Liebe mit Hindernissen

GeschichteRomanze / P12
Ansgar von Lahnstein Kim Wolf OC (Own Character) Tanja von Anstetten
25.05.2016
25.05.2016
9
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An einem verregneten Tag kam am Düsseldorfer Hauptbahnhof ein Auto an mit einem hübschen Mädchen. Dieses Mädchen kam aus Köln und war per Anhalter nach Düsseldorf geflohen und kam dort schließlich an. "Vielen Dank fürs mitnehmen, „ sprach Gabriella zu der netten Dame und verließ mit einem Koffer das Auto. Nun irrte Gabriella durch die Gassen und wusste nicht wohin sie ging deswegen folgte sie ihrem Instinkt und kam irgendwann am No Limits an und betrat diese Bar. "Ich brauche einen Job damit ich hier eine Wohnung bekommen kann“, dachte Gabriella und setzte sich an einen Tisch. Wenig später kam die Kellnerin zu ihr und wollte ihre Bestellung auf nehmen. "Was darf ich bringen?" fragte Josie freundlich. "Ich möchte gerne einen Saft bitte dafür reicht das Geld noch" sprach Gabriella freundlich zu der Kellnerin. "Okay werde ich dir bringen“, sprach Josie und verschwand an die Theke. Während Gabriella nach wenigen Minuten ihren Saft leerte beobachtete sie draußen, da sie am Fenster saß, wie die Leute dran vorbei gingen. "Ob das eine gute Idee war einfach abzuhauen ohne Geld und Job;" dachte Gabriella und bekam Zweifel. Irgendwann fragte Gabriella Josie ob sie eine Aushilfe bräuchten dieses bekam der Chef des No Limits mit und sperrte die Lauscher auf. "Sie suchen einen Job?" fragte der Herr freundlich. "Ja ich bin Gabriella und suche einen Job bin von zu Hause abgehauen, „ erklärte sie dem Herren.“Dann kann ich ihnen einen Job als Küchenhilfe im Schloss anbieten wollte da sowieso hin;" sprach der Herr freundlich. "Das klingt gut danke ihnen“, sprach Gabriella. "Ach wo bleiben meine Manieren Tristan von Lahnstein ist mein Name;" sprach Tristan freundlich. "Sehr erfreut sie kennenzulernen;" meinte Gabriella und wollte sich das Angebot erst mal anschauen. "Dann komme ich eben mit wenn sie nichts dagegen haben" sprach das Mädchen freundlich. "Nein ich wollte eh zum Schloss dann kommen sie mit, aber ich warne Sie meine Familie hat es in sich" sprach Tristan. "Das ist kein Problem ich bin bereit;" meinte Gabriella auf dem Weg mit Tristan zum Schloss.
Etwa 20 Minuten später waren die Beiden am Schloss Königsbrunn angekommen und Gabriella staunte nicht schlecht. "Wow cool ich habe erst gedacht Sie spinnen;" sprach Gabriella zu Ihm. "Kommen sie mit rein dort werde ich meinen Vater informieren das sie als Küchenhilfe anfangen wollen“, sprach Tristan freundlich. "Okay werde ich machen" meinte das Mädchen und ging mit Tristan ins Schloss in die Lobby. "Warten sie kurz ich hole meinen Vater Ludwig in die Lobby;" sprach Tristan und ließ Gabriella alleine in der Lobby. Ein bisschen bekam Gabriella nun doch Angst alleine in der Lobby und niemand war da als sie laute Stimmen hörte aus dem linken Raum. "Oh man da ist aber dicke Luft;" dachte Gabriella als plötzlich ein Mann mit einem Anzug und Krawatte aus dem Raum gestürmt kam. Dieser war so wütend das er Gabriella gar nicht bemerkte und seiner Wut frei laufen ließ. "Na wartet ich werde den Chefposten wieder bekommen sonst würde ich nicht Ansgar von Lahnstein heißen, „ fluchte er und verschwand nach oben in seiner Suite.“Hm okay auch wenn ich Ihn nicht kenne habe ich gemerkt das der Mann nicht genug Wertschätzung bekommt wie bei mir, „ dachte Gabriella als Tristan sie aus den Gedanken riss.
Nun wurde Gabriella mit Ludwig von Lahnstein bekannt gemacht und begrüßt. "Haben sie sich das auch gut überlegt hier anzufangen denn einfach sind wir nicht und man sollte gute Nerven haben manchmal;" erklärte Ludwig Gabriella. "Ja ich brauche einen Job damit ich mir eine Wohnung leisten kann“, sprach Gabriella. "Ach das ist kein Problem hier im Schloss ist genug Platz und sie können in eins der Gästezimmer ziehen;" sprach Ludwig freundlich. "Ist das ihr Ernst vielen Dank Herr von Lahnstein ich möchte Ihnen aber keine Umstände machen, „ sprach Gabriella ängstlich.“Auf keinen Fall während ich sie an ihren Arbeitsplatz führe wird Justus im Schloss ein Gästezimmer für sie beziehen" sprach Ludwig zu Gabriella und rief Justus herbei.  Es verging die Zeit ein bisschen und Gabriella wurde von Frau Linse durchs Schloss geführt und sie erklärte Gabriella was sie zu tun hatte. "Okay also bin ich für das Gemüse schneiden, waschen und fürs Abwaschen zuständig" sprach Gabriella noch mal. "Ja genau sie haben es verstanden dann ruhen sie sich noch etwas aus und machen sich mit den Herrschaften bekannt und dann kommen sie um 17:30 in die Küche den dann bereiten wir das Abendessen für die Herrschaften vor," erklärte Frau Linse dem Mädchen. "Okay vielen Dank dann werde ich mir die Räume ansehen und mich dann in meinem Zimmer umsehen" sprach Garbiella freundlich zu Frau Linse als Ansgar in die Küche kam und eine neue Whiskeykaraffe wollte. "Werde ich Ihnen sofort holen Graf Ansgar einen Augenblick“, sprach Frau Linse und ließ Gabriella mit Ansgar in der Küche allein. Gabriella traute sich nicht ihn anzusprechen und schaute ihn einfach nur an. Zehn Minuten später kam Frau Linse wieder und gab Ansgar die Whiskeykaraffe. "Bitte Graf Ansgar wie bestellt;" sprach Frau Linse und stellte Ansgar noch Gabriella vor. "Na dann herzlich willkommen auf Königsbrunn ich wünsche Ihnen eine tolle Zeit;" sprach Ansgar freundlich. "Danke Graf Lahnstein“, sprach das Mädchen bevor Ansgar in seiner Suite verschwand und auch Ihr Zimmer war bezugsfertig.
Es verging ein bisschen Zeit und Gabriella schaute sich, weil sie noch etwas Zeit hatte im Schloss um und begutachtete die Räume und den Park vor dem Schloss. "Schön ist es hier muss ich wirklich sagen, wer hätte gedacht dass ich einmal in einem Schloss lande“, dachte Gabriella und spazierte ein bisschen im Park umher. Bis sie schließlich zu 17:30 in die Küche ging um Frau Linse und dem Personal zu helfen. Gabriella sollte für das Abendessen Möhrchen und Kräuter schnibbeln was sie auch sehr gerne machte. "Ist das gut so Frau Linse?" fragte Gabriella die Chefin der Küche. "Genau so du machst das gut;" sprach Frau Linse und das Mädchen freute sich.  Während dessen befand sich Ansgar auf seiner Suite und überlegte sich einen Plan wie er den Chefposten wieder bekommen sollte. Doch zuvor wollte Ansgar mit Hannes telefonieren deswegen wählte er die Nummer von Hannes. Unten wurde der Tisch gedeckt im Speiseraum und Gabriella deckte mit auf und war sehr zufrieden. "So wir dürfen uns nicht hier aufhalten während gegessen wird“, erklärte eine Kollegin Gabriella. "Oh dann gehen wir in die Küche und räumen dort schon etwas auf, „ meinte Gabriella aus dem Instinkt.“Ja genau gut geraten;" sprach die Kollegin und so gingen die Beiden zurück in die Küche während sich die Familie im Speiseraum versammelte. Nur Ansgar hatte keine Lust auf die Familie und wollte sein Essen auf die Suite haben. "Frau Linse Graf Ansgar möchte seine Essen auf die Suite haben;" sprach der Butler in der Küche. "Okay bekommt er" meinte Frau Linse und bat Gabriella nach Anweisungen ein Tablett vorzubereiten. "So das Tablett ist fertig und kann zu Graf Ansgar in die Suite gebracht werden“, sprach Frau Linse. "Darf ich es Ihm bringen?" fragte Gabriella freundlich Frau Linse. "Ja aber in Begleitung von Justus damit sie die Suite von Graf Ansgar finden“, erwähnte sie freundlich. "Okay einverstanden" meinte Gabriella auch Justus war einverstanden also machten sich Justus und Gabriella auf den Weg zu Ansgar. Dort klopfte Justus an die Tür und wartete bis Ansgar sich meldete. "Graf Ansgar Gabriella und ich bringen Ihnen ihr Essen“, sprach Justus als er mit dem Mädchen eintrat. "Sehr schön stellen sie es bitte auf den Tisch und verlassen sie meine Suite wieder“, sprach Ansgar und schaute sie dabei nicht mal an. "Sehr wohl Graf Ansgar kommen Sie;" sprach Justus und wollte mit Gabriella die Suite verlassen als Ansgar bat Gabriella kurz bei ihm zu bleiben. "Justus lassen sie uns kurz alleine bitte ich möchte die neue Küchenhilfe etwas fragen als Neutrale Person" sprach Ansgar und Justus gehorchte. Gabriella wusste nicht was sie tun sollte deswegen kam sie nur langsam näher. "Nur keine Angst ich beiße nicht ich möchte nur etwas wissen;" sprach Ansgar freundlich.