Freddie erhält den finalen Lohn für seine Streiche

GeschichteAllgemein / P16 Slash
Freddie Faulig Sportacus Stephanie
19.06.2016
25.06.2016
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"Und so verklagen wir den Angeklagten zu einem halben Jahr Sport und gesunde Ernährung. Auserdem soll er eine Gesangsstunde und Tanzstunde in der Woche bei meiner Nichte Stephanie nehmen. Das Urteil ist endgültig und unwiederruflich. Bei der gesunden Ernährung soll ihm Sportacus helfen und Fitnessübungen werden die beiden auch zusammen machen."
Dieses Urteil passte Freddie Faulig gar nicht, aber was sollte er machen? Ein halbes Jahr kann doch gar nicht so schlimm sein, oder etwa doch? Aber am wenigsten Lust hatt er auf das Mädchen, mit den pinkenen Haaren, Stephanie! Wie sollte er es bloß so lange mit diesem kekken Ding aushalten. #
Er war sich noch gar nicht richtig im klaren über das Urteil da kam auch schon Sportacus im wahrsten Sinne des Wortes um Ecke geturnt. Fröhlich sprach er zu Freddie: "Komm mit in meinen  Zeppelin, den schönsten Ort der Welt." Allein schon bei dieser Aussage könnte Freddie kotzen. Aber was blieb ihm anderes übrig, wenn er sich sträubt, würde es vielleicht ein Jahr mit den zwei Dusslen geben. Also ging er Sportacus nach, musste aber rennen, da Sportacus wohl etwas anderes unter gehen verstand. DAnn rief Sportacus: "Bei mir gibt es keine Torte, nur gesundes wie Äpfel, Tomaten und Gurken. Auserdem fangen wir wenn wir hochgeklettert sind gleich schon mit den Sportübungen an! Es wird dir bestimmt riesigen Spaß machen!" Freddie konnte nur ein kleinlautes "mmmmhhhh ja" zustande bringen.
Als sie am Zeppelin ankamen, fragte Freddie sich, wie er hoch kommen sollte und da wurde ihm so einiges klar. Er musste sich die Hängeleiter hochmühen, wo er doch so eine große Fallangst hatte. Aber als miesester Schurke wollte er nicht wie ein Angsthase mit butterweichen Knien aussehen und beugte sich den Geschehnissen.
Die Leiter hochzuklettern war eine Qual für den Superschurklen, schon nach 10 Sprossen stand ihn der Schweis perlig auf der Stirn. Er wollte nicht, dass Sportacus ihn in diesem Zustand sah und wischte sich mit dem Ärmel den Schweiß ab. Doch dann geschah es, ihm entglitt eine Sprosse und er verfing sich mit dem Fuß in der Leiter. Das war seine Rettung! Sportacus, derweilen oben in seinem Zeppelin, bemerkte, wie sein Hilfeanzeiger zu leuchten begann. Sofort schoss ihm aus dem Mund: "Da brauch jemand meine Hilfe!" Dann hörte er auch schon die Hilfeschreie des Freddies und sah nach unten. In windeseile kletterte er die Sprossenleiter hinunter und half Freddie. Dabei fasste Sportacus Freddie wohl irgendwie in den Schritt, denn dieser stöhnte kurz merklich. Halb so wild, dfachte sich Sportacus. Von nun an blieb der Held bei dem Schurken, um so ein Dilemma vermeiden zu können. So viel Unfähigkeit hatte noch nichteinmal Sportacus von Freddie erwartet.