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The Amazing Spiderman 2 • Parksborn

GeschichteSchmerz/Trost / P16 / MaleSlash
05.06.2016
05.06.2016
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05.06.2016 2.656
 
Ich saß wieder hier. Im halb dunklen zwischen Menschen. Ich hasste jeden einzelnen hier, außer den Typen hinter der Bar, denn er gab mir Alkohol. "Ey, ich hätt' noch gerne einen Whiskey!" Sagte ich etwas lauter, damit man mich durch die laute Musik hörte. Eigentlich müsste ich hier schon lange Stockbesoffen sitzen oder gar bewusstlos sein, aber das war ich nicht. Mit starkem Alkohol intus wurde mir nur warm und ich dachte über alles mögliche nach. Also alles wie immer. Ich bin ein nachdenklicher Mensch auch, wenn man das von mir nicht erwartet. Ich schüttete das Alkoholhaltige Getränk in mich hinein und verließ die Bar. Es war nicht weit von Zuhause, doch dort würde ich heute nicht mehr hinkommen. Ich würde zu meiner.. Wie soll man das nennen? Ich erkläre es: ich bin Harry Osborn. Besitzer des Millionen Konzerns Oscorp und Nunja.. Wäre es nicht eine Schande, wenn es öffentlich werden würde, dass Harry Osborn tatsächlich Gefühle für seinen Kindheitsfreund Peter Parker hat? Ich denke schon. Für mich war es eigentlich selbstverständlich, wenn Männer Männer lieben und Frauen Frauen oder wenn jemand sich in seinem Geschlecht falsch fühlt, aber so sahen das die meisten in New York leider nicht. Von Peter wusste ich das nicht.

Ich verließ die Bar und begab mich auf die Dunklen Straßen New Yorks, die um diese Uhrzeit nur noch durch die Laternen beleuchtet wurden. Es war krass zu wissen, dass diese ohne mich bzw. meine Firma nicht leuchten würden. Ich war nun bereits zwei Jahre Inhaber des Energie Konzerns Oscorp, aber ich hatte es bis heute nicht begriffen. Es war kalt, obwohl es mitten im Sommer war. Also warf ich mir mein Jacket über und ging einen Schritt schneller. Wo ich hinging? In meine Firma. Dort würde meine Freundin auf mich warten.
Ja, meine Freundin. Ich war nun seit einem Jahr mit meiner Assistentin Felicia zusammen, aber ich spielte mit ihr. Ich hasste mich Für alles, was ich tat. Außenstehende liebten mich. Ich könnte jede haben, aber das wollte ich nicht. Ich bin nur gut an Änfangen, sobald man mich besser kennt, versteht man was ich für ein Arschloch bin... Und das nur wegen ihm. Ich musste mich ablenken und das tat ich.
Ich betrat das 231 Stöckige Gebäude und fuhr bis in den 200sten stock. Ich öffnete die Tür des Penthouses und wurde schon erwartet.
"Harry.." Hauchte die Hohe Stimme der dunkelhaarigen in mein Ohr. Eigentlich sollte ich grinsen oder mich freuen, aber das tat ich nicht. Meine Gedanken waren bei Peter und das, obwohl ich gleich eine für mich arbeitende Frau flachlegen würde. Zur Ablenkung, Genossen hatte ich es noch nie. "Du riechst nach Alkohol, Liebling." Das sagte sie jeden Abend. Ich hatte es sowas von Satt von diesem ekelhaften fast nur aus Silikontitten bestehenden etwas "Liebling" gennant zu werden. Jap, ich war Stockschwul. Zumindest würde es sich für jeden so anhören, würde ich sowas laut aussprechen. Jeder andere Mann hätte sich über ihre überaus großen Plastik Brüste und die Dessous, die sie jeden Tag an meiner Rückkehr aus der Kneipe Trug, gefreut. Ich tat es nicht. Ich würde viel lieber von einem bestimmten Mann in Boxershorts und In meinem XXL Hoodie die Tür aufgemacht bekommen. Achja.. Und dann würden genau die Dinge mit diesem Mann geschehen, die nun gerade mit Felicia passierten.
Sie hatte sich und mich bereits komplett ausgezogen und küsste mich. Ich erwiderte halbherzig, aber sie kannte es nicht anders von mir. Sie nahm meine Hand und legte sie auf ihr rechte Brust. Oh man.. Ich hasste Titten. Ich begann ihre Brust lustlos zu massieren und sie stöhnte auf. Am liebsten hätte ich ihr ihren hässlichen Mund mit meinem Schwanz gestopft, damit ich mir diese Grässlichen Laute nicht mehr anhören musste... Und genau das tat ich jetzt auch. Es war unspektakulär. Sie lutschte, ich blieb ruhig, sie fasste sich an. Ich kam nicht, sie schon. Alles wie immer. Ob es sie störte? Nein. Wie gesagt, ich war ein Arschloch, sie dachte ich würde sie lieben, tat ich nicht. Noch nie und würde ich auch nie. Das einzige was sich in den letzten Monaten verändert hatte war die Tatsache, dass ich keine Lust mehr auf den Sex hatte und dabei nur kam, wenn ich an Peter dachte. Nachdem ich mich von ihr erhoben hatte, ging ich ins Bad und Duschte. Das tat ich jedes Mal, nachdem wir es taten. Was ich noch tat, sollte ebenfalls nicht an die Öffentlichkeit kommen. Ich verletzte mich selber. Das tat ich aus dem gleichen Grund, aus dem ich trank - ich hasste mich und wollte sterben. Das wusste niemand, außer Felicia. Also, sie wusste nicht warum ich trank und mich verletzte, sie wusste nur, dass ich es tat. Ich war ein Monster, das mit Gefühlen einer unschuldigen Frau spielte um einen Mann zu vergessen bzw. die Gefühle zu diesem zu unterdrücken. Ich stieg aus der Dusche, zog meinen Rot-blauen Onesie an und begab mich an meinen Schreibtisch. Schlafen tat ich nicht viel, höchstens 3-4 Stunden jede Nacht. Dieses Bild war sicherlich auch etwas, was meinem ruf und meinem Stand in der Frauenwelt nicht gut tun würde. Ein Harry Osborn, der Tee trinkend, Musik hörend und in ein Buch reinschreibend in einem Spiderman Onesie vor dem angesehensten Schreibtisch ganz Amerikas saß. Ja, ich schrieb in ein Buch. Es landeten alle meine Gedanken und Gefühle in diesem. Das klingt sicher extrem Schwul, aber es befreite mich. Ich hatte das dicke Schwarze Buch von Ihm bekommen. Auf der ersten Seite war ein Bild von uns. Wir tranken Limonade. Unter diesem Bild stand in seiner Schrift "Lemonade Stories". Als seine Eltern damals bei einem schrecklichen Flugzeug Unfall ums Leben gekommen waren, war ich da für ihn und wir wurden unglaublich gute Freunde. Ja, er war mein bester Freund und mittlerweile nichtmal nur mehr das. Er war meine große Liebe und das wusste ich schon damals, als mich mein Vater damals mit 10 von ihm getrennt hatte. Er hatte mich auf ein Internat geschickt, welches in Californien war. Meine Mutter kannte ich nicht. Ich war nie glücklich seit diesem Tag, doch als mein Vater starb meldete er sich. Peter Parker. Der Mann, wegen dem ich schwul geworden war. Das klingt sicherlich total seltsam, aber ich wusste schon immer, dass ich mich mit Brüsten einfach nicht anfreunden konnte. Frauen passten nicht zu mir. Sie waren kompliziert und für mich nichts weiter als gute Freunde oder Material zum Frust ablassen. Felicia war zweiteres. Ich legte sie Flach, schwängerte sie bereits einmal und benutzte sie.. Einfach nur um meine Gefühle für Peter für einen Moment zu vergessen. Ach nein, ich bin nicht Vater, sie hat es abgetrieben. Ich hätte mich umgebracht, hätte sie es bekommen.

Ich griff zu dem neben mir liegenden Stift und begann zu schreiben. Ich schrieb Briefe an ihn.
"Ich hätt' mich am liebsten Umgebracht. Nicht wörtlich mehr so alle Gefühle töten, ich hab kein Plan ob das gestört ist." Drang sie dunkle Stimme von Kynda Gray durch die Musikbox neben mir. Ich schloss meine Augen. Dieses Lied beschrieb mich so unfassbar gut. Ich hielt den Stift und schrieb "Manchmal wünscht' ich du wärst hier, doch alles um mich herum ist auf Papier." Und "Könnte sterben jeden Tag, doch wach doch noch auf. Du bist das Feuer in mir, du machst, dass mein Kopf raucht."
Leise flüsterte ich die Lyrics von "L&M" in den Raum und legte meinen Kopf in meine freie Hand. Die erste Träne tropfte auf das Blatt. Die zweite ließ nicht auf sich warten und Ich begann leise zu schluchzen. Ich stand auf, Griff nach meinem Handy, dem Buch, meinen Kopfhörern und meiner Jacke. Ich stieg in den Fahrstuhl und begab mich letztendlich erneut auf die Straße. Ich rannte los. Einfach drauf los. Ich kannte New York. An dem Getränke Laden, der fünf Straßen von Oscorp entfernt war, machte ich halt. Ich setzte mich in die gepflasterte Gasse öffnete das Buch und drückte auf Play. Sierras Stimme ertönte in meinen Ohren und ich sag's euch, sie ging bis ins Herz. Ich guckte mir die erste Seite an und hielt sie vor das dunkle Haus. Peter und ich tranken hier jeden Tag Zitronen Limonade.
"Vintage" ging an und nun kamen mir erneut die Tränen. Die Sonne ging langsam auf und die ersten Strahlen kitzelten meine Wangen. Ich schloss meine Augen und fasste einen Entschluss. Es war soweit. Es war vorbei. Ich machte die Kopfhörer auf volle Lautstärke und rannte in einen kleinen Park, indem Peter und ich früher oft gespielt hatten. Das Messer hatte ich immer in der Jackentasche. Es würde sicherlich komisch aussehen, wie ein Mann mit Anfang zwanzig sich ein Taschenmesser an die Hauptschlagader hielt und drückte, aber ich sah keinen anderen Ausweg.
"Harry?" Ich zuckte zusammen. Mir wurde warm und ich bekam Gänsehaut. "Hey... Was machst du da?" Ich spürte eine Hand auf meiner Schulter und es fühlte sich so an als würde sie mich heilen. All mein Schmerz war weg. Ich fühlte mich wie gelähmt. Er nahm das neben mir aufgeschlagene Buch in die Hand und guckte sich die Titelseite an. Unter seinem "Lemonade Stories" stand in meiner Handschrift: "Weil alles, was dich wollte, wir zwei waren." Und darunter zwei Blut Tropfen. Seine wundervollen Hände nahmen mir das Messer auf der Hand und im nächsten Moment wurde ich von seinen starken Armen in seinen Arm gezogen. Meine Herz machte einen Satz und ich dachte für einen kurzen Moment es sei nun alles gut, doch dann realisierte ich, dass ich gerade indirekt Peter Parker meine Liebe zu ihm gestanden hatte und er mich nun im Arm hatte. Ich begann zu weinen. Er liebte mich tatsächlich nicht. Kurz darauf nahm er mein Gesicht in seine Hände und wischte die Tränen weg. "Harry ich kann dich nicht weinen sehen. Hör auf, bitte." Ihm stiegen die Tränen in die Augen und er legte seine Stirn auf meine. Ich gucke nun direkt in seine wunderschönen großen Augen. Er legte seine Hand in meinen Nacken und küsste mich. In mir passierte etwas unbeschreibliches. Es fühlte sich so an, als würden alle Narben von den letzten Jahren auf einen Schlag heilen. Ich nahm ihn an seiner Taille und zog ihn zu mir. Ich lächelte in den Kuss. Wir lösten uns voneinander und er schaute mich völlig verpeilt an. "Ich liebe dich, Peter.. Und das tue ich nicht seit jetzt, sondern seit Jahren." Ich küsste ihn nochmal. Er erwiderte den Kuss und ich war so glücklich, wie noch nie. Nachdem wir uns voneinander gelöst hatten, nahm er meinen Rucksack und wir gingen zu ihm nachhause. Nach meiner Ankunft würde ich freudig von seiner Tante May begrüßt. Sie war damals für uns beide da, weil mein Vater früher seinem perfekten Traum von seiner Firma verfolgen musste und Peters Vater halt eben nicht mehr war. Sie war für mich ein ganz besonderer Mensch. Peter und ich gingen in sein Zimmer und schwiegen. Es war nicht unangenehm zu schweigen. In seiner Nähe fühlte es sich noch nie unangenehm. Er setzte sich vor mich auf sein Bett. Sein Zimmer hatte sich verändert. Es war Jugendlicher geworden. Er schloss seine Augen und schaute mich ernst an. "Harry warum hab ich dich vorhin so gefunden wie ich dich gefunden habe?" Er krempelte meine Ärmel hoch und guckte mich mit Tränen in den Augen an. "Harry warum? Warum tust du dir selber das an?" Ich konnte ihn so nicht sehen. Ich erzählte ihm alles. Von meiner Zeit in Californien, von Felicia, von Sierra Kidd und Kynda Gray und von Lemonade Stories. Ich erzählte ihm von den Narben und am Schluss erzählte ich ihm von meinen Gefühlen für ihn, die ich wegtrinken und wegschneiden wollte. Er küsste mich und erzählte mir wie es ihm ergangen war. Von Seinem Vater, von Spiderman, von Gwen und von seinen Gefühlen zu mir. Am Ende traf das typische ein. Wir redeten über etwas ganz anderes, weil wir uns gegenseitig zum Lachen bringen wollten. Ich erzählte ihm von Felicias Silikon Brüsten und wie sehr ich Brüste hasste. Er erzählte mir von peinlichen Sex Geschichten von der Uni. Im großen und ganzem ging es um Sex. Irgendwann stand dann die Frage im Raum mit wem wir gerne noch Sex hätten. Nach einigen Prominenten kam May rein und sagte uns, dass sie noch zu einem Geburtstag müsste und so schnell nicht wiederkommen würde. Als sie aus dem Raum war schaute Peter mich. Ich zögerte nicht lange und stand auf. Er tat es mir gleich. "Wo.. Wo willst du hin, Harry?" Er wurde rot. Ich ging einen Schritt auf ihn zu und stand nun direkt vor ihm. "Weißt du Peter..", ich drückte ihn gegen die Wand und küsste ihn erst vorsichtig und dann leidenschaftlich. Als ich von ihm abließ, guckte er mich fragend an. Ich nahm seine Hand und zog ihn zu seinem Bett rüber. Bevor ich ihn in seine Matratze drückte, grinste er. Ich küsste ihn erneut und sein Shirt landete in irgendeiner Ecke. Ich strich ihm mit meinem Zeigefinger über seinen muskulösen Oberkörper "Weißt du Peter... Ich kenne da noch jemanden, mit dem ich gerne mal Sex haben würde." Er grinste und meine Hand fuhr runter in seinen Schritt. Er biss sich auf die Unterlippe und ich zog ihm seine Hose aus. Diese landete in nächsten Moment gefolgt von meinem Shirt in einer anderen Ecke. Er musterte meinen Oberkörper und schluckte. "Vergiss das Peter, konzentrier dich auf was anderes." Ich küsste ihn und er lächelte schwach. Ich legte mich nun komplett auf ihn und küsste seinen Hals. Nachdem ich einige Knutschflecke hinterlassen hatte, wanderte ich runter zu seinen Schlüsselbeinen, um dort fortzufahren. Er stöhnte auf und meine Hand wanderte wieder zu seinem Schritt. Er wollte es wirklich, genau so wie ich. Es war ein wundervolles Gefühl zu wissen, dass ich ihn genau so anmachte, wie er mich. Ich zog ihm seine Boxer aus und guckt ihn an. Er küsste mich und zog mir meine letzten Klamotten ebenfalls aus. Seine Hände landeten auf meinem Hintern und er grinste. Ich küsste ihn, Seinen Hals, Seine wunderschönen Schlüsselbeine, sein Angedeutetes Sixpack herunter zu seinem Glied. Er stöhnte auf und ich tat es. Ja, ich hatte zum ersten Mal einen Penis im Mund. Ein schöner Fakt an der Geschichte war, dass ich ihn nicht im Mund hatte, weil Peter mich nicht hören wollte, ich hatte ihn freiwillig in den Mund genommen. Seine Hände vergruben sich in meinen Haaren und er stöhnte lauter. Zwischen den vermehrten "Ja" und "Oh Gott" lauten, die er von sich gab, meinte ich meinen Namen zu hören. Ich grinste. Langsam küsste ich mich wieder an ihm hoch und küsste ihn. Ich zog ihn hoch und drehte ihn. Zuerst nahm ich sein Glied  in meine Hand und begann diese auf und ab zu bewegen. Er stöhnte. Es hörte sich einfach nur perfekt an, wenn er stöhnte. Nachdem ich ihn nach Erlaubnis fragte, drang ich in ihn ein und Leute. Es war unfassbar gut. Er kam in meiner Hand und ich in ihm. Als wir wieder nebeneinander lagen, Atmeten wir beide schwer und er küsste mich. Er Stand auf, holte einen Pulli von sich aus dem Schrank und warf mich mit diesem ab. "Zieh an." Sagte er knapp und zog sich selber eine frische Boxershorts an. Er griff nach einem Shirt. "Peter nein." Sagte ich, stand auf und küsste ihn. Er grinste und Zog mich in die Küche. Das würde mir hier sicher keiner glauben, weil ich zu klischeehaft klang, aber Nunja.. Ich saß hier mit meiner großen Liebe, hielt ihn im Arm und wir tranken Zitronenlimonade. "Lemonade Stories.." Flüsterte ich in den Raum und küsste ihn. Meinen Peter Parker.
 
 
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