Ein neues Team

von Rito Aii
GeschichteAbenteuer, Familie / P16
27.05.2016
21.06.2016
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„Aber Mama! Ich will noch hier bleiben!“
„Nein Sina! Ich hab dir schon tausend mal gesagt, dass du hier nicht immer alleine rum laufen sollst!“
Meine Mutter packte mich am Arm, wärend ich schmollte.
„Du gehst ja nie irgendwo mit mir hin.“ murmeltr ich leise.
Ich weiß, dass Mama es nicht mochte, aber immer nur in unserem winzig kleinen Versteck zu sitzen ist total ode.
Ich wollte doch nur etwas entdecken und außerdem liebte ich es, mir vom großen Schrotthaufen, hinter dem Hügel, Sachen zu holen und daraus neue Dinge zusammen zu schrauben.
Mama zog mich mit sich, bis sich plötzlich ihr Ohr nach hinten drehte.
„Mama?“ „Psst sei leise Sina.“ Was war denn nur? Was hörte sie?
Ich war ganz still und lauschte, aber ich hörte nichts. Mein Gehör war noch nicht so gut, was eigentlich etwas merkwürdig was, da meine Mutter eine junge hübsche Rehdame war und mein Vater... Naja, er war ein Fuchs, aber ich wusste nicht, wie er war oder wie er aussah.
Meine Mutter sagte jedes Mal das ich noch zu jung sei um es zu verstehen. Aber ich war doch jetzt schon 11 Jahre alt, wie lange sollte ich denn noch warten? Bis ich alt und schrumplig bin?
Plötzlich wurde ich hinter einen großen Stein gezogen und meine Mutter hielt mir den Mund zu. Ich schaute sie etwas erschrocken an. Sie hielt sich den Finger an den Mund und zeigte mir so, dass ich leise sein sollte, was ich auch tat.
„Boss, wir haben sie wieder nicht gefunden.“ „Sagt mal wozu hab ich euch Oberhaupt?!“ horte man eine Stimme aus dem Funkgerät meckern.
„T...Tut uns leid Boss, aber sie kann sich echt gut verstecken.“ „Kommt einfach wieder zurück! Sucht morgen weiter.“
Dann hörte man nur noch wie die Beiden, über ihren Boss meckernd, wieder abdampften.
Meine Mutter ließ erleichtert meinen Mund los und merkte wie ich sie fragend und etwas ängstlich zugleich ansah. „Schatz bitte mach dir Keime Sorgen, uns wird nichts passieren.“
Das sagte sie so einfach...
Ich sah sie weiter an, bis sie auf stand und mich an der Hand nahm. „Lass uns nach Hause gehen.“ Ich nickte und liefbmit meiner Mutter gemeinsam nach Hause.
Wir mussten ein Stück laufen, bevor wir endlich ankamen. Also hatte ich etwas Zeit zum nachdenken.
Was waren das nur für Typen? Ich hätte sie nur zu gern gesehen. Und wen suchten sie?
Mittlerweile glaubte ich, dass sie Mama suchten. Aber wieso? Was hatte sie drmm getan? Sie war doch die beste Mama die man haben kann.
So viele Fragen schwirrten durch meinem Kopf.
„Sina?... Sina!“ wurde ich aus meinen Gedanken gerissen. „Ja? Was ist denn?“ „Ich hab gefragt ob du schon Hunger hast.“ Ich nickte als Antwort und man hörte meinen Bauch laut knurren.
Daraufhin sahen wir uns beide an und mussten lachen.
Nachdem wir etwas kleines gegessen hatten, legte ich mich auf meinen Schlafplatz, in unseren kleinen Höhle und schloss die Augen.
Ich war heute wirklich müde, es war so viel passiert, deswegen hörte ich schon gar nicht mehr wie Mama noch etwas aufräumte. Ich spürte nur noch, im Unterbewusstsein, dass sie mir einen Gute-Nacht-Kusd auf die Stirn gab und mich zu deckte.
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