die anderen Dorfbewohner mochten mich gern. Manchmal stibitzte ich etwas Brot aus der Küche um es den Armen und Hungernden zu geben, doch heute war mir nicht dazu raus zu gehen und mit den Kindern zu spielen. Ich saß in der Bibliothek des Schlosses und laß ein Buch. Ich verkroch mich immer gern hinter Büchern, wenn ich gerade Streit mit meinem Vater gehabt hatte. Mein Vater Nabu war der König des Landes und ich war die Tochter von ihm. Meine Mutter Mila starb kurz nach meiner Geburt, deswegen hatte ich auch keine Erinnerungen an meine Mutter, außer ein paar Bilder und natürlich ihr Aussehen. Ich hatte lange braune Haare die mir bis zur Talje gingen und strahlend blaue Augen. Mein Vater sagte immer, dass ich ihre Warmherzigkeit und Schönheit geerbt hatte. Dabei hatte ich von meinem Vater seine Willenskraft, Sturheit geerbt. Ich liebte meinen Vater sehr, denn er musste mich allein großziehen, würde man nicht die Bediensteten dazu zählen, die sich um mich gekümmert hatten wenn mein Vater mal keine Zeit hatte. Heute jedoch war wieder so ein Tag an dem ich mich mit ihm gestritten hatte. Eigentlich stritten wir uns kaum, doch wenn es immer um einen Prinzen ging, ging es sofort wieder mit einem Streit los. Ich wollte selber entscheiden was für einen Prinzen ich heiraten wollte. Mein Vater sollte sich da raus halten, doch leider tat er dies nicht und so kam es immer wieder zu Streitereien. Meist endete es damit, dass ich weinend und zornig aus dem Saal lief und mich in die Bücherei verkroch. Dort laß ich immer ein Buch nach dem Streit, damit ich auf andere Gedanken kam. Ich konnte dadurch für ein paar Stunden die reale Welt vergessen und in eine Fantasie Welt eintauchen. Ich träumte davon eines Tages einen wunderschönen Mann zu treffen, der genau wie ich warmherzig war, doch nicht stur sondern klug sein sollte. Natürlich sollte er mich vor gefahren schützen können.



Dynamis Sicht:

Endlich hatte ich das Schloss erreicht. Die Wachen, welche mich zuerst sehr komisch gemustert hatten, ließen mich nun passieren, wodurch es mir möglich war, das Schloss zu betreten..
Das Schloss war wirklich schön. Hatte viele Räume, eine wunderschöne Bibliothek und einen großen Garten. Meine hellblauen Augen sahen sich diesen genau an. Doch es gab nur eins, was mich noch mehr interessierte. Und das waren die Sterne. Jede Nacht saß ich unter den Sternen und sah sie mir an. Studierte sie mithilfe von Büchern oder anderen Dingen...
Gerade wollte ich um eine Ecke gehen, als ich mit jemanden zusammen stieß. Meine Augen richteten sich aber schnell wieder auf die Person. Es war ein Mädchen. Höchstens 1 Jahr jünger als ich. Sofort richtete ich mich auf, reichte ihr meine Hand und lächelte.
Ich: Verzeihung, meine Dame. 



Aylins Sicht:

Ich hatte nun genug vom lesen und so ging ich aus der Bibliothek. Ich ging gerade um die Ecke als ich mit jemandem zusammen stieß und zu Boden fiel.
???: Verzeihung, meine Dame.
Ich sah zu demjenigen hinauf mit dem ich zusammen gestoßen war. Er hatte blass violettes-fliederfarbenes Haar trug er offen, sodass es ihm auf der einen Seite vom Kopf abstand und ihn auf der anderen Seite ins Gesicht fiel, wobei er komplett sein rechtes Auge verdeckte. Seine meerblauen Augen ziehen mich sofort in ihren Bann und ich höre erst gar nicht, wie er mich fragt ob mit mir alles in Ordnung sei. Erst als er es wiederholt kommen die Worte in meinem Bewusstsein an.
Ich: Ja es ist alles in Ordnung, nichts passiert.
Er hielt mir seine Hand hin, ich ergriff sie und ließ mich von ihm nach oben ziehen. 
???: Es tut mir leid, ich habe euch nicht gesehen.
Ich: Ich habe euch auch nicht gesehen, also ist es denke ich mir mal nicht so schlimm.
Er lächelte amüsiert.
Ich: Darf ich fragen wer ihr seit?
???: Entschuldigt ich habe mich noch gar nicht vorgestellt.
Er verbeugte sich vor mir.
???: Ich bin Dynamis. Darf ich nun euch nach eurem Namen fragen?
Ich: Mein Name ist Aylin.
Dynamis: Das ist ein wunderschöner Name, vor allem ist die Bedeutung eures Namens sehr schön.
Ich: Mein Name hat eine Bedeutung?
Der junge Mann lachte leise auf.
Dynamis: Ihr wisst nicht das euer Name eine Bedeutung hat?! Aylin bedeutet soweit ich weiß Mondlicht oder auch die Sonnenhafte.
Ich: Das ist aber eine schöne Bedeutung. Hat denn dein Name auch eine Bedeutung?
Dynamis schüttelte den Kopf.



Dynamis Sicht:

Leicht schüttelte ich meinen Kopf. Mein Name hatte keine Bedeutung. Aber brauchte er auch nicht. Ich lächelte Aylin an und verbeugte mich noch einmal. 
Ich: Verzeih Bitte. Ich wusste nicht, dass noch jemand um die Ecke kommt.
Aylin: Das macht nichts. Kann ich dir vielleicht helfen ? Als Entschuldigung dafür, dass ich dich aangerempelt habe ?
Ich sah sie erst etwas verwundert an. Doch dann schmunzelte ich und nahm ihre Hand in meine. 
Ich: Ihr müsst euch nicht entschuldigen. Ich habe euch ja auch nicht gesehen. Aber... Könntet ihr mich bitte zu eurem Vater bringen. Ich habe etwas wichtiges mit ihm zu bereden. 
Aylin: Aber natürlich. Aber... Nenn mich doch bitte einfach Aylin, ja ?
Ich: Natürlich Aylin... Wenn du das möchtest...
Sie lächelte leicht, bevor wir zusammen zu ihrem Vater gingen. Ihre Hand wollte ich irgendwie nicht loslassen. Genauso wenig wie sie meine. 
Ich: Und Aylin... Hat eine schöne Prinzessin wie ihr es seit auch Dinge, die sie in ihrer Freizeit tut..  ?
Aylin: Ja. Ich lese sehr gerne. Und du ?
Ich: Ich ebenfalls. Aber am liebsten beobachte ich die Sterne sowie Planeten.



Aylins Sicht:

Dynamis und ich gingen zusammen durch das Schloss. Ich zeigte ihm die meisten Räume die für mich interessant waren, aber das beste hob ich mir zum Schluss auf. Der Blumengarten. Dynamis staunte nicht schlecht, als er die ganzen verschiedenen Blumen sah.
Ich: Ich weiß nicht, ob du ihn schon vorhin gesehen hast, aber das ist mein Lieblings Ort.
Dynamis: Das ist ein wirklich schöner Blumengarten. Ich habe ebenfalls zuhaue ein Blumengarten, jedoch nicht in solch einer größe.
Ich: Ich habe diese ganzen Blumen mit Hilfe der Bediensteten hier gepflanzt. Manchmal pflanze ich noch mehr Blumen wenn ich noch einen Platz finde. Wenn ich meine Ruhe haben möchte, kann ich hier einfach abschalten und nichts tun.
Der Prinz lachte leise auf. Ich sah ihn fragend an.
Ich: Darf ich fragen was so lustig ist?
Dynamis: Es ist nichts. Was sind das denn alles so für Blumen?
Ich: Viele Namen der Blumen kenne ich nicht, aber ich kenne den Namen Rose, Tulpe, Narzisse, Lilie.
Ich bückte mich und pflückte eine rote Rose und gab sie Dynamis.
Ich: Für dich.
Als ich es sagte, spürte ich wie meine Wangen rot wurden. Der Prinz musste schmunzeln. Er sog den Duft der Rose ein. Nach wenigen Minuten wurde ihm wieder bewusst, warum er eigentlich hierher gekommen war.
Dynamis: Wir sollten nun weiter gehen, da ich noch zu eurem Vater muss.
Ich: Oh ja, stimmt, dann sollten wir uns mal schnell beeilen.
Wir verließen den riesigen Garten und machten uns auf den Weg zu meinem Vater. Wenig später kamen wir an der Tür zu seinem Arbeitszimmer an, ich klopfte leise. Von innen hörte ich ein leises "Herein" und so öffnete ich die Tür. Das Arbeitszimmer von meinem Vater war riesig. Überall standen große Bücherregale und Regale wo Pläne oder Briefe drinnen waren. Es gab zwei große Fenster die offen waren, die Sonne schien herein und man hörte die Vögel von draußen zwitschern. Der Boden war mit verschiedenen Teppichen ausgelegt worden und in der mitte im Raum stand der Schreibtisch meines Vaters der voll von Dokumenten war.



Dynamis Sicht:

Nun stand ich König Nabu gegenüber. Ich verbeugte mich leicht und sah dann noch einmal zu Aylin. Ich nahm ihre Hand behutsam in meine und gab ihr einen leichten Handkuss.
Ich: Ich hoffe, dass es mir möglich sein wird, euch heute noch einmal zu sehen, meine Prinzessin.
Aylin: Das hoffe ich auch...
Mit leicht roten Wangen verließ sie kurze Zeit später den Raum, wodurch ich mit dem König reden konnte. Er erzählte mir von seinen Plänen, welche er gegen Nemesis geplant hatte. // Wieso lüge ich sie alle an... //, dachte ich und wendete meinen Kopf zum Fenster, wodurch ich in den Garten sehen konnte. Dort stand Aylin und besah sich die Blumen. Sofort lächelte ich, was anscheinend auch dem König auffiel.
Nabu: Ihr scheint meine Tochter sehr zu mögen...
Ich: Ja... Ja, das tue ich



Aylins Sicht:

Ich war draußen im Blumengarten und pflegte ein paar Blumen. Nach wenigen Minuten ließ ich es sein, da ich keinen klaren Gedanken fassen konnte. Ich musste ständig an Dynamis denken. Mit einem leisen Seufzer setzte ich mich auf die Bank und sah in den Himmel. Keine Wolke schwebte am Himmel, die Sonne schien und die Vögel zwitscherten fröhlich. Die Bienen summten von einer Blume zur anderen und die Schmetterlinge flatterten herum. Ich schloss meine Augen und genoss die Wärme der Sonne auf meinem Gesicht. 
Ich muss wohl eingeschlafen sein, denn eine vertraute Stimme riss mich wieder in die Realität.
???: Es ist ein schöner Tag heute, nicht wahr?
Ich öffnete meine Augen und sah in die Richtung, von wo die Stimme kam. Dynamis stand neben der Bank und sah mich lächelnd an. Ich nickte nur, denn ich konnte in dem Moment nichts sagen. Seine meerblauen Augen zogen mich in seinen Bann und ich konnte einfach nicht wegschauen. 
Dynamis: Ist etwas?
Ich hörte die Besorgnis in seiner Stimme, schnell schüttelte ich den Kopf.
Ich: Nein, es ist alles in Ordnung. Setz dich.
Ich rutschte ein wenig an die Seite, damit er sich auf die Bank setzen konnte. Ich spürte, wie ich langsam rot wurde.



Dynamis Sicht:

Ich merkte, wie ihre Wangen leicht rot wurden. Ich legte meine Hand auf ihre Wange und Strich leicht über sie.
Ich: Du bist ganz warm. Geht es dir gut... ?
Aylin: Ja... Sehr gut sogar...
Ich kam ihrem Gesicht leicht näher. Es war mir einfach nicht möglich, mich von ihren wunderschönen Augen zu lösen. 
Ich: Du bist.. Wirklich wunderschön... Aylin.... 
Die Angesprochene sah mich nur an und legte mir ihre Hand auf die Wange. 
Aylin: Du aber auch... Dynamis...
Immer dichter kamen sich unsere Lippen. Meine freie Hand legte sich auf ihren Rücken und zog sie langsam an mich. Ich war nicht in der Lage meinen Körper zu stoppen. Auch, wenn mein Verstand dagegen wirken wollte. Es klappte nicht. Für mich zählte nur Aylin. Und dann war ich kurz vor ihren Lippen.



Aylins Sicht:

Ich seufzte kaum merklich, ehe ich das letzte Stück Distanz zwischen uns überbrückte. Unsere Lippen trafen aufeinander und verschmolzen miteinander. Meine Hände wanderten um seinen Rücken und er zog mich mit seiner Hand an sich. Er küsste mich langsam, sanft. Nach wenigen Sekunden lösten wir uns, um Luft zu holen.
Dynamis: Ich liebe dich, Aylin.
Ich sah in seine meerblauen Augen die glitzerten.
Ich: Ich liebe dich auch, Dynamis.
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Wir hoffen euch hat das erste Kapitel gefallen. ^^
Wir freuen uns auf eure Reviews.

Beste Grüße
Animegirl88 und Alphawolf7
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