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Die Spieluhr

Kurzbeschreibung
KurzgeschichteFreundschaft, Sci-Fi / P12 / Gen
20.06.2016
20.06.2016
1
1.690
1
Alle Kapitel
1 Review
Dieses Kapitel
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20.06.2016 1.690
 
So meine Lieben dieses Projekt hat schon bald ein ganzes Jahr auf dem Speicher meines Laptops gelegen und gestaubt. Ich hoffe es gefällt euch trtotzdem Die Spieluhr. Die Regeln zum Projekt findet ihr hier (http://forum.fanfiktion.de/t/8376/1) leider sind meine Songs von mehreren Interpreten aber ich denke das wird man mir verzeihen oder? Naja und jetzt viel Spaß bei meinen 13 zufällig vom PC gewählten Songs :D

Ashley Tisdale Boy like you

Padme wusste das es falsch war sich von Anakin so um den Finger wickeln zu lassen, doch sie wusste nicht wie sie ihm widerstehen sollte. Er war ein Jedi und sie wusste das den Jedi bindungen untersagt waren, doch so sehr sie sich ihm entziehen wollte, umso mehr erlag sie seinem unwiderstehlichen Charme. Viele Frauen hätten sich darum gerissen von ihm „Dem helden der Galaxie“ begehrt zu werden. Und sie spielte mit dem aberwitzigen Gedanken ihn zurück zu weisen. Das konnte sie nicht und das wurde ihr klar als sie auf der Terasse standen und er sie küsste.

Britney Spears Til its gone

Anakin starrte aus dem Fenster und beobachtete Ahsoka welche den Tempel verließ. „Mein Name ist Ahsoka. Meister Yoda hat mich zu eurem neuen Padawan ernannt“ die Stimme des Mädchens von vor 5 Jahren ließ ihn nicht mehr los. Er sah ihr lange nach. Wie sehr hatte er sich dagegen gesträubt einen Padawan zu haben? Doch nun vermisste er sie so schmerzlich. Erst jetzt da sie weg war wusste er zu schätzen was er an ihr gehabt hatte. Einen Padawan, eine Freundin, eine Schwester. Doch es war zu spät. Sie war fort und würde nicht wieder kommen. Er hatte sie nicht zu schätzen gewusst und hatte sie nun verloren

Taylor Swift Blank Space

Herzogin Satine starrte den Jedi an. Er war etwa in ihrem Alter. Vielleicht ein – zwei Jahre älter, doch er hatte sich im Gegensatz zu ihr vorgenommen in Enthaltsamkeit zu leben. Ihre Knie gaben nach und sie stürzte etwa ungeschickt auf den Boden. Der Jedi – Obi-Wan – wurde er von seinem Meister genannt half ihr schnell auf die Beine und lächelte sie freundlich an. Röte schoss ihr ins Gesicht und bei dem Gedanken bald mit ihm allein zu sein wurde ihr schlagartig schlecht. Sie war tatsächlich dabei sich in einen angehenden Jedi zu verlieben. Es wäre  nicht ihre erste hoffnungslose Liebe...

Für Dich Ivonne Catterfeld

Ahsoka sah verträumt hinunter auf die Plattform wo die Klone sich fertig machten und auch Rex sich auf die nächste Mission vorbereitete. Sie konnte nicht verhindern, das ihr Blick über seinen muskulösen Körper wanderte und sie das Spiel seiner Muskeln bewunderte. Plötzlich sah er zu ihr herauf und lächelte sie an. Sie erwiderte seinen Blick und verzog die Lippen ebenfalls zu einem Lächeln. Natürlich durfte niemand von der Innigkeit ihrer Beziehung wissen, doch für Ahsoka war klar das sie alles für ihn tun würde. Sein Blick ruhte auf ihrem Gesicht und sie formte mit den Lippen "Komm wieder zurück!" er legte den Kopf schief und formte mit seinen Lippen die Worte "Für dich...:"

Sarah MacLachlan Turn the lights down low

Ahsoka stand am Fenster und wartete auf die Rückkehr des Captains der 501sten. Sie wusste nicht wo er war oder was er gerade machte und die Sorge um ihn fras sie fast auf. Sie stand am Fenster und beobachtete den Regen der daran hinunter lief. Eine einzelne Träne rann über ihr Gesicht. Da ging die Tür auf und sie sah Rex wie er ihr Quartier betrat. Sie stürzte ihm entgegen und fiel ihm um den Hals. "Rex!" hauchte sie und vergrub ihr Gesicht in seinem Hals. "Soka!" murmelte er und drückte sie ein wenig fester an sich. An diesem Abend erlosch das Licht in Ahsokas Quartier früher als sonst, doch niemand bemerkte das, war ihres doch nicht das einzige Licht das so früh erlosch....

Alles beim Alten Andreas Bourani

Obi-Wan Kenobi sah aus dem Fenster und beobachtete wie der Regen und der Schnee vom Himmel fielen. Er lebte bereits eine ganze Weile auf Mandalore. Seit er den Jediorden verlassen hatte, waren 3 Jahre vergangen. Er wusste nicht wie lange es noch so gehen sollte. Immer war er auf der Flucht vor seiner Vergangenheit. Oder wie Satine sagte vor sich selbst. Oft bekam er Briefe von Anakin der ihn über das Kriegsgeschehen informierte. Doch auch wenn er die Briefe fast ersehnte wusste er das es für ihn kein zurück gab. Er wollte auch gar nicht zurück. Er wusste nicht wohin er wollte. Er wollte immer dort sein wo er gerade nicht war. Und das würde ihm zum Verhängnis werden. Das ahnte er. Doch wie sollte er es ändern? Er konnte ja nichts dafür das er immer auf der Suche war und nicht wusste wonach...

Can´t breathe -> Leona Lewis

Padme stand vom Sofa auf und wich vor Obi-Wan zurück "Nein! Ihr irrt euch!" Nicht Anakin! Er wäre zu sowas nicht fähig!" sagte sie und weinte bittere Tränen der Erkenntnis. Sie fühlte sich verloren. Ihr Herz zerbarst in diesem Moment in tausend Teile und bittere Galle stieg in ihrem Hals auf. Sie schlang die Arme um ihren Bauch um sich zu schützen. So als könnte diese Geste in irgendeiner Weise schutz bedeuten. Ihr Leben erschien plötzlich so klein und bedeutungslos. Durch Anakin hatte sie verlernt allein zu sein. Und nun würde er sie verlassen. Sie hörte nicht mehr was Obi-Wan sagte. Die Luft begann vor ihren Augen zu flimmern und sie weinte stumm. Die Luft um

sie herum erschien ihr plötzlich dünn und ihr war als könne sie nicht mehr atmen. "Oh Anni!" rief sie leise und sank in sich zusammen. Wie sollte sie ohne Anakin nur leben? Fragte sie sich und starrte mit leerem Blick zu Boden.

Nikisha Reyes Pile -> So cold

Satine saß auf ihrem Thron und starrte wie gebannt in leere. Sie fühlte sich erstarrt und kalt als sei sie innerlich gestorben. "Es tut mir so leid Satine aber ich werde gehen!" seine Stimme hallte noch immer in ihren Ohren wieder. Sie war bei seinen Worten zusammen gebrochen, hatte an der Tür gelehnt und geweint. Fröstelnd schlang sie die Arme um ihren Körper und weinte. Die Vorstellung daran was er gerade mit der Frau machte die für sie ihre beste Freundin gewesen war. Sie war ausgebrannt und müde, fühlte sich verloren und am Boden. Doch das schlimmste war das sie den Grund nicht kannte. Sie fragte sich wieder und wieder wieso er ihr das angetan hatte, doch sie konnte keinen trifftigen Grund finden. Bittere Tränen liefen ihre Wangen hinunter und benetzten die Haut ihrer Hände während sie zitternd und weinend der Stille im Schloss lauschte. Niemand konnte sehen wie ihre Träume in sich zusammen brachen und sie war froh darüber...

Verpiss dich -> Tic Tac Toe

Ahsoka streifte durch die Straßen von Coruscant und veruchte ihre Tränen mit Hilfe der Kapuze zu verbergen. Sie verdrängte den Gedanken an Rex welcher ihr Qualen bereitete die sie nicht beschreiben konnte. Als Jedi waren ihr Bindungen verboten und sie glaubte nun auch zu verstehen warum Sehnsucht zur dunklen Seite führte. "Warum hast du das gemacht?" wimmerte sie und sank weinend in sich zusammen. Da sah sie Rex auf der anderen Straßenseite laufen. Er kam zu ihr herüber und wollte ihr aufhelfen. "Verschwinde!" zischte Ahsoka und starrte ihn böse an. "Soka!" sagte er flehend doch sie stieß ihn mit der Macht zurück. Obwohl sie innerlich starb, wagte sie nicht sich umzudrehen. Sie wollte es nicht riskieren Rex noch einmal anzusehen...

Es tut wieder weh -> Jennifer Rostock

Ahsoka saß auf dem Bett und starrte wie hypnotisiert auf die Tür. Sie hatte gehofft diesen Satz nie wieder NIE NIE WIEDER von SkyGuy zu hören. Doch ihr Schicksal kannte keine Gnade mit ihr. Rex kam wieder zur 501sten. Und  Ahsoka fühlte die Qualen die sie solange erfolgreich verborgen hatte alle auf einmal. Da stand Rex auf einmal vor ihr. Er lächelte sie an und Ahsoka verzog das Gesicht. Schmerz brachte ihr Herz zum Bersten. Sie wimmerte leise. Das sie gerade im Begriff war ihren Stolz zu verlieren war ihr egal...

Kein Wort -> SDP

Anakin fühlte sich verloren. Watto war heute mal wieder besonders wütend auf ihn und hatte es an seiner Mutter ausgelassen. Doch er hatte auch andere Sorgen. Er musste sich um den Podrenner kümmern den er brauchte um das Rennen für den Jedi zu gewinnen. "Das schaffst du nie!" spottete einer seiner Freunde und Anakin ließ traurig den Kopf hängen. Sie alle glaubten nicht an ihn und langsam begann er es ihnen gleich zu tun, doch da spürte er eine warme Hand auf seiner Schulter "Glaub ihnen kein Wort die sind nur neidisch!" ertönte eine weiche Stimme und Padme lächelte ihn an. Und an diesem Tag wusste er, für dieses Lächeln würde er alles tun ....

Kriegerin Kitty Kat

Padme Amidala öffnete ihre Augen und blinzelte übermüdet gegen das Licht. Sie hob den Kopf und stand auf. Ein Blick in ihren Kalender verriet ihr das sie am Nachmittag zum Hangar musste um sich nach Mandalore auf zu machen. Ihr Kopf dröhnte bei dem Gedanken an eine weitere schier unendliche Sitzung des Senats. Ihre Stimmung erreichte einen Nullpunkt als sie die unaufgferäumte Küche so vorfand wie sie sie zurückgelassen hatte. Luke und Leia waren ihr größtes Gut doch sie machten sie teilweise einfach nur Wahnsinnig. Sie warf einen Blick in ihren Spiegel. Sie hatte es bisher ohne Anakin geschafft weil sie eine Starke Kämpferin war also würde sie es auch weiterhin schaffen...

Wenn ich du wär SDP

Die Kopfgeldjägerin Bera Uschedirr sah sich in der Wohnung der Senatorin um. Alles hier war gediegen und fein. Leicht angewiedert verzog sie das Gesicht. Fürchterlich. Doch sie musste für ein paar Tage eine überzeugende Padme Amidala abgeben, auch wenn es nicht allzu einfach wäre. Es war ihr kaum vorstellbar wie die Senatorin so LEBEN konnte. Sie hatte bereits nach 3 Tagen die Nase voll. Yacht, Schiff; Speeder und Luxuswohnung schön und gut, doch tauschen wollte sie mit der Senatorin nicht....
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