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Luzis Abenteuer

von Jojaija
GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P16
Charlotte Slättberg /Sprotte Friedrich Baldwein / Fred Melanie Klupsch OC (Own Character) Thorsten Stubbe / Torte Wilhelm Blödorn / Willi
18.06.2016
18.06.2016
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Leise schlich ich mich an. Ich achtete auf jedes ihrer Alarmanlagen. Ich begann den Baum hoch zu klettern und suchte dann oben nach Fred. Ich fand ihn schnell und schlich mich von hinten an ihn an. Ich umarmte ihn und er zuckte heftig zusammen. "Luzi! Man kleine!", er hob mich hoch und drehte mich im Kreis. "Na großer.", grinste ich ihn an:"wo sind die anderen?" "Die kommen erst später. Aber jetzt erzähl mal, wie läuft`s im Internat?" "Super. Strenge Lehrer, dumme Tussen und kein Spaß.", Sagte ich ironisch. "Na dann kannst du dich ja freuen mich endlich wieder zu haben." "Oh ja und wie. Es ist so verdammt unfair dass ich auf dem Internat bin und du nicht." "Die Logik unserer Eltern. Ich hätte dich auch lieber bei mir. Immerhin bist du 15. Ich muss doch auf meine kleine Schwester aufpassen!" "Du bist auch nur 5 Minuten älter." "wichtige 5 Minuten."
Wir saßen inzwischen auf einer Aussicht Plattform und schauten über die Bäume. "Wie läuft`s mit dir und Sprotte?", fragte ich nach einiger Zeit. "Sie ist eifersüchtig auf alles und jeden. Sie müsste doch wissen dass ich nur sie Liebe und kein anderes Mädchen." "Du liebst mich nicht? Also das schockiert mich jetzt.", lachte ich. Er legte einen Arm um mich und gab mir einen Kuss auf die Wange:"natürlich du bist die einzige für mich." "Und du der einzige." Ich lag in seinen Armen und schaute auf die weite Landschaft.  
"Luzi!", Hörte ich rufe von unten. Ich sah auf. Dort standen Torte, Willi und Steve. Sofort stand ich auf und sprang von der Plattform runter und umarmte die Jungs. "Schön euch wieder zu sehen. Ich hoff ihr nervt die Mädchen nicht zu sehr.", Grinste ich. "Nein nein. Würden wir nie machen.", Grinste Willi und zog mich mit hoch.
"Und was gibt`s neues? Warum hast du dich nicht gemeldet?" "Sie haben mir mein Handy abgenommen." "Warum das?" "Weil ein gewisser jemand mir immer im Unterricht geschrieben hat.", Knurrte ich Fred an. "Was den? Ich hab dich halt vermisst!" "Ja ja ich dich auch.", lächelte ich. "Und wie sieht`s bei euch aus? Was muss ich alles neues Wissen?" "Willi hat eine neue Freundin.", grinste Steve. "Schon wieder? Wer ist es?" "So en Mädchen. 3 Jahre älter. Eingebildet bis zum geht nicht mehr. Und mehr Make up als Melanie!" "Sprich nicht so über sie! Sie küsst verdammt gut. Außerdem lässt sie mich ran im Gegensatz zu dir." "Ey komm. Ich liebe sie wenigstens richtig. Ich hab ihr einen Ring gekauft. Zu unserem 1 jährigen.", lächelte Fred. "Zeig her.", Forderte ich direkt. Er holte einen silbernen Ring hervor. In der Mitte war ein kleiner Edelstein. "Der ist ja wunderschön." "Ich weiß.", Grinste er mich an.
Wir verbrachten den ganzen Nachmittag auf der Dachterrasse. Man hatte ich das vermisst!
Am nächsten Tag ging ich mit den Hühnern zum See. Dort entdeckte ich auch Willi mit seiner neuen, Nana. Die Hühner erzählten von ihrem Theaterstück und wie stressig alles sei. Sie wollten unbedingt dass ich mal mitkomme,  nach einigem Zögern stimmte ich zu. Ich hatte nun 5 Tage Ferien. Trude schwärmte für Ricky. Frida wartete auf Maik, einem jungen von einem Reiterhof  und Melanie war immer noch sauer auf Nana und Willi. Und ich? Ich spürte die Blicke der Jungs auf meinem Körper.
Am nächsten Tag ging ich also mit zu der Theater Aufführung. Ich saß bei Fred und half mit die Requisiten zu gestalten. "Wann gibst du es ihr?", Fragte ich ihn leise. "Nachher."
"Wenigstens knutsch ich nicht mit jedem jungen rum!", Hörte ich Wilma. "Das nimmst du zurück! Dass nimmt sie zurück!", schrie Melanie. "Warum? Es stimmt doch!" "Die Jungs reden über dich. Und haben ziemlich schlimme Namen für dich.", meinte Frida leise. "Das interessiert mich nicht! Für Nana haben sie sicher keine bösen Namen." Damit rannte sie weg.
"Leonie ist ziemlich talentiert.", grinste ich Wilma an. "Und hübsch ist sie auch noch.", mischte sich Fred ein. "Sprotte du musst mal deinen Freund besser erziehen.", lachte ich. "Oh ja Oberhuhn. Mir würde es nicht ausmachen wenn du mich etwas erziehst.", Grinsend schlug er ihr auf den Po. "Na warte!" Fred rannte los und Sprotte hinterher.
"Ich muss los.", grinste ich und lief dann los zum Baumhaus. Willi wartete schon und wir begannen die Soundanlagen einzurichten und alles zu checken. "Danke dass du mir hilfst. Die anderen blicken eh nichts davon." "Klar kein Ding. Außerdem kann ich endlich mal wieder richtig mit dir reden." "Was ist los kleine?", fragte er und stoppte mit den Einstellungen um mich anzusehen. "Du und Nana." "Bitte nicht." "Melanie geht es nicht gut. Ich will nur wissen ob es was Ernstes ist." "Nein ist es nicht. Aber sag niemandem was! Ich mein es mit Nana nicht ernst, aber mit Melanie genauso wenig. Es war witzig. Aber auch mehr nicht." "Ich verstehe. Du bedeutest ihr viel." "Wenn du hier bist um über Melanie zu reden dann kannst du gehen!", knurrte er. "Okay es tut mir leid. Ich dachte nur..." "was dachtest du?!" "Egal, vergiss es." "Sags mir!" "Nein." "Ich schmeiß dich hier runter!" "Schaffst du nicht."
Ohne viel Mühe hob er mich hoch und über das Geländer. Ich versuchte mich fest zu Krallen doch er ließ mir keine Chance. "Ey Willi, wenn du sie fallen lässt schuck ich dich auch runter!", lachte Fred. "Oh wow danke, bringt mir nicht mehr viel dann!", ich schaffte es mich auf zu richten und sprang zu einem Seil. Willi schrie erschrocken auf. Ich hielt mich an dem Seil fest und hangelte mich hoch. "Damit hast du nicht gerechnet was?", grinste ich ihn an. Erschrocken umarmte er mich. "Mach sowas nie wieder! Du hast mich riesig erschreckt!", er umarmte mich noch fester. "Lass mich atmen.", Keuchte ich. Er ließ mich los und starrte mir direkt in die Augen. Eine Art Schlag durchfuhr mich.
Ich lächelte ihn an und sagte dann:"komm wir müssen weiter machen." "Wo bleibt das Versprechen?" "Träum weiter! Du hast es nicht anders verdient." "Du bist so frech für dein Alter. Ich bin 3 Monate älter! Respekt vor älteren." "Pass auf oder du bekommst morgen nicht die richtigen Getränke." "Was für Getränke? Luzi!", kam direkt Fred. "Mach dich locker. Im Internat machen wir das jedes Wochenende.", Ich holte 2 Flaschen Wodka und 2 Flaschen Schnaps hervor. "Die werd ich gleich mal konfiszieren.", murrte Fred.
Es war der Abend der Party. Den Alkohol hoben wir uns für später auf. Ich tanzte gerade mit Wilma und Leonie als diese von einem von Melanies Freunden weggezogen wurde. Einer der Vetter von Steve Griff direkt ein, wurde dann aber rum geschuckt. Fred kam und wollte helfen. Willi mischte sich auch noch ein. Ich stand fassungslos da und schaute zu. Einer der Jungs schlug Fred gegen einen Tisch. Ich sah Blut. Bei mir setzte etwas aus und ich stürzte mich auf den Jungen. Er flog zu Boden und ich begann auf ihn einzuschlagen. Er schubste mich weg und half Willi weg zu schleudern. Ich sah wie er neben Fred landete. Ich schaute Melanie an. Sie versuchte die Jungs mit zu ziehen doch sie kamen nicht sondern gingen auf mich zu. "Wenn ihr mit mir kommt bereite ich jedem von euch die beste Nacht eures Lebens.", schnurrte ich. Sie grinsten dreckig. Ich nahm ihre Hände und zog sie mit. "Nein! Luzi!", hörte ich sowohl Fred als auch Willi. Ich setzte mich auf ihren Roller und fuhr dann mit ihnen los. Wie komm ich hier weg? Verdammt wie?!
Egal, die anderen sind in Sicherheit. "Na kleine freust du dich schon?", Grinste sie mich an. Wir fuhren durch den Wald. Als wir weit genug vom Baumhaus waren sprang ich vom Roller, direkt in den Graben. Ich spürte wie ich von Ästen aufgespießt wurde. Dann krabbelte ich in den Wald rein und kletterte so schnell ich konnte einen Baum hoch. Den Helm ließ ich im Graben liegen. Ich sah wie die Jungs unten nach mir suchten. Ich saß zusammen gekauert oben und schrieb Fred und Willi: mir geht's gut. Ich komm nachher zum Baumhaus.
Als sie endlich auf gaben kletterte ich runter und schleifte mich zurück zum Baumhaus. Dort wartete Willi schon mit Fred. Sprotte stand neben ihm. "Geht's euch gut? Das vorhin sah übel aus. Zeig mal her.", Ich fasste mit der weniger verletzten Hand an Freds Kopf und tastete ihn ab. Nur eine Platzwunde. Ich Verband sie so gut ich konnte und half dann noch Willi. "Was ist mit dir? Du hast auch was abbekommen. Und dass nur wegen mir. Es tut mir so unglaublich leid!", er versuchte mir in die Augen zu sehen. Ich konzentrierte mich auf seinen Arm. "Du solltest ins Krankenhaus.", murmelte ich. "Du genauso!", stellte Willi fest. "Fred du solltest schlafen gehen. Sonst bringt Mom uns morgen beide um. Schau dass du zu Sprotte gehen kannst, oder wenigstens dich irgendwo verstecken. Ich bring dir neue Sachen vorbei." "Verdammt Luzi!  Jetzt halt aber mal die Luft an. Du siehst aus als ob du im Wald vergewaltigt wurdest! Jetzt hör auf dich um jedem zu kümmern und kümmere dich mal um dich selber!", knurrte Fred und setzte mich auf einen Stuhl. "Ich Blute nicht am Kopf! Oder bin die mit einem gebrochenen Arm!" "Du blutest nur sonst überall. Und mich würde es nicht wundern wenn bei dir mindestens eine Rippe gebrochen ist." "Fred. Geh mit Sprotte, ich pass auf sie auf.", sagte Willi und zog Fred von mir weg. "Ich schwöre bei Gott. Wenn nochmal was passieren sollte oder du dich nicht um sie kümmerst bring ich dich um.", knurrte dieser noch leise. Dann ging er mit Sprotte.
"Vorsicht.", er hob mich mit einem Arm hoch und trug mich die Treppe hoch. "Ich kann auch laufen." "Nein. Ich muss mich richtig bedanken." "Wofür?" "Dass du es mit diesen Typen aufgenommen hast und sie von hier weg gebracht hast. Normalerweise sollte der Junge für das Mädchen kämpfen und nicht anders rum." Er legte mich auf einer Matratze ab und holte den Wodka und Wasser. "Hier. Mach dich sauber.", ich begann meine Arme und Beine zu putzen. Mein Gesicht übernahm er.
"Das sieht nicht gut aus.", murmelte er und betrachtete einen tiefen Kratzer in meinem Gesicht. Er nahm den Wodka und verteilte ihn auf ein Tuch, damit säuberte er erst mal die Wunde. Dann Verband er sie noch und sah sich meine Arme und Beine an. Ich Verband noch seinen Arm. "Wir sollten schlafen gehen. Du kannst Sachen von mir haben. Ich hab immer welche da falls ich hier Schlaf." Er gab mir ein langes Oberteil und eine Boxershorts. Ich half ihm noch sich umzuziehen und zog mich dann selbst um. "Opfere dich nicht mehr für mich der sonst jemanden!", sagte er streng. "Besser ich als ihr." "Du musst schlafen.", seufzte er.
Am Morgen wachte ich in den Armen von Willi auf. Ich setzte mich vorsichtig auf und schaute mich um. Überall war Chaos. Vorsichtig begann ich alles aufzuräumen. "Was machst du? Schlaf nochmal.", murmelte Willi hinter mir. "Geht nicht, ich muss gleich nach Hause und Klamotten für Fred holen." "Du kümmerst dich viel zu sehr um andere." "Besser als zu wenig." "Willst du mir damit etwas sagen?" "Ich find`s nicht gut dass du die Mädchen verarschst. Gibt es niemand den du wirklich liebst?" Er zögerte:"doch es gibt da ein Mädchen. Aber ich seh sie nicht oft." "Aber das ist doch egal! Man findet immer einen Weg sich zu sehen!" "Nein es ist nicht nur dass, ich kann nicht mit ihr zusammen sein. Ich weiß nicht mal ob sie das will! Wir kennen uns schon lange und ich glaub sie sieht mich eher als großen Bruder." "Hast du sie gefragt?" "Nein aber ich weiß es!" "Woher willst du es wissen wenn du sie nicht gefragt hast?" "Du bist so ein Klugscheißer!" "Und du ein Angsthase." "Wie bitte?", knurrte er. "Wenn du keiner wärst würdest du sie fragen. Oder direkt küssen. Aber das tust du nicht. Also." "Du willst also dass ich sie Küsse? Das einzige Mädchen dass ich wirklich liebe?" "Ja klar." "Selbst schuld.", meinte er nur und zog mich dann zu sich und küsste mich.
Ich erstarrte und spürte nichts mehr. Er ließ mich wieder los und schaute auf den Boden:"ich...es tut mir leid! Ich wusste ich hätte es nicht tun sollen. Es hat dir nicht gefallen. Ich mach`s nie wieder! Es tut mir leid!" Ich trat auf ihn zu und küsste ihn. Es begann in mir zu Kribbeln. Er legte seine Hände an meine Talje und zog mich noch näher zu sich.
"Willst du mich verarschen?! Meine Schwester?", hörte ich Fred. Wir zuckten auseinander. "Ich kann dir das erklären! Ich hab ihn geküsst!", sagte ich direkt. "Sah aber so aus als ob es ihm gefiel. Du fasst sie nicht an hast du mich verstanden?!", knurrte Fred und baute sich vor Willi auf. "Du kannst mir gar nichts Befehlen." "Oh doch. Ich hab zu keiner deiner schlampen was gesagt aber nicht meine Schwester!" "Ich hab mich aber in sie verliebt!" "Du... du hast was?" "Ich hab mich in sie verliebt. Schon seit 2 Jahren. Die anderen waren Ablenkung!" "Du...du... was? Aber... das...", er sank auf den Boden und lehnte sich an einen Baum. "Ich fass es nicht. Du hast dich noch nie verliebt." "Ja ich weiß. Und ich hab versucht es zu unterdrücken aber es geht nicht." "Wenn du sie verletzt oder ausnutzt bring ich dich um.", Seufzte Fred. "Das darfst du." "Na gut. Ich geb euch meinen Segen."
Am nächsten Tag besuchte ich die Hühner wieder beim Theater. „Na alles klar?“ „Nein.“, antwortete Sprote. Trude sah auch nicht besonders fröhlich aus. „Was hat euch den die Federn zerzaust?“, fragte ich verwirrt. „Wilma will nicht mehr mit Spielen. Sie hat Drohungen bekommen weil sie ja mit einem Mädchen zusammen ist. Die Jungs von der Party wollen sie bloß stellen.“ „Das werden sie sicher nicht.“, knurrte ich. „Was willst du dagegen tun?“ „Ich hab sie schon mal zusammen geschlagen. Wenn sie was machen tu ichs erneut.“ „Recht das?“ „Sprote was ist mit deiner Mutter? Kann sie nicht noch helfen?“, fragte Frida. „Stimmt. Sie und der Klugscheißer auf die eine und du auf die andere Seite. Das ist genial!“, freute sich Trude. „Ich red mal mit Wilma.“, sagte ich. „Sie ist auf dem Mädchenklo.“ „okay danke.“
Ich lief zum Klo und hörte darin schon weinen. „Wilma?“ „Lass mich in Ruhe!“, schluchzte sie. „Kannst du bitte die Tür öffnen?“ „Ich mach nicht beim Stück mit! Sie würden mich auslachen und ich bekomm dann kein Ton raus.“ „Ich werde das verhindern. Ich setz mich auf die eine Seite und Sprotes Mutter auf die andere. Wir bekommen sie unter Kontrolle. „Trotzdem.“ „Willst du dass sie gewinnen? Genau das wollen sie nämlich. Sie wollen dich runter machen. Aber dass musst du verhindern! Los du musst das durchziehen und es ihnen beweisen! Du schaffst das. DU bist so talentiert!“, versuchte ich sie aufzumuntern. Ich hörte das Klicken des Schlosses und Wilma kam raus. Ihre Augen waren geschwollen. „Wirklich?“ „ja, wirklich! Du bist doch die taffe Wilma. Ein Mitglied der wilden Hühner!“ „Du hast recht.“
Arm in Arm gingen wir wieder zur Bühne. Sie probten weiter. Willi stand neben mir und hatte einen Arm um mich gelegt. „Das hast du gut gemacht.“, lächelte er. „Ich weiß.“, grinste ich ihn an.
Der Tag der Vorführung. Direkt danach würde ich zurück ins Internat kommen. Zumindest war das der Plan meiner Eltern. Die Vorführung lief gut. Ich hatte die Jungs neben mir gut im Griff und Wilma spielte ganz fantastisch, wie alle anderen auch.
Danach kam Fred zu mir. „Ich werde dich vermissen.“, flüsterte er und umarmte mich. „Ich werde nicht gehen.“ „Was? Aber Mom und Dad…?“ „Ich hab einen Brief in mein Zimmer gelegt. Sie haben ihn gefunden. Ich werden jetzt erst mal untertauchen. Solang bis sie mich hier lassen.“ „Aber das ist verrückt.“ „Ja vielleicht. Trotzdem wird ich es versuchen!“ Dann Drehte ich mich um und lief los. Freds rufe ignorierte ich.
5 Tage verbrachte ich im Wald und versteckte mich von meinen Eltern. Erst als ich eine Nachricht von ihnen am Baumhaus fand kehrte ich zurück nach Hause.
„Ich darf also hier bleiben?“, freute ich mich. „Ja, aber nur wenn du uns nie wieder so erschreckst!“, sagte mein Vater streng. „versprochen!“, lächelnd umarmte ich sie. Endlich durfte ich bei meinen Freunden sein!
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