Nur ein Spiel? - Das 92. Jahr

von Herania
MitmachgeschichteAllgemein / P18 Slash
07.06.2016
22.09.2018
82
276598
13
Alle Kapitel
76 Reviews
Dieses Kapitel
4 Reviews
 
 Datenschutzinfo
 
 
Diese Geschichte verwendet einen Website und einen Blog:
Website: hier
Blog: hier
Beide Seiten werden mit dem Verlauf der Geschichte aktualisiert und enthalten aus diesem Grund Spoiler. Die Website ändert sich ständig, während der Blog sich erweitert. Entsprechend alte Einträge können also verfolgt werden. Seit dem zweiten Arenatag wird das Ende des jeweiligen Tages durch ein Moodboard, das die entsprechende Zeit thematisiert, vom nächsten Tag abgetrennt.






Ideen, die umgesetzt werden wollen


„Ah, Frau Rison. Setzen Sie sich doch.“
Giorgian konzentriert sich, seine Stimme ruhig zu halten, doch Delia kann trotzdem einen Hauch von Anspannung heraushören. Wirklich ironisch, eigentlich sollte sie es sein, die bei diesem Bewerbungsgespräch um den Posten kämpfen soll. Aber den Spielmachern gehen die Optionen aus, ansonsten hätten sie niemals eine ehemalige Mentorin auch nur in diesen Raum gelassen. Mit ein wenig Mühe verkneift die junge Frau sich ein Grinsen. Es gilt immerhin Haltung zu bewahren. Der Mann vor ihr muss spüren, wie ernst Delia dieses Gespräch nimmt.
„Sie haben mich darum gebeten, ein Konzept für die kommenden Hungerspiele zu erarbeiten. Aus diesem Grund möchte ich Ihnen das Ergebnis meiner Arbeit präsentieren.“
„Na dann schieß mal los!“
Erschrocken schnellt Delias Kopf hin zu dem Ursprung der Stimme. Dorthin, wo Amanda Templesmith auf einem Sessel Platz genommen hat. Natürlich musste die Leiterin des Showbusiness ebenfalls anwesend sein. Es war zu erwarten. Doch wie hat Delia die Frau nicht sehen können? Ein Fehler. Eine Unaufmerksamkeit. Wäre sie noch in der Arena... Nein. So geht es nicht. Wer in diese Spirale abtaucht, der hat bereits verloren. Es ist absolute Konzentration gefordert. Diese Möglichkeit ist zu interessant, um sie sich entgehen zu lassen.
„Aber natürlich“, fährt die junge Frau also fort. „Wie wir wissen, ist das Problem an diesen Spielen, dass das Kapitol seit dem letzten Jahr unruhig geworden ist. Aus diesem Grund habe ich versucht, zu analysieren, was unserer Hauptstadt ein solches Problem bereitet, dass es auf einmal zu Komplikationen mit den Hungerspielen kommt. Dabei ist mir aufgefallen, wie wir die nächste Arena gestalten müssen, um diese Problem zu beseitigen.“
„Du meinst außer tatsächlich eine Arena zu bauen?“, erinnert Amanda an das letzte Jahr. Es war ein Desaster. Keine wirkliche Arena, stattdessen nutzte man das Trainingscenter und sperrte die Mentoren gleich mit ein. Es kamen nur die wenigsten lebend wieder heraus, dafür allerdings einige, bevor die Arenaphase überhaupt vorbei war. Die gesamte Spielmacherzentrale stand Kopf, von dem Kapitol ganz zu schweigen. Es wurde nicht besonders gut aufgenommen, auf ein Mal die eigenen Leute sterben zu sehen.
„Das wäre ein guter Anfang“, lächelt Delia in Amandas Richtung, fixiert dann aber wieder den obersten Spielmacher. Insgesamt muss Delia sagen, dass Giorgian denkbar ungeeignet für die Position ist. Nicht weil er unfähig wäre, ganz im Gegenteil, seine neue Ordnung der Hungerspiele findet die Frau außergewöhnlich geschickt gestaltet. Aus den Mentoren Spielmacher werden zu lassen, ist ein Geniestreich! Es lässt aus den ehemaligen Opfern Täter werden, reduziert die Teilname an den Einzelschicksalen der Tribute und bietet gleichzeitig eine Möglichkeit, die gefährlichen Überlebenden zu bewachen. Mit deinen Freunden stelle dich gut, mit deinen Feinden stelle dich besser. Ein Motto, das Delia nur allzu vertraut ist.
Nein, Intelligenz ist es nicht, die Giorgian fehlt. Es ist Haltung. Der Mann wirkt verweichlicht und ein wenig kläglich, wie er leicht gebeugt in seinem Sessel sitzt. Besonders wenn Amanda neben ihm reines Selbstbewusstsein ausstrahlt. Wer wird schon einem Schwächling Respekt zollen? Doch gerade dieser unglückliche Umstand ist es, der den Posten der kreativen Assistenz erschaffen hat. Und Delia hat vor, ihre Möglichkeiten zu nutzen.
„Nein“, kommt sie also zum Wesentlichen. „Mir geht es um etwas ganz anderes. Ein Problem daran, dass die Mentoren sich das letzte Mal in der Arena befunden haben ist, dass sich die Sichtweise des Kapitols gegenüber den Hungerspielen verändert hat. Die Bevölkerung beginnt die brutalen Seiten unseres Events zu verstehen. Das ist auch der Grund, warum die Konzeptwahl in diesem Jahr so kompliziert ist.“
Giorgian nickt. Noch nicht einmal Amanda hat etwas gegen Delias Argumentation zu sagen. Erleichtert spricht die Frau weiter.
„Ich denke, wir sollten uns ganz auf dieses Problem konzentrieren. Wir müssen herausarbeiten, dass die Hungerspiele vor allen Dingen eines sind: Ein Spiel.“

„Du hast meine Idee geklaut!“
„Komm mir nicht mit dieser Masche. Du bist nicht beleidigt.“
„Stimmt. Aber ich könnte es sein.“
Genervt rollt Delia mit den Augen. Natürlich musste er hier warten, nur um ihr noch einmal unter die Nase zu reiben, dass sie ihr kleines Bewerbungskonzept nicht selbst entwickelt hat. Vorsichtig sieht die Frau sich um. Als niemand zu sehen ist, breitet sich ein zufriedenes Grinsen auf ihrem Gesicht aus.
„Du warst eben nicht schnell genug. Und selbst wenn, sie hätten dich niemals in die Leitung gelassen.“
„Mein Ruf eilt mir nun einmal voraus“, bestätigt Radion Efiwos Meltemi und lässt nun endlich diese alberne Fassade fallen. „Aber Lililein?“
Dalia lächelt zuckersüß zurück. Als würde wegen eines dämlichen Spitznamens vor diesem Idioten Haltung verlieren. Nein, so leicht gibt Delia sich nicht geschlagen! „Man sollte in solch hohen Gefilden immer darauf achten, dass die Stimmung nicht kippt. Denke nur an das letzte Jahr, wir wollen doch nicht, dass etwas böse endet.“
„Worauf willst du hinaus, Radidari?“
„Gar nicht viel, meine Liebe. Guck doch nicht gleich so finster, Linchen, meine Bitte wird dir gefallen.“
Hat sie tatsächlich das Gesicht verzogen? Frustriert presst Delia ihre Lippen aufeinander. Natürlich sieht Radion es und ein triumphierendes Grinsen breitet sich auf seinem Gesicht aus. Also war es ein Trick. Eins zu Null für ihn, doch eine Schlacht bestimmt noch lange nicht den Krieg.
„Giorgian will mich in die Betreuung abschieben. Ich soll den Tributen Regeln erklären, durch das Trainingscenter führen und ihnen wahrscheinlich auch noch das Händchen halten“, fährt Radion nun fort. „Wirklich, was denkt dieser Typ sich dabei?“
„Vielleicht will er, dass du die Tribute anstachelst, bevor sie in der Arena aufeinander losgelassen werden?“, mutmaßt Delia
„Pah!“, schnaubt ihr Gegenüber. „Abschieben will er mich. Ich bin ihm zu laut und gefährlich, das ist alles. So ein verschwendetes Potential. Also hier mein Vorschlag: Ich kenne mein Konzept so gut wie kein anderer, noch nicht einmal du, Delibäri. Und ich weiß ganz genau, wie du tickst und wie man mit dir zusammenarbeitet. Gib mir einen Platz in der Arenakonzeption und ich sorge dafür, dass man viel über diese Spiele zu erzählen haben wird.“
„Aber nur Positives!“
„Für mein Blümchen nur das Beste!“
„Hm...“
Verschwendetes Potential, wie? Radion hat schon Recht. Und es ist gut, jemanden in der Arenakonzeption zu haben, auf den man sich verlassen kann. Radion stellt vielleicht nicht die Vertrauenswürdigkeit in Person dar, aber er wäre ein Idiot, würde er Delia in ernsthafte Gefahr bringen wollen. Trotzdem behagt es der Frau nicht, ihrem Freund seine Bitte ohne einen kleinen Kampf zu gewähren. Es entspricht einfach nicht dem guten Ton.
„Na gut, Didichen“, antwortet Delia schließlich. „Ich werde sehen, was sich machen lässt. Man soll seine Untergebenen schließlich gut behandeln. Solange sie brav sind, versteht sich. Bist du denn auch schön artig, Radion?“
Kurz legt sich ein Schatten über das Gesicht des Mannes. Delia verzieht keine Mine, auch wenn sie es dieses Mal ist, die triumphieren kann. Damit steht es eins zu eins. Und das Spiel ist noch nicht vorbei. Um genau zu sein, hat es gerade erst begonnen.



Allgemeines:

Hey ho und willkommen zu den 92. Hungerspielen!
Diese Geschichte ist meine dritte und da sie ein Jahr nach meiner Letzten spielt, wird es immer mal wieder Anspielungen und Verweise auf die Letzte geben. Man kann aber hier mitmachen, ohne die Alte zu kennen, wenn etwas Erklärungsbedarf hat, werde ich immer versuchen, es im Text selbst zu erläutern (oder es ist einfach nur ein kleines Detail, das man nicht weiter beachten muss.)
Es sei noch gesagt, dass ich mich zwar bemühen werde, regelmäßig zu updaten, erst einmal aber kein geregeltes Datum angeben werde, einfach weil ich es mir nicht zutraue, mich auch daran zu halten. Falls ich ein bisschen Vorsprung aufbauen kann, werde ich einen einführen.
Ansonsten bleibt mir nichts weiter, als euch viel Spaß beim lesen und mitmachen zu wünschen. Also: Viel Spaß!


Regeln und Hinweise an alle Ersteller:

- Wenn ihr mir einen Steckbrief schreiben wollt, müsst ihr vorher reservieren. Reservierungen werden per Mail gesendet, da die Geschichte gesperrt werden kann, wenn sie als Reviews kommen.
- Mit einer Reservierung bekommt ihr zwei Wochen Zeit, um den Steckbrief zu schreiben. Wenn man mit mich anschreibt, verlängere ich, aber immer nur auf ein bestimmtes Datum. Ich will einfach nicht wie beim letzten Mal monatelang auf ein Nichts warten.
- Pro Ersteller sind zwei Steckbriefe erlaubt.
- Auch die Steckbriefe werden mir per Mail zugesendet. Der Betreff sollte sein: „MMFF - [Distrikt] - [Name des Tributs]“
- Ich nehme grundsätzlich alle Tribute an. Aber es kann sein, dass ich nach einer Überarbeitung frage, wenn mir ein Tribut nicht gefällt. Einfach um euch die Chance zu geben, euch zu verbessern. Ebenso gut kann es sein, dass ich schlechte Steckbriefe kommentarlos annehme und mich der Charaktere sehr schnell entledige.
- Um einen guten Steckbrief zu schreiben, verweise ich darauf, dass ich auf ein eigenes Projekt, in dem ich genau darüber rede. Es ist nicht notwendig ihn zu lesen, aber es kann sicher auch nicht schaden.
- Die Bestimmung einer Todesreihenfolge ist komplex und folgt keinem bestimmten Mechanismus. Im Zweifelsfall wurde nach der Handlung entschieden, aber die Qualität des Steckbriefes wird ebenfalls beachtet. Der Zufall wird eine Rolle spielen, da er die Handlung teilweise maßgeblich beeinflussen soll. Und wenn ich das Gefühl bekomme, dass ihr die Geschichte gar nicht lest, werde ich auch davon ausgehen, dass ihr euch nicht mehr für euren Tribut interessiert und ich mit ihm machen kann, was ich will. Wie zum Beispiel ihm eine drastische Charakterentwicklung zu geben. Oder ihn umbringen.


Hinweise zu den Spielen:

Die Mentoren und Betreuer wurden abgeschafft und den Spielmachern angeschlossen. Dadurch ergeben sich einige wichtige Änderung sowohl für die Zeit vor der Arena als auch in der Arena. Die Spielmacher haben außerdem beschlossen, die Umwandlung für ein paar zusätzliche Änderungen zu nutzen. Hier sind die wichtigsten Veränderungen:
1. Es wird keine normalen Ernten geben. Stattdessen werden vier Jugendliche, zwei männliche, zwei weibliche, im Kapitol ohne Öffentlichkeit gelost (oder einfach bestimmt). Diese vier Personen kriegen einen Brief, auf dem steht, dass sie gewählt wurden, aber den Spielen entkommen können, wenn sie als erster oder zweiter am Justizgebäude sind. Die letzten beiden sind die Tribute. Der Zettel spricht die Wahrheit, aber mit dieser List laufen auch die neuen Tribute gleich zum Justizgebäude, in der Hoffnung, nicht in die Hungerspiele zu müssen. Freiwillige Meldungen sind erlaubt, aber nur unter denen, die einen Brief bekommen haben. Wenn man ankommt kann man sich melden, es gibt aber immer nur zwei Tribute. Auch Karrieros müssen sich also beeilen, bevor alle Plätze besetzte sind.
Dass es diese Briefe gibt, wurde vor den Spielen nicht angekündigt, es wurde nur gesagt, dass es keine klassische Ernte gibt. Der Brief kommt demnach überraschend und wird nicht erwartet. Allerdings werden die Tribute heimlich gefilmt, sobald der Brief an sie versendet wurde. Hat ein Tribut keinen festen Wohnsitz, wird er von den Friedenswächtern aufgesucht werden und den Brief persönlich bekommen.
2. Dadurch, dass immer die letzten zwei Personen zu Tributen werden, ist das Geschlecht beider Tribute unbestimmt.
3. Verabschiedungen gibt es nur kurze und wenn die Person mit zum Gebäude gekommen ist. Andenken sind erlaubt, müssen aber schon da sein, wenn man sie mitnehmen möchte. Oder man hat mitgedacht und es absichtlich mitgenommen.
4. Die Zeit vor der Arena wird den Tributen die Möglichkeit geben, reale Vorteile in den Spielen zu gewinnen. Um genau zu sein, wird es Tributeawards in den folgenden Kategorien geben. Fähigkeit, Beliebtheit, Strategie und Glück. Nur der beste Tribut, bekommt auch etwas, also setzt nicht darauf, dass das eurer ist.
5. Die Menschen des Kapitols können wie immer Geld an ihre liebsten Tribute spenden. Das darf aber nur vor der Arenaphase geschehen. Dieses Geld wird natürlich nicht von einem Mentor verwaltet werden, diese Aufgabe fällt in diesem Jahr den Tributen selbst zu.
6. Es wird einzelne Prüfungen geben, die immer eine Hälfte des Trainingstages in Anspruch nehmen. Welche Prüfungen diese sind, wird den Tributen am Anfang des Trainingstages bekanntgegeben.
7. In diesem Jahr ist das Einzeltraining freiwillig.
8. Das Spezialevent – ein sich immer änderndes Event vor der Arenaphase – ist dieses Mal auf den Abend des dritten Trainingstages angelegt. Worum es geht, wurde noch nicht veröffentlicht.
9. Damit die Mentoren immer noch eine gesonderte Funktion haben, wird es an dem Interviewtag einen „Mentoringday“ geben. In diesem bieten die Mentoren den Tributen Kurse an.
10. Die Tribute werden in Gruppen aufgeteilt werden. Es wird mehrere Sieger geben können. Was noch lange nicht heißt, dass das auch geschieht.


Sponsoren/Mitmachaktionen

- Sponsoren dürfen Gelder verteilen. In diesem Jahr ist das wahrscheinlich die einzige Form der Einflussnahme, die ich anbiete, aber die Sponsorengelder können einen großen Einfluss auf die Handlung in der Arena haben.
- Um als Sponsor teilzunehmen, muss man sich anmelden. Das kann man zu jeder Zeit vor der Arenaphase tun, ich brauche die Anmeldung nur, um die Sponsoren im Blick behalten zu können.
- Als Sponsor hat man 1000 Kareten (Währungseinheit), die man an die Tribute nach Belieben verteilen kann.
- Die Verteilung muss bis zu und einschließlich den Interviews geschehen und vergebenes Geld darf nicht zurückgenommen werden. Ansonsten kann der Sponsor frei verfahren.


Distriktbeschreibungen:
(Ja, die Distriktbeschreibungen sind neu. Und passen teilweise nur bedingt zu den alten. Aber ich habe sie vor allen Dingen an die Charaktere, die mir gesendet wurden angepasst.)

Distrikt 1 (Luxusgegenstände):
Der erste Distrikt ist der reichste Distrikt Panems. Allerdings klafft die Schere zwischen Arm und Reich sehr stark. Die Reichen Menschen sind Händler an das Kapitol und werden sehr stark bevorzugt, sie leben beinahe wie in dem Kapitol selbst. Allerdings gibt es auch eine Unterschicht mit Fabrikarbeitern, die für die Verarbeitung der Materialien zuständig sind. Handwerker, die Handarbeiten verkaufen ihre Sachen meistens eigenständig und gehören damit auch zur Oberschicht. Es gibt für alle eine Schulpflicht bis zur achten Klasse.
Der Distrikt ist eine große Stadt und nicht besonders groß. In der Innenstadt leben die reichen Menschen, nach Außen wird es ärmer.
In diesem Distrikt wird trainiert, aber die Trainingshallen kosten Geld und sind somit nur für die Reichen erreichbar. Es gibt allerdings auch wenige Stipendien, sogenannte Hungerspielstipendien, die armen Menschen die Chance bieten, zu Siegern zu werden, da man ansonsten kaum in die Oberschicht aufsteigen kann. Die Freiwilligenrate ist sehr hoch, sodass arme Menschen sich zumindest nicht vor den Hungerspielen fürchten müssen und beruhigt Tesserasteine annehmen können. Da meistens Reiche in den Spielen sind, ist nicht viel von der Unterschicht bekannt. Und das soll so bleiben.

Distrikt 2 (Steinarbeiten und Militär):
Der zweite Distrikt ist ein autoritärer und disziplinierter Bereich, der nach Militärherrschaft anmutet. Er ist sehr sauber und alles hat seinen Platz. Da man sehr stark von dem System gefördert wird und jede helfende Hand auf irgendeine Art und Weise genutzt werden soll, gibt es eine sehr kleine Unterschicht, wenn man in dieser ist, kennt die Welt allerdings kein Erbarmen mit einem. Die Friedenswächter des Distriktes sind hochgeschätzt und stehen in der Hierarchie nur knapp unter den Siegern. Da es von diesen aber nicht viele gibt, geht die Macht vom Militär aus.
In diesem Distrikt sind die Trainingshallen an die Schulpflicht gebunden, die hier bis zur zehnten Klasse geht. Bis zur achten werden alle zusammen trainiert und von der ersten Klasse an wird trainiert. Das Training ist auch militärisch. Nach der achten Klasse wird man geprüft und in die handwerkliche oder militärische Schiene eingeteilt. (Jeder will in die Militärische.) Wenn man beim Militär ist, wird man auch gleichzeitig für die Hungerspiele trainiert. Aber auch Handwerker trainieren häufig in der Freizeit weiter, um doch noch in eine Militärposition kommen zu können. Es gibt kostenfreie und Elitehallen.
Dieser Distrikt hat eine Freiwilligenrate von beinahe 100% und das seit dem ersten Jahr der Hungerspiele.

Distrikt 3 (Technologie):
Der Technologische Distrikt ist ein Distrikt der Forschung. Neben der Universität des Kapitols ist hier die zweite Universität der Wissenschaften gegründet und auch Menschen aus anderen Distrikten können hier hineinkommen. Der Distrikt wird von einer Verwaltung regiert, die mit dem Kapitol zusammenarbeiten, aber Forscher und Wissenschaftler bilden hier die Oberschicht. Sowohl Mittelschicht als auch Unterschicht sind ansonsten vertreten, aber insgesamt geht es dem Distrikt ziemlich gut.
Der Distrikt hat eine Schulpflicht. Es wird nicht trainiert. Freiwillige Meldungen gibt es nur selten.

Distrikt 4 (Fischerei)
Dieser Distrikt gilt als mit Abstand der Schönste, weil er an der Küste gelegen ist. Es gibt eine große Stadt und mehrere Dörfer. Die vielen Fischer machen einen guten Absatz, auch wenn die Verwaltung den größten Teil des Geldes kassiert. Beiden geht es aber recht gut.
Trainingshallen sind hier freiwillig und kostenfrei. Die verschiedenen Hallen stehen in einem kameradschaftlichen Konkurrenzkampf zueinander und besonders zwischen den Fischerhallen und den Hallen der Oberschicht geht gibt es häufiger mal Wettstreite. Aus diesen Wettstreiten wurden auch Spiele zwischen den Hallen geboren, diese sollen aber in den seltensten Fällen tödlich sein. Manche Hallen haben einen besseren Ruf als andere. Insgesamt gibt es viele freiwillige Meldungen, alleine weil die Hallen darum konkurrieren, wer in diesem Jahr den Tribut stellen darf. Tote Tribute gelten hier nicht als Versager sondern als Märtyrer.

Distrikt 5 (Strom)
Distrikt fünf ist als ein sehr ruhiger Distrikt bekannt. Er besteht zu einem großen Teil aus Technikern und Arbeitern und ist damit nicht besonders reich, wird allerdings gut versorgt, da Strom für alle Distrikt eine unglaublich wichtige Angelegenheit ist. Das Auffangnetz ist also gar nicht so schlecht, es gibt sogar ordentlich funktionierende Kinderheime. Der Distrikt besteht aus mehreren Bereichen, die für unterschiedliche Arten von Strom zuständig sind und alle ihre eigenen Vor- und Nachteile besitzen. Außerdem gibt es einen Forschungsbereich in diesem Distrikt, der mit dem dritten Distrikt kooperiert. In diesem wohnt auch die Oberschicht, da er nicht die Nachteile der anderen Distrikte erdulden muss.
In diesem Distrikt meldet sie so gut wie nie jemand freiwillig. Die Fähigkeiten, die man lernt, sind in den Spielen nicht so unglaublich nützlich und verzweifelt genug ist auch niemand.

Distrikt 6 (Transport)
Der sechste Distrikt ist überfüllt, dreckig und besitzt eine große Unterschicht. Es ist schwierig an Arbeit zu kommen und häufig ist sie schlecht bezahlt. Einzig die Verwaltung, die auch die Nahrung verteilt hat ein wirklich gesichertes Auskommen. Die Kriminalitätsrate ist hoch. Außerdem herrscht das Gute alte Problem mit Morphix.
Der Distrikt hat eine Schulpflicht, allerdings wird sie von vielen ignoriert. Aus diesem Grund greifen die Friedenswächter hart durch, wenn sie herumstreunende Kinder sehen, um diesem Problem Herr zu werden und den Distrikt wieder auf Vordermann bringen zu können.
In diesem Distrikt gibt es Verzweiflungsmeldungen. Meistens eher mit Selbstmördern als wirklich mit Personen, die sich einen Sieg erhoffen. Wer sich freiwillig meldet, wird als verrückt bezeichnet. Häufig leidet danach auch die Familie darunter, da sie die Person dem Distrikt nach in den Selbstmord getrieben habe.

Distrikt 7 (Holz und Papier)
Der siebte Distrikt ist in zwei Teile geteilt. Es gibt die große und volle Stadt, in der Handel betrieben und Papier hergestellt wird und es gibt die Waldgebiete, die recht weitläufig sind und zur Rodung aber auch ein bisschen zur Naturerhaltung dienen. Die Menschen, die in den Wäldern leben, haben es insgesamt besser und viele der reicheren Bewohner haben so etwas wie Sommerhäuser an verlassenen Orten. Die Stadt hat zwar ihre Verwaltungsoberschicht, wenige reiche Fabrikbesitzer und ein paar Fabrikmanufakturen, aber die Mittelschicht ist recht klein und die Anzahl normaler Fabrikarbeiter hoch. In den Papierfabriken wird außerdem mit Chemikalien gearbeitet, sodass sie gefährlich sind und häufig auch krank machen. Wer als Waldarbeiter arbeitet, muss zwar auch harte Arbeit leisten, ist aber insgesamt besser dran. Es ist außerdem an sich zwar verboten, in den Wäldern zu jagen, aber wirklich überwacht wird es nur von den Förstern und die tolerieren das, solange es sich in einem Rahmen bewegt.
In diesem Distrikt gibt es eine Schulpflicht. In der Stadt hat sie sich durchgesetzt, da man die besten Chancen als Händler hat. Auf dem Land wird sie eher ignoriert, aber es kümmert sich auch niemand wirklich drum.
Die Freiwilligenraten sind hier ziemlich gering. Die die stark genug sind, haben es nicht wirklich nötig sich zu melden. Außerdem ist die Anzahl an Stadtkindern größer.

Distrikt 8 (Textilien)
Der achte Distrikt ist in verschiedene Sektoren unterteilt, die für die Kleidung verschiedener Distrikte verantwortlich sind. Im Generellen gilt: Je niedriger der Distrikt, für den man herstellt, desto ärmer auch die Menschen in diesem Sektor. Zwischen den Sektoren kann man im allgemeinen nicht wechseln, die sozialen Umstände sind sehr festgefahren.
Es gibt eine Verwaltung die offiziell die Macht hat, allerdings haben sie keinen wirklichen Einfluss. In Wahrheit entscheiden die, die Kleidung an das Kapitol verkaufen, da sie dessen Wohlwollen besitzen. Und diese geben mehr auf ihr eigenes Geschäft als auf die anderen Sektoren, was die Herrschaftsschicht des Distriktes sehr korrupt werden lässt. Geld spielt in diesem Distrikt insgesamt eine sehr große Rolle.
Der achte Distrikt hat keine Schulpflicht. Im Gegenteil, Bildung kostet hier etwas. Freiwillige Meldungen gibt es auch sehr selten. Und da der Distrikt auch seit der letzten Rebellion keine Sieger mehr hatte, wird auch stark davon abgeraten.

Distrikt 9 (Getreide)
Distrikt neun ist eine Ansammlung von Dörfern. Diese Dörfer sind sehr stark in sich geschlossen und agieren meistens für sich selbst. Eine wirkliche Hauptstadt gibt es nicht, nur ein Dorf, das besonders nah an den Bahngleisen gebaut wurde und die Lieferungen organisiert. Die meisten Dörfer sind sehr traditionell und konservativ, alles wirkt ein bisschen, als sie die Zeit ein paar Jahrhunderte zurückgeblieben. Der Distrikt ist nicht besonders reich und ein staatliches Auffangnetz ist einfach gar nicht vorhanden, aber da die Gemeinschaften gut zusammenhalten, kann man sich meistens mit der Situation arrangieren.
In diesem Distrikt gibt es keine Schulpflicht. Und auch kaum Schulen. Die meisten Kinder lernen Zuhause und in ihren Gemeinschaften, was sie müssen. Freiwillige Meldungen kommen manchmal aber selten vor. In einigen, sehr wenigen Dörfern, wird sogar Training für die Hungerspiele praktiziert.

Distrikt 10 (Viehzucht):
Der zehnte Distrikt ist ein bäuerlicher Distrikt, der sich wie auch der neunte Distrikt in kleinere Dörfer einteilt. Hier werden bestimmte Gebiete allerdings immer von einem Großbauer geleitet, während die anderen diesem untergeordnet sind. Jedes Dorf hat außerdem noch einen zuständigen Metzger. Wie hart es in den einzelnen Dörfern zugeht, hängt von der lokalen Macht ab, aber da harte Quoten zu erfüllen sind, sieht das Leben selten besonders angenehm aus.
In dem zehnten Distrikt gibt es keine Schulpflicht. Es gibt Schulen, aber die können sich nur Leute leisten, die Geld und vor allen Dingen Zeit haben. Um diese Schulen zu erreichen muss man meistens enorme Wege auf sich nehmen.
Es gab manchmal freiwillige Meldungen. Manch einer tut es, weil er sich Chancen ausrechnet, aber nach über zehn Jahren ohne Sieger sind die meisten entmutigt und niemand wagt es mehr.

Distrikt 11 (Landwirtschaft)
Der elfte Distrikt ist einer der größten, dichtesten besiedelten, ärmsten und auch wichtigsten Distrikte Panems. Keine gute Kombination. Der Distrikt wird sehr stark von dem Kapitol überwacht und die Friedenswächter greifen sehr hart durch. Es gibt eine breite Unterschicht und es ist schwierig, sich am Leben zu halten. Die Kriminalitätsrate ist aus reiner Verzweiflung hoch.
Der Distrikt hat keine Schulpflicht und es wäre auch keine umsetzbar. Freiwillige Meldungen kommen manchmal aus Verzweiflung vor, aber auch das selten. Sich selbst umbringen ist hier einfach zu leicht, um es so machen zu müssen.

Distrikt 12 (Kohle...?)
Es heißt, dass seit dem Ende der Spottölpelrebellion der zwölfte Distrikt wieder aufgebaut wird. Viel davon kann man allerdings nicht sehen. Der Distrikt ist immer noch in Schutt und Asche gehauen. Es wird zwar ein bisschen in den Mienen gearbeitet, allerdings scheint das eher eine Ausrede zu sein. Man hat das Gefühl, dass das Kapitol selbst nicht wirklich weiß, was es mit diesen Distrikt anfangen soll und so vegetiert es gemeinsam mit seiner Bevölkerung weiter vor sich hin.
Der zwölfte Distrikt hat keine Schulpflicht. Aber da es im Generellen keine Ordnung hat, wundert das auch niemanden. Freiwillige Meldungen gibt es keine. Auch nicht aus Verzweiflung. Denn seit der Spottölpelrebellion wird dieser Distrikt sehr stark von dem Kapitol benachteiligt. Niemand glaubt, dass die Spielmacher überhaupt einen Sieger aus diesem Distrikt zulassen würden.


Reservierungen:

Distrikt 1:
weiblich: Ellyna Rover (17) von propertyofwicked
männlich: Chrysopal Excelsior (18) von Areion

Distrikt 2:
männlich: Silver Fabila (18) von Lenay
männlich: Damien Harsen (17) von Sami Askani

Distrikt  3:
männlich: Velenor Veyne (18) von lindork
männlich: Akira Saito (16) von Valtilaka

Distrikt  4:
männlich: Jared Bender (18) von Scathach2000
weiblich: Yorrike Valcind (16) von Borras
männlich: Kallix Griffin (18) von Lumey

Distrikt 5:
männlich: Cassian Price (18)
weiblich:  Gracey Adams (13) von Lenay

Distrikt 6
männlich: Marek Lunge (17) von Eleanara
weiblich: Nariva Sanak (17) von golden cat

Distrikt 7:
weiblich: Lucy Polilla (17) von lindork
männlich: Alon Edwaira (18) von Areion

Distrikt 8
männlich: Thymer Koneo (18) von Herania
weiblich: Evolet Rolan (17) von SweetiiH1995

Distrikt 9:
männlich: Valentino Varesh (18) von Areion
weiblich: Meena Rhys (17) von Valtilaka

Distrikt 10:
weiblich: Viola Peristeri (14) von Herania
weiblich: Thea Ottensen (17)

Distrikt 11:
männlich: Colt Adanian (17) von Borras
weiblich: Cody Swath (15) von NuclearButterfly

Distrikt 12:
weiblich: Letizia Fairchild (14) von Schwanentochter1
weiblich: Sheryl Lockhart (17) von rungize



Steckbriefvorlage:
(Es gilt: Punkte mit einem * sind freiwillig. Alles andere nicht. Klammern sollen gelöscht werden. Und Punkte mit einem ° können von mir umgeändert werden, wenn mir etwas nicht in den Kram passt. Auch ohne Vorwarnung oder Absprache. Punkte mit einem - sind Entscheidungsmöglichkeiten)


ALLGEMEINE INFORMATIONEN
Username:
Name: (Mit Nachnamen.)
*Spitzname:
Alter: (12-18)
Distrikt:
Geschlecht:
Sexualität:
Blutgruppe: (Muss nicht nach den japanischen Charakterklischees gehandhabt werden)


AUSSEHEN/AUFTRETEN
(Ihr dürft euch grob halten)
*Link: (Ich brauche keinen und ich werde auch keinen veröffentlichen. Aber wenn ihr mir unbedingt einen schicken wollt, dann viel Spaß!)
Körperbau:
Hautfarbe:
Haarfarbe:
Augenfarbe:
Frisur: (wie lang die Haare sind, recht mir schon und vielleicht Gröbstes)
*Kleidungsstil: (getragen und gewünscht, falls es da eine Präferenz eurer Figur gibt)
*Makel/Besonderheiten:
*Sonstiges:
Findet sich deine Figur schön?: (wessen Figur bildhübsch ist und hier „Nein“ schreib, riskiert am Füllhorn zu sterben)

Körperhaltung:
Gang:
Erster Eindruck: (Was für einen Eindruck macht deine Person, wenn sie einen Raum betritt und von einem Fremden bemerkt wirkt?)


CHARAKTER
Charaktertext: (Mindestens 200 Wörter. Mindestens. Und Fließtext!)

*Weltanschauung und Ideale: (Dürfen auch im Charaktertext integriert werden und müssen dann nicht extra vorkommen.)
*Glaube: (keine bestimmten Arten einfach nennen. Bitte auch dann beschreiben!)
*Lebensmotto: (Ich suche für jeden eines, bin aber immer für Vorschläge dankbar. Wenn ihr hier etwas schreibt, soll es selbsterfunden sein, damit ich mich nicht mit der Quelle rumschlagen muss.)

Vorlieben:
Abneigungen:
*Interessen: (Muss nicht, wenn deckungsgleich mit Vorlieben)
Ängste:

Wünsche:
*Lebensziel: (wirklich nur wenn ein konkretes Ziel vorhanden)
*Zukunftsplanung: (vor der Ernte, wenn vorhanden dann ausfüllen!)

Charakter in 5 Stichpunkten:


SOZIALES UMFELD
(Zu jedem Punkt wird geschrieben: Name, Alter, Geschlecht, Beruf, Charakter,  Beziehung zum Tribut und Beziehung zu anderen wichtigen Charakteren (falls vorhanden))
Mutter: (Nicht Erziehungsberechtigte! Leibliche! Auch wenn sie nie da waren;)
Vater: (siehe Mutter)
*Geschwister:
*Andere Verwandte: (Hier können auch die Erziehungsberechtigten stehen.)

Freunde:
*Feinde: (auch einfach negative Kontakte. Sie werden gerne gesehen.)
*andere Bekannte:
*Beziehung: (im Sinne von Liebesbeziehung)
Beziehungswunsch in der Arena: (Ist sie erwünscht? Mit einer bestimmten Art von Typ? Wird nicht garantiert. Alleine schon, weil ich mir bei Romantik immer sehr unsicher bin)

Wohnort: (Bei den Eltern? Mit Freunden? In manchen Distrikten noch: In welchem Gebiet?)
Soziale Schicht: (Unterschicht/Mittelschicht/Oberschicht. Gerne noch mit „obere“ und „untere“)
*Ruf im eigenen Umfeld: (Kann in verschiedene Bereiche eingeteilt werden)


VORGESCHICHTE
Vorgeschichte: (Fließtext wird gerne gesehen, aber wenn ihr es nicht könnt, reichen mir Stichpunkte.)

Hobbys:
Alltagsleben: (Tages- oder Wochenablauf. Hat euer Charakter viel Freizeit?)
*Training für die Hungerspiele: (Wenn es kein Karriero ist, rate ich davon ab. Es sei denn es ist durch die Umstände bedingtes Training.)


EINSTELLUNG GEGENÜBER...
… den Hungerspielen:
*… den Regeländerungen (oder dem, was bekannt ist):
… den Spielmachern:
*… den Mentoren als Spielmacher: (Bedenkt: es ist auferzwungen)
… der Regierung: (und dem Präsidenten im Speziellen)
… dem Distrikt
… den anderen Tributen:
… den Karrieros im Speziellen:
… dem Leben:
… dem Tod und dem Töten:
… der Situation vor den Hungerspielen:
… der Situation, in die Hungerspiele zu müssen:
… der Einteilung in Gruppen: (und wie die Figur zur eigenen Gruppe stehen könnte)


VON 1 BIS 6
(gebe deinem Charakter eine Nummer)

Vertrauen    1     2     3     4     5     6     Misstrauen
Kamerad     1      2     3     4     5     6     Egoist
Empirie        1     2     3     4     5     6     Intuition
Risiko           1     2     3     4     5     6     Sicherheit
Harmonie   1     2     3     4     5     6     Zerstörung
Hoffnung    1     2     3     4     5     6     Verzweiflung


ERNTE:
Reaktion auf den Brief:
*Reaktion der Umgebung: (wer ist da und wie reagieren die Personen?)
Wie kommst du zum Justizgebäude?
*Begleitung: (Und wie reagiert diese, wenn du zu einem Tribut wirst?)
°*Warum bist du zu spät?: (wenn unfreiwillig. Da wahrscheinlich alle nicht Tribut werden wollen, braucht es keinen Grund dafür. Aber wenn ihr eine bestimmte Idee habt, nehme ich sie gerne)
*Freiwillige Meldung?: (Meldet sich dein Charakter? Und wenn unklar, warum?)
Reaktion auf die Ernennung zum Tribut:
*Verabschiedung: (wenn jemand da)
*Andenken: (Kann nur mitgenommen werden, wenn schon vorhanden)
*Sonstiges:


BAHNFAHRT
°Tätigkeiten: (Bedenkt. Es gibt keine Mentoren. Aber die Tribute werden von Friedenswächtern überwacht. Der Kontakt zwischen den Distrikten ist untersagt.)
*Überlegungen:
*Sonstiges:


PARADE
°Kostüm: (gerne einen hübschen und einen schlechten)
Vor der Parade: (Stimmung und Verhalten)
Während der Parade (Stimmung und Verhalten)
*Sonstiges:


TRAINING
(Während des Trainings sind die Gruppen noch nicht bekanntgegeben worden)
Verhalten: (Beachtest du andere? Beobachtest du? Trainierst du?)
°Training: (Was wird gemacht und wie viel? Es wird ungefähr drei mal drei Stunden freies Training geben.)
*Verbergen von Fähigkeiten: (Welche?)
*Sonstiges:

°Einzeltraining: (Nehmt ihr dran Teil? Ihr habt zehn Minuten. Was führt ihr vor? Einzeltraining wird wegfallen, falls das Geprüfte schon in den Prüfungen der Vortage abgedeckt wurde)


INTERVIEW
°*Kleidung: (Nein, sie ist mir nicht wichtig)
Vor dem Interview: (Stimmung und Verhalten)
Masche: („man selbst“ ist auch eine Masche. Und eine sehr legitime.)
°*Entwurf eines Interviews:  (Es ist gerne gesehen. Sehr gerne. Die Interviewpartnerin ist eine kleine, intelligente, sadistische Schlampe... in Ermangelung eines besseren Wortes. Ihr dürft es gemein halten, müsst es aber nicht.)
*Sonstiges:


ARENAPHASE:
Countdown: (Stimmung und Verhalten)

°Füllhornstrategie: (Für das Füllhorn; berechnet gerne auch ein, dass ihr eine Gruppe habt. Änderungen sind durch Gruppenabsprachen bedingt. Und falls zu viele das Gleiche tun.)
°*Gegenstände: (es geht eher darum, was euer Charakter unbedingt haben möchte)

*Arenawunsch eurer Figur: (Es ist nicht notwendig, aber es würde mich tierisch interessieren)
Arenastrategie: (Es muss nichts genaues sein. Ein offensiv oder defensiv reicht mir.)



°FÄHIGKEITEN:
(Ja, ich verfüge frei über sie. Auch ohne Absprache. Einfach weil ich Charaktere selbst ausgleiche, wenn sie mir zu stark sind oder ich etwas unlogisch finde.)

Hat dein Charakter vor den Spielen trainiert?: (Was? Und wie? Es muss nicht unbedingt speziell für die Hungerspiele sein)
Waffenfähigkeit: (mit welchen kann er besonders gut? Welche gehen gar nicht? Es müssen keine Einzelwaffen genannt werden, können aber. So etwas wie „leichte Stichwaffen“ „Schwerter“ oder „schwere Waffen“ reicht auch. Besonders bei den Schwächen! Erläutert, inwiefern das Training eine Rolle spielt)
Überlebensfähigkeiten: (Siehe „Waffenfähigkeit“ bloß ohne die Waffenbeispiele)
Stärken: (Psychische und Physische. Können sich auf die unten genannten Fähigkeiten beziehen, aber natürlich dürft ihr auch andere Sachen einfügen. Ich gebe keine Mindestanzahl vor, es geht um das Wichtigste.)
Schwächen: (siehe Stärken)

(Von null bis zehn. Zehn ist übermenschlich! Fünf ist durchschnittlich. Gerne mit Begründung. Gerne präzisiert.)
Körperkraft:
Schnelligkeit: (Auf langer und kurzer Distanz)
Feinmotorik:
Intelligenz:
Charisma: (Menschenkenntnis, Manipulation anderer und so etwas)
Präzision:
Ausdauer: (wenn der Charakter über die körperliche Ausdauer arbeiten kann, muss das genannt werden)
Sinnesfähigkeiten: (sehr, sehr gerne präzisiert)


WÄHLE...
(Eure Figur bekommt einen Bogen mit dieser Wahl während der Bahnfahrt. Wählt, wie eure Figur wählen würde!)
Eine Klasse:
- Krieger
- Dieb
- Magier
- Heiler
- Assassine
- Mönch
- Paladin
*Begründung:

Eine Quest:
- Madame Espoires Wachskabinett
- Zwei Wege, doch wohin?
- Der rettende Schlüssel
- Wahre Liebe
*Begründung:


*SONSTIGES
Wünsche zu der Storyline/Charakterentwicklung:
Todeswunsch für eure Figur:
Letzte Worte dieses Steckbriefes:
Review schreiben