Ein neues Team

von Rito Aii
GeschichteAbenteuer, Familie / P16
Andross Falco Lombardi Fox McCloud James McCloud OC (Own Character) Pigmar Danger
27.05.2016
21.06.2016
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Ich wachte mitten in der Nacht panisch auf und saß in meinem Bett. Was war das denn für ein merkwürdiger Traum?
Da war ein Mann. Es war ein Fuchs... Moment mal!
Konnte es sein, dass das mein Vater war?
Aber wie konnte das denn sein? Ich kannte ihn doch gar nicht. Oder ist in meinem Kopf einfach nur ein Bild entstanden, so wie ich ihn mir vorstellte?
Plötzlich setzte sich meine Mutter neben mich.
„Sina Schatz was ist los?“ fragte sie mich besorgt. Ich sah zu ihr. „Ich habe nur etwas komisches geträumt. Nichts schlimmes, wirklich!“ „Na gut okes, aber wenn etwas ist dann sag es mir bitte. Ja?“ Ich nickte und sah wie sie Aufstand und wieder zu ihrer Schlafstellen gehen wollte.
„Mama?“ Sie blieb stehen und drehte sich zu mir. „Kannst du mir bitte was über Papa erzählen?“ Mama sah mich an und lächelte dann leicht als sie sich setzte.
Meine Mutter erzählte mir viele Sachen über meinen Vater. Sie erzählte mir erst wie er aussah und das ich die gleichen grünen Augen hatte wie er.
Eigentlich hatte ich ziemlich viel von ihm. Ich hatte nur die Satur, das Geweih, was bei mir noch echt klein war, und die weißen Flecken auf meinem Rücken und teilweise auch in meinem Gesicht, von meiner Mutter. Der Rest war aber durch und durch Papa, sagte mir meine Mutter.
Sie erzählte mir ebenfalls, dass er der coolste Typ war den sie je getroffen hatte und auch, dass er den Arwing flog wie keiner sonst. „Aber Mama, was ist denn ein Arwing? “ unterbrach ich sie.
Sie erklärte mir, dass es die Flugmaschinen seines Teams waren. Meine Augen begannen zu funkeln, denn ich interessierte mich schon immer für Maschinen und die konnten auch noch fliegen! Ich wäre so gerne irgendwo Mechaniker in! Aber das wird vermutlich nur ein Traum bleiben.
Meine Mutter erzählte mir noch viele Sachen, die sie gemeinsam erlebten, bis ich sie erneut unterbrach. „Du Mama, wo ist Papa denn jetzt? Wollte er etwa nicht bei uns bleiben?“ Sie senkte ihren Kopf. „Ich weiß nicht wo er ist... Eines Tages war er einfach weg.“
Ich merkte sofort, dass es sie sehr mitnahm, deswegen umarmte ich sie einfach. „Vielleicht kommt er uns ja irgendwann abholen und dann können wir eine ganz normale Familie sein?“ sagte ich ganz leise und sanft. Ich merkte genau das Mama sich das weinen unterdrückte, doch ich sagte nichts dazu.
Sie wuschelte mir dann durch meine, noch kurzen, Haare. „Du bist so ein tapferes Mädchen. “
Wir saßen noch etwas in meinem Bett, ehe ich wieder einschlief. Diesmal aber ohne das ich aufwachte, denn jetzt wusste ich ja, wer dieser Mann war, der in meinen Träumen auftauchte. Und ich konnte ihn mir besser vorstellen den je.
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