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Ein Leben ohne Lowell

Kurzbeschreibung
GeschichteLiebesgeschichte / P18 / Gen
Blaine DeBeers Dr. Ravi Chakrabarti Lowell Tracey OC (Own Character) Olivia "Liv" Moore
31.05.2016
17.06.2016
3
4.787
 
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31.05.2016 1.137
 
Hey Leute ich weiß ich habe mich lange nicht gemeldet und auch noch meine FF´s abgebrochen aber leider kann ich einfach nicht mehr weiter schreiben. Sie gefallen mir einfach nicht mehr und leider habe ich auch keine Lust sie noch einmal von ganz neuem zu beginnen.Ab

Aber hier bin ich mit einer Brand neuen FF. Dieses mal in einem völlig neuem Genre Und zwar TV-Serien/iZombie, ich hoffe ihr kennt sie und liebt sie genau so wie ich.

UND für alle die mich noch nicht kennen und einfach nur so gefunden haben, herzlich willkommen bei mir und meiner ersten FF zu iZombie.

Über Anregungen und Kritik freue ich mich natürlich sehr.


Achtung SPOILER Gefahr!!! meine FF beginnt kurz vor Ende der 9. Folge in Staffel. Also kurz vor dem Tod von Lowell.



                              *******iZombie FF – Ein Leben ohne Lowell*******


Nachdem Liv, Lowell bedeutet hatte das sie Blaine nicht umbringen konnte und Lowell eine Vision hatte von dem Tot einer der Vermissten jugendlichen, beschloss er es selbst zu tun. Blaine der gerade telefonierte bekam nicht mit wie er, Olivia mit den Lippen ein: >>Ich liebe dich<< deutete und dann die Stimmgabel nahm.
Er drehte sich wieder zu ihm um und ging, selbstsicher auf ihn zu, er wollte ihm die Gabel in den Schädel rammen, doch da Blaine sich mit dem Armen schützte, spießte sie sich nur in seinen linken Unterarm. Blaine zog eine Waffe und drückte ab, Lowell wusste, dass er nicht die geringste Chance hatte zu entkommen. Und da Liv nicht hinsehen konnte, weil sie ahnte was jetzt passieren würde Schloss sie für einen Augenblick die Augen. Als sie sie wieder öffnete, konnte sie ihn nicht mehr sehen und ein spitzer Schrei entfloh ihren Lippen. Sie versteckte sich schnell, damit Blaine sie nicht sehen konnte und sie schaffte es gerade noch so. Blaine hatte sie n nicht gesehen und dachte das der Schrei, von einer Menschen Frau kommen musste. Blaine machte das er, vom Dach weg kam, denn die Leiche des jungen Musikers, war durch die Durchschlagskraft seiner Waffe nach hinten und vom Dach gefallen. Das hieß, dass die Polizei auch gleich hier auftauchen würde. Blaine fuhr im Aufzug nach unten und ging durch den Eingang, der auf der anderen Seite lag nach draußen.

Liv konnte nicht mehr und brach in einem Wall aus Schlurzern und Tränen zusammen, ihr war als hätte man ihr das Herz heraus gerissen, es auf den Boden geworfen und zerschmettert, mit einem Tritt. Sie wünschte sich in diesem Augenblick nichts mehr als an seiner stelle gestorben zu sein, es war ihre Schuld, wäre sie nicht zu feige gewesen und hätte Blaine erschossen, dann würde Lowell noch leben. Er würde sie in den Arm nehmen und sagen: >>Gut gemacht, es war richtig das du es getan hast<< aber nein sie hatte Schiss und hatte sich im letzten Moment dagegen entschieden, wie hätte sie denn auch wissen sollen, dass Lowell den preis dafür zahlen musste, es kam ihr so vor als hätte sie ihn getötet, als wäre er durch ihre und nicht durch die Hand Blain´s gestorben. Sie zitterte am ganzen Leib und konnte sich nicht bewegen, Liv war wie gelähmt. Sie wollte sich am liebsten nur noch in einer dunklen Ecke verkriechen und nie mehr hinaus kommen, sie wollte niemanden sehen und auch mit niemanden mehr reden. Olivia stand zögerlich auf, sie musste hier weg, so weit weg wie es nur irgend möglich war, auch wenn sie wusste das sie dem nicht entkommen konnte. Liv konnte dem Schmerz nicht entfliehen, er würde ihr Folgen und das auf Schritt und Tritt. Sie konnte nur hoffen das der Schmerz irgendwann nachlassen würde und von ihr gehen würde, doch sie wusste wenn das geschah, würde die Trauer kommen und sie bezwingen. Da war sie sich sicher. Sie musste loslassen, doch das konnte sie nicht, sie Liebte ihn, genauso sehr wie sie Major liebte, ihn konnte sie auch nicht los lassen also wie sollte sie dann je von Lowell los lassen.
Also ging sie zu ihm, dem Menschen den sie jetzt am meisten brauchte Liv brauchte ihn, sie wollte sich in Major´s Arme begeben und sich an seine Brust schmiegen, hatte das Gefühl Major jetzt mehr denn je zu brauchen, denn er würde ihr Halt geben. Den Halt den sie jetzt von ihm brauchte.
Als sie bei ihm an kam, wusste sie das sie sich jetzt gegenseitig halt geben mussten, auch wenn sie nicht wusste was es war das ihn so zu schaffen machte, aber sie hatte eine Vorahnung, es ging bestimmt um Jerome und die anderen.
>>Major, was ist passiert, wer hat dir das angetan?<< Bevor er antwortete, trat er zur Seite und ließ sie herein.
>>Der Candyman<< lautete seine Antwort und Liv, die wusste das der Candyman zu Blaine gehörte, sprach voller Panik: >>Hat er dich gekratzt? Oh Gott Major ich habe dir doch gesagt du sollst dich von ihm fernhalten.<<
>>Ja Liv ich weiß, aber er war hier im Haus und er hat mich angegriffen. Er ist definitiv kein Mensch, denn ich habe ihn angeschossen und als ich von unten wieder kam war er verschwinden. Es gab auch kein Blut<< erklärte Major ihr, was heute geschehen war und darauf hin wusste sie das sie es ihm sagen musste.
>>Major, ich also... ich weiß was er ist.<< fing Olivia an und er wurde sofort Hellhörig.
>>Er ist ein... ein Zombie und das Gehirn das du gefunden hast war auch echt, ich es tut mir leid Major aber ich...ich bin einer von ihnen ich bin ein Zombie. Ich muss Gehirne essen um ich zu bleiben oder besser gesagt um so zu bleiben wie ich jetzt bin. Ich wollte dich nicht in Gefahr bringen und darum habe ich auch mit dir Schluss gemacht, auch wenn es die schwerste Entscheidung meines  Lebens war, ich konnte dich einfach nicht in meine nähe lassen. Ich konnte es dir aber auch nicht sagen denn ich wusste das du mich so sehr liebst, dass du dich für mich auf geopfert hättest und für mich auf alles verzichtet hättest. Das konnte ich dir einfach nicht antun,<< beendete Olivia ihr Angefangenes Geständnis.
>>Liv, du bist wirklich ein Zombie, Zombies gibt es wirklich?<< sie nickte nur >>Und das bist du schon  seit der Boots Party, jetzt verstehe ich das alles, darum alle dein Komisches verhalten und der Wechsel in die Gerichtsmedizin.<< fuhr er fort. Die beiden sprachen sich in Ruhe aus.
>>Olivia Moore du hattest recht, mit deiner Vermutung, dass ich dich doch lieben würde, denn das tue ich<< gestand Major. Die Beiden legten sich hin und schliefen ein
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