Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

„ Liebe ich einen Ghoul ?“  Kuroko unter Ghoulen

GeschichteÜbernatürlich, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Akashi Seijūro Kagami Taiga Kuroko Tetsuya
21.06.2016
12.09.2016
8
8.859
 
Alle Kapitel
16 Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 
21.06.2016 728
 
Kapitel eins:  Der Umzug

Hallo. Das ist meine erste Fanfiktion und ich hoffe sie gepfällt euch. Für Restschreibfehler entschuldige ich mich. ;)

Prolog Kuroko  

Sie starben. Meine Eltern starben. Ich und meine Eltern lebten zusammen in einem Bezirk in dem viele annehmen, das mehr Ghoule in diesem Bezirk leben als Menschen. Eines Tages wurde genau  diese Tatsache meinen Eltern zum Verhängnis. Sie wurden von einem Ghoul getötet und gefressen. Nun bin ich alleine. Doch schwor ich meinen Eltern, dass wenn ihnen was geschehen sollte, ich diesen Bezirk so schnell wie möglich verlasse und in einen sicheren Bezirk ziehe. Für genau diesen Fall legten meine Eltern sogar ein Konto an. Jeden Monat Tätigten meine Eltern Einzahlungen auf jedes Konto, wodurch mir ein neu Start erheblich erleichtert wird.

Es ist jetzt grade mal drei Tage her das ein Polizist bei uns..... bei mir Zuhause war und mir mitteilte das meine Eltern ermordet wurden. Ich trauerte einen ganzen Tag. Kaum das der Polizist mein Haus wieder verlassen hatte Kullerten mir dicke Tränen die Wange entlang. Einen ganzen Tag ließ ich den Tränen ihren lauf. Ich hatte es meinen Eltern versprochen, ich raffte mich auf auch wenn die Tränen immer wieder ihren weg in und aus meinen Augen fanden. Ein sicherer Bezirk. Vor dem Computer sitzend fand ich relativ schnell eine Wohnung. Eine Umzugsfirma war auch schnell organisiert. Meine Eltern besaßen nicht viel und ich ebenso wenig, wodurch das Packen schnell verlief. Nach zwei weiteren Tagen bin ich nun auf den weg zum Bahnhof um meinen Zug in eine neues Leben zu nehmen.  

Ich ging zum Bahnhof um mit dem Zug in meinen neue Bezirk zu fahren. Die Möbel und meine Restlichen Sachen fuhren, in einem LW schon heute morgen Los. Die Umzugsfirma sollten schon dabei sein die Möbel und Kartons in meine neue Wohnung, im Zweiten Stock, zu tragen. Wir hatten schon 13:17 und um 13:33 ging mein Zug. Ich sollte mich etwas beeilen, und lief etwas schneller. Der Zug führe grade ein als ich leicht außer Athen die Letzte Stufe hinauf stieg um den Bahnsteig zu erreichen. Die Türen öffneten sich und ich ließ alle Fährgeste die aussteigen wollten aussteigen bevor ich mich in den Zug begab.

Nach fast 2 Stunden kam ich in  meinen neuen Bezirk an und stieg hastig aus dem Zug. Ich rannte so schnell ich konnte, auch wenn andrer fast schon neben mir her gingen, aus dem Bahnhof und erblicke zum ersten mal meinen neue Bezirk, in dem ich von heute an lebte. Der Anblick war Atemberaubend. Alles um mich herum war neu und aufregend.
Ich stand am Bahnhofs platz. Alles war neu. Sogar das so viele Menschen auf den Straße unterwegs waren. In dem Bezirk in dem ich lebte waren nie so viele Menschen unterwegs, die meisten versteckten sich. Wenn doch einiger viele Personen unterwegs waren, konnte man sicher sein man sicher sein das es Ghoule sind. Doch in diesem Bezirk nicht.
In meinen alten Bezirk war alles Düster und dunkel. Aber nicht hier. Ein blauer Himmel erstrecke sich über den Himmel. Als ich hinauf blickte, um dem blauen Himmel zu genießen, fielen ein paar meiner Haare vor die Augen, das Blau meiner Haare ging nahtlos in das Blau des Himmel über.
Ich blickte wieder grade aus und ein grinsen setzt sich auf mein Gesicht. Eine Erinnerung durchströmte mich. Meine Eltern und ich, noch ein kleines Kind, saßen in unserem alten Haus.
Meine Mutter spielte grade mit mir. Mein Vater stand im Kimono an dem Geöffneten Shoji, sein Blick war auf dem Himmel Gerichte und
sagte: „Mein Sohn auch wenn dieser Himmel von grauen Wolken bedeckt, so ist er doch Blau. Vergiss das nie.“ Dann fing er an zu lachen. „Was mit deinen Blauen Harren wohl schwer wird.“ Er ging auf mich zu, hob mich hoch und wir drehten uns ein paar mal im Kreis. Als er mich dann auf dem Arm hatte sagte er: „Deine Haare. Sie sind Himmel blau wie an einem schönen Tag.“ Er grinste. Als ich mich daran erinnerte kullerte mir eine Trane über die Wange. Ich wischte sie schnell weg eh sie jemand sehen konnte.

Ich wollte grade weiter gehen als ich umgestoßen wurde und auf den Boden fiel. Eher ich wusste was los war, wurde mir eine Hand genau vor mein Gesicht gehalten. Ich erschrak, ergreife jedoch nach einer kurzer daure die Hand. Sie war sehr groß.
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast