Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Erinnerungen an Zero

Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Fantasy / P6 / Gen
14.06.2016
14.06.2016
1
2.745
3
Alle Kapitel
1 Review
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
 
14.06.2016 2.745
 
Erinnerungen an Zero

Kapitel 1: Begegnung

Es kam nicht oft vor das sie ihr Training unterbrechen durften und genau so selten durften sie ihre Freizeit so gestalten wie es ihnen gefiel.
Sie übten oft bis spät in den Abend hinein, Magie war nicht gerade einfach zu beherrschen und nicht jeder von ihnen war so ein Naturtalent wie Cater.
Sie hatte es unglaublich schnell gelernt und konnte es ohne Probleme kontrollieren, er hätte es nie laut zugegeben doch Ace war in diesem Moment verdammt neidisch auf sie gewesen.
Mutter war so stolz und hatte sie den ganzen Tag gelobt, dabei konnte er deutlich die Wut in Treys Augen funkeln sehen und auch die anderen versuchten mit ihrer Leistung Caters Glanz zu übertrumpfen.
Zur Feier ihres Erfolges durften sie endlich mal wieder ein freien Wochenende genießen, herausgehen und einfach nur Kinder sein.
Ein junger Soldat dessen Namen Ace sich nicht auf Anhieb merken konnte, es war irgendwas mit Susaki... oder Sasuya, er wusste es nicht mehr genau, er und seine Kameraden hatten sie im Labor besucht, oder eher Mutter.
Die Soldaten brauchten ihnen was zu naschen und Luftballons mit.
Ace Augen funkelten wie Sterne als er den grünen Ballon im Form eines Kaktus erblickte, sowas wollte er schon immer mal haben, doch noch bevor seine kleine Hand nach der gelben Schnur greifen konnte, zog Cinque es ihm vor der Nase weg und lief mit dem Ballon nach Draußen.
„Komm und hol ihn dir, kleiner, kleiner Acileinileinchen.“, hatte sie ihm noch zugerufen.
Manchmal konnte Cinque wirklich gemein sein, sicherlich merkte sie es nicht mal, dass sie ihn mit ihren Sprüche und Kommentaren tiefer traf als sie dachte.
Es war nicht das erste mal gewesen das sie sich über seine Körpergröße lustig gemacht hatte, es war noch gar nicht so lange her, da hatte sie seine Karten hoch oben auf einem Schrank versteckt und ihn den ganzen Tag suchen lassen.
Mutter sagte immer; das sie es nicht böse meinen würde und nur mit Ace spielen wollte, es war nun mal ihre Art und er durfte es nicht so ernst nehmen.
Doch wieso musste sie ihn ausgerechnet wegen seiner Körpergröße ärgern? Er konnte doch nichts dafür das er noch so klein war. Ein Riese war sie mit Sicherheit auch nicht, doch die paar Zentimeter die sie ihn überragte, reichten ihr aus um ihn immer wieder damit aufzuziehen.
So schnell seine Beine ihn trugen lief er dem Mädchen hinterher, sie hatten sich in den Garten begeben hinter dem großen Haus, welches er seit kurzer Zeit zusammen mit den anderen Kindern bewohnte.
Er kannte sie alle noch nicht lange, doch Mutter sagte das sie zusammen gehören würden, dass sie nur zusammen ihr Schicksal und das Schicksal Rubrums besiegeln konnten.
Er wusste noch nicht so recht was das genau heißen sollte, was sie ihm damit sagen wollte, doch er vertraute Mutter und er wusste auch das Mutter ihn nie belügen würde.

Als er den Garten erreicht hatte, erblickte er Cinque zusammen mit dem Kaktus auf einen kleinen Hügel, sie sprang von einem Stein zum anderen, drehte sich zum ihm und winkte Ace wild zu, sie wollte ihm damit wohl sagen das er herkommen sollte.
Etwas skeptisch bewegte sich der kleinere auf das Mädchen zu, welches den Ballon über ihren Kopf hielt: „Wenn du ihn mir aus der Hand schnappen kannst, dann darfst du ihn haben.“ sagte sie mit einem breitem Grinsen im Gesicht, was Ace dazu brachte tief zu seufzen.
Immer wieder das gleiche, sie konnte ihre kleinen, blöden Spielchen einfach nicht lassen und so blieb ihm nicht anderes übrig, als den Versucht zu starten Cinque den Ballon aus der Hand zu schnappen.
Ace hatte sich wirklich mühe gegeben an den Ballon heran zu kommen, er hat es mit springen versucht, hatte sich auf die Zehenspitzen gestellt, oder ihren Arm nach unten zu ziehen doch er kam einfach nicht heran.
Er dachte wenn er sie leicht kitzeln würde, dann würde sie ihre Arme wieder nach unten nehmen damit sie ihn weg drücken konnte, dann hätte er sich in dem Moment den Ballon schnappen können.
Doch den Gefallen tat Cinque ihm nicht, stattdessen lies sie die Schnur los bevor sie ihre Arme schützend vor ihren Körper drückte und Ace leicht von sich schob und so flog, ob nun gewollt oder nicht, der Kaktus dem blauen Himmel entgegen.  
„Oh Cinque, das war jetzt aber gemein von dir.“, sagte Cater welche gerade dazu gestoßen war, ihr Blick wanderte zum Himmel wo sie den Ballon beobachten konnte, wie er vom Wind immer weiter weg getragen wurde.
„Das war keine Absicht, es war aus Reflex, sorry Ace.“ für sie war die Sache schnell erledigt gewesen, nun hatte sie nichts mehr gehabt womit sie den kleinen Blondschopf ärgern konnte.
„Klar war das Absicht, du bist gemein!“ noch bevor Cinque sich entfernen konnte um sich zu den nahegelegenen Schaukeln zu begeben, schrie der kleine Ace sie an und schubste sie zur Seite bevor er an ihr vorbei rannte.
„Ace wo willst du den hin? Bleib hier. Du kannst meinen Ballon haben.“ rief ihm Cater nach und wollte ihm hinterher laufen, doch Cinques schluchzen brachte sie davon ab, wie es schien hatte Ace sie fester geschuppt als beabsichtigt. Cinque hatte sich das Knie aufgeschlagen und saß da wie ein Häufchen Elend heulend und blutend im Gras.

Schnell rannte er den Hügel hinunter, immer wieder richtete er dabei seinen Blick nach oben zum Himmel, der Ballon war noch nicht weg, er konnte ihn noch sehen.
Der Kaktus steuerte den angrenzenden Wald an, mit viel Glück würde er sich in einem Baum verfangen, dann konnte Ace diesen herunterholen.
Der Plan schien einfach zu sein, doch um so näher er den Wald kam, um so mehr überkamen ihn zweifel das der Kaktus ihm diesen Gefallen nicht tun würde.
„Bitte flieg nicht weg, bitte flieg nicht weg.“, brummte Ace immer wieder vor sich hin und hatte dabei vollkommen den Blick auf den Rückweg verloren.
Nicht nur das er noch nicht lange hier wohnte und sich somit nicht auskannte, eigentlich durften sie das Gelände nicht verlassen. Mutter hatte ihnen verboten in den Wald zu gehen, dort hausten Monster und man konnte sich schnell verlaufen.
Doch gerade dachte er nicht daran, seine Gedanken kreisten darum das Cinque einfach nur gemein war und er ihr nie wieder einen Kartentrick zeigen würde und das er den Kaktus unbedingt einholen musste.
So lief er immer tiefer in den Wald hinein, welcher mit jedem weiteren Schritt immer dichter wurde.
Schwer atmend blieb er irgendwann stehen, er war von Bäumen umringt, nichts kam ihm bekannt vor und der Kaktus war schon lange aus seinem Sichtfeld verschwunden.
Hart musste der kleine Ace schlucken, er war zu weit gelaufen, hatte sich den Weg nicht gemerkt und nun musste er versuchen irgendwie zurück zu finden bevor es dunkel wurde.
Die Angst überkam ihn, was würde passieren wenn er nicht mehr zurück finden würde?
Mit Sicherheit würde Mutter ihn suchen kommen, oder?
Konnte sie ihn den hier überhaupt finden?  
Sicherlich würde sie enttäuscht von ihm sein, er hatte ihre Anweisungen nicht befolgt und außerdem hatte er Cinque geschubst.
Egal wie sehr sie ihn geärgert hatte, das hätte er nicht tun sollen.
Tief atmete Ace noch mal durch, er musste einen Weg zurück finden, wenn er einfach umdrehen würde und zurück ging, vielleicht würde er dann den Weg aus dem Wald wieder hinaus finden.
So setzte er sich langsam in Bewegung, über ihn zogen sich die Wolken zusammen, ein Regenschauer bannte sich an, etwas was er gerade sicherlich nicht gebrauchen konnte.
Ace wurde schneller bis er wieder zu rennen begann.
Aus dem Wald kamen seltsame Geräusche und er war sich sicher ein paar rote Kugeln aufleuchten gesehen zu haben.
Waren das vielleicht ein paar von diesen Monstern von den Mutter gesprochen hatte?
Würden sie ihn angreifen?
Sein Herz begann zu Rassen, was sollte er nur machen? Er hatte das Gefühl keinen Millimeter voran zu kommen, alles sah so gleich aus, überall die selben Bäume, Gebüsch und beim jedem Schritt knackste es laut unter ihm.
Ein Geheul war zu hören, was Ace eine Gänsehaut über den Rücken jagte und als er gerade wieder los rennen wollte, stolperte er über eine dicke Wurzel und fiel hin.
Schmerzlich schlug er auf dem Boden auf, er verkrampfte sich etwas, während ihm Tränen über die Wangen liefen.
Fest presste der kleine Blondschopf die Lippen auf einander und die Augen zusammen, er wollte jetzt nicht heulen, doch die Tränen wollten nicht versiegeln und ein Schmerzenslaut rollte ihm ohne Gnade über die Lippen - es musste einfach raus und es konnte einfach keine Rücksicht nehmen auf seinen Vorsatz: ab nun ein großer Junge zu sein.
Schnell wischte sich Ace über die brennenden Augen, dann erhob er sich langsam und wollte weiter doch nun war es etwas anderes das ihn zurück hielt.
Ein leisen Piepsen, irgendwo in seiner nähe.
Er spitze die Ohren und lauschte, eine weile blieb es Still doch dann hörte er es erneut „Kweh, Kweh“ es musste ein Küken sein, vielleicht war es aus dem Nest gefallen.
Ace begann den Waldboden abzusuchen, bis er etwas bläuliches erblickte, es war leicht durchsichtig und wabbelte wie ein Pudding.
Langsam nährte er sich dem Monster und als er erneut das Piepsen hörte, griff er nach einem Stock und rannte mit erhobenen Händen auf den Pudding zu: „Las ihn in ruhe.“ rief der kleine Blondschopf und schlug auf den Pudding ein, welcher sich über das kleine, gelbe Chocobo Küken hermachen wollte.
Dieser hatte versucht sich im Laub zu verstecken, doch wie es schien ohne Erfolg.
Der Pudding wurde auf Ace aufmerksam und lies von dem Küken ab, erneut versuchte Ace es mit dem Stock zu vertreiben, doch das schien absolut keine Wirkung auf das blaue Monster zu haben.
Es baute sich vor Ace auf und ging auf ihn los, Ace fiel nach hinten auf den Boden, hob dabei die Hände schützend vor sein Gesicht: „Nicht, geh weg.“ rief er aus, dann traten plötzlich Blitze aus seinen Fingerspitzen, trafen den Pudding welcher erschrocken zurück wich.
Mit großen Augen starte Ace seine Hände an, hatte er gerade Magie benutzt?
Er hatte gerade wirklich Blitz-Magie angewandt, das konnte er selber gerade kaum glaube.
Schnell rappelte er sich wieder auf, atmete tief durch und schritt auf den Pudding zu: „Verschwinde.“ schrie er diesen an und feuerte erneut einen Blitzstrahl auf das Monster ab, was ihn selber durch den Rückstoß erneut auf den Boden warf.
Als er wieder aufblickte war der Pudding verschwunden, so rappelte er sich schnell auf und lief zum Chocobo Küken.
Es war verletzt, dunkles Blut klebte an seinem Gefieder und sein rechtes Bein schien gebrochen zu sein.
Erneut gab es ein schwaches Piepen von sich, dann lies er den Kopf sinken und bewegte sich nicht mehr.
Ace Herz setzte für einen Moment aus, dann begann es so schnell zu Rassen das ihm schwindelig wurde.
Er sackte auf die Knie, hob die Hände an und bewegte diese langsam auf den kleinen Körper des Kükens zu.
Angst und Trauer vermischten sich zu Panik, war es wirklich gestorben?
Sachte legte er die Hände um den kleinen Körper und rüttelte daran, es dauerte ein paar, qualvolle Sekunden bevor das Küken den Kopf wieder anhob und ein Laut von sich gab.
Erleichterung machte sich in Ace breit und am liebsten hätte er geheult, es lebte noch, was für ein Glück, es war noch am Leben.
Ohne weiter zu zögern hob er das Küken an, drückte es leicht an sich und machte sich wieder auf die Suche nach dem Waldeingang.
Mit etwas Geduld fand er den kleinen Trampelpfand wieder, welchen sie hin und wieder entlang gelaufen waren um in das kleine, angrenzende Dorf zu gelangen.
     
Mit schnellen Schritten erreichte er ihr Haus, wobei es eher als ein Labor genutzt wurde, um alle möglichen Forschungen an ihnen durch zu führen.
Mutter sagte immer sie wären etwas besonderes und mussten auch genau so behandelt werden und hier hatten sie genau diese Möglichkeiten, den nur hier konnte sie sich ausschließlich um ihre Kinder kümmern.
Er verstand es nicht so recht, warum waren sie besonderes, doch er vertraute ihr, sie hatte sich bis her immer gut um ihn gekümmert.
Kurz blieb Ace stehen, er dachte nach wo er das Küken verstecken konnte, natürlich konnte er es Mutter sagen, doch sicherlich wäre sie wütend weil er ihr Tabu gebrochen hatte und doch in den Wald gelaufen war.
Außerdem hatte er etwas angst das sie ihm nicht erlauben würde das Küken zu behalten, Tiere hatten in einem Labor nichts zu suchen, dies hatte sie mal gesagt als Eight und Jack eine streunende Katze mitgebracht hatten.
Vielleicht hatten auch ein paar der anderen Kindern ein Problem mit dem Küken und würden ihn verraten, oder Cinque würde damit spielen wollen...
Bei dem Gedanken erschauderte es ihn, er kannte sie alle noch nicht lange und konnte sie deshalb nicht wirklich gut einschätzen, daher hatte er das Gefühl es erst mal für sich behalten zu müssen.
„Also, schon mal nicht im Zimmer...“, grübelte er laut, vielleicht wäre es unklug es im Haus zu verstecken.
Im Garten hatten sie ein kleinen Häuschen welches die anderen nie betraten, dort befand sich Werkzeug, Samen, Holz und andere Utensilien für den Garten, mit welchen sie nichts anfangen konnte.
Dort konnte er das Küken verstecken, zur Zeit arbeitete auch niemand von den Erwachsenen im Garten und daher gab es keinen Grund das Häuschen zu betreten.
Langsam fing es an zu regnen, so machte er sich schnell auf dem Weg zum Häuschen, wo er erst mal etwas fegen musste da der Boden einiges an Staub und Dreck angesetzt hatte.
Aus Laub, Holz, Wolle und etwas Stroh baute er dem kleinen Chocobo ein Nest, er hatte sich Wasser geholt um das Küken etwas sauber zu machen und das Bein mit etwas Holz und Verband stabilisiert, mit etwas Alkohol und Binden kümmerte er sich um den verletzen Flügel.
Als er fertig war, war es Draußen bereit schon dunkel und er konnte aus dem Haus Stimmen hören, eine davon war Cinque welche beteuerte das es nicht ihre Schuld gewesen ist, er konnte Nine hören welcher meinte sie müssten ihn suchen gehen und Mutter welche sagte das sie alle hier bleiben sollen und sie alleine gehen würde.
Erst jetzt wurde ihm klar, dass er sich noch gar nicht zurück gemeldet hatte, er hatte sich so sehr um das Küken gesorgt das er es ganz vergessen hatte.
Schnell sprang Ace auf und lief zur Tür, bleib noch mal stehen und sah zum Küken welches eingeschlafen war: „Ich bringe dir gleich noch was zu essen.“ dann lief er durch den Garten zurück zum Haus, Al-Rashia war gerade dabei dieses zu verlassen so lief er ihr praktisch in die Arme.
„Ich.. ich bin zurück.“, stotterte er und löste sich leicht von ihr, während sie ihn mit einem strengen Blick beäugte.
„Ace wo bist du gewesen, wir haben uns sorgen gemacht.“, rief Nine aus und drückte den kleinen an sich, Queen atmete erleichtert durch, während sich auf Sevens Gesicht ein sanftes Lächeln schlich.
„Schön das du zurück bist.“ sagte sie, was King mit einem nicken absegnete.
„Ah Ace, das mit dem Ballon tut mir wirklich leid.“, meldete sich Cinque zu Wort und und begann an ihrem Oberteil zu spielen, während ihr Blick zu Boden wanderte.
„Das ich dich geschuppt habe, tut mir auch leid.“
„Gut dann reicht euch jetzt die Hände und vertragt euch wieder, dann können wir zusammen zu Abendessen.“  
Die beiden taten was ihnen Al-Rashia aufgetragen hatte und reichten sich die Hände und während die anderen nach dem Abendessen sich auf dem Sofa gemütlich machten, begab sich Ace schnell in den Garten und sammelte ein paar Kräuter und Würmer für das Küken, zusammen mit einem Napf Wasser brachte er es ins Häuschen, wo der kleine Piepmatz ihn mit einem lauten „Kweh“ begrüßte.
Den Rest des Abends verbrachte Ace bei ihm, was die anderen zum Glück nicht bemerkt hatten, oder doch?!
Es war Seven gewesen die ihn anscheinen beim gemeinsamen Lümmeln vermisst hatte, den erst zur Schlafenszeit tauchte Ace wieder auf, was bei ihr nicht unbemerkt blieb.
Er log sie an und behauptete im Zimmer gewesen zu sein, ihr skeptisches Gesichtsausdruck zeigte ihm deutlich das sie ihm das nicht so recht glaubte, doch sie bohrte nicht weiter nach.
Als Ace schließlich im Bett lag, konnte er nicht so recht einschlafen, was jedoch nicht an dem Gewitter lag welches vor dem Fenster tobte.
Er machte sich sorgen um das kleine Küken, würde es die Nacht überstehen?  

~Fortsetzung folgt~
Review schreiben
 
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast