Precious Little Secrets

von Sobachi
GeschichteRomanze, Schmerz/Trost / P18 Slash
Genos Saitama
10.06.2016
10.06.2016
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Precious Little Secrets



First Secret



Z Citty war vollkommen wie ausgestorben. Nun, eigentlich wohnte hier kaum noch einer. Keine fahrenden Autos, kaum eine Menschenseele. Eine absolute Geisterstadt mit genau eben der Lautstärke. Das kleine Apartment lag demnach ruhig da. Jedenfalls bis auf die üblichen Nebengeräusche. Das Summen von Genos' Prozessor zusammen mit dem dem leisen Fiepen des noch mit dem Stromnetz verbundenen Fernsehers. Der undichte Wasserhahn in der anliegenden Küche tropfte einen leisen Beat zum brummenden Minikühlschrank. Alles Geräusche, die weder den noch schlafenden Saitama noch Genos in seinem Ruhezustand störten. Nein, eher gehörten sie einfach dazu, genauso wie das Ticken des kleinen Weckers neben der Spielekonsole, der gerade einmal halb fünf in der Früh anzeigte. Es war Sommer, ein ziemlich heißer noch dazu. Die kleine Wohnung war total aufgeheizt und ohne eine durchgehende Belüftung ein absolut stickiges Grab. Die Sonne erhob sich gerade nach ihren wenigen Stunden Ruhe über dem Horizont und tauchte ihn in eine flüssige Masse aus hellem und dunklem Blau. Doch weder die ersten hellen Lichtstrahlen, noch der grandiose Anblick drang durch die hellen Vorhänge, die sanft vor den halboffenen Balkontüren flatterten.

Saitama hatte sich nur in Unterhose auf seinem Futon ausgestreckt, ohne Genos daneben in die Quere zu kommen, welcher wie üblich in seiner steifen Grabposition vor sich hin vegetierte. Beide Männer zusammen nahmen jeden einzigen Zentimeter der winzigen Bodenfläche ein, die seit dem Einzug des Cyborgs noch knapper geworden war. Mehr als ein Mal hatte der Glatzkopf den Witz gerissen, Genos würde wie ein Toter im Sarg schlafen... Innerlich war Saitama jedoch immer sehr erleichtert über die Bewegungslosigkeit seines schlafenden Mitbewohners gewesen. Vor allem im Sommer, wenn dieser wie eine kleine Heizung und mit seinen kleinen Dampfausbrüchen gerne einmal den einzigen Wohnraum in eine Dampfsauna verwandelte. Im Winter gerne gesehen, in der heißen Jahreszeit jedoch ein wahrer Fluch!

Schnarchend drehte sich der mächtigste Mann der Erde auf die linke Seite, landete mit seinem Gesicht auf dem Holzboden. Nicht, dass es ihn in seinem Schlaf störte. Allgemein war es eine reine Kunst, Saitama zu wecken... Er war kein wirklicher Morgenmensch, auch, wenn er später Aufstehen aufgrund der vergeudeten Zeit verabscheute. Das jahrelange Training mochte wohl Schuld sein...

Brummend verschaffte sich eine fette Fliege Eintritt in das Apartment. Das vollkommen herausstehende Summen des Insekts erfüllte den Raum, übertönte den Wecker, den Wasserhahn und selbst Genos' Lebenszeichen. Penetrant durchbrach es die friedliche Atmosphäre, zerstörte die Ruhe. Das fette, geflügelte Vieh drehte überaus motiviert und provokant seine lauten Runden, dicht genug an Saitamas Kopf, sodass dieser gestört die Nase kraus zog und im Schlaf die Lippen zusammenpresste. Dann beschloss es, mit einem Plong gegen die kleine Glaslampe an der Decke zu schmettern, um anschließend eine Notlandung auf der kahlen Glatze des unter ihm schlafenden zu vollbringen. Während die mindestens zwei Zentimeter große Plage die neue Umgebung erkundete, verzerrte sich Saitamas Gesicht immer mehr und mehr.

Saitama selbst träumte nie wirklich. Wenn, dann waren es immer nur zusammenhanglose Bilder und Eindrücke in seinem Gehirn, an die er sich am Morgen nicht mehr wirklich erinnern konnte. Wenn er ehrlich war, war es ihm auch nicht besonders wichtig. Dennoch genoss er seinen Schlaf wie ein jeder normale Mensch es tat. Im allgemeinen störte ihn wirklich selten etwas, es musste wirklich laut und penetrant sein, um ihn wirklich zu stören. Das einzige, was ihn bis jetzt aus seiner wohl verdienten Ruhe gerissen hatte waren plötzliche Monsterangriffe auf den Wohnblock, ein staubsaugender Genos um sechs Uhr in der Früh -ja, der Blonde war ein absoluter Frühaufsteher- und... Mücken. Eher gesagt alles, was um seinen Kopf herumschwirrte, als sei dieser ein poliertes Nest!

Die Fliege landete summend auf seiner Nase. Frech ließ sie ihre Flügel noch etwas flattern, sodass ein kurzer Brummer entstand.

Saitama riss schlagartig seine Augen auf, schielte auf seine Nase. Von Müdigkeit nicht die geringste Spur, als sich sein Gesichtsausdruck langsam zu einer Fratze verzog. Er hasste Insekten. Diese kleinen Beinchen, die sich unkontrolliert bewegten, der Kopf mit den riesigen Facettenaugen... der haarige Körper. Widerlich. Das Mistding erfreute sich noch seines schönen Plätzchens bis... die flache Hand des Glatzkopfes in unmenschlicher Geschwindigkeit und mit einem immensen Klatschen mit seinem eigenen Gesicht kollabierte. Erwischt. Doch nun war er wach und hatte die Überreste einer fetten Fliege im Gesicht. Und es wurde langsam immer wärmer im Zimmer. Genos' Prozessor brummte ungestört weiter. Wahrscheinlich bis um Sechs dann sein innerer Wecker begann...

Gähnend richtete er sich auf und wandte den immer noch leicht genervten Blick zum Wecker. Fünf. Noch eine Stunde, bis Genos aufwachen würde, wenn er ihn nicht weckte. Im Grunde... es war früh. Viel zu früh. Er war vor seinem Mitbewohner wach... Eine Seltenheit. Ganz klar, nicht sein Tag. Ans erneute Einschlafen war nicht mehr zu denken. Gedimmtes Licht viel durch die Vorhänge. Lauwarmer Wind wehte in das Zimmer hinein. Bald würde man die Balkontüren schließen müssen, um die Vormittagssonne auszusperren. Saitamas Blick viel auf den Schlafenden, der immer noch regungslos dicht neben ihm wie ein Toter herumlag. Ob Cyborgs jemals Rückenschmerzen bekamen? Jeder Normale hätte sie, die Position war auf dem dünnen Futon sicherlich verdammt ungesund für den Rücken. Es sah so steif aus. Nun ja... soweit darauf geachtet hatte, war der Blonde zu 90% anorganisch... Rückenschmerzen waren wohl eher unwahrscheinlich. Seufzend richtete der Glatzkopf sich auf und stieg über Genos hinweg, um sich im Bad das Gesicht zu waschen und die Zähen zu putzen. Leise, denn er hatte keine große Lust, seinen Mitbewohner aus dem „Energiesparmodus“ zu holen. Wenn er denn schon einmal wach war... dann würde er die Zeit auch nutzen. Vielleicht würde er staubsaugen? Nein, zu laut.

Irgendwie juckte seine Kopfhaut. Als würden gleich mehrere Phantomfliegen darauf herumkrabbeln. Ekelhaft. Angewidert verzog sich sein Gesicht beim bloßen Gedanken daran. Insekten schienen seinen Kopf einfach zu lieben. Zu ihrem Pech liebte er sie nicht. Nach getaner Morgenwäsche gesellte Saitama sich wieder auf seinen Futon. Lustlos streckte er seine Beine aus, gammelte sich seitlich hin, mit dem Blick zum Fernseher. Es war so ruhig. Kein Genos, der in der Wohnung herumwuselte und irgendwas putzte oder kochte. Kein Genos, der ihn anstarrte und dann in seinem Heft herumkritzelte oder einfach nur seltsame Fragen aus dem Nichts stellte. Keine nervigen Anrufe von der Heldenagentur, keine Notrufe. Es war beinahe schon so, wie es vor einem knappen halben Jahr gewesen war. Ruhig. Still. Und irgendwie kalt. Nun gut, es war Sommer. Noch war es erträglich warm... äußerlich. Innerlich herrschte das kalte, dunkle Loch, das, was er bereits seit langem nicht gespürt hatte. Eine Art Einsamkeit. Langweilige Einsamkeit. Es war unerträglich friedlich, wie es war. Und still. Doch diese viel zu friedliche Stille kam ihm plötzlich einfach nur noch fremd vor. Er war es wohl einfach nicht mehr gewohnt...

Gelangweilt schnalzte Saitama mit der Zunge, bevor er sich wahllos einen Manga aus dem keinen Regal unter dem Fernseher zog und unkonzentriert die schwarz-weißen Zeichnungen anstarrte. Genos' summender Prozessor immer im Hintergrund. Irgendwie war das beruhigend. Und umso länger er einfach nur ziellos mit den Augen dem Storyverlauf folgte, den er schon tausend Mal gelesen hatte, umso klarer wurde ihm, dass ihm ohne Genos langweilig war. Egal, was der Blonde auch tat, Saitama hatte jemanden, den er immer ansprechen konnte. Auch, wenn er es selten tat. Sei es auch nur die innere Genervtheit, wenn Genos ihn mal wieder anstarrte und er sich innerlich aufregte oder fragte ob er denn etwas im Gesicht hatte.

Seufzend legte er das Heft zur Seite. Zehn Minuten nach fünf. Sollte er Genos einfach wecken? So friedlich wie der Blonde gerade schlief... im Ruhemodus war... Es wurde immer wärmer. Die Sonne hatte sich irgendwie an den Vorhängen vorbeigeschmuggelt und warf warme Lichtstreifen auf den Boden. Den Fernseher anschalten? Das würde Genos dann wahrscheinlich wecken. Er sollte ihm wirklich seine Ruhe gönnen. Das Leben des Blonden war aufgrund der ganzen S-Klassen Heldenarbeit und den lauernden Fangirls mitsamt der Presse doch schon um einiges schwerer. Saitama war schließlich kein selbstsüchtiger Unmensch.

Ein kleiner Stapel an drei dünnen Notizheften neben dem hochkant an die Wand angelehnten Tisch weckte seine Aufmerksamkeit. Die Hefte, in die Genos eigentlich unerlässlich hineinkraxelte, wenn er nicht gerade anderweitig beschäftigt war. Unsicher leckte Saitama sich die Lippen, bevor er sich das oberste Heft nahm. Es war ein klarer Bruch der Privatsphäre, welche zu bewahren auf diesem kleinen Raum bereits unmöglich schien. Jedoch hatte er immer versucht, seinem Mitbewohner den nötigen Raum zu lassen. Eben weil er ein rechtschaffener und warmherziger Mann war. Es ging ihn nichts an, was in diesen Heften stand. Wahrscheinlich sowieso nur Zitate von ihm oder irgendwelche... Statistiken. Aber... was genau war da drin. Kommentierte der Blonde jeden Eintrag? Machte er kleine Zeichnungen daneben? So durchgeknallt anhänglich wie Genos nun mal war würde er ihm das auch zutrauen... Nein, er sollte das nicht tun. Nicht Lesen.

Dennoch fuhren seine Finger leicht an den Seitenändern entlang und flippten es auf. Mit großen, neugierigen Augen überflog er die ersten Zeilen. 12:45 Saitama-sensei kratzt sich am Bauch und ließt konzentriert Manga. 12:50 Saitama-Sensei bohrt beim Lesen in der Nase und trifft beim Wegschnippen des Popels nach draußen eine Fliege. Ziel wurde durchbohrt. Beeindruckende Präzision und Genauigkeit. Wann hatte er das getan? Und vor allem... Wann hatte er das beabsichtigt getan? Das war wirklich... gruselig. Unbrauchbar aber gruselig. Nicht, dass er anscheinend selbst unbewusst Insekten tötete, sondern, dass Genos das wirklich aufschrieb! Ein eiskalter Schauer glitt über seinen Rücken. 13:00 Saitama-Senseis Magen grummelt zum vierten Mal in Folge. Dennoch hat er keine einzige Bemerkung darüber getan, dass er Hunger hat. Beeindruckende Durchhaltekraft. Das war beinahe wie direktes Stalking. Unnötiges, direktes Stalking! Da stand ja nur Stuss drin! Er sollte vielleicht mal ein Wort mit dem Bengel reden. So ging das nicht.

Obwohl... wenn er den Blonden einfach darauf ansprach, dann war klar, dass er in seinen Sachen herumgewühlt hatte. Verdammt.

Saitama schloss das Heft ansatzweise und warf Genos einen prüfenden Blick zu. Ja, der Bengel schlief noch. Warum empfand er Erleichterung? „Was tue ich hier eigentlich...?“, murmelte er leise, bevor er sich seufzend aufrichtete, um im Schneidersitz besser lesen zu können. Er konnte nicht glauben, dass alles voll von solchen Bemerkungen war. Doch soweit er den nächsten Seiten folgen konnte, änderte sich nichts. Leicht verstört hing sein Blick nun an leeren Seiten. War das alles gewesen? Zehn Seiten voller Kommentare über sein tägliches Verhalten und seine chemischen, wie auch vitalen Körperreaktionen und Werte? War Genos eine Art moderner Arzt? Da stand doch selbst genau drin, wie sich seine Glückshormonwerte bei verschiedensten Tätigkeiten veränderten. War das gruselig und verstörend. Ja, definitiv.

Saitama hatte genug. Um diese mehr als nur... schauderhaften Neuentdeckungen wenigstens zu Ende zu bringen, blätterte er die restlichen leeren Seiten noch endgültig durch. Vielleicht versteckte sich am Ende noch ein Diagramm über seinen Stoffwechsel oder ähnliches. Klar war... Genos nahm seine Recherchen sehr genau. Etwas zu genau. Nein, viel zu genau! Aber wie erwartet war das Heft scheinbar zu Ende. Er hatte ja auch das oberste vom Stapel genommen. Wenn er sich die unteren beiden ansehen würde, dann wäre da sicherlich mehr... Nicht, dass er das tun würde. Das erste reichte. Definitiv. Ein Glück, denn ein nervöser Klos hatte sich in seinem Hals gebildet. Was er von diesen Aufzeichnungen hielt war klar. Das musste gestoppt oder wenigstens eingeschränkt werden, denn so-...

Moment.

Was war das?

Sein Finger glitt zwischen zwei Seiten, ziemlich am Ende des Heftes. Er hatte Bleistiftlinien gesehen. Neugierig, wie ein kleiner Junge, der heimlich Kekse aus der Küche klaut, blickten seine Augen auf den Inhalt. Nein, ein Diagramm über seinen Stoffwechsel war das nicht. Ganz sicher nicht. Das Notizheft glitt ihm beinahe aus den Händen. Was um alles in der Welt war das?

Saitama war nie fotogen gewesen. Mitunter der Grund, warum es kaum Fotos von ihm gab. Das ihn jemand einfach zeichnen könnte, war ihm nie im Leben eingefallen. Ebenso schien die Person auf den Zeichnungen niemals er selbst zu sein. Die Darstellungen sahen viel zu gut aus. Und überall Glatzköpfe! Die Doppelseite war gefüllt von ihm. Die nächste auch. Bis zum letzten Zentimeter des Papiers. Immer in verschiedensten Positionen. Saitama-sensei beim Lesen. Saitama-sensei beim Kochen. Saitama-sensei beim Schlafen. Vor allem letzteres ließ ihn inne halten. Überlegend neigte er den Kopf zur Seite. Nein, das war niemals er selbst. Nun gut... von den Äußerlichkeiten vielleicht schon... Aber sah er wirklich so aus, wenn er schlief?

Mit feinen Bleistiftlinien hatte man seine markanten Kieferknochen und seine Nase schattiert. Wie ein Baby schlief er auf seinem Futon, die detaillierten Lippen leicht geöffnet. Der Gesichtsausdruck so friedlich und dennoch irgendwie machtvoll, dass Saitama es selbst nicht ganz verstehen konnte. Sein nackter Oberkörper halbwegs von seiner Decke versteckt, stachen dennoch die fein betonten Muskeln heraus. Seine muskulösen Arme nach oben neben seinen Kopf ausgestreckt zeigte er ein einziges Bild der Ruhe. Genos hatte feine, zierliche Schatten in die Zeichnung integriert, sodass er selbst viel... schöner wirkte. Ja, die Zeichnung war schön. Viel zu schön, dass es wirklich so aussehen könnte. Sie hatte Ausstrahlung, die ganz klar von seinem schlafenden Selbst ausging. Sie hatte Wärme und Sicherheit... War das der Bild, was Genos von ihm hatte? War es das, was Genos in ihm sah? Der Wert, von dem er immer sprach? So liebevoll gezeichnet, es war wie... Unmöglich, beinahe unmöglich. Wie konnte es sein, dass er eine solche Ausstrahlung für seinen Schüler besaß?

Wenn er sich nicht sicher wäre, diesen kleinen Zwischenfall in Grab zu nehmen, so würde er seinen Schüler wahrscheinlich zur Rede stellen. Eher wegen den seltsamen Recherchen, als wegen seiner künstlerischen Ausarbeitungen. Auch, wenn diese sehr grenzwertig waren und Saitama ein gewisses Gefühl des Unwohlseins bescherten. Kopfschüttelnd schloss Saitama das Heft und legte es schnell an seinen Platz zurück, als hätte er sich verbrannt. Das war unerwartet gekommen. Viel zu unerwartet. Und es war deutlich, deutlicher konnte es nicht sein. Die Zeichnungen, nein, eher die Zeichnung hatte ihm die Augen geöffnet. Es war so offensichtlich! Genos hatte ein verdammt atemberaubendes, künstlerisches Talent!

Leise stöhnend verfrachtete Saitama sich wieder in eine liegende Position auf seinem Futon. Das war zu viel für einen Morgen, zu viel für einen Tag. Vor allem für einen Sommertag. Sein Blick klebte an der langsam immer gelber werdenden Zimmerdecke. Die Arme hinter den Kopf verschränkt sah er aus den Augenwinkeln, wie der Sekundenzeiger des kleinen Weckers immer weiter gegen die volle Stunde rückte. Gleich sechs Uhr in der Früh. Die Sonne knallte mittlerweile unbarmherzig, durch die Vorhänge durch, in das Apartment. Genos' Prozessor summte etwas lauter auf, glich würde der Bengel seine Systeme hochfahren und aufwachen. Hatte Saitama diesen Augenblick vor einer Stunde beinahe noch herbeigesehnt, so wollte er diesen nun herauszögern. Am liebsten für einige weitere Stunden...

„Guten Morgen, Sensei.“, ertönte Genos' Stimme von rechts, „Habe ich dich geweckt?“ Saitama schluckte das seltsame Gefühl hinunter, seinen Schüler irgendwie hintergangen zu haben und murrte eine Verneinung, bevor er seine Augen schloss und tief Luft holte. Warme Luft. Die übliche Morgenroutine begann. Wenn auch eine Stunde verfrüht...


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Hey und willkommen zu dieser kleinen Fanfiktion!

Ich habe mit Schrecken bemerkt, dass der OPM-Fandom mehr als nur unterbesetzt ist! Das muss geändert werden! Ganz klar! So geht das nicht!
Als Neuling muss ich mich zwar erst in alles hier einfinden aber ich glaube, das wird schon. Bis jetzt hab ich hier nur richtig nette und freundliche Menschen kennen gelernt. Wer Rechtschreibfehler findet, soll Bescheid geben. Die Teile nisten sich irgendwie immer trotz Rechtschreibprogramm ein.... ( = - = )

Jedenfalls freue ich mich über alle Leser und hoffe, dass dieses Fandom hier etwas aufgefüllt wird! Über Reviews würde ich mich natürlich auch sehr freuen, fast so sehr wie über jeden Leser! Hier wird wirklich mehr Leben benötigt!

~Sobachi

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