Medusas Rache

GeschichteAbenteuer, Familie / P16
Annabeth Chase Athena Grover Underwood Percy Jackson Poseidon Zeus
12.06.2016
07.07.2016
8
9138
3
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Dieses Kapitel
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Hey
Dies ist eine neue Percy Jackson FF von mir. :)
Es freut mich, dass ihr meine Geschichte angeklickt habt. :)
Falls ihr die ersten Sätze nicht zu langweilig findet und ihr dann wie verrückt auf den Pfeil zurück hämmert, würde
ich mich über eine kurze Rückmeldung von euch freuen, egal, ob Fragen, Lob, Kritik oder sonst was; schreibt einfach das was euch durch den Kopf geht. ^^
Es sind ebenfalls von Anonymen Autoren Reviews herzlich willkommen. ;)
Nun wünsche ich euch viel Spaß beim lesen der ersten Kapitels.

Beste Grüße Alphawolf7










     1.     Kapitel

Alles war wieder friedlich auf der Erde, abgesehen von Luke dem Verräter der immer noch versuchte die Götter zu vernichten. Percy, Annabeth und Grover hatten den Herrscher Blitz Zeus wieder übergeben. Der Sohn des Poseidon hatte auch erfolgreich gegen Luke gewonnen, als er versuchte sie abzuhalten den Herrscher Blitz Zeus zu übergeben. Percys Mutter Sally hatte diesen voll Idiot Gabe aus der Wohnung geschmissen, doch als sie wieder in die Wohnung kamen, sahen sie, dass er zu Stein geworden war. Da Percy nicht wusste, wo er Medusas Kopf aufbewahren sollte gab er den Kopf seinem Beschützer und Freund Grover. Dieser hatte vorher abgelehnt, doch der Sohn des Poseidon hatte es geschafft ihn umzustimmen.
"Nein, ich werde diesen Kopf nicht mit in mein Haus nehmen."
"Komm schon Grover, tu mir den Gefallen."
"Ich tu alles für dich, Percy, aber diesen Kopf werde ich nicht in meinem Haus haben. Ich kann nicht pinkeln wenn die da dabei zu sieht."
Dabei hielt er den Kopf hoch, auf den Augen war eine Sonnenbrille denn auch wenn Medusa nicht mehr lebte funktionierten ihre Augen.
"Na gut dann eben nicht. Nach dem ich dir das gegeben habe wollte ich dich eigentlich fragen, ob wir zusammen zu einer Party bei den Nymphen gehen könnten. Dann gehe ich allein eben dorthin."
Percy drehte sich um und wollte gerade gehen…
"Nein, warte. Ich hab doch nur Spaß gemacht. Ich werde den Kopf im meinem Haus aufbewahren, aber nur weil ich dein Freund bin!"
"Danke Grover."
Der Satyr seufzte und verstaute den Kopf von Medusa in seinem Haus.



Nun gingen Percy, Annabeth und Grover in der Stadt herum, denn sie hatten von Chiron die Erlaubnis bekommen einen Tag in der Außenwelt zu sein. Sie gingen in ein Café, Restaurant und auf eine Kirmes. Danach kauften sie sich noch irgendein Schnick Schnack und machten sich dann auf den Weg nach Hause.
Als Grover einen großen Müllcontainer in einer Seitengasse sah, blieb er stehen. Percy und Annabeth hatten nicht bemerkt, dass Grover stehen geblieben war, denn sie gingen weiter. Der Beschützer holte sein Rucksack von seinen Schultern und öffnete ihn. Dabei schaute ihn Medusa höchstpersönlich durch die Sonnenbrille an, Grover machte ein angewidertes Gesicht.
"Weg mit dir."
Der Satyr nahm den Kopf und ließ ihn im Müllcontainer verschwinden.
"Grover?"
"Grover!"
"Ich komm schon!"
Der Satyr rannte Percy und Annabeth entgegen.
"Was hast du gemacht?"
"Ähm… Ich hab einer Frau geholfen."
Der Sohn des Poseidon und die Tochter von Athene seufzten.
"Kommt lasst uns nach Hause gehen."
"Gute Idee, ich bin am verhungern."
"Du hast doch immer Hunger, Grover."
Die drei lachten und gingen unbesorgt ins Camp Half-Blood. Grover hatte jedoch nicht bemerkt, dass er beobachtet worden war. Ein Mann in einem schwarzen Umhang mit Kapuze und einem Rucksack ging zu dem Müllcontainer und öffnete ihn. Als er Medusa sah, grinste er hämisch.
"Deine Zeit ist wieder gekommen, Mutter."
Er nahm den Schlangenkopf aus dem Müllcontainer und ließ ihn im Rucksack verschwinden. Daraufhin ging er davon.



Als der Mann in seinem Versteck in einem Wald in einer Höhle angekommen war, holte er den Kopf seiner Mutter wieder heraus. Die Höhle war nur mit ein paar Kerzen beleuchtet, ein Holztisch mit verschiedenen Kräutern und einem Kessel waren ebenfalls in der Höhle. Ganz hinten stand noch ein Bett und ein kleines selbstangefertigtes Nachttischchen. Er hatte ihren Körper auf ein Steintisch gelegt, und nun legte er den Kopf von Medusa an das Ende wo es noch fehlte. Der Mann grinste erneut, dann legte er seine rechte Hand auf die Stirn seiner Mutter und brabbelte griechische Wörter vor sich hin. Wenige Minuten später öffnete Medusa ihre Augen, ihr Hals war wieder an ihrem Körper angeschlossen. Sie sah den Mann in der Kapuze an.
"Wer bist du und warum hat mein Zauber keine Wirkung auf dich?"
"Erkennst du mich denn nicht, Mutter?"
Der Mann nahm seine Kapuze ab, auch er hatte Schlangenhaare, genauso wie seine Mutter.
"Daemon* bist du es wirklich?"
Der Mann namens Daemon nickte. Seine Mutter hatte sich vor neunundzwanzig Jahren in einen Mann verliebt. Dieser liebte sie und ihm war es egal wie sie aussah, denn er schenkte ihr einen Sohn, namens Daemon. Aber sie musste ihren Mann und ihren Neugeborenen Sohn der gerade mal neun Monate alt war verlassen. Sie wurde von Athene, Zeus und Poseidon gejagt. Medusa hatte zehn Halbgötter getötet und das blieb dem Olymp natürlich nicht verborgen. Seit dem hatte sie Daemon und ihren Mann nicht mehr gesehen.
"Du hast mich wieder zurück ins Leben geholt?"
"Ja."
"Aber wie hast du mich gefunden?"
"Als mein Vater starb habe ich mich auf die Suche nach dir gemacht, denn er hatte gesagt, wenn ihm etwas zustoßen würde, soll ich nach dir suchen und das habe ich auch getan. Es dauerte ein paar Monate, da hatte ich dich in Tante Ms Gartencenter gefunden, aber die fehlte der Kopf. Also habe ich deinen Körper in den Van getan den ich dabei hatte und bin hierher gefahren. Dann habe ich mich auf die Suche nach deinem Kopf gemacht und ihn in einem Müllcontainer gefunden."
"In einem Müllcontainer!?"
Ihr Sohn nickte. Wie erniedrigend es für sie war, doch das war ihr egal, denn nun war sie wieder am Leben. Sie konnte ihren Plan, den sie fünf Jahre lang ausgearbeitet hatte, in die tat umsetzen.
"Daemon habe wir Krieger?"
"Ja, ich habe ganz viele Kreaturen der Dunkelheit gefragt, ob sie dir und mir dienen könnten. Zuerst waren sie skeptisch, doch als ich sagte gegen wen wir kämpfen, waren sie Feuer und Flamme."
"Gut."
"Sag ihnen, dass sie sich bereit machen sollen. Ich werde mit meiner alten "Freundin" mal sprechen. Ich werde sie in ihren Träumen besuchen kommen und wenn ich ihr zeige, wie ich ihre Tochter foltere, dann wird sie hierher kommen, aber zuerst brauchen wir sie. Schick die Kreaturen los, sie sollen ihre Tochter holen."
"Wie ihr wünscht, Mutter. Aber wen sollen sie holen?"
"Das Mädchen hat lange braune Haare und blaue Augen. Ihr müsst vorsichtig sein, denn sie ist eine begabte Kämpferin. Sie ist meistens mit dem Sohn von Poseidon zusammen, wenn ihr ihn riecht, ist sie auch nicht weit."
"Gut, aber wie sollen wir ins Camp kommen? Es wird von einer magischen Barriere geschützt."
Medusa holte ein kleines Fläschchen aus ihrem schwarzen Mantel und gab es ihrem Sohn.
"Nur ein kleiner Tropfen dieses Wassers und ihr könnt durch jede Barriere spazieren, sogar durch die, die der Göttervater Zeus höchstpersönlich erschaffen hat."
"Danke, Mutter."
"Los geh schon, ich will nun endlich dieses Mädchen haben und wenn ihre Mutter kommt, werde ich sie foltern. Dann kommt der nächste dran."
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*Daemon ist griechisch und heißt soviel ich weiß "Der Bezwinger".

Ich hoffe euch hat das Kapitel gefallen. ^^
Ich freue mich auf eure Reviews.

Beste Grüße Alphawolf7
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