Schöner klarer Himmel

GeschichteRomanze, Schmerz/Trost / P16
Aomine Daiki OC (Own Character)
10.06.2016
29.09.2016
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Willkommen zu meiner ersten Fanfiktion. *nervös lächel* Bitte seid nicht zu streng mit mir. Ich würde mich sehr über Reviews freuen um zu sehen ob ich das ganz gut hinbekommen habe.
Ich werfe euch einfach mal in die Geschichte rein. Einen Steckbrief zu meinem OC wird es später noch geben.
Viel Spaß!
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„Er ist wahrscheinlich auf dem Dach.“, sagt Satsuki. Ich seufze. Nur ein Mal will ich ihn trainieren sehen, aber er ist ja nie da. „Ich gehe mal hin. Vielleicht kann ich ihn dazu bringen mitzumachen.“ Auf dem Dach angekommen klettere ich die Leiter nach oben und … natürlich. Aomine liegt dort und schläft. „Aomine?“, frage ich ihn. Keine Reaktion. Auch als ich es lauter versuche rührt sich der Blauhaarige nicht. „Aomine!“, sage ich nochmal und pikse ihn in die Seite. Endlich reagiert er und begrüßt mich so nett wie immer wenn ich versuche ihn wachzukriegen: „Du nervst.“ „Komm doch einfach zum Training.“ „ Keine Chance.“ „Sie beschweren sich jeden Tag über dich.“ „Und?“ Ich seufze erneut. „Weißt du, du schuldest mir noch einen Gefallen, Aomine.“ „Hä, wieso denn?“ „Du hast mich doch mal darum gebeten dir neue Sportschuhe zu kaufen. Ich bin zehn Mal kreuz und quer durch die Stadt gelaufen um sie dir zu holen!“ „Soll heißen du würdest den Gefallen verschwenden, nur damit ich das Training heute mitmache?“ „Eigentlich wollte ich mir den Gefallen aufheben, aber anders bekommen ich dich ja nicht zum Training, also ja.” „Was für eine Verschwendung.“, brummt Aomine. „…Gehst du jetzt endlich?” „Nö, überleg dir was besseres.“ „Dein verdammter Ernst!?“, schreie ich ihn an. Geduld gehört definitiv nicht zu meinen Stärken. Jedenfalls nicht immer. „Ja, mein Ernst.“ „Was. Willst. Du. Dann. Aomine!?“ Wenn ich mich wegen ihm weiterhin so aufregen muss, kann ich für niemandes Sicherheit garantieren. Allein dass er jetzt so ruhig ist, bringt mich jetzt langsam zum Ausrasten. Ich male mir gerade aus, wie ich mir eins von Aomine's Heften von dieser Mai-chan klaue um es vor seinen Augen zu verbrennen, als er mich in meinen Gedanken unterbricht. „Sag mal, warum redest du mich eigentlich nie mit meinem Vornamen an?“ Perplex und sichtlich verwirrt sehe ich ihn an. Das kam jetzt so unerwartet, dass ich nicht weiß wie ich reagieren soll. „Keine Ahnung. Ist das jetzt so wichtig?“ „Interessiert mich halt.“ „Ich … Ich finde deinen Namen schön, vielleicht deshalb?“, sage ich leise und werde leicht rot. „Würdest du mich auch Aomine nennen, wenn du Aomine Miharu heißen würdest?“ Mit dieser Frage werde ich natürlich noch ein Stück röter als ich es schon bin. „W-Wie meinst du das denn?“ Amüsiert richtet sich der Größere etwas auf und grinst mich an. „Was denn los? Warum bist du denn so rot geworden?“ „H-Halt die Klappe, Aomine!“ „Oder kann es sein, dass du dir genau das wünscht?“ „Als ob!“ Unsere Gesichter sind nur noch wenige Zentimeter von einander entfernt. Ich drehe den Kopf weg und will gerade gehen, als er es schafft mich zu greifen, mich zu sich zieht und sich mit mir in seinen Armen wieder hinlegt. „So und jetzt bist du die letzten 15 Minuten still.“, sagt er leise. Ich hab es wieder nicht geschafft ihn zum Training zu bekommen, aber das ist mir im Moment auch egal.
Wir beide schlafen als Satsuki auf's Dach klettert. „Na toll. Jetzt hat er es geschafft Mi-chan um den Finger zu wickeln!“ Natürlich nicht ohne noch ein Foto zu machen, begibt sie sich wieder zur Turnhalle.
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