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Die Superspione

KurzgeschichteAbenteuer, Freundschaft / P12 / Gen
Dr. Heinz Doofenshmirtz Ferb Fletcher Isabella Garcia-Shapiro Major Francis Monogram Perry / Agent P. Phineas Flynn
28.05.2016
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28.05.2016 2.663
 
Wir befinden uns ein paar Jahre in der Zukunft. Phineas und Ferb sind mittlerweile 16 Jahre alt und gehen zur High – School. Phineas hat einen kleinen roten Spitzbart und Ferb sind am Hinterkopf Haare gewachsen. Auch wenn sie schon älter sind, nutzen sie immer noch den Tag. Sie bauen auch noch irgendwelche Apparate, sind dabei aber auf die Zukunft fokussiert. Phineas z.B. erhofft sich die Erfindungen patentieren zu lassen und Geld zu verdienen. Ferb dagegen will sein späteres Zuhause damit ausstatten, so dass alles automatisch gesteuert wird.
Im Moment ist aber nichts Besonderes los. Phineas sitzt im Zimmer von den beiden und arbeitet an seinen Laptop. Er trug eine gelbe Strickjacke mit roten Streifen. Er hatte ein Programm entwickelt mit dem man Einladungskarten entwerfen konnte. Sein Plan war es Isabella einzuladen. Er wolle mit ihr essen gehen, traute sich aber nicht sie zu fragen. Also entwarf er eine Karte. Der Grundriss war fertig, aber ihm fiel nicht ein was er schreiben sollte. Er hatte sogar den 3D – Drucker verbessert, den er zum Geburtstag bekommen hatte. Jetzt konnte er alles drucken, auch die Karte. Wenn ihm nur was einfallen würde. Er raufte sich die Haare
In dem Moment kam Ferb ins Zimmer und sah Phineas verzweifelt am Rechner sitzen. Er trug ein T-Shirt mit englischer Flagge drauf. „Was machst du grade?“, fragte er. „Ich versuch eine Karte für Isabella zu erstellen. Ich will sie zum Essen einladen.“, erklärte er. „Mein Problem ist, dass ich nicht weiß was ich schreiben soll. Sie ist was Besonderes und deshalb soll sie auch eine besondere Karte bekommen.“ Ferb verdrehte die Augen. Er setzte sich an den Laptop. Als er fertig war zeigte er es Phineas. Er hatte ein paar Lücken für Ort, Datum und Uhrzeit freigelassen. „Wow!“, sagte er. „Es ist bringt alles auf den Punkt und ist etwas Besonderes. Danke Ferb.“ Auf einmal klopfte es an der Tür. Phineas speicherte alles ab und fuhr den Rechner runter. „Herein!“, sagte er.
Es war Isabella. „Was macht ihr grade?“, fragte sie. Ihre rosa Schleife trug sie schon lange nicht mehr und das Kleid ebenfalls nicht. Stattdessen trug sie ein lila T-Shirt und darüber eine lila Strickjacke. „Gar nichts! Überhaupt nichts!“, antwortete er und schaute dabei ganz unschuldig. „Stimmt doch, oder Ferb?“ Ferb nickte. „Apropos, ich hab mitbekommen, dass jemand meine Frage gestellt hat. Wisst ihr vielleicht wer das war?“, fragte sie. „Nein!“, log Phineas. Er wollte seinen Stiefbruder in Schutz nehmen. „Aber wenn das so wäre, woher wüsstest du das“, wollte er wissen. „Ich hab dafür ein gutes Gespür.“, antwortete sie und lächelte.

Perry stand, getarnt als normales Schnabeltier, vor dem Zimmer der Jungs. Ich muss es ihnen sagen, dachte er sich. Major Monogramm will es so. Er atmete noch einmal tief durch und tapste ins Zimmer. „Oh, da bist du ja Perry.“, sagte Phineas und nahm sein Haustier auf dem Arm. Perry zappelte und sprang vom Arm runter. Er landete auf den Boden und schaute die Drei ernst an. Seine Augen schielten dabei nicht mehr. Er richtete sich auf und setzte sich den Agentenhut auf. Sie guckten ihm verdutzt an. Perry versuchte mit Handzeichen und seinem Knurren zu erklären was los war, doch sie verstanden nicht. Da kam Phineas auf eine Idee. Er kramte in der Schublade und holte eine kleine Runde Maschine raus. In der Mitte war ein Lautsprecher. Phineas heftete das Ding an Perrys Körper und sagte dabei: „Das ist ein tragbarer Schnabeltierübersetzer. Du kannst uns jetzt alles erzählen. Probiere es aus.“ Perry erzählte: „Wie ihr sehen könnt bin ich nicht nur ein Haustier. Wow, das funktioniert wirklich.“, stellte er fest. „Ich arbeite für die OOCA, die Organisation ohne cooles Akronym, und eigentlich dürftet ihr gar nicht wissen dass ich ein Agent bin. Doch dieses Mal ist es ein Notfall. Eigentlich solltet auch nur ihr beiden davon erfahren. Aber ich bin der Meinung wir könnten ein bisschen weibliche Unterstützung gebrauchen.“ Er hielt Phineas eine Broschüre hin und erzählte alles von Anfang an. Als er fertig war sagte Phineas: „Das ist wirklich cool, dass du ein Agent bist.“ „Ich bin froh, dass du diesmal nicht so ausflippst. Ihr hattet schon einmal herausgefunden dass ich ein Agent bin. Damals wurde aber euer Gedächtnis gelöscht.“, erzählte Perry

„Du willst also sagen, dass ein gewisser Dr. Doofenschmirtz versuchen will eure ganze Organisation zu zerstören?“, fragte Phineas. Perry nickte. Bei den Namen Doofenschmirtz klingelten bei Ferb die Alarmglocken. Perry bemerkte das und sagte: „Ich weiß was du sagen willst Ferb. Und ja, Vanessa ist die Tochter von Doofenschmirtz. Aber keine Angst, sie hält nicht sehr viel von seinen Plänen.“ Ferb seufzte erleichtert auf. „Wir müssten jetzt langsam los. Major Monogramm wartet nicht gerne.“, sagte Perry. Er führte sie ins Wohnzimmer und schob ein Bild von der Familie beiseite. „Wir mussten extra die Röhre erweitern lassen. Damit ihr nicht stecken bleibt.“, erklärte er und sprang als erstes hinein. Die anderen folgten ihm.

Genau eine Minute später landeten sie im geheimen Hauptquartier von Perry. „Wow!“ Das war das einzige was die drei Freunde herausbrachten. Perry ging zum riesigen Monitor und schaltete ihm ein. „Es tut mir leid, dass wir euch keine Sitzplätze anbieten können.“, entschuldigte er sich. „Kein Problem.“, erwiderte Phineas. Major Monogramm schaute verdutzt vom Bildschirm herab und fragte: „Agent P, wieso können sie auf einmal sprechen?“ Perry erklärte es ihm. Der Major war sichtlich beeindruckt. Er hatte auch gar nicht erwähnt, dass eine Person zu viel dabei war.
„Was sollen wir tun Major?“, fragte Phineas. „Agent P hat euch wahrscheinlich schon alles erzählt. Deshalb will ich es nicht noch einmal wiederholen.“, erklärte Major Monogramm. Er fügte noch hinzu: „Doch bevor ihr zu eurer Mission aufbrechen könnt, müsst ihr in das OOCA – Trainingslager!“ „Du hast nichts von einem Trainingslager gesagt.“, sagte Phineas zu Perry. „Das Trainingslager ist gar nicht so schlimm. Es dauert nur 2 Tage und ihr werdet auf euren kämpferischen Fähigkeiten und eurem Wissen überprüft, was bei euch kein so großes Problem sein sollte.“, erklärte er. „Außerdem werde ich das Training leiten und euch nicht so hart ran nehmen.“, flüsterte er. „Ich hab alles gehört Agent. Auch wenn es ihre Besitzer sind, will ich nicht dass sie sie anders behandeln als unsere Prüfagenten. Ist das klar?“, fragte Monogramm streng. Perry salutierte.

Als sie das Hauptquartier verließen fragte Phineas: „Diese Prüfagenten, von der der Major gesprochen hat, sind das auch alles Tiere?“ „Ja.“, antwortete Perry. „Allerdings sind sie noch sehr jung, deshalb sehen sie auch so süß aus.“ Isabella streichelte Perry über dem Kopf und sagte: „Du siehst immer noch süß aus Perry. Besonders mit deinem kleinen Agentenhut.“ „Danke Isabella.“ sagte Perry. Er fügte noch hinzu: „Ich muss euch aber warnen, obwohl die kleinen Racker zum Knuddeln aussehen können sie ganz schön bissig sein. Ihr müsst aber keine Angst haben. Solange ihr ihnen nicht zu sehr auf die Pelle rückt wird euch nichts passieren.“ „Geht klar!“, kam aus einem Munde die Antwort.

Da es zu lange dauern würde die Trainingseinheiten zu beschreiben, überspringen wir das ganze mal. Auf jeden Fall war das Training sehr hart. Es gab auch ein paar Rückschläge, doch diese hielten Perry nicht davon ab mit seinen Schützlingen weiterzuarbeiten.

Nach zwei Tagen war es endlich soweit. Die Freunde hatten ihr Training beendet und waren bereit für ihre Mission. Als sie in das Hauptquartier gingen um ihre Agententechnik zu erhalten fanden sie Carl den Praktikanten vor, der neben einen kleinen Tisch stand. Auf dem Tisch lag ganz viel technischer Schnickschnack. Jeder von ihnen bekam eine neue Agentenuhr. „Mit dieser Uhr …“, erzählte Carl, „könnt ihr nicht nur die Zeit ablesen. Sie besitzt einen Hologrammprojektor, einen starken ausrichtbaren Elektromagneten und ihr könnt auf euren Gegner einen starken Gehirnfrost abfeuern. Wir haben sie noch mal erneuern lassen und jetzt funktioniert alles perfekt.“ „Wir sind auch der Meinung das ihr nicht mit eurer Alltagskleidung auf die Mission gehen solltet.“, erklärte Major Monogramm. „Deshalb haben wir eine Kleidung für euch anfertigen lassen die eines Agenten würdig ist.“ Carl zog einen Vorhang beiseite und zwei schwarze Smokings und ein langes schwarzes Kleid hingen an drei Kleiderbügeln. „Steht nicht wie angewurzelt da. Probiert sie an!“, ermutigte Perry sie. In ungefähr drei Minuten hatten die drei ihre Agentenkleidung an. „Nicht schlecht. Die Kleidung passt euch wirklich gut. Tolle Leistung Carl“, lobte Perry den Praktikanten. „Ich will ja nicht rum mäkeln, aber gibt es das Kleid nicht in einer anderen Farbe?“, fragte Isabella. „Entweder du nimmst das Kleid so wie es ist oder du darfst nicht an der Mission teilnehmen und dein Gedächtnis wird wieder gelöscht!“, sagte Agent P und schaute sie streng an. „Ehrlich gesagt mag ich schwarz.“, entgegnete sie. „Kriegen wir noch einen schicken Agentenhut?“, fragte Phineas. „Ein Agentenhut soll nicht nur schick aussehen.“, erklärte Perry. „Er enthält auch sehr viele technische Gadgets und diese Gadgets sind in eurer Kleidung enthalten. Ich gebe euch einen Tipp, die technischen Sachen sind in den Fliegen der Smokings und in den Hackenschuhen versteckt, aber wie ihr sie benutzt müsst ihr selber herausfinden. Bei meinen Agentenhut musste ich zu Anfang auch erst herausfinden was ich mit dem so machen kann.“

Nachdem sie nochmal die Einzelheiten der Mission erklärt bekamen drehte sich Perry zu Carl um und fragte: „Carl, was haben wir denn für ein Transportmittel?“ Carl ging zu vier Jetpacks. „Wir haben euch mehrere Jetpacks anfertigen lassen und … .“, wollte er sagen doch er wurde von Phineas unterbrochen: „Wir brauchen keine Jetpacks. Wir haben doch unsere Antigravitations – Surfbretter, da ist für alle genug Platz drauf“, erklärte Phineas. „Na toll, der Praktikant muss die ganze Arbeit machen und am Ende wird es überhaupt nicht benutzt.“, schimpfte Carl vor sich hin und verließ das Hauptquartier. „Ist er immer so?“, fragte Phineas. Perry winkte ab: „Er kriegt zu wenig Anerkennung für seine Arbeit.“

Phineas und Ferb holten aus ihren Jacken zwei kleine Würfel und drückten auf den dort vorhandenen roten Knopf. Die Würfel falteten sich auseinander und wurden zu zwei Surfbrettern die in der Luft schwebten. An den vorderen Teilen der Bretter war eine Geschwindigkeitsanzeige eingebaut und am Ende war ein Düsenantrieb. „Man würde meinen das man auf dem Brett das Gleichgewicht verlieren würde und es schwer zu steuern ist.“, erklärte Phineas. „Doch eigentlich ist es ganz einfach. Man muss sein Gewicht zu der Seite verlagern in die man hinfliegen will.“ „Wollt ihr hier noch lange rumstehen und erzählen oder wollt ihr Doofenschmirtz aufhalten?“, fragte Major Monogramm genervt. Perry ging zu einem Schaltpult und drückte auf irgendeinen Knopf. Eine Wand senkte sich und gab den Blick auf die Danville Kanalisation frei. „Hier können wir uns unbemerkt davon schleichen und kommen direkt zum Gebäude von Doofenschmirtz.“, erklärte Perry und stieg auf das Brett von Ferb. Isabella stellte sich zu Phineas und die Mission konnte losgehen. Phineas verlagerte sein Gewicht nach vorn (Ferb ebenfalls) und die Bretter schossen davon.

Die Bretter wurden immer schneller und Perry klammerte sich an Ferbs Bein fest. „Könnten wir vielleicht nicht etwas langsamer fliegen“, fragte das Schnabeltier verängstigt. „Willst du Doofenschmirtz heute besiegen oder morgen erst?“, entgegnete Ferb.

Ungefähr nach fünf Minuten kamen sie am Gebäude vom Doktor an. Und der Jingle fing an zu spielen „Doofenschmirtz, fies sein ist unser Motto!!!“

Die Freunde landeten auf den Balkon des Hochhauses. Phineas und Ferb stellten ihre Bretter auf Automatik und schmissen sie über den Balkon. Man würde meinen, dass sie auf den Boden zerschellt wären, aber sie schwebten in der Luft und warteten brav auf ihren nächsten Einsatz. Sie gingen hinein. „Wow, das scheint ja wirklich ein richtiges Labor zu sein.“, sagte Phineas voller Überraschung. „Was meinst du warum er sich Doktor nennt?! Doch eigentlich hat er diesen Titel überhaupt nicht verdient.“, murmelte Perry in einer Lautstärke dass jeder es hören konnte. „Wieso nicht?“, fragte Isabella. „Findest du man sollte sich Doktor nennen, wenn man sich einen Doktortitel für 15 Dollar im Internet gekauft hat?“, fragte Perry mit einen sarkastischen Unterton. „Doch jetzt mal was anderes. Normalerweise sind hier immer Fallen aufgestellt, die uns schon längst eingefangen hätten. Das wundert mich irgendwie! Ich glaube wir müssen mit etwas unerwartetem rechnen.“, sagte Perry beunruhigt. Dann fiel ihm noch etwas auf. „Außerdem, der Raum ist nicht mehr lila, warum ist er auf einmal schwarz?“, fragte er noch beunruhigter. „Darum!“, hörte man eine Stimme und das Drücken eines Knopfes.

Die Wände bewegten sich nach oben und mehrere schwarze Roboter mit roten Streifen und einen Eisenhelm kamen heraus und nahmen unsere Helden gefangen. „Ah, Perry das Schnabeltier und seine Freunde!“, sagte Dr. Doofenschmirtz und trat in das Licht. „Das scheint ja wirklich ein komischer alter Kauz zu sein.“, flüsterte Phineas Perry zu. „Da hast du auf jeden Fall recht!“, stimmte Perry ihm zu. „1. Ich bin kein komischer alter Kauz, ich bin erst 51 Jahre alt. 2. Perry, warum kannst du auf einmal sprechen?“, fragte der Wissenschaftler verwundert. Perry seufzte und erklärte es ihm ebenfalls. „Ach so, warum hast du dir noch mehr Roboter gebaut. Reicht dir nicht einer?“, fragte Perry und versuchte dabei seinen Plan zu entlocken. „Das sind nicht irgendwelche Roboter. Sieh mal genauer hin!“, antwortete er. Agent P schaute und seine Augen weiteten sich schon wieder.

„Das sind doch die Normbotter aus der anderen Dimension!“, sagte Perry erschrocken. „Daraus kann ich nur einen logischen Schluss ziehen.“ „Und was für einen?“, fragte Phineas. „Das auch der andere Doofenschmirtz aus der 2. Dimension hier ist.“, antwortete das Schnabeltier nervös. „Was für ein anderer Doofenschmirtz? Außer euch ist hier keiner.“, sagte Doofenschmirtz verwundert. „Und wie erklärst du die da?“, fragte Perry. „Nun …“, fing Heinz an, „ich hab diese Roboter in meinen Träumen gesehen und sie hatten die ganze Stadt verwüstet, zu guter Letzt hatten du und deine kleinen Freunden die Stadt gerettet. „Und was haben sie mit diesen Dingern vor?“, fragte Phineas neugierig. „Na was wohl, die Tri-State Area übernehmen.“, erklärte Perry ihm. „Haargenau!“, bestätigte Doofenschmirtz. „Und damit ich meinen wohlverdienten Mittagsschlaf halten kann, habe ich einen Countdown eingebaut der genau in 15 Minuten die Roboterarmee losschickt.“, erklärte er. Er schaltete den Countdown ein und verschwand.

Doofenschmirtz Plan schien perfekt abzulaufen. Doch die Verzweiflung der Agenten stieg immer mehr. „Wir müssen es irgendwie schaffen den Plan von diesen Irren zu durchkreuzen.“, sagte Isabella. „Und wie?“, entgegnete Phineas. Perry verdrehte seine Augen und sagte: „Zieht an den Enden der Fliegen.“ Genau das taten sie und eine metallische Röhre kam aus den inneren und eine grüne Säure tropfte auf die Metallarme der Normbotter. Die Arme schmolzen nur so dahin und die Vier konnten sich befreien. „Und jetzt?“, fragte Phineas. Diesmal sagte Perry nichts und zeigte nur einen Mikrochip hoch. Er ging zur Kontrollstation der Roboter, wo auch der Countdown aktiviert war, und wechselte den Mikrochip der Kontrollstation gegen seinen aus. Als er das tat, fing der Computer an zu rauchen. Er rannte zu den anderen und sagte auffordernd: „Wir müssen sofort hier raus, da hier gleich alles in die Luft fliegt!“ Sie sprangen auf die Antigravitations – Surfbretter und verschwanden.

Zurück im Hauptquartier der OOCA, trafen sie auf Major Monogramm und Praktikant Carl. „Ihr habt eure Mission erfolgreich abgeschlossen und die ganze Stadt gerettet.“, sagte der Major. „Obwohl ihr so gute Agenten seid müssen wir wieder eine Gedächtnislöschung vornehmen.“ äußerte er. „Muss das wirklich sein?“, fragte Phineas traurig. „Ja, leider.“, antwortete Perry. „Das hier kannst du wieder haben.“, sagte er zu Phineas und drückte ihm den tragbaren Schnabeltierübersetzer in die Hand. Somit war er nur noch ein gewöhnlicher Schnabeltiergeheimagent.  

Die Gedächtnislöschung verlief sehr schnell und ohne weitere Zwischenfälle. Damit geht ein wunderbares Abenteuer zu Ende.


Ende?
Nein, noch nicht ganz.

Dr. Doofenschmirtz ging ausgeschlafen in das Labor und starrte entsetzt in den leeren, aber doch verkohlten, Raum. „Oh nein!“, stieß er entsetzt aus. „Die haben meine ganze schöne Normbotter – Armee zerstört. Verflucht seist du Perry das Schnabeltier und seine Freunde!“, schrie er. Das ist wohl das endgültige

Ende
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Einige Elemente z.B. das Aussehen der Figuren und die Technik wurden von den Comiczeichnern Angelus19 und aus den Film „Phineas und Ferb: Quer durch die 2. Dimension“ übernommen. Phineas und Ferb ist eine Erfindung von Dan Povenmire und Jeff „Swampy“ Marsh, nicht von mir.
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