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Controlling Emotions

GeschichteAbenteuer, Liebesgeschichte / P16 / Het
Aragorn Boromir Gandalf Gimli Legolas OC (Own Character)
25.06.2016
13.06.2021
38
107.172
26
Alle Kapitel
95 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
09.01.2018 2.545
 
Disclaimer: Bis auf meinen OC gehören leider alle Figuren und allgemein alles was zu Mittelerde gehört nicht mir, sondern Tolkin und Peter Jackson. Luke Skywalker gehört natürlich George Lukas. Ich verdiene kein Geld hiermit.



Vielen Dank für die unglaublichen Reviews. Ich bin echt so happy über jeden einzelnen Kommentar.

Kapitel 8



Kapitel 8

Ich spürte wie ich langsam aus dem Traumland zurück in die Realität gezogen wurde. Ich hatte einen wunderschön erholsamen Schlaf gehabt, mit einem dieser Träume, die man nach dem Aufwachen gleich wieder vergaß, aber die ein wohlig warmes Gefühl hinterließen.

Dieses Gefühl wurde jedoch sofort von einem anderen verdrängt. Hunger. Mein Bauch fühlte sich an, als hätte er sich in hundert kleinen Knoten zusammengekrampft. Ich stöhnte leicht bei dem Übelkeitsgefühl, dass mit dem Hunger einherging.

Ich ließ meine Augen geschlossen und versuchte den Gedanken an Essen zu verdrängen. Ich versagte kläglich.

Das nächste was mir auffiel, war etwas kühles, scharfes, was sich gegen meinen Halspresste.

„Wer bist du und wieso verfolgst du uns? Antworte schnell Junge!“ die Stimme war rau und kam mir bekannt vor.

Ich riss die Augen auf. Ich war noch immer in dem Wald, eingehüllt in mehrere Decken. Es war Morgen, die Sonne schien schwach durch die Bäume in dem Versuch, die Dunkelheit und Kälte der Nacht zu vertreiben. Über mir stand eine Gestalt und presste mir, zu meinem Entsetzten, ein richtig langes, richtig scharfes, richtig echtes Schwert an den Hals!

Ich holt zitternd Luft und versuche mein noch etwas verschlafenes Gehirn anzukurbeln. Als ich ihm in das Gesicht blickte, zuckte ich zusammen. Seine grauen Augen waren eisig und direkt auf mich gerichtet. Einige Strähnen seiner Haare hellbraunen Haare hingen ihm ins Gesicht, doch das schien ihn nicht zu stören.

Plötzlich dämmerte mir, woher ich ihn kannte. Es war dieser eine Mann, der es nicht geschafft hatte, Feuer zu machen. Wie hieß er noch gleich… Ach ja, Boromir. Von nahem sahen seine Gesichtszüge weich aus und sein Bart erschien nur ein winzig kleines bisschen zu lang. Wäre da nicht etwas Erde und ein, zwei Blätter… naja überall an ihm, sähe er nicht aus, als hätte er die letzten Tage in der Wildnis verbracht.

Das Schwert presste sich stärker in meinen Hals, meine Augen weiteten. Er wartete auf eine Antwort. Was hatte er gefragt? Panisch jagten meine Gedanken hin und her. „Antworte Junge!“ Seine Stimme war ein bedrohliches Knurren.

„I-Ich…“ meine Stimme zitterte.

Warte mal: Junge? Hatte er mich gerade Junge genannt? Ich richtete mich auf (so gut das mit einem Schwert am Hals nun mal geht) und merkte, wie ein Haufen voll Blättern von meinem Oberkörper rutschte, der sich in der Nacht dort gesammelt heben muss.

Boromirs Augen weiteten sich, als er mein Gesicht und naja, den definitiv nicht männlichen Teil meines Oberkörpers (in T-Shirt und Tunika) sah. Das Schwert verschwand sofort von meinem Hals und wurde in die Scheide geschoben. Wie sexistisch, das war, fiel mir in diesem Moment nicht auf, ich war nur heilfroh, dass das Schwert von meinem Hals weg war.

„Mylady, verzeiht mir. Ich hielt euch… Nun ja.“ Verlegen fuhr er sich mit der Hand über den Nacken. Er runzelte die Stirn, die Augen voller Verwirrung.

„Verzeiht mir, was macht ihr jemand wie ihr hier in der Wildnis. Das ist nun wirklich kein Ort für eine Frau.“ Seine Augen verengten sich. „Was könntet ihr in diesen Landen also suchen? Habt… ihr uns verfolgt?“

„Ich… also ich.“ Ich rieb mir über die Augen.

„Was – tut – ihr – in – diesem – Wald?“ Jedes Wort war gepresst und voller Argwohn.

Ich erstarrte. Seine Augen waren wie Gewitterwolken kurz vor der Entladung. Was sollte ich sagen? Hey, ich komme aus einer anderen Welt und habe komische Superkräfte, die Leute ins Krankenhaus befördern. Naja und deswegen haben mich die Götter dieser Welt hergeschickt.

Anstatt etwas zu sagen starrte ich ihn also nur an, fieberhaft überlegend, was ich ihm erzählen sollte.

„Ihr habt uns verfolgt.“ Es war mehr eine Feststellung als eine Frage. Seine Stimme klang rau, wie ein Knurren. „Was veranlasst euch dazu? Wer…?“

Ich wich zurück, bis ich die Äste des Busches im Rücken spürte unter dem ich die Nacht verbracht hatte. Schnell rappelte

„Ja… also nein,… i-ich schwöre, ich w-will nichts b-böses.“ Stotterte ich. Oh Gott ich hasste dieses Gefühl der Panik, dass mich durchströmte. Ich hatte es in letzter Zeit zu oft für meinen Geschmack gespürt. Zwar dachte ich nicht, dass er mir etwas antun würde - immerhin hatte er sein Schwert ja weggesteckt, außerdem benutzte er diese Höflichkeitsform mit der man früher immer geredet hatte-  jedoch konnte man ja nie ganz sicher sein. Anscheinend war ich keine Bedrohung für ihn und ich wollte ihm keinen Grund geben seine Meinung zu ändern.

„Ich brauche Hilfe.“ Der flehende Ton in meiner Stimme überraschte mich selbst, doch ich schob es auf die Geschehnisse der letzten Tage. Außerdem, war das nichts als die Wahrheit. Ich brauchte tatsächlich Hilfe. Ich war allein, in einem Wald irgendwo in einer Fremden Welt, ohne Essen, oder Schutz mit Kräften die ich nicht kontrollieren konnte. Ja wahrhaftig ich hatte etwas Hilfe bitter nötig.

Kurz sah er mich einfach nur an, mit diesen misstrauischen, sturmgrauen Augen. Dann trat er einen Schritt zurück.

„Steht auf, sofort!“

Ich nickte nur hastig und rappelte mich auf. Ich griff nach meiner Tasche, die Decken ließ ich liegen. Laut den Valar würden sie sowieso verschwinden.

Langsam ging ich an ihm vorbei und in Richtung des Camps. Ich spürte seine Blicke auf mir. Wir liefen um eine Baumgruppe und standen dann auf der Lichtung. Acht paar Augen richteten sich auf mich und starrte mich an.

Ich spürte die Nervosität, die in Wellen durch meinen Körper zuckte.

„Hallo…“ flüsterte ich verlegen und hob leicht die Hand, die sich nicht um die Tasche gekrallt hatte.

„Sie ist uns gefolgt.“ Hörte ich Boromir hinter mir sagen. „Kein Mensch verirrt sich in diese Wälder, schon gar keine Frau.“ Sein Ton war eisig.

„Wie wahr.“ Der Mann mit dem Hut und den wallenden grauen Gewändern hatte sich von dem Stein erhoben auf dem er gesessen hatte. Alle anderen hatten mit dem Zusammenpacken – anscheinend wollten sie gerade aufbrechen – innegehalten um mich anzustarren. Ich sah Erstaunen in ihren Gesichtern. Und Misstrauen.

„So sagt uns Mylady, wie ist euer Name und was führt euch in diese Lande so nah am Nebelgebirge?

Komm schon Tara, du kannst das. Du brauchst ihre Hilfe, alleine überlebst du hier nicht. Ich holte tief Luft.

„M-mein Name ist Tara. Ich denke ich habe mich wohl etwas verlaufen.“ Ich wählte meine Worte mit Bedacht. „Wo ist denn die nächste Stadt?“

„Verzeiht mir meine Fragen Mylady, aber ihr müsst verstehen, die nächste Siedlung ist mehrere Tagesmärsche von hier entfernt. Ich tragt kaum Proviant mit euch und mit Sicherheit nicht die Richtige Kleidung für die Wildnis. Diese Tatsachen werfen doch einige Fragen auf.“

„EINE SPIONIN!“ Mein Kopf fuhr herum. Der Zwerg war aufgesprungen und starrte mich grimmig an. Die Axt, die er mit beiden Händen gepackt hielt, lies mich erbleichen. „Eine Spionin aus Mordor. Sie schicken uns ein Menschenweib um uns zu täuschen. Doch ein Zwerg lässt sich nicht täuschen!“ Er machte einen Schritt auf mich zu.

„Ruhig Gimli“ sprach nun der Blonde mit den spitzen Ohren.

„Ihr glaubt doch nicht wirklich, dass diese Frau eine Spionin des Bösen sein könnte.“ Seine grünen Augen blickte mich direkt an. Gott er war so … so schön. Diese Augen, so intensiv. Ich schüttelte den Kopf. Konzentration Tara!

„Ich werde mir von einem Elb nicht sagen lassen, wass ich zu glauben habe.“ Motzte der Rothaarige zornig und funkelte den Blonden wütend an, bevor sich sein Blick wieder auf mich richtete.

Warte mal Elb? Wie in Elben? Die magischen Fantasywesen, die im Wald lebten und mit Bäumen und so sprechen konnten. Hatte er etwa ein Paar Flügel, dass er unter seiner grünen Tunika versteckte? Elben im Sinne von Feen, Elfen, Zwerge und Trolle? Ich musste mich doch verhört haben.

Boromir war in Richtung des Zauberers – ich wusste nicht, wie ich ihn sonst nennen sollte – getreten und blickte diesen und den Schwarzhaarigen Mann nun an.

„Ich muss Gimli Recht geben. Das Auge ist hinterlistig und verschlagen. Es wird alle tun um zu bekommen, was es verlangt. Wir dürfen niemandem trauen“ Seine Stimme war eindringlich.

„Bitte, ich kenne hier niemanden, ich bin keine Spionin. Ich weiß nicht mal wo ich hier bin. Bitte“

Ich wusste nicht, was ich sagen sollte, damit sie mir halfen.

„Lady Tara, sicher müsst ihr wissen wie ihr in diesen Wald gelangt seid. Wo kommt ihr her?“ der Zauberer hatte sich mir erneut zugewandt und sah mich stirnrunzelnd an. Eine seiner Augenbrauen war hochgezogen.

Ich sah die anderen an. Zwei der – wie hießen sie noch gleich? – Ach ja, Hobbits hatten die Köpfe zusammengesteckt und tuschelten leise. Der blonde, der gekocht hatte stand neben dem schwarzhaarigen und sah mich misstrauisch an. Auch die Blicke des Zwergs und die Boromirs waren noch immer voller Zweifel. Der Blick des Schönlings war interessiert, die Blicke des Zauberers und der Schwarzhaarigen Mannes vor allem besorgt. Scheiß drauf, dachte ich. Ich sag ihnen jetzt einfach alles.

„I-Ich komme von einem weit entfernten Ort“ Ich versuchte meine Worte so zu drehen, dass es keine Lügen waren, aber auch nicht hundert Prozent die Wahrheit. „Ich weiß nicht wie ich in diesen Wald gekommen bin, ich bin hier ganz einfach aufgewacht und… Hören sie, ich suche jemand. Er kann mir helfen. Ich muss ihn finden und zwar schnell. Nur er kann mir helfen.“

„Und wer mag dieser Jemand sein? Wo lebt er? Etwa in einer Hütte in den Nebelbergen?“ knurrte der Zwerg.

„Ich weiß es nicht.“ Gab ich zu, während meine Schultern zusammensackten. „Ich kenne nur den Namen.“ Ich blickte in die Runde. „Mithrandir.“

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Legolas POV

„Mithrandir.“ Mein Kopf schoss hoch und ich blickte erst den grauen Zauberer, dann Aragorn an.

Ich hatte mich also nicht getäuscht.

Wir waren einige Tagesmärsche von Bruchtal entfernt und würden Bald den Wald hinter uns lassen um das Nebelgebirge zu überqueren und plötzlich tauchte eine Frau auf, die behauptete Gandalf zu suchen.

Ich hatte das Gefühl gehabt, wir würden verfolgt. In diesem Busch hatte ich also tatsächlich sie gesehen. So scharf meine Augen auch waren, auch sie konnten sich täuschen. Diesmal schien das nicht der Fall gewesen zu sein.

Sie trug eine weinrote, Tunika über einem braunen langärmligen Oberteil und der ebenso braunen Hose. Dazu trug sie Lederstiefel und eine Umhängetasche aus dem selbigen Material. Kein Proviant, Kein Mantel gegen den Wind, oder die Kälte der Nacht. So wie die Kleider aussahen, war sie noch nicht lange in der Wildnis unterwegs. Lange würde sie es auch sicherlich nicht überleben. Nicht mit dieser Ausrüstung. Keine Waffen, kein Schutz.

Ihre hellbraunen Haare waren zu einem Zopf gebunden und, ohne Zweifel von der Nacht auf dem Waldboden zerzaust. Ihre Augen waren von einem hellen Braunton und ihre Gesichtszüge waren weich. Sie war Korpulenter als die meisten ihres, vermutlich eher niederen Standes, wie ich ihrer Kleidung nach schloss. Ihre Hände spielten nervös mit dem Saum ihres Oberteils. Und ihre Stimme zitterte leicht wann immer sie sprach. Sie hatte Angst, oder war zumindest in höchstem Grade unsicher.

Doch was mich wunderte war eine Art Aura die sie umgab. Es war ein nur ein Gefühl, doch bei einem Elb hieß das mehr als bei Menschen oder Zwergen. Eine Vorahnung umhüllte sie wie ein Schleier. Nicht jedoch böse. Irgendetwas an ihr war anders, fremd, aber nicht schlecht. Die Luft um sie herum schien zu vibrieren, wie ich es auch bei Gandalf schon gespürt hatte. Diese Frau, Tara, war keineswegs normal. Was wollte sie hier? Was wollte sie von Mithrandir?

Ich blickte erneut zu Aragorn der seinen Blick auf die Frau fixiert hatte.

„Was willst du von Mithrandir?“ seine Stimme war leise, doch man konnte jedes Wort verstehen. Diese Austrahlung erinnerte mich immer wieder daran, wer er war. Er war zu höherem geboren, auch wenn er versuchte dies zu leugnen. Es war offensichtlich.

„Sie kennen ihn? Oh wow, also er muss mir helfen etwas in den Griff zu bekommen. Ich schaffe es alleine nicht und Ich will nicht, dass noch jemand… verletzt wird.“ Gegen Ende war die Stimme der Frau immer leiser geworden, bis es nur noch ein Flüstern war. Ihr Ausdruck war betrübt, schmerzvoll und distanziert, als erlebe sie eine Erinnerung erneut vor dem geistigen Auge.

Mit einem Kopfschütteldrängte sie die Gedanken zurück und richtet ihren Blick wieder auf Aragorn.

„Bitte, könnten sie mir sagen, wo ich ihn finde? Ich habe nicht viel Zeit?“ Ihre Augen waren besorgt, doch in ihnen lag auch etwas anderes. Hoffnung.

Aragorn wollte etwas erwiedern, doch wurde von Gandalf unterbrochen.

„Ich… bin der Mithrandir den du sucht. Obwohl mich die meisten mit einem anderen Namen kennen. Ich bin Gandalf und Gandalf… bin ich.“ Sagte er mit fester Stimme während er sich zu voller Größe aufrichtete.

Ich musste schmunzeln. Dramatisch wie immer. Ich konzentrierte mich auf die Reaktion der Frau. Ihre Augen weiteten sich vor Überraschung und ihr Gesicht hellte sich auf.

„Das… Fantastisch. Das war leicht“ sagte sie erleichtert. „Könnten wir uns kurz unterhalten, a- also nur wir“ Sie zeigte zwischen sich selbst und Gandalf hin und her.

„Wenn du glaubst, Weib, dass du uns trennen kannst, dann hast du …“ fing Gimli an, doch Gandalf schnitt ihm das Wort ab.

„Natürlich meine Liebe. Tara richtig? Gehen wir ein Stück.“ Ich blickte ihn überrascht an. Er hatte sie keine Sekunde aus den Augen gelassen und dieser Blick. Ich kannte diesen Ausdruck nur zu gut. Er wusste etwas. Oder hatte zumindest einen Verdacht. Ich hörte erschrockenen keuchen von Gimli und Boromir und auch von Merry und Sam kamen Laute der Überraschung.

Ich blickte zu Aragorn der den beiden folgte „Gandalf, was…?“

„Bleibt hier, bis wir zurückkehren“ unterbrach dieser ihn. „Alles in Ordnung, ich habe eine Vermutung, was all dies zu bedeuten hat.“ Fügte er leise hinzu, sodass es nur meine Elbenohren aus dieser Entfernung verstehen konnten.

Damit drehte Gandalf sich um und ging mit der Fremden davon. Das würde interessant werden.

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Tara POV

Wir gingen ein Stück, bis wir zu einem umgefallenen Baumstamm gelangten, worauf sich der Zauberer – Gandalf – niederließ.

Ich setzte mich etwas unbehaglich neben ihn. Das war Mithrandir. Von nahem sah er noch etwas älter aus, aber irgendwie sympathisch. Seine Augen umgaben kleine Lachfältchen. Er sah genau so aus, wie man sich einen klassischen Opa, oder den Nickolaus vorstellte, nur mit anderer Kleidung und einem langen Stab in der Hand.

„Nun Lady Tara, erzählt mir: Wie kommen sie zu meinem Namen und wie könnte ich ihnen behilflich sein.“

Seine weisen Augen blickten fragend auf mich hinab und ich konnte gar nicht anders. Ich erzählte ihm alles. Alles was ich erlebt hatte, von meiner Gabe, über den Besuch bei den Valar und mein Auftauchen in Mittelerde. Ich erzählte ihm alles, erleichtert, dass ich nichtmehr alleine war.

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Was Wird Gandalf zu ihrer Geschichte sagen und wie viel können sie den anderen Erzählen?



Ich bin total unzufrieden mit der dem Legolas POV Teil, aber ich bekomms auch nicht anders hin. Diese Elbische sprache hab ich noch nicht wirklich drauf. Allgemein, Art, wie in Mittelerde geredet wird. Das ist echt nicht so leicht.



Naja ich üb einfach noch etwas.



Tja ich hoffe euch hat das Kapitel gefallen und ich versuch so schnell es geht das nächste zu schreiben.



LG,

pigwidgeon
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