Liebe mit Hindernissen

GeschichteRomanze / P12
Ansgar von Lahnstein Kim Wolf OC (Own Character) Tanja von Anstetten
25.05.2016
25.05.2016
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. "Okay was kann ich für sie tun Graf Ansgar?" fragte Gabriella freundlich Ansgar. "Ich möchte nur wissen wenn sie etwas zurück haben wollten was würden sie machen?" fragte Ansgar Gabriella."Hm ich würde ihm etwas anhängen was ihm Schaden würde, egal was ob strafrechtlich oder seelisch. Dann wenn die Presse auf ihn rein prasselt würde ich ihm beistehen. und zeigen das er auf dich zählen kann;" sprach Gabriella zu Ansgar. Dem Graf gefiel die Idee sehr gut und grinste schelmisch. "Klasse danke das hilft mir sehr;" sprach Ansgar und schaute Gabriella dabei in die Augen. "Habe ich gerne gemacht habe sowas ähnliches ja selber erlebt aber das ist was anderes;" sprach das Mädchen freundlich und verließ dann Ansgars Suite. "Oh man dieser Mann ist einfach süß“, dachte das Mädchen und ging wieder runter in die Küche. "Entschuldigung für die kleine Verspätung" sprach Gabriella freundlich zu Frau Linse. "Ist schon gut Justus hat mir alles erzählt nun Essen sie erst mal was“, sprach Frau Linse und gab Gabriella etwas von dem Essen. "Danke das werde ich“, meinte das Mädchen setzte sich hin und aß den Teller auf. "Wow es schmeckt sehr gut;" sprach Gabriella freundlich zu Frau Linse.
Als das Mädchen aß erklärte Frau Linse was gleich noch zu tun ist und das dann die Arbeit getan ist. "Wir decken gleich den Tisch ab und machen alles sauber Geschirr, Besteck alles und dann wars das," sprach Frau Linse zu ihr freundlich. "Okay dann machen wir das so wie sie sagen;" sprach Gabriella zu Frau Linse.  Eine etwa dreiviertel Stunde später war das Abendessen der Lahnsteins beendet und das Küchenpersonal fing an den Tisch abzuräumen und Gabriella war fürs Abwaschen zuständig. Endlich war alles geschafft und Gabriella hatte Feierabend. "So das wärs morgen um halb acht hier in der Küche für das Frühstück" sprach Frau Linse zu Gabriella. "Alles klar dann bis morgen früh;" sprach Gabriella und verließ die Küche. "So was mache ich nun mit dem angebrochenen Abend?" dachte Gabriella und fand einen Prospekt über das Schneiders. "Naja irgendwann vielleicht, „ sprach Gabriella und ging dann doch in den Wohnraum. Dort fand sie im Regal ein Familienalbum und schaute es sich an. "Hm wie ich es mir gedacht habe Ansgar ist ein bisschen das schwarze Schaf und wird nicht wertgeschätzt. Ach das kenne ich nur zu gut" sprach Gabriella laut zu sich selber und beam nicht mit das Ansgar zufällig in den Wohnraum kam um in die Bibliothek zu gehen. "Was kennen sie zu gut?" fragte Ansgar neugierig. "Oh ähm ja ich habe gerade ein Fotoalbum gefunden was ich mir an sehe und da ist mir aufgefallen das Sie Graf Ansgar nicht so wirklich wertgeschätzt werden in der Familie. Da habe ich nur gesagt dass ich das zu gut kenne denn ich habe ähnliches erlebt“, erklärte Gabriella freundlich. "Aber ich möchte sie nicht belasten mit meinem Kummer sie haben sicher selbst genug, „ sprach Gabriella zu Ansgar.“Sind sie deswegen hier in Düsseldorf gelandet?" wollte Ansgar wissen.  ""Ja genau ich bin geflohen weil meine Eltern mich belogen haben und hintergangen haben und mein Vater hat mich sogar geschlagen;" sprach Gabriella und vergoss ein paar Tränen. Da Ansgar es sehr gut kannte bekam er ein bisschen Mitleid mit dem Mädchen und reichte ihr ein Taschentuch. "Tut mir leid sie haben bestimmt andere Sachen zu tun wie ihren Posten;" meinte Gabriella freundlich und verständnisvoll.  "Das hat Zeit und so kann ich mich Ihnen auch von meiner guten Seite zeigen;" sprach Ansgar zu Gabriella als Tanja auch in den Wohnbereich kam. "Oh Ansgar was sehe ich da du bist nicht allein“, sprach Tanja spöttisch zu ihm. "Ach Tanja dir ist nie etwas Recht was“, sprach Ansgar zu ihr und Gabriella schaute dabei zu. "Das gibt eine Schlagzeile Graf Lahnstein liebt ein Küchenmädchen ha ha ha;" spottete Tanja. "Ich liebe sie doch nicht wir haben uns nur unterhalten um uns besser kennen zu lernen;" sprach Ansgar zu Tanja. Für Gabriella war es ein Stich ins Herz denn sie war verliebt in Ansgar deswegen verließ sie den Wohnraum.
Danach ist nicht mehr viel passiert im Schloss und Gabriella ging ins Bett und die Nacht brach herein.
Es vergangen ein paar Tage und Gabriella hatte sich inzwischen ein gelebt im Schloss das war aber auch das Einzige, viel war nicht passiert Gabriella hatte noch keine Freunde gefunden und Ansgar nahm sie nicht wirklich wahr. Auf dem Schloss begann ein normaler Tag der ein bisschen anders war als die Tage zuvor, den Hannes war für ein paar Tage auf dem Schloss um Tanja und Ansgar zu besuchen. Deswegen gab es für die Küche ein bisschen mehr zu tun den am Wochenende gab es später Frühstück und einen Brunch. Heute war Gabriella für die Bratkartoffeln zuständig sie musste aufpassen dass die nicht verbrannten. "Gut machen Sie das was an Kartoffeln fertig ist können sie dann hier in die Wärme Box tun;" sprach Frau Linse freundlich zu Gabriella. "Okay wird gemacht;" sprach das Mädchen und tat es auch. So verging die Zeit und endlich war alles fertig für die Herrschaften im Speisesaal. "So das muss jetzt nach oben es ist schon viertel vor zehn und um zehn muss alles oben sein;" sprach Frau Linse freundlich zum Team. Nun fasste jeder mit an und brachte das Essen nach oben in den Speiseraum. Dort befanden sich bereits ein paar Mitglieder der Familie als Gabriella mit Frau Linse und einer Kollegin das Essen brachte. "Guten Appetit wünschen wir Ihnen" sprach Frau Linse  auch im Namen der Anderen bevor sie das Zimmer verließen. Da Gabriella mit ihren Gedanken nicht ganz bei der Sache war sah sie nicht dass Ansgar ihren Weg kreuzte mit Hannes zusammen. So kam es dann das Gabriella mit Ansgar zusammen stieß und erschrak. "Oh tut mir Leid Graf Ansgar ich habe sie nicht gesehen, „ sprach Gabriella und es war ihr peinlich.“Sowas habe ich auch noch nie erlebt. Das ich im Schloss von einer Dame überrannt werde“, sprach Ansgar und ging weiter. Hannes hatte das alles beobachtet und ihm tat das Mädchen leid. "Papa wie gehst du eigentlich mit der Dame um es ist doch sonst nicht deine Art so ein hübsches Mädchen nicht zu beachten" sprach Hannes zu dem Grafen. "Hannes sie ist eine Küchenhilfe damit möchte ich mich nicht blicken lassen;" sprach Ansgar zu seinem Sohn. "Deswegen brauchst du nicht so mit ihr umzugehen Papa entschuldige dich wenigstens bei ihr“, sprach Hannes zu Ansgar. Gabriella war nach dem Zusammenstoß mit Ansgar in die Küche geflohen und schämte sich. "Was habe ich nur gemacht ich habe mich total lächerlich gemacht vor ihm. Warum verliebe ich mich ausgerechnet in den Graf Ansgar?" fragte sich Gabriella und saß am Küchentisch. Das Mädchen saß hilflos am Tisch als Kim die Küche betrat und Frau Linse suchte. "Hey wissen sie wo sich Frau Linse befindet?" fragte Kim Gabriella. "Nein das kann ich ihnen leider nicht sagen als ich hier war. Ist Frau Linse bereits weg gewesen“, erklärte Gabriella Kim freundlich. "Danke für die Auskunft" bedankte sich Kim und wollte gerade wieder gehen als sie sich mit Gabriella unterhalten wollte. "Wo kommen sie eigentlich her und wie kommen sie ins Schloss?" fragte Kim neugierig und wollte Gabriella besser kennenlernen. Also erzählte Gabriella Kim wo sie her kam ein bisschen aus ihrer Vergangenheit und warum sie aufs Schloss kam. Kim hörte gespannt zu und stellte fest dass dieses Mädchen echt nett ist. "Es tut mir wirklich leid dass ich ihren Vater angerempelt habe das war keine Absicht aber ich habe ihn nicht gesehen“, sprach Gabriella zu Kim. Denn sie wusste dass Ansgar ihr Vater ist. "Das kann passieren aber mein Vater macht sich gerne lustig über sowas“, sprach Kim und bemerkte das Gabriella sehr traurig drüber war. "Hey was ist los?" fragte Kim das Mädchen und tröstete sie. "Das Problem ist ich habe mich in deinen Vater verliebt, immer wenn ich in seine Augen schaue und ihn höre pocht mein Herz. Leider ignoriert er mich“, sprach Gabriella und öffnete sich Kim. Kim hatte Mitleid mit Gabriella und wollte ihr ein bisschen Helfen das Ansgar auf sie aufmerksam wird. "Pass auf mein Vater wird später ins Schneiders gehen, ich werde dich ein bisschen Stylen und werde ebenfalls mit dir ins Schneiders gehen“, schlug Kim vor. "Das klingt gut aber vorher muss ich bis zum Abendessen arbeiten" sprach Gabriella zu Kim. "Okay dann komm nach Feierabend in meine Suite dort werde ich dich Stylen und so meinen Vater auf dich aufmerksam machen, „ erklärte Kim Gabriella freundlich. So wurden die Beiden Freundinnen und auch Hannes freundete sich später mit Gabriella an.