One Shots

KurzgeschichteAbenteuer, Romanze / P18
26.05.2016
28.11.2016
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Ich wurde von einem Sonnenstrahlen geweckt, der durch einen Spalt zwischen den Vorhängen schien. Verschlafen zog ich die Nase kraus und drehte mich auf die andere Seite, nur um mit einem männlichem Oberkörper zusammen zu stoßen. Mit einem schnurren kuschelte ich mich an die nackte Brust und... Warte was?!!!! Ruckartig riss ich die Augen auf. Neben mir lag Tony Fucking Stark! Iron Man! Was machte der in meinem Bett? Und vor allem.... wieso war er nackt?! Das er nichts anhatte konnte ich nur zu gut unter der Decke spüren und spätestens bei der Anzahl an Kleidung, die verstreut in meinem Zimmer lag, hätte man es sich denken können.
>Ok Marie, keine Panik kriegen.<, dachte ich und atmete tief durch. Dann versuchte ich, mich an den vergangenen Tag zu erinnern.

#

„Achtung Cap, hinter dir!“, rief ich Cap zu und der wirbelte sofort herum, um einen der HYDRA Agenten auszuschalten. Dann nickte er mir dankend zu. Ich rannte weiter, schlängelte mich an den Kämpfen vorbei. Meine (jetzt besonders nützliche) Fähigkeit machte mich für alle unsichtbar, die mich nicht sehen sollten, denn meine Aufgabe war es, in den Stützpunkt einzudringen und alle Daten zu sichern die ich kriegen konnte.
Kurz bevor ich das Tor von dem Stützpunkt erreichte, erwischte mich ein Blindgänger am Bein und ich stürzte.
„Au, scheiße!“,fluchte ich.
„Language!“, hörte ich Cap über den Kommunikator.
„Schnauze!“
„Marie, alles in Ordnung?“, fragte Tony mich.
„Nein, ein Blindgänger hat mich erwischt und ich kann nicht mehr laufen.“
„Warte, ich bin gleich bei dir.“
„Keine Angst, ich werde nicht weglaufen.“, murmelte ich. Da hörte ich ein knacken hinter mir und ich drehte mich langsam um. Dort stand ein HYDRA Agent, seine Waffe auf Anschlag.
„Wenigstens eine von euch, die heute ebenfalls sterben wird!“, fauchte er und zielte auf mich.
>Shit, Tony beeile dich!!!<
Bevor der Agent abdrücken konnte, riss ihn ein Repulsorstrahl von den Füßen. Tony landete direkt vor mir.
„Hast du dich verflogen?“, fragte ich zur Begrüßung.
„Gern geschehen.“, erwiderte Tony nur und hob mich vorsichtig hoch.
„Leute, ich bringe Marie zum Jet und versorge sie. Natasha, du wirst Maries Aufgabe übernehmen müssen.“
„Verstanden.“, antwortete Natasha und Tony flog mit mir zum Jet. Er trug mich hinein und setzte mich sanft auf einer Liege ab. Dann legte er seinen Anzug ab.
„Tony... Glaubst du dass das eine gute Idee ist?“, fragte ich ihn.
„Wieso?“
„Naja, was ist wenn ein paar HYDRA Agenten den Jet entdecken und angreifen?“
„Dann kann ich ja wieder in den Anzug steigen. Aber wenn ich im Anzug bin, kann ich deine Wunde nicht versorgen. Und jetzt versuch still zu halten, die Kugel steckt noch in deinem Bein, ich muss sie entfernen.“
„Tu was du tun musst.“
Ich legte mich vollständig auf die Liege, schloss die Augen und wartete auf den Schmerz, der bald folgen würde. Als ich ein kichern hörte, öffnete ich die Augen. Tony lächelte mich an.
„Du glaubst doch nicht ehrlich, dass ich dir die Kugel aus dem Bein ziehe, ohne dir vorher ein Schmerzmittel zu geben, oder?“
Ich zuckte die Schultern.
„Tasha hätte es gemacht.... Und mir danach Wodka gegeben.“
Tony lachte.
„Ja, das hätte sie.“
Er hatte währenddessen eine Spritze aufgezogen und spritzte es mir in den linken Arm.
„Es sollte gleich wirken.“
„Ok, du kannst anfangen.“, sagte ich im nach eine kurzen Weile und Tony griff nach der Pinzette.
„Stillhalten, ok?“
Ich nickte und schloss wieder die Augen. Tony entfernte inzwischen die Kugel, nähte die Wunde und verbannt sie.
„So, fertig.“
Ich öffnete die Augen und sah mir seine Arbeit an.
„Danke.“
Er lächelte und packte die Utensilien weg.
„Ok Leute, wir haben die Daten und der Stützpunkt ist zerstört. Wir kehren jetzt zum Jet zurück.“, ertönte plötzlich Cap's Stimme über den Kommunikator.
„Verstanden.“, antwortete ich.
Nach einer kurzen Zeit waren die anderen Avengers angekommen und wir flogen zurück nach New York zum Avenger-Hauptquatier. Dort angekommen trug Tony mich zu meinem Zimmer.
„Tony, ich kann laufen. Zumindest halbwegs.“, versuchte ich zu protestieren, doch Tony ignorierte meine Worte.
„~Tony~!“, quengelte ich und er sah mich jetzt mit hochgezogener Augenbraue und einem belustigtem Grinsen an.
„Sicher das du schon 18 bist? Du kommst mir eher wie acht vor.“
Dafür haute ich ihm auf den Oberarm.
„Du bist fies.“, schmollte ich.
Währenddessen waren wir bei meinem Zimmer angekommen. Tony öffnete die Tür und legte mich auf's Bett.
„Ruh dich ein bisschen aus, ich bring dir nachher noch was zu Essen.“, sagte Tony und verließ mein Zimmer. Ich schloss meine Augen, doch anstatt zu schlafen, dachte ich nach. Über Tony. Ich empfand schon länger etwas für ihn, eigentlich schon seit dem Moment, wo ich ihn das erste mal gesehen habe. Aber ich konnte meine Gefühle nicht zugeben, aus Angst, dass Tony mich ablehnte. Das ich ihm zu jung wäre oder das er in mir nur eine Kollegin sah.
>>Lieber schweigen und verhindern, das dir das Herz gebrochen wird.<<, hörte ich die Worte meiner Mutter im Kopf. Nach dem Tod meines Vaters hat sie einen anderen Mann kennengelernt und die beiden verstanden sich super. Er war sehr nett und gehörte schon fast mit zur Familie. Meine Mutter verliebte sich in ihn und sagte es ihm auch. Aber er wies sie ab, da sie für ihn nur eine gute Freundin war und verschwand aus unserem Leben. Ich werde nie vergessen, wie unglücklich meine Mutter war und wie ich ihr versprechen musste, nur den richtigem Mann meine Gefühle zu gestehen. Aber war Tony dieser Mann?
Ich wurde aus meinen Gedanken gerissen, als meine Tür geöffnet wurde.
„Hey Marie, hier ist den Essen.“, sagte Tony lächelnd und stellte ein Tablett auf den Nachttisch. Ich guckte drauf.
„Ehrlich Tony? Du hast mir einen Döner besorgt?“
Er grinste.
„Naja, du bist verrückt danach.“, erklärte er und zwinkerte.
„Ich liebe dich!“, rief ich und fing an zu futtern. Tony lachte.
„Ich dich auch süße.“
Ich hatte den Döner in Lichtgeschwindigkeit verputzt.
„Ohman, das war lecker.“, seufzte ich. Dann stand ich auf und humpelte ins Bad.
„Was machst du?“, fragte Tony.
„Zähneputzen. Das einzigste was ich an Döner nicht mag ist der Mundgeruch danach.“, antwortete ich und fing an, mir die Zähne zu putzen.
Als ich danach wieder in mein Zimmer trat, saß Tony auf meinem Bett und wartete auf mich. Er hatte in der zwischen Zeit das Tablett weggebracht.
„Ist noch etwas?“, fragte ich ihn, etwas verwirrt, wieso er noch da war.
„Ja, ich wollte noch mit dir über was reden.“, erwiderte er.
„Setz dich doch zu mir.“
Ich setzte mich neben ihm aufs Bett.
„Was ist denn?“
Tony sah auf den Boden. Moment, wurde er etwa rot???
„Tony, was ist los?“, fragte ich wieder.
Tony sah mich an.
„Was ich dir sagen will ist.... Ist das... Das ich für dich... Nun ja.... Ach verdammt scheiß drauf.“, fluchte er und plötzlich spürte ich seine lippen auf meinen. Überrascht wich ich zurück.
„Was...?“
Tony senkte den Kopf.
„Sorry... ich wollte dir eigentlich nur sagen, dass ich mich in dich verliebt habe... Aber du scheinst nicht das gleiche zu empfinden. Ich geh dann mal.“, sagte er, stand auf und ging zur Tür.
„Tony warte!“, rief ich, als ich realisierte was passiert ist.
Er stoppte an Tür.
„Was ist denn noch?!“ Er klang gereizt.
„Komm bitte wieder zu mir.“, bat ich ihn.
„Wieso? Du empfindest doch nichts für mich. Wieso sollte ich es mir noch schwerer machen?“
Meine Augen füllten sich mit Tränen.
„Tony bitte.... Ich war nur überrascht.... Ich... Ich habe überhaupt nicht damit gerechnet, da ich davon ausgegangen bin, das nur ich diese Gefühle habe.“, schluchzte ich.
Tony drehte sich zu mir.
„Ich liebe dich doch auch Tony.“, schluchzte ich und die Tränen rollten mir über die Wangen.
Tony starrte mich erst nur an. Dann kam er schnell zu mir und nahm mich fest in den Arm. Ich klammerte mich an ihn.
„Meintest du das ernst?“, flüsterte er.
Ich nickte.
„Ja, Tony. Ich liebe dich.“
„Ich liebe dich auch Darling.“, erwiderte er und küsste mich. Ich erwiderte den Kuss sofort und Tony zog mich näher an sich ran. Kurz darauf vertiefte er den Kuss und strich mit seiner Zunge über meine Lippen, mich nach Einlass fragend. Den gewährte ich ihm sofort und unsere Zungen schmusten erst sanft miteinander, bis sie später einen heftigen Kampf austrugen, wo ich Tony unterlag. Inzwischen lag ich auf dem Rücken und Tony lag auf mir drauf, sich auf seinen Armen abstützend und achtete darauf, meiner Wunde nicht zu nahe zu kommen.
„Tony... Bitte... Schlaf mit mir...“, hauchte ich, als wir uns voneinander lösten.
„Bist du dir sicher? Ich meine, ist es nicht noch zu früh? Also nicht das ich nicht auch möchte, aber ich will auch nicht das du es später bereust.“, erwiderte er und ich küsste ihn kurz.
„Ja, ich bin mir sicher. Ich habe so lange darauf gewartet, dich zu küssen und berühren zu dürfen, dass ich es jetzt nicht mehr aushalte. Bitte Tony.“
Tony schien kurz zu überlegen. Dann sah er mich an und nickte.
„Ok, aber lass mich eben kurz was holen.“, sagte er und stand auf, aber ich hielt ihn fest.
„Brauchst du nicht, ich hab alles hier.“
Tony sah mich erst überrascht an, dann grinste er dreckig.
„Immer auf alles vorbereitet, oder?“
Ich errötete und guckte weg. Tony legte sich wieder zu mir.
„Wo?“, fragte er und ich öffnete die unterste Schublade des Nachttisches. Ich griff hinein und holte eine Packung Kondome heraus, die ich ihm dann gab. Aber er legte sie nur auf das Kopfkissen neben mir und küsste mich wild. Ich versuchte zu erwidern und spürte, wie seine Hand langsam auf Wanderschaft ging. Er strich mir über die rechte Brust und fing an, sie durch mein Oberteil durch zu massieren. Ich stöhnte leise.
„Tony.“
Er küsste mich und wanderte mit seiner Hand weiter, bis er den Saum meines Shirts erreichte und langsam mit der Hand darunter glitt.
„Ziehst du es mir aus?“, fragte ich.
Tony lächelte und schob das Shirt langsam hoch, um es mir dann ganz auszuziehen. Dann ließ er seine Hände wieder runter wandern und öffnete meine Hose, die er mir sanft von den Beinen strich. Nun lang ich nur noch in Unterwäsche vor ihm. Er ließ seinen Blick über meine Körper gleiten.
„Du bist wunderschön.“
Ich errötete.
„Danke.“
Ich strich mit der Hand über seine Brust.
„Darf ich dir das Shirt ausziehen?“, fragte ich ihn dann. Er lächelte und nickte.
„Klar.“
Ich ließ meine Hand tiefer wandern und zog ihm dann langsam das Shirt aus. Und ich muss zugeben, ich habe nie damit gerechnet, das Tony so muskulös ist. Bewundernd strich ich über die Muskeln.
„Wow...“
„Gefällt dir was du siehst?“
Tony grinste amüsiert.
„Oh ja.“, erwiderte ich und ließ die Hand langsam tiefer wandern, bis ich an seiner Hose ankam, in der sich schon eine beachtliche Beule gebildet hatte, auf die ich nun meine Hand legte. Tony reagierte mit einem leisen Stöhnen.
„Babe... bitte... Zieh sie mir aus.“, bat er und langsam öffnete ich seine Hose. Er nahm mir aber die Arbeit ab und zog sie sich schnell aus. Nun saß er in Boxershorts vor mir.
„Soll ich weiter machen?“, fragte Tony mich, nach dem wir uns eine Weile lang gegenseitig betrachtet hatten.
„Ja... bitte.“
Er legte seine Hände auf meinen Rücken und öffnete meinen BH. Sanft zog er mir die Träger von den Schultern und warf dann den BH hinter sich auf den Boden. Dann drückte er mich auf den Rücken und legte sich neben mich. Er fing an, meinen Hals zu küssen und seine Hände über meinen Oberkörper wandern zu lassen. Sanft saugte er man meiner Haut, während er meine linke Brust massierte. Dann wanderte er mit seinen Lippen, so wie mit seiner Hand weiter. Ich biss mir gespannt auf die Lippen, aufgeregt auf das, was er vor hatte. Da fing er an, an einen meiner Nippel zu saugen und ich stöhnte überrascht auf. Ich war total in diesem Gefühl gefangen, dass ich nicht mitbekam, wie er mir den Slip auszog. Erst als er mit einem Finger in mich eindrang, merkte ich, was er tat und stöhnte noch lauter.
„Tony!“
Tony ließ von mir ab und sah mich an.
„Zu schnell?“
Ich schüttelte den Kopf.
„Nein... Mehr...“
Tony lächelte und küsste mich, während er einen zweiten Finger hinzufügte und diese nun bewegte. Ich stöhnte in den Kuss und bewegte mich gegen ihn, passend zu seinem Rhythmus. Er bewegte seine Finger immer schneller und brachte mich immer näher zum Höhepunkt.
„Tony... Ich..“
Er küsste mich.
„Komm.“
Er nahm einen dritten Finger dazu und das gab mir den Rest. Während ich mich an ihn klammerte, kam ich, laut stöhnend.
Außer Atmen lag ich neben ihm, während er mir beruhigend über die Beine strich.
„Soll ich aufhören?“
Ich sah ihn an. Er schien leicht verunsichert.
„Nein... Ich halte das aus. Aber... bitte sei sanft, ok?“
Er lächelte sanft und küsste mich, während er sich die Boxer auszog. Dann griff er nach der Kondompackung und schüttelte sie auf den Nachtisch. Er nahm sich eins der kleinen Tütchen und öffnete es. Als er es sich überziehen wollte, hielt ich ihn auf.
„Darf... darf ich das machen?“
Tony sah mich überrascht an, nickte dann aber. Ich nahm ihm das Kondom aus der Hand und rollte es ihm sanft über. Er schloss die Augen und genoss sichtlich meine Berührung. Probeweise bewegte ich ein paar mal meine Hand und Tony stöhnte.
„Marie... Stop... Ich will in dir kommen.“
Gott... Er muss definitiv öfters so mit mir reden.
„Dann komm bitte in mich....“, erwiderte ich und nahm die Hand von seinem Glied. Er legte sich zwischen meine Beine und brachte sich in Position. Nochmal sah er mir in die Augen.
„Bist du dir ganz sicher?“
„Ja, ich will dich Tony.“
Tony lächelte und küsste mich, während er sanft und langsam in mich eindrang. Ich spürte einen kurzen Schmerz, dann war es aber vorbei und er war ganz in mir. Er verhielt sich dann erst ruhig, damit ich mich an das Gefühl gewöhnen konnte.
„Geht es?“, fragte er und strich mir dabei leicht über die Wange.
„Ja... bitte beweg dich.“, keuchte ich und küsste ihn.
Tony ließ sich nicht lange bitten und begann, sich langsam aus mir zurück zu ziehen, um dann wieder tief in mich zu stoßen. Wieder und wieder zog er sich aus mir zurück und stieß wieder in mich, leise meinen Namen stöhnend.
„Tony... Härter...“, stöhnte ich und er gehorchte. Sein Rhythmus wurde härter und er küsste mich wild, raubte mir den Atem.
„Ich liebe dich so sehr Babe... Dein Lachen... Deinen Körper... Deinen geilen Arsch... Jedes mal, wenn du deinen engen Kampfanzug anhattest und neben mir kämpftest, wollte ich dir die Kleidung vom Leib reisen und dich nehmen, mich tief in dir vergraben, dich zum stöhnen bringen, als Mein zu markieren.“
Ich stöhnte bei diesem Gedanken.
„Es wäre mir egal gewesen, ob die anderen uns gesehen hätten. Sie hätten danach gewusst, das du mir gehörst. Sie hätten dir nicht mehr ins Gesicht sehen können, ohne dieses Bild im Kopf zu haben, wie ich immer wieder in dich stoße, dich dazu bringe, meinen Namen zu schreien.“
„Jaaa~ Tony bitte....“, stöhnte ich und bewegte mich gegen ihn.
„Was willst du, Liebling?“, fragte er und stieß schneller in mich.
„Du muss es mir schon sagen, sonst kann ich nichts tun.“
„Mach mich zu Dein. Bring mich dazu deinen Namen zu schreien, so das sie es alle wissen!“, schrie ich leise und warf den Kopf in den Nacken.
Tony grinste.
„Sehr gerne.“
Damit erhöhte er nochmal seinen Rhythmus und stieß auch noch härter in mich.
„Jaa.... Tony!!!“
„Marie...“, stöhnte er und biss mir leicht in den Hals. Ich spürte, wie ich meinem Höhepunkt immer näher kam.
„Tony...“
„Ich auch Babe.... Komm für mich... Schrei meinen Namen...“, keuchte er. Das gab mir den Rest und ich kam, seinen Namen schreiend.
„Tony!!!“
Er stieß noch ein paar mal tief in mich, dann spürte ich, wie auch er kam.
„Marie!“
Keuchend legte er sich auf mich und beide versuchten wir, wieder zu Atem zu kommen. Als er sich wieder etwas beruhigt hatte, sah Tony mich an.
„Hat es dir gefallen?“
Ich nickte lächelnd.
„Ja Tony. Es war wundervoll.“
Lächelnd küsste er mich.
„Das freut mich.“
Langsam zog er sich aus mir zurück und entfernte dann das Kondom. Dann legte er sich neben mich, zog die Decke über uns und nahm mich in den Arm.
„Schlaf meine Süße.“
Lächelnd kuschelte ich mich an ihn und schloss die Augen.
„Ich liebe dich.“
„Ich dich auch, Süße.“, erwiderte er und küsste mich auf die Stirn. Das war das letzte, was ich mitbekam, bevor ich langsam einschlief.

#

Oh Gott, ich hatte es wirklich getan. Ich hatte mit Tony geschlafen und ihm sogar meine Liebe gestanden! Etwas beschämt vergrub ich das Gesicht in dem Kissen und kleine Zweifel stiegen in mir auf. Meinte er es wirklich ernst? Oder hatte er mich nur benutzt, so wie alle anderen Frauen vor mir?... Nein, das glaubte ich nicht! Sein Blick war so ehrlich, als er mir seine Liebe gestand, er musste es ernst meinen!
Da regte sich der Körper neben mir. Verschlafen öffnete Tony die Augen.
„Guten Morgen.“, gähnte er und sah mich an. Er hatte wohl den Zweifel in meinen Augen gesehen, denn er setzte sich auf.
„Bereust du es?“
Ich schüttelte den Kopf.
„Nein. Aber... Das was du gestern sagtest... Meintest du das ernst? Liebst du mich?“
Tony sah mich an. Dann lachte er leise.
„Oh Gott, ich dachte schon ich hätte dir weh getan...“
„Tony, bitte antworte mir.“
Er strich mir sanft über die Wange.
„Natürlich meinte ich das ernst. Du bist mein Leben und ich will nie wieder ohne dich sein. Ich liebe dich Marie.“
Ich lächelte glücklich.
„Ich liebe dich auch, Tony Stark.“
Tony lächelte und beugte sich runter, um mich zu küssen. Dann legte er sich neben mich und nahm meine Hand.
„Auf unsere gemeinsame Zukunft, Geliebte.“

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So, das war der erste One-Shot.
Ich hätte gerne eure Meinung, da ich auf diesem Gebiet noch ziemlich unsicher bin, also so explizit zu schreiben.
Ihr dürft euch auch One-Shots wünschen. Schreibt mir einfach ein Review oder eine Nachricht, wer euer Partner sein soll und wie ihr in der Kurz-Story gerne heißen würdet. :)