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Goodbye my lover?

Kurzbeschreibung
OneshotLiebesgeschichte / P12 / Gen
Andreas Schweiger OC (Own Character)
09.06.2016
09.06.2016
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Schweigend saß ich am Ufer der Isar. Meine Füße hatte ich ins Wasser gehalten, und neben mir stand eine Flasche Bier. Hin und wieder trank ich daraus. Der Himmel leuchtete in einem satten blau, und das Thermometer zeigte ca. 30 Grad an. Normalerweise liebte ich dieses Wetter, aber ich hatte heute einfach keinen Sinn dafür.
Nachdenklich kratzte ich mich am Kinn. „Rasieren könntest du dich auch mal wieder“, dachte ich so bei mir, und nahm noch einen Schluck Bier. Ich war geflohen-von einem Sonderdreh der Kochprofis, denen ich seit mehreren Jahren angehöre. Müde fuhr ich mir mit der Hand über die Augen. Das würde Ärger geben-aber dieses Risiko würde ich eingehen müssen.
Immerhin fuhren meine Gefühle gerade Achterbahn. Mike hatte uns vor kurzem eröffnet, dass er uns verlassen würde, zugunsten seiner Familie. Nun hatten wir einen Nachfolger für ihn gefunden. Nils.
Er war eigentlich ein lieber, sympathischer Kerl, aber als er mir von seiner Frau und seinen Kindern erzählt hatte, war mir das Herz stehen geblieben. Auf dem Foto, das er mir vorhin gezeigt hatte, grinste mich Pia an! MEINE Pia, wohlgemerkt. Naja, nicht mehr, und das war damals meine Schuld gewesen.
Wir waren Kollegen, als sie ihre Ausbildung zur Restaurantfachfrau begonnen hatte. Und ich hatte mich vom ersten Moment an in sie verliebt. Dass sie damals erst 18 war, war uns beiden herzlich egal gewesen, und wir waren mehrere Jahre glücklich gewesen. Bis zu dem Tag, an dem ich meine große Liebe aus mir unerfindlichen Gründen betrogen hatte.
Ich hatte eigentlich vorgehabt, sie zu meiner Frau zu machen, doch an dem Abend, an dem ich das Vorgehen mit meinem besten Freund Mika besprechen wollte, kam alles anders.
Auf einmal war da diese andere Frau, und ehe ich mich versah, landeten wir miteinander im Bett.
Pia hatte nicht einmal getobt, als ich ihr den Fehltritt gebeichtet hatte. Sie hatte nur stumm ihre Sachen gepackt, und war bei Nacht und Nebel verschwunden gewesen. Das war nun vier Jahre her, und ich vermisste sie immer noch schmerzlich.
Es hatte seitdem auch nie wieder eine andere Frau in meinem Leben gegeben, erbärmlich eigentlich, aber ich konnte nicht. Zu sehr war mein Herz noch gefangen.
Und nun war sie wieder in mein Leben getreten. Unfreiwillig wohl, aber sie war da, und alle Wunden, die ich so sorgsam versucht hatte, zu verschließen, brachen wieder auf.
Da hörte ich Schritte neben mir. „ANDI! Du kannst doch nicht einfach verduften! Gordon tobt, und das zu Recht!“ Ole war gekommen. Eine weise Entscheidung, da er der besonnenste unter uns war. Wenn er ausrastete, lag echt etwas im Argen, jetzt jedoch blickten mich seine Augen besorgt an. „Was in aller Welt ist passiert, Großer? Du bist doch sonst nicht so?“ „Pia ist passiert.“  Ole hob eine Augenbraue. „Wieso? Ihr habt doch seit vier Jahren keinen Kontakt mehr?“ „Sie ist Nils‘ Frau!“ presste ich nur hervor, und schämte mich nicht dafür, dass ich in genau diesem Moment anfing, bittere Tränen zu vergießen. Mein guter Freund umarmte mich. „Das ist natürlich eine riesige Scheiße. Wirst du es ihm sagen?“ „Bist du irre? Natürlich nicht!“ „Du weißt aber schon, dass morgen das Sommerfest ist, zu dem die Partnerinnen auch eingeladen sind? Und so wie ich mitbekommen habe, wollte sie kommen.“  Nun brachen bei mir alle Dämme, und Ole strich mir beruhigend über den Rücken. „Sie weiß doch aber, dass ich Teil der Truppe bin?“ schluchzte ich. „Sicherlich, immerhin hatten wir deinen chilenischen Wirbelwind ja oft genug dabei!“  kicherte Ole. Ja, sie hatte die Drehs oft genug aufgemischt. „Aber jetzt komm wieder mit, sonst killt dich Gordon!“
Seufzend erhob ich mich, streifte meine Flip Flops wieder über, und folgte Ole wortlos. „Du liebst sie immer noch, hm?“ murmelte der. „Habe nie damit aufgehört“, antwortete ich eben so leise.
Kaum hatte ich meinen Kopf durch die Tür des Restaurants gesteckt, machte mich Gordon auch schon zur Minna. Gelassen ertrug ich seine Schimpftirade, und ließ mich kurz darauf neben Fo fallen. „Mensch, Bub! Was kann denn so schlimm sein, dass du einfach verduftest?“ Väterlich schaute er mich an. Wir waren mit den Jahren enge Freunde geworden, und manchmal war Fo für mich wie ein Vaterersatz. „Pia“, raunte ich zurück. „Hm?“ Ole hatte sich zu uns gesetzt. „Nils‘ Frau ist UNSERE Pia, und das hat den Großen aus den Socken gehauen.“ „Moment mal, unser chilenischer Chaos-Bomber?“ Ich musste unwillkürlich lachen. Denn chaotisch war sie immer gewesen. Nach ihrer Ausbildung waren wir schnell zusammen gezogen, und wenn ich nicht ab und an eingegriffen hätte, hätte sie die Wohnung (in der ich immer noch wohnte) in Schutt und Asche gelegt. An den Herd hatte ich sie erst gar nicht gelassen. Einmal hatte sie versucht, Spiegeleier zu braten-das Resultat war eine lichterloh brennende Pfanne, eine Verbrennung zweiten Grades an ihrem Unterarm und Flüche, die jeden Hafenarbeiter rot werden lassen würden.  Nun kicherte ich. „Was ist so lustig?“ fragte Nils, der gerade um die Ecke kam. „Das geht dich einen Scheißdreck an!“ schnappte ich. „Warum so biestig?“ „Auch das geht dich nichts an! Lass mich einfach in Ruhe, du blödes Arschloch!“ Fo schaute mich strafend an. „Andi, bitte! Er kann nichts dafür!“ „Er kann nichts dafür? Ist klar!“ Nun wurde auch Ole streng. „Herrje! Er kann WIRKLICH nichts dafür. So reiß dich doch zusammen!“ Ich sah allerdings nicht ein, warum ich das tun sollte. Dieser Bastard hatte das, was von Rechts wegen mir gehörte! Naja, nicht wirklich, aber so fühlte es sich an. Nils schüttelte nur verständnislos seinen Kopf.

Am nächsten Morgen saß ich angespannt auf meiner Terrasse, auf der immer noch die Pflanzen blühten, die Pia dort vor Jahren eingepflanzt hatte. Ihr besonderer Stolz war immer ihre Araukarie gewesen, die sie bei einem gemeinsamen Urlaub in ihrer Heimat gekauft, und irgendwie durch die Kontrollen geschmuggelt hatte. Zärtlich fuhr ich mit den Fingern über die Nadeln des Gewächses. Dieser Baum war quasi mein heiligstes, und nichts und niemand konnte mich davon abbringen, ihn behalten, nicht einmal Franzi, meine Schwester, mit der ich gemeinsam unser Lokal betrieb. Eben die stand jetzt hinter mir. „Geh, Franzi, du weißt, dass du nicht immer einfach hier rein latschen sollst“, schimpfte ich mit ihr. „Und du weißt, dass mir das egal ist, großer Bruder! Und wirf endlich diesen Baum weg! Seit vier Jahren trauerst du nun, obwohl du verdammt noch mal selber Schuld an der Misere bist!“ Ihre blauen Augen funkelten mich herausfordernd an. „Ich kann nichts dafür. Ich liebe sie einfach.“ „Jesses! Glaubst du nicht, es wird Zeit, nach vorne zu schauen?“ „Was bist denn so garstig? Ihr wart immerhin gute Freundinnen!“ „Ja, waren wir. Aber sie ist bei Nacht und Nebel verduftet. Ich weiß bis heute nicht, was aus ihr geworden ist!“ „Ehefrau und Mutter von zwei Kindern“, knirschte ich. „Woher…“ „Nils. Unser Neuer. DER ist ihr Mann, und hat mir stolz ein Familienfoto präsentiert.“ Nun wurde meine Schwester blass. „Und das wühlt dich auf?“ „Und wie! Ich möchte ihm sein Grinsen aus dem Gesicht schlagen!“ Sie kletterte auf meinen Schoß. So hatte sie mich schon immer besänftigt, als wir klein waren. „Das ist keine Lösung, großer Bruder.“
„Und sie ist bestimmt auch auf diesem dussligen Sommerfest. Ich bin immer noch froh, dass du mich begleitest, meine Kleine.“ „Nenn mich nicht so!“ schimpfte sie mit mir. „Und zieh dir was g’scheites an!“ Ich rollte mit den Augen. Nach dem Tod unserer Eltern waren wir näher zusammen gerückt denn je, und sie neigte dazu, mich zu bemuttern. „Klar, Chefin!“ gab ich halbernst zurück.

Drei Stunden später standen wir vor dem Gebäude von RTL2, wo das alljährliche Sommerfest stattfinden würde. Franzi hielt meine Hand, was mich sehr beruhigte. So quirlig und energiegeladen sie auch war, sie verstand es wie keine zweite, mich auf den Teppich zurück zu holen. Fo und seine Frau Britta kamen auf uns zu. „Andi, du wirst jedes Mal hübscher“, lachte mich die charmante rothaarige an, und ich umarmte sie herzlich. „Und ich sehe einen Babybauch? Glückwunsch, ihr beiden!“ Fo strahlte. „Dass ich auf meine alten Tage noch mal Vater werde, hätte ich auch nicht gedacht!“ Franzi war ihm schon begeistert um den Hals gefallen, so blieb mir nur, ihm anerkennend auf die Schulter zu klopfen. Als nächstes drückte mich Oles Frau Linda an sich. Die hübsche, lockige, Mittvierzigerin war das heimliche Herzstück der Kochprofi-Familie, und nie um einen Spruch verlegen. Nachdem ich auch Ole begrüßt hatte, nahm Linda mich zur Seite. „Du musst wirklich tapfer sein, mein Lieber. Pia und Nils strahlen aus allen Poren.“ Ich schnaufte. Sie war also tatsächlich gekommen? Wie konnte sie mir das antun? Ich konnte den Gedanken nicht wirklich zu Ende denken, als ich schon ihre Stimme hinter mir hörte.  „Linda! Schön, dich wiederzusehen! Ich hätte nicht gedacht, jemals den Weg zu euch zurück zu finden!“ Linda drehte sich um, und schloss sie in die Arme. „Mein Mädchen! Ohne dich ist es nur halb so chaotisch hier, aber auch halb so lustig. Komm, ich bringe dich zu Franzi, Britta und den Jungs!“ Pia schaute fragend in meine Richtung, aber sie wurde von Linda resolut abgeführt.  Nils kam auf mich zu. „Was starrst du meine Frau so sauertöpfisch an?“ „Du weißt echt nicht, wann du die Klappe halten musst, oder?“  Ich ließ ihn einfach stehen, und gesellte mich wieder zu den anderen, Gerade drückte meine Schwester ihre ehemals beste Freundin an sich. „Du hast einfach nichts mehr von die hören lassen“, schimpfte Franzi unter Tränen. Pia sah sie entschuldigend an. „War für den Moment besser so, und dann hatte ich keinen Mut mehr. Ich habe dich vermisst, Francine!“ Ich musste lächeln. Pia hatte für jeden blöde Spitznamen gehabt. Ole war  Negrito, weil er eben immer schwarz trug, Linda war Linda, weil es im spanischen „schön“ bedeutet, Britta war Rojita, wegen der roten Haare, Fo war Focito, und ich war immer ihr „amor“ gewesen. Ja und Franzi? Die war Francine. Und niemand außer Pia durfte diesen Namen benutzen. Wie sie wohl Nils nannte? Franzi küsste sie nun auf die Stirn. „Entschuldige dich nicht, Maus, ich kann dir sowieso nicht böse sein. Du hast mir auch gefehlt.“
Dann drehte sie sich zu mir um, und lächelte mich warm an. Ihre braunen Augen blitzten fröhlich, und ihre Mundwinkel zuckten regelrecht. „Amor!“ sagte sie leise, und breitete ihre Arme aus.  Ich konnte nicht anders, und umarmte sie einfach. All die Jahre! Und nun stand sie da, schön wie der Morgen, und alle Trauer, alle Verzweiflung und alle Schuldgefühle waren wie weggeblasen. „Lass dich ansehen, du wirst immer schöner“, meinte sie, und wuschelte mir leicht durch die Haare. „Hey!“ lachte ich. „Du weißt, dass ich das nicht mag!“ „Klar, deswegen mache ich es auch!“  Ein kleiner, braunhaariger Junge zog an ihrem Kleid. „Mami, ich habe Hunger!“ „Geh zu Tio Nils, der soll dir was besorgen“, gab sie nur zurück. „Tio Nils? Ich dachte, ihr seid verheiratet?“ Pia lachte mich an. „Wer erzählt denn sowas?“  „Na, er selbst!“ „Nils, explicame!“ herrschte sie ihn nun an. Nils trat mit gesenktem Kopf zu mir. „Andi…ich muss dir beichten, dass Pia nicht meine Frau, sondern gemeinsam mit ihren charmanten Zwillingen Luis und Marlene meine Mitbewohner.“ „Und warum erzählst du dann, sie wäre deine Frau?“ „Naja…ich wollte wohl mit euch mithalten können.“ Pia stemmte ihre Hände in die Hüften, was sie immer tat, wenn sie wütend war. Wie schön, dass sich manche Sachen nie änderten. Ich beobachtete, wie sie Nils auf Spanisch rund laufen ließ- Wir waren wohl 10 Jahre zusammen gewesen, aber ihre Muttersprache hatte ich noch nie wirklich verstanden. Nun zupfte der kleine Junge, Luis, wie ich nun wusste, an meinem Hosenbein herum. „Tio, ich habe Hunger. Gehst du mit mir etwas essen?“ Ich nickte, nun nahm ihn bei der Hand. „Ich heiße Andi, und du?“ „Luis.“ „Und wie alt bist du?“ Er streckte fünf Finger in die Luft. „So alt werde ich bald!“ Mir wurde heiß und kalt, und mein Herz raste schneller als ein ICE. Konnte das wirklich möglich sein? „Was magst du denn essen?“ fragte ich ihn abwesend, als wir am Buffet angekommen waren. „Pommes!“ erklärte er selbstbewusst, und ich legte ihm einige davon auf einen Teller. „Deine Mama schimpft mit mir, wenn sie das sieht“, neckte ich den Kleinen, der inzwischen meinen Schoß erklommen hatte, und seelenruhig vor sich hin mümmelte. „Mama ist eh böse“, meinte er zwischen zwei Bissen. „Warum?“ „Weil sie nie sagt, wer mein Papa ist! Naja, auch der von Marlene! Sie sagt immer, er wäre böse zu ihr gewesen!“ Nun wurde mir wirklich schlecht. „Das war er sicherlich, sonst hätte deine Mama ihn noch lieb“, presste ich hervor. „Aber ich bin sicher, er würde deine Schwester und dich sehr gerne haben.“ Nun kam, wie aufs Stichwort, ein kleines Mädchen angesaust, ebenso brünett wie Luis. Er hatte Pias Augen, und als Marlene (wer sollte es sonst sein), mich anschaute, traf mich der Schlag. Meine eigenen Augen blickten mich an! „Hallo Tio, ich bin Marlene“, plapperte sie munter drauf los. „Ich bin Andi. Willst du auch Pommes?“ Sie nickte, und setzte sich ebenfalls auf meinen Schoß. Luis schob den Teller so hin, dass sein Zwilling mitessen konnte. Ich hielt offensichtlich meine Kinder im Arm!  Und es fühlte sich erstaunlich gut an. Ich hatte mich nie wirklich in der Vaterrolle gesehen, aber die beiden waren einfach nur süß.
Als sie aufgegessen hatten, griffen sie nach meinen Händen. „Ich wünschte, du wärest unser Papa“, meinte Marlene. „Sei vorsichtig mit dem, was du dir wünschst“, dachte ich bei mir, und lieferte die beiden Racker wieder bei ihrer Mutter ab.
Danach gesellte ich mich mit einem Knoten im Magen zu Ole. „Hübsche Kinder habt ihr da“, meinte mein guter Freund nur. Auf meinen verdutzten Blick lachte er nur. „Die zwei sind deine Ebenbilder. Siehst du das nicht?“ „Doch. Aber warum hat sie nie etwas gesagt? Ich wäre doch da gewesen!“  Verzweifelt schlug ich mir die Hände vors Gesicht. „Ich war so ein riesiger Idiot!“  Ole lächelte. „Ja, aber es sieht so aus, als könntest du es wieder gut machen.“
Er zeigte mit dem Kopf in eine Richtung. Aus dieser kam mir Pia entgegen. „Amor, können wir reden?“ Ich nickte nur, und folgte ihr nach draußen. Sie steckte sich eine Zigarette an, eine Unart, die ich heute noch an ihr hasste. „Die Kinder…“ begann sie zaghaft. „Sind meine, richtig?“  „Das sieht man wohl direkt. Weißt du Andi, du hast mir damals sehr weh getan. Ich wollte dir an diesem Abend sagen, dass ich schwanger bin. Deswegen bin ich Hals über Kopf geflohen. Bei Nils haben wir Zuflucht gefunden, und er ist der Patenonkel deiner beiden. Aber ich konnte dich trotz allem nie vergessen.“ Mein Herz machte einen Hüpfer. Hatte sie das wirklich gesagt? „Ich konnte dich auch nie vergessen. Ich hatte keine Frau mehr an meiner Seite, seit du gegangen bist. Ich liebe dich noch genauso wie an dem Tag vor 14 Jahren, als wir uns das erste Mal geküsst haben.“  Sie schaute mich aus ihren braunen Augen traurig an. „Meinst du, wir hätten noch eine Chance?“ „Natürlich haben wir die. Wir und unsere Kinder.“ Ich nahm sie in den Arm, und küsste sie einfach. Zur Hölle, das fühlte sich noch genau so gut an wie damals!“ Als wir uns von einander gelöst hatten, strahlten wir einander an.
Endlich, nach vier Jahren, hatte ich meine große Liebe wieder! Und zwei süße Kinder noch dazu! Ich war in diesem Moment einfach der glücklichste Mann der Welt, und nichts würde mich jemals von meiner kleinen Familie trennen.
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