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live our lives

von Tasha88
GeschichteHumor, Liebesgeschichte / P18 / Gen
Hikari "Kari" Yagami und Gatomon Mimi Tachikawa und Palmon Sora Takenouchi und Biyomon Taichi "Tai" Yagami und Agumon Takeru "T.K." Takaishi und Patamon Yamato "Matt" Ishida und Gabumon
02.06.2016
27.06.2017
108
268.512
56
Alle Kapitel
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Dieses Kapitel
15 Reviews
 
 
02.06.2016 1.137
 
Hallo und willkommen zu live our lifes, mein neues Herzprojekt.

Ich hatte eine neue Idee ^^ und diese hat so perfekt auf die Digimon Charaktere gepasst, auch wenn es eine Alternatives Universum-Geschichte ist, es also keine Digimon gibt, aber die Charaktere gibt.

Ich hoffe, dass ihr die Geschichte genauso liebt wie ich.

Heute gibt es erstmal ein kleines Geschenk - nämlich den Prolog.
Richtig losgehen tut es erst, wenn ich "forever or not" beendet habe, also nächste Woche.
Und da ich bereits fast 28 Kapitel geschrieben habe, und ein Ende noch lange nicht in Sicht ist, bekommt ihr zukünftig zwei Kapitel pro Woche und zwar immer Dienstags und Freitags.

Also lasst mir eure erste Meinung zum Prolog da.

Eure Tasha

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“Also Kleine, nichts anstellen und niemanden umbringen. Das kommt am ersten Tag immer schlecht.” erklärte Taichi Yagami und tätschelte seiner jüngeren Schwester Hikari sanft auf den Kopf.
Die verzog ihr Gesicht und tauchte unter seiner Hand weg. “Die Gefahr dass ich stolpere und mich vor der ganzen Klasse hinlege ist groß genug.” murmelte sie.
“Komm schon Kari.” Tai fuhr mit seiner Hand durch seine braunen, vom Kopf abstehenden Haare. “Die Wahrscheinlichkeit dass das mir passiert ist viel größer, als dass das dir passiert.”
Nun brachte er die Jüngere zum lachen. Mit seiner Aussage hatte der gerade 19 Gewordene recht. Er war der vermutlich größte Tollpatsch auf der Welt und das stellte er immer wieder unter Beweis. “Also wie sieht es aus? Wollen wir uns nachher in der Pause treffen?”
Kari schüttelte ihren Kopf, während sie versuchte ihre braunen Haare wieder zu ordnen, die ihr Bruder bei seiner Frage gerade eben verwuschelt hatte. Sie nahm die Spange heraus, mit der sie eine Strähne ihres kinnlangen Haares auf der linken Seite ihres Gesichtes zurückgehalten hatte und steckte sie neu fest. “Du musst nicht extra nach mir schauen. Ich schaffe das schon.” erwiderte sie.
“Ich mache das aber nicht extra, sondern weil ich will.” Tai sah seine Schwester ernst an, die ihn einen Moment anlächelte, bevor die Unsicherheit in ihren Blick zurückkehrte.
“Schauen wir doch einfach mal. Vielleicht verbringen wir unsere Pause ja schon mit irgendjemand anderem.”
Tai sah sie immer noch ernst an. “Okay, schauen wir. Aber wenn ich dich alleine herumstehen sehe, dann hast du mich an der Backe, ja?”
Wieder lachte seine Schwester auf. “In Ordnung.”

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“Ab heute haben wir einen neuen Mitschüler. Stell dich doch bitte selbst der Klasse vor.” Herr Tanaka deutete mit seiner Hand auf die Klasse vor sich.
Tai sah sich um und grinste dann breit. “Hallo. Ich bin Taichi Yagami, ihr könnt mich aber gerne Tai nennen. Ich bin gerade 19 geworden und mit meiner Familie hierher gezogen, da mein Vater eine neue Arbeitsstelle hier hat.” Tais Grinsen vertiefte sich noch mehr, als er die Blicke seiner neuen Mitschülerinnen bemerkte. Er wusste, dass er nicht schlecht aussah und das hatte er in seiner alten Schule auch auszunutzen gewusst.
“Du kannst neben Yamato sitzen.” gab Herr Tanaka von sich und deutete auf einen blonden Jungen der an der Wand saß und der über diese Aussage nicht sehr begeistert aussah.
“Okay.” Tai zuckte mit seinen Schultern, griff seinen Rucksack fester und ging zu dem ihm angewiesenen Platz. Vor dem Tisch des Blonden saß ein rothaariges Mädchen, das Tai interessiert ansah. Dieser zwinkerte ihr amüsiert zu, woraufhin sie leicht rote Wangen bekam. Er ließ sich auf den freien Stuhl fallen. “Hey.” richtete er an Yamato. Dieser sah ihn aus blauen Augen an, die sofort die Neugier von Tai weckten. Blonde Haare, blaue Augen und trotzdem die typischen Züge eines Japaners. Das mussten ja wirklich interessante Gene sein.
“Starr nicht so!” zischte der Angestarrte und richtete seinen Blick stur nach vorne.
“Ich starre gar nicht!” erwiderte Tai und kniff seine Augen zusammen. Was hatte der denn für Probleme?
“Und wie nennst du es dann, wenn du einen die ganze Zeit ansiehst?” Ein kurzer Blick aus blauen Augen richtete sich auf den Neuen, ehe der Blick wieder auf den Lehrer gerichtet wurde.
“Okay, sorry. Trotzdem kein Grund…”
“Ruhe Yagami, das gilt für alle Schüler auch für die Neuen!” herrschte Herr Tanaka von vorne. “Ihr habt nachher noch genug Zeit euch kennen zu lernen, wenn du ihm die Schule zeigst Ishida. Du bist für ihn verantwortlich!”
“Nicht wirklich jetzt!” stöhnte der laut auf, was Gelächter in der Klasse erzeugte. Kannten doch alle ihren Mitschüler, der am liebsten seine Ruhe wollte. Es gab nur eine handvoll Leute, die er an sich heranließ, auch wenn alle Mädchen dem Schulschwarm hinterherrannten.
Auch die Rothaarige vor Tai kicherte, drehte sich herum und zwinkerte ihm zu. Einen Moment sah der sie überrascht an, ehe er ihr ein Lächeln schenkte, ein spezielles Taichi-Yagami-Lächeln, mit dem er alle Mädchen herum bekam und diese sah wirklich gut aus. Also warum nicht? Die Rothaarige schüttelte grinsend ihren Kopf, ehe sie wieder nach vorne sah. Tai zog einen Block und Stifte aus seinem Rucksack, immer noch grinsend.

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Seine Schwester war in dem Schulgebäude der Mittelstufe daneben und musste sich genauso vorstellen.
“H-hallo, mein Name ist Hikari Yagami.” brachte sie stotternd hervor und sah dann sofort wieder auf den Boden. Sie hasste so etwas. Sie hasste es, im Mittelpunkt von anderen zu stehen und das Gefühl von allen angestarrt zu werden machte es nicht besser.
“Nun gut Hikari…” gab die Lehrerin von sich, als Kari nichts weiter sagte. “Neben Takeru ist noch ein Platz frei. Setz dich bitte dorthin. Und wenn etwas ist, dann hilft er dir sicher, oder Takeru?”
Kari sah fragend auf. Wer war Takeru?
“Natürlich helfe ich gerne.” erklang eine sanfte und warme Stimme.
Als sie den Besitzer der Stimme sah, begann ihr Herz einen Moment schneller zu schlagen. Was war das denn gewesen? fragte sich das Mädchen, während sie mit roten Wangen zu dem blonden Jungen ging, der sie anlächelte und ein Schulbuch zur Seite zog, das er auf dem freien Tischplatz neben sich ausgebreitet hatte. Mit schwitzenden Händen und stark klopfendem Herzen ließ Kari sich neben ihm nieder.
“Hallo.” begrüßte Takeru sie leise.
“H-hallo.” erwiderte Kari ohne aufzusehen. Sie versuchte jeden Blickkontakt zu vermeiden, während sie sich etwas zu schreiben aus ihrer Schultasche kramte. Die Lehrerin begann vorne ihren Unterricht und schrieb etwas an die Tafel. Kari starrte darauf, ohne zu wissen, worum es ging.
“Wir sind gerade hier.” Das Schulbuch wurde zwischen sie geschoben und ein Finger zeigte auf die Stelle.
Kari sah auf und blickte direkt in zwei leuchtend blaue Augen, die sie in ihren Bann zogen. Wieder begann ihr Herz stärker zu schlagen. Das hatte sie noch nie erlebt, dass sie so auf jemanden reagierte.
“Wenn du Fragen hast, dann frag mich einfach, ja?” Er lächelte sie an und Kari spürte, wie ihr Wärme in die Wangen stieg. Sie nickte hastig und riss ihren Kopf nach vorne, um ihn nicht länger ansehen zu müssen.
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