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Controlling Emotions

GeschichteAbenteuer, Liebesgeschichte / P16 / Het
Aragorn Boromir Gandalf Gimli Legolas OC (Own Character)
25.06.2016
13.06.2021
38
107.172
27
Alle Kapitel
95 Reviews
Dieses Kapitel
4 Reviews
 
03.01.2018 2.617
 
Disclaimer: Bis auf meinen OC gehören leider alle Figuren und allgemein alles was zu Mittelerde gehört nicht mir, sondern Tolkin und Peter Jackson. Luke Skywalker gehört natürlich George Lukas. Ich verdiene kein Geld hiermit.



Hey Leute. Tut mir echt leid, dass ich so lange nicht geschrieben habe. Die letzten Monate waren super stressig, da ich mich auf meinen Voluntary Service vorbereitet habe, den ich jetzt gerade absolviere. Ich arbeite zurzeit in einem Weisen Heim in Tansania und da hier weder Stromanschluss noch Internetverbindung grandios sind kann ich nicht versprechen in nächster Zeit regelmäßig neue Kapitel zu veröffentlichen. Ich versuche trotzdem so oft es geht, weiter zu schreiben.

Viel Spaß bei Kapitel 5





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Kapitel 5

„Tara!“ Die Stimme klang weit entfernt. „Tara, du hast eine Panikattacke! Beruhig dich. Du bist hier in Sicherheit. Nichts kann dir passieren, aber du musst dich beruhigen!“

Eine Panikattacke? Ich versuchte meine Atmung unter Kontrolle zu bringen. Ein, aus, ein, aus… Meine Hände zitterten. Ich versuchte sie zu Fäusten zu ballen, doch sie waren wie taub. Plötzlich schlossen sich warme Finger um die meinen und das Zittern ebbte langsam ab.

„Sehr gut Tara. Ganz ruhig. Hör auf meine Stimme“

Ich öffnete die Augen. Ich saß auf einer Parkbank im Stadtpark. Alles um mich herum war grün, friedlich und ruhig. Vögel zwitscherten und Menschen redeten während sie die Sonne genossen und durch das Grün schlenderten.

Zu meinen Füßen kniete ein junger Mann im Kies. Er war etwa so alt wie ich mit blondem, verstrubbeltem Haar und blickte mich besorgt an. Dann lächelte er. Er nahm seine Hände langsam von meinen und stand auf, klopfte sich den Staub von der Jeans bevor er sich neben mich setzte. Ich musterte ihn weiter. Irgendwie kam er mir bekannt vor. Ich wollte gerade etwas sagen, doch er kam mir zuvor.

„Hey, ich bin Luke, nett dich kennen zu lernen Tara.“ Er streckte mir die Hand hin und ich erwiderte seinen Gruß zögernd.

„Also, ich weiß du hast sicher tausend Fragen und ich werde sie dir auch alle beantworten, doch eine nach der anderen, wir haben alle Zeit der Welt. Ich versuche erstmal ein bisschen was zu erklären. Zuerst zu den Geschehnissen im Krankenhaus. Bitte lass mich ausreden. Hör mir einfach zu ok?“

Ich nickte langsam und hörte aufmerksam zu, dieser Mann hatte etwas von einem Psychologen.

„Nun ich werde ehrlich zu dir sein, das warst du. Das wird jetzt alles verrückt klingen, nur lass mich ausreden. Du hast Panik bekommen und den Vorhang in Brand gesetzt und hast die Gläser zerspringen lassen. Du wolltest das nicht, ich weiß, aber dein Unterbewusstsein hat eine Gefahr erkannt und reagiert. Jetzt fragst du dich sicher wie du das bitte gemacht haben sollst, nun ja, sagen wir es gibt Menschen auf dieser Welt, in denen gewisse Talente schlummern und bei Manchen wachen sie dann plötzlich auf und führen zu neuen Fähigkeiten. Du bist einer dieser Menschen.“

Ich starte ihn ungläubig an.

„Wieso sollte ich dir glauben?“

Ich war zwar verzweifelt, doch das ging doch etwas zu weit. Der war sicher einer dieser Verrückten. Ich konnte das überhaupt nicht gewesen sein… oder?

Luke beugte sich vor und griff erneut nach meinen Händen. Ich zuckte zurück, als ich einen stechenden Schmerz an meiner rechten Handfläche verspürte. Als ich die Innenseite meiner Hand betrachtete, sah ich die stark gerötete Fläche, die mit kleinen Brandblasen überzogen war. Ich wimmerte leise, als Luke mit seinem Daumen sanft darüber fuhr.

„Du solltest mir glauben, weil auch ich einer dieser Menschen bin.“

Mit diesen Worten schloss er die Augen und flüsterte einige Sätze, dich ich nicht verstand. Meine Hände begannen zu kribbeln und leicht zu schimmern. Dann öffnete Luke seine Augen wieder und lächelte, während ich verblüfft auf meine Handflächen starrte.

Sie waren verheilt, die Blasen waren verschwunden, die Rötung hatte sich in Luft aufgelöst.

„Wie…Wie hast du …?“

„Das ist Teil meiner Fähigkeit. Ich möchte dir klar machen, dass all dies real ist. Du bist nicht verrückt oder so. Es gibt einfach Dinge von denen die Menschen nichts wissen und das sollte auch so bleiben.“

Ich nickte langsam. Zwar klang das alles absolut durchgeknallt, doch ich hatte in den letzten Stunden so viele verrückte Dinge auf einmal erlebt, dass ich bereit war, alles zu glauben, was nur minimal als Erklärung diente.

„Wieso haben wir diese Kräfte? Wieso wir?“

Wieso ich? Warum konnte ich nicht einfach ganz normal weiter leben wie bis her auch?

Er grinste.

„Dafür gibt es noch keine wirkliche Erklärung. Die einen sagen eine Mutation im Genom, die anderen Schicksal oder Gott. Genau so wenig lässt sich erklären, oder voraussagen wer welche Kräfte hat, wie stark sie sind und wie sie in Erscheinung treten. Auch wie man Kontrolle über sie erlangt ist unterschiedlich, verläuft aber immer nach dem gleichen Muster.“

„Und wie kann ich sie wieder loswerden? Wie werde ich wieder normal?“

„Naja, um deine Kräfte aktiv aufgeben zu können, musst du sie erst unter Kontrolle bringen. Du musst lernen sie zu beherrschen um sie dann loszuwerden. Und nein es gibt keinen anderen Weg Wir haben alles versucht, was dir einfallen könnte.“  

Als er den letzten Satz sagte, klang seine Stimme traurig, fast schon verbittert.

Ich schloss meinen Mund wieder als er meine noch unausgesprochene Frage beantwortete. Ich stöhnte innerlich. Warum ich?

„Ok, was muss ich tun?"

Die Schatten wurden länger umso mehr Luke erzählte. Ich merkte kaum wie der Mittag in Nachmittag und der Nachmittag in Abend umschlug.

„Du willst mir also erzählen, es gäbe außer unserer Welt, unserem Universum, noch andere Welten, andere Universen? Das ist doch wohl ein Scherz?“

Luke seufzte und Kratze sich am Kopf als würde er überlegen. Dann griff er zu einem Stock und malte einen Kreis in den Kies.

„Das ist die Erde“ erklärte er, „und das,…“ er malte weitere Kreise in den Kies, bis die Erde nur noch einer von vielen war. „…das sind die anderen Universen. Sie existieren alle Parallel zu einander und beeinflussen sich nicht…meistens. Wir wissen weder wie viele es sind, noch haben wir einen Weg gefunden mit ihnen aktiv zu kommunizieren, oder gar hin und her zu reisen. Wir wissen jedoch, dass sie fantastischer sind, als wir es uns je hätten vorstellen können. Des Weiteren wissen wir, das jede dieser speziellen Fähigkeiten, die in unserer Welt bei Menschen auftauchen ihren Ursprung in einer dieser Welten haben und daher zu ihr zurückfinden. Da die Kräfte, aber somit prinzipiell aus anderen Welten stammen, kann nur dort erlernt werden sie zu kontrollieren. Das Problem ist, bevor du die Kräfte aufgeben kannst, musst du sie perfekt beherrschen, ansonsten könnte der versuch zu deinem Tod führen, oder schlimmerem.“

Ich spürte wie erneut Angst und Panik in mir aufstiegen. Das war alles zu viel auf einmal.

„Habe ich das richtig verstanden: Ich habe Kräfte, die ich hier nicht kontrollieren kann, die aber mich und meine Mitmenschen umbringen können. Um sie zu kontrollieren muss ich in diese andere Welt, aber dort hin gibt es keinen Weg.“ Luke legte den Kopf schief, als würde er nachdenken.

„Ja,“ sagte er schließlich.

„Ja, das ist korrekt. Allerdings ist es durchaus möglich dich in das richtige Universum zu verfrachten.“

Er zog Linien in den Kies, die die Kreise verbanden. „Alle Universen stehen in Kontakt durch sagen wir so eine Art Brücken. Über diese Brücken kann die Fähigkeit mit ihrem jeweiligen Menschen in die richtige Welt gelangen.“

„Und ihr habt keine Ahnung wie diese Welt sein wird? Ich könnte in der Steinzeit mit Dinos landen und dort gefressen werden! Das ist doch Wahnsinn. Wie soll ich denn so bitte wieder normal werden?“

„Du hast recht, wir können kaum vorhersagen wie die Welt sein wird, wie du deine Kräfte kontrollieren lernst wissen wir auch nicht. Jedoch ist es uns möglich einige Grundsätzliche Dinge über die Welt in  Erfahrung zu bringen, um sicher zu gehen, dass du nicht von Dinos überrascht wirst.“

Ich musste lächeln bei seinem sarkastischen Tonfall. Irgendwie war er süß.

„Ok, was ist das für eine Welt in die ich gehen müsste, rein hypothetisch?“

Er griff nach seinem Handy, gab den Pin ein und öffnete eine App.

„Die Welt heißt Mittelerde, auch Arda genannt. Sie ähnelt der unseren, gleiche Pflanzen und Tiere und so, ist aber Mittelalterlich geprägt. Die Menschen dort leben ohne Elektrizität und das Ganze und ich vermute so was wie geteerte Straßen und so gibt’s dann auch nicht. Wie immer Mittelalter würde ich sagen. Mehr weiß ich leider nicht und nein ich hab keine Ahnung wie wir an diese Information kommen, das macht die Abteilung für Kommunikation.“

Ich ließ die Worte erstmal wirken. Mittelalter. Eine sehr interessante Zeit, aber so blutig und düster. Der ganze Dreck, die Pest und die Ritterkämpfe. Ob dies in dieser Mittelerde wohl auch so war? Langsam wurde ich etwas neugierig. Was trugen die Menschen für Kleider? Was für Musik hörten sie? Wie war ihr Leben. Plötzlich kamen mir seine letzten Worte in den Sinn, die meine Vermutung nur noch bestätigten.

„Du gehörst zu dieser verrückten Organisation!“

Luke hob abwehrend die Hände

„Ähhh,… also…. Ja, hör mir zu. Sie haben mir geholfen, als ich fast meine kleine Schwester umgebracht hätte, weil ich meine Kraft nicht kontrollieren konnte. Sie haben mich in eine der Welten geschickt und ich habe gelernt welche neuen Fähigkeiten ich besitze und wie ich sie zum Wohle der Galax… Wie ich sie einsetzen kann, um Menschen zu helfen. Dann bin ich zurückgekehrt und habe mich dazu bereit erklärt, für sie zu arbeiten und Menschen die so sind wie ich, zu helfen.“

Ich nickte. Seine Worte ergaben so viel Sinn, doch konnte ich ihm glauben? War diese mega abgespacte Geschichte tatsächlich Realität? Ich schloss kurz die Augen und bedachte die letzten paar Stunden: Das Licht in der Unterführung, das Feuer im Krankenhaus, die vielen Blackouts, diese komische Organisation, Luke, … All das lies nicht viel Platz für alternativen. Luke lieferte mir eine verständliche Erklärung für das alles. Die einzige Erklärung die ich hatte. Ich merkte erst als ich darüber nachdachte, dass ich ihm bereits jedes Wort glaubte.

„Wie lange werde ich weg sein?“

„Bis du deine Kräfte kontrollieren kannst,“ sagte er leise und nahm erneut meine Hände, die ohne mein Wissen erneut angefangen hatten zu zittern.

„Was ist mit meiner Familie? Werden sie mich vermissen? Was wenn ich dort verletzt werde, wenn ich dort…“ sterbe.

Ich brachte die Worte nicht heraus. Der Klos in meinem Hals schnürte mir die Kehle zu und ich unterdrückte ein Schluchzen.

„Deiner Familie wird es gut gehen sie werden denken du bist auf einer Sprachreise oder im Urlaub ohne Internet und empfang oder so.“

Seine Stimme war mitfühlend und seine Daumen malten beruhigend Kreise auf meine Handrücken. Seine Stimme wurde leiser.

„Du kannst tatsächlich dort verletzt werden und genau wie in unserer Welt sogar… sterben. Sollte diese sehr, sehr, unwahrscheinliche Situation eintreten, werden die Menschen hier denken du seist bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Sie würden dich in guter Erinnerung behalten.“

Er seufzte leise und blickte mir in die Augen.

„Aber das wird nicht passieren!“ Fügte er schnell hinzu, als er die Tränen sah die meine Wangen hinunterliefen.

„Du wirst dort lernen deine Kräfte richtig einzusetzen und wirst sicher und wohlbehalten zurückkehren. Deine Kräfte sind hier schon ziemlich stark, dort werden sie noch viel, viel ausgeprägter in Erscheinung treten. Sie werden sicher als super Schutz dienen können, du musst es nur zulassen. Hey, mach dir keine Sorgen.“

Er strich mir sanft eine Strähne meines Haars aus dem Gesicht und lächelte. Ich schniefte und wischte mir über das Gesicht. Das war alles so viel, so schnell. Mein Kopf fühlte sich an, als würde er gleich explodieren.

„Wie war es bei dir denn? Wie hast du das alles geschafft? Wie ist die Welt so, in der du warst?“

„Mein… Abenteuer war unglaublich, fantastisch, angsteinflößend und unvergleichlich gigantisch. Ich habe in dieser Zeit so viel über mich und andere Menschen gelernt. Es gab Zeiten, in denen ich schreckliche Angst hatte, Zeiten in denen ich am Ende war. doch ich habe Menschen getroffen. Menschen die mich unterstützt haben und die zu meinen Freunden, meiner Familie geworden sind. Ich habe nie bereut dort gewesen zu sein. Diese Welten bergen fantastische Geheimnisse und wenn du dich darauf einlässt, wenn du eintauchst in Kultur und Leben der Menschen, wird das die beste Zeit deines Lebens, das kann ich dir garantieren.“ Er hatte einen Verträumten Blick in den Augen, als wäre er in Gedanke weit in der Ferne.

„Wie hast du es geschafft deine Kräfte zu kontrollieren?“

Er blickte zu mir. „Ich hatte natürlich Hilfe. Mein Meister hat mir beigebracht zu Kämpfen, eine Waffe einzusetzen und die Macht zu nutzen. Er sagte immer: ´Die macht ist stark in dir´“ Luke lachte bei dem Gedanken.

„Eigentlich hatte ich zwei Jed…Mentoren.“ Er räusperte sich, als hätte er fast etwas Falsches gesagt. „Der zweite war ein kleiner Einsiedler der in einem Sumpf wohnte und… eigentlich ist das ja auch egal. Wichtig ist, dass du nicht allein sein wirst. In jeder Welt wird es Leute geben die dir helfen wollen und das auch werden. Ich habe noch von keinem gehört, er oder sie sei alleine gewesen.“

Ich seufzte. An diesen Gedanken würde ich mich klammern müssen. Ich würde nicht alleine sein.

„Es bringt nichts es hinaus zu zögern oder?“ Fragte ich kläglich.

Luke schüttelte mitfühlend den Kopf. „In Ordnung, was muss ich alles mitnehmen?“

„Naja, nichts. Du wirst Dinge aus dieser Welt nicht mitnehmen können. Legst du deine Kleider einmal ab, verschwinden sie. Alle Gegenstände, die nicht Konstant deine Haut berühren werden sich in Luft auflösen.“ Sagte er gelassen, während er aufstand und sich den Staub von den knien klopfte.

„Aber wie…?“

„Du wirst dort jemanden Treffen, der dir alles erklären wird, was wir dir nicht erklären können. Das war bis jetzt immer so. Du kannst eigentlich sofort aufbrechen. Du kannst nichts mitnehmen und die Abreise zu verzögern würde es nur noch schlimmer machen. Das Risiko jemanden zu verletzten steigt leider umso länger diese Kräfte auf unserer Erde verweilen. Die Black Outs, die spontanen Ausbrüche, das sind alles Produkte dieser Kraft, die unkontrolliert in dir herumschwirrt. Niemand kann voraussagen wann der nächste Schub kommt.“

„Niemand kann sagen, wen ich als nächstes verletzten werde“ fügte ich trocken hinzu. „Ich verstehe schon.“

Ich dachte nach. Vielleicht war eine Auszeit ja gar nicht so schlecht. Die Prüfungen waren sowieso alle geschrieben, meine Familie hatte ich erst vor zwei Tagen besucht, als wir mein erfolgreiches Absolvieren meines Bachelor feierten. Ich hatte von ihnen eine Kette mit einem kleinen Notenschlüssel geschenkt bekommen, auf dessen Rückseite die Namen meiner Familie standen. Ich holte mein Handy aus der Tasche tippte eine Nachricht an meine Mitbewohnerin um alles mit der Miete zu klären und ihnr zu sagen ich würde eine längere Zeit weg fahren. Als ich fertig war betrachtete ich meinen Sperrbildschirm, der aus einem Bild von meinem Bruder mit meinen Eltern bestand. Würde ich sie wieder sehen? Was wenn ich hier blieb? Würde ich als nächstes sie verletzen? Ich konnte so ein Risiko nicht eingehen.

„Tara?“ Luke berührte mich sanft am Arm. „Wir sollten gehen. Bist du soweit?“

Ich sah ihn stumm an. Ich würde in eine fremde Welt reisen. Da ich keine andere Wahl hatte, konnte ich das ja auch genauso gut positiv sehen. Ich warf noch einen letzten Blick auf den mir allzu bekannten Park in der mir allzu bekannten Stadt. Dann nickte ich langsam.

„Los geht’s!“

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Das war Kapitel 5



Uuuuuund…was mein ihr? Ich weiß irgendwie ist das Kapitel verdammt lang geworden. Ich hoffe es war in Ordnung, da es praktisch nur aus einem Dialog bestand.



Wer hat Luke erkannt? Ich habs ja ziemlich offensichtlich gemacht



Naja ich freu mich auf jeden Fall über ein paar Rückmeldung. Vielen Dank fürs Lesen und bis bald



Pigwidgeon
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