Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Wie Spuren im Schnee

von Nuwanda
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P16 / MaleSlash
Charlie Dalton John Keating Knox Overstreet Neil Perry Richard Cameron Todd Anderson
25.05.2016
02.08.2016
4
8.927
4
Alle Kapitel
7 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
26.06.2016 2.606
 
Alle, die Charlie Dalton kannten, wussten er war ein Draufgänger. Ein selbstbewusster, vorlauter Querkopf, der sich und seine Mitmenschen gerne in die ein oder andere unangenehme Situation bringen konnte.
Er war vorlaut, frech und um keine Aussage verlegen. Manch einer würde vermutlich sagen, er trug das Herz auf seiner Zunge und sagte immer das, was er dachte.
Sie würden sagen, dass sie ihn respektierten, ja vielleicht sogar bewunderten, oder gar Angst vor ihm hatten.
Aber diejenigen, die Charlie Dalton wirklich kannten, und das waren nicht besonders viele, würden nicht nur von seiner draufgängerischen Art erzählen oder seinem Witz und seinem Verstand, aus jeder Situation das Lustige heraus zu holen.
Sie würden sagen, dass Charlie Dalton nicht nur immer für all das einstand, was er tat oder sagte, sie würden sagen, er habe das Herz am rechten Fleck.

***

Die Zigarette war schon fast bis auf den Filter herunter gebrannt. Gedankenverloren lehnte Charlie am geöffneten Fenster seines Zimmers und blickte hinaus in die goldene Ruhe des Oktobernachmittags. Kurz bevor er sich die Finger verbrannte, drückte er den Stummel auf dem Fenstersims aus und schnippte ihn hinaus in die kühler werdende Luft, die schon der Vorbote des herannahenden Winters war.

Seine Gedanken kamen heute kaum zur Ruhe. Neil... Immer wieder Neil. Und Todd.
Ja, die Abreise von Todd war sehr präsent. Er konnte nicht genau sagen, was er eigentlich empfand.
Vielleicht war er einfach nur heilfroh aus seinem eigenen Zimmer heraus zu kommen, das er mit Cameron, dem größten stiefelleckenden Arschkriecher der Schule, teilte.
Gott, wie er ihn teilweise verabscheute. Ach was, teilweise?
Cameron war ein Brechmittel, da gab es keine Worte der Verschönerung, und wenn er noch so oft in der sprachlichen Schatzkiste von Mr Keating kramen würde.
Aber wenn er ehrlich zu sich selbst war, dann war das nicht der Grund, der ihn so ruhelos werden ließ.
Immer wieder schweiften seine Gedanken zu den Geschehnissen der letzten zwei Monate.
Eigentlich waren die Dinge in solch sonderbare Richtungen gedriftet, seit Todd und Mr Keating hier in "Hellton" aufgetaucht waren.

"Schreiendes, träumendes Chaos".

Er hatte es ernst gemeint, als er das gesagt hatte in der Dichterhöhle.
Als er sein Saxophon in den Händen gehalten hatte, da wollten die Worte, die er für Neil geschrieben hatte, einfach nur aus ihm heraussprudeln. Doch etwas hatte ihn zurück gehalten. Der beste Weg, um wahre Gefühle zu verschleiern, war sein Humor. Dafür war er bekannt.
Es ins Lächerliche zu ziehen war reiner Selbstschutz gewesen. Er hatte sich im gleichen Moment schon auf die Zunge beißen wollen. Es tobten so viele unbekannte Gefühle in ihm. Und er wusste, sie dürften nicht einfach an die Oberfläche gelassen werden.
Und das war sonderbar neu für ihn. Er hatte immer gewusst, wo er im Leben stand. Vor allem hatte er immer genau gewusst, wo er nicht stehen wollte.
Er hatte kein Interesse daran, in die Fußstapfen seines Vaters zu treten. Er wollte kein typischer Banker werden, der seine Familie für das Geld anderer Leute zuhause sitzen ließ und nur zur Stelle war, wenn es darum ging, die Disziplin im Hause aufrecht zu erhalten.
Kein Wunder, dass sein Vater begeisterter Anhänger der Welton Academy war.
Tradition, Ehre, Disziplin, Leistung.
Dieser Leitspruch könnte eins zu eins aus seinem Munde stammen.

Er musste es sich eingestehen.
Das Chaos in seinem Inneren fand nicht nur seinen Ursprung in den Unzulänglichkeiten von Familie und Schule. Es war die Andersartigkeit der Gefühle, die er für seinen Freund empfand. Neil war schon so lange Teil seines Lebens. Was war geschehen, dass sich alles nun so seltsam anfühlte?

In diesem Moment betrat Cameron das Zimmer. Einige Bücher unter dem Arm und ein leichter Geruch nach Haarwachs und diesem widerlichen Puder, das er sich immer in die Haare kleisterte, komplettierten seinen Auftritt. Wenn man den Worten Tradition, Ehre, Disziplin und Leistung einen Geruch zuordnen wollte, dann war es genau dieser.

"Ach, Charlie. Kurze Frage, ist heute Abend wieder Arbeitskreis? Ich meine,  jetzt wo Todd abgereist ist, findet der doch trotzdem statt, oder?"

In Camerons Gesicht spiegelte sich die reine Sorge um seine Noten.
Charlie war kurz davor, ihm eine Gemeinheit um die Ohren zu hauen, doch er war selbst so angespannt, dass er sich darauf besann, Cameron ruhig zu stellen. Schließlich spielte der im Plan "Übernachtung bei Neil" keine unwesentliche Rolle. Cameron wusste zwar noch nichts davon, aber wenn er es erfuhr, dann sollte er die Klappe halten und nicht auf die Idee kommen, bei den Paukern zu petzen.

"Hey, Cameron! Ja, findet statt, ist doch klar! Heute Abend um sieben bei Meeks.
Bring alles für Latein mit. Und Cameron, entspann dich, du siehst aus, als ob dir gleich das Wachs aus den Haaren fällt!"
Jetzt hatte er sich den Spruch doch nicht mehr verkneifen können.
Camerons Gesichtsfarbe wechselte schlagartig von käsig zu tomatenrot.


"Ganz ehrlich, Dalton, nur weil du aus allem einen Witz und eine große Fete machen musst, muss ich dem Beispiel nicht folgen. Mir sind meine Noten nun mal wichtig. Glaub mir, wenn du nicht aufpasst, dann packst du das Schuljahr nicht."


Charlie winkte entnervt ab.

"Beruhige dich! Alles ist gut. Sei einfach um sieben bei Meeks! Ach, und Cameron?"

Charlie schaute demonstrativ auf seine Uhr.

"Hast du nicht in fünf Minuten deinen Zusatzkurs in Mathe? Na, ob du das noch rechtzeitig schaffst..."


Cameron ließ ihn seinen Satz nicht beenden. Hektisch knallte er den Stapel Bücher auf seinen Schreibtisch, schnappte sich sein Matheheft mit den Formeln und verließ ohne sich noch einmal umzudrehen das Zimmer.
So konnte er auch nicht mehr das breite Grinsen sehen, das sich auf Charlies Gesicht ausgebreitet hatte.

Nachdem die Tür allerdings ins Schloss gefallen war, stellte sich das mulmige Gefühl wieder ein. Das war doch lächerlich. Er hatte nur vor, zu seinem besten Freund hinüber zu gehen. Das Normalste der Welt. Er tat es jeden Tag gefühlte hundert Mal. Sie saßen dann herum, redeten über Gott und die Welt und gaben sich gegenseitig das Gefühl, den harten Alltag in Welton gut zu meistern. Wann also hatte sich alles verändert? Er konnte es wirklich nicht sagen.

Doch hier herum zu stehen und nichts Anderes zu tun, als Gedanken zu wälzen, war noch viel schlimmer.
Er schüttelte kurz den Kopf, so als wolle er die quälenden Gedanken vertreiben. Er wusste jedoch, dass das nichts bringen würde. Die Gedanken an Neil waren fest verankert in seinem Gedächtnis. Hatte ihren angestammten Platz in einer sicheren Ecke und würden sich niemals vertreiben lassen. So sehr er es auch versuchen würde.
Also gab er sich wieder einmal geschlagen, setzte sein perfektestes "Charlie ist tiefenentspannt"-Gesicht auf und verließ das Zimmer.





                       *****************






Nahezu lautlos öffnete Charlie die Tür, betrat das Zimmer und knipste erst nachdem er sie  ebenso still wieder geschlossen hatte, seine Taschenlampe an. Neil setzte sich sogleich in seinem Bett auf und hielt sich zufrieden grinsend die Hand vor die Augen.

"Alles gut? Hat er mitbekommen, dass du weg bist?", fragte er leise.

"Nichts da, zum Glück ist unser lieber Cameron mit der Schlaftiefe eines Dornröschens gesegnet", erwiderte Charlie, schaltete die Lampe wieder aus und ließ sich auf Todds Bett an der anderen Wand nieder. Beide Jungen bemühten sich, nicht laut loszulachen bei der Vorstellung Camerons als schlafende Märchenprinzessin, die darauf wartete, von irgendwem wachgeküsst zu werden.

"Wuooow, ganz schön stramm, die Pritsche", ächzte Charlie etwas lauter als beabsichtigt  und verzog das Gesicht." Kein Wunder, dass Todd immer so miesepetrig drauf ist, wenn er hier schlafen muss." Er versuchte sich möglichst angenehm hinzulegen. Seine eigene Matratze war tatsächlich um einiges weicher, was jedoch vermutlich daran lag, dass er schon länger hier im Internat wohnte und sie schlichtweg durchgelegen war.


"Tzz.." Neil verdrehte amüsiert die Augen und ließ Charlies bissige Bemerkung zu Todds Gemütszustand unkommentiert.  "Willst du in meinem Bett schlafen?"


Charlies Herz machte einen kleinen Sprung und er spürte, wie ihm die Röte ins Gesicht schoss, weshalb er dankbar für die dämmerigen Lichtverhältnisse im Zimmer war. Er fühlte sich seltsam ertappt und fragte sich, ob er sich bisher irgendetwas hatte anmerken lassen von seinen diffusen Gefühlen... Warum sonst stellte Neil ihm solche Fragen? Er schluckte. Überspielen, das war die Devise. Einen drauf setzen, um vom hoffentlich nicht allzu Offensichtlichen abzulenken. Er stützte seinen Kopf auf den Arm und zog theatralisch anzüglich die Augenbrauen hoch.
"In deine Bett? Oh, liebönd gern, Mon amour...",säuselte er mit überspitztem französischen Akzent.


Neil kicherte. "Also ich meinte... Wollen wir tauschen?"


Charlie lächelte ihn an, sichtlich erleichtert, dass sein Freund wohl doch nichts von seinem Befinden ihm gegenüber zu ahnen schien.
"Ach was, passt schon, ich leide auch gern Höllenqualen, wenn ich dafür mal ne Nacht bei Mr Puderwachs raus kommen kann." Ja, mit Humor konnte er tatsächlich immer schon gut von sich ablenken. "Nein, wirklich, alles in Ordnung, so schlimm ist es nicht. Ich kann das vertragen..."


"Na, dann, wie du willst", lachte Neil, zwinkerte ihm zu und ließ sich wieder in die Kissen sinken.

Charlie tat es ihm gleich und erlaubte sich einen winzigen Moment lang, seinen Blick auf Neil ruhen zu lassen, in der Hoffnung, nicht zu starren. Dieses Lächeln...Charlie hatte gewusst, es würde nicht einfach werden, in seinem Zimmer zu übernachten...

"Oh,Todd ist übrigens gut zuhause angekommen."


"Ach ja, das weißt du?" Charlie konnte den leichten Unmut in seiner Stimme kaum verbergen, was Neil jedoch erneut bewusst ignorierte.


"Ja, er hat vorhin bei Hager angerufen und mich ans Telefon gebeten, weißt du doch, also deshalb bin ich vorhin kurz aus der Lerngruppe raus."


"Ach, ich dachte das wäre dein Vater gewesen."


"Nein, Todd, er wollte noch die letzten Aufgaben vom Nachmittagsunterricht durchgegeben haben."


"Verstehe...und warum hast du nichts gesagt?" Charlie bemerkte, wie seine Worte bissiger wurden.


"Ich wollte, als ich wieder rein kam, nicht die Lerngruppe stören, ihr wart gerade mitten im Thema.", erklärte Neil ruhig. "Ist doch auch nicht so wild, es hatte sich ja geklärt. Ich habe ihm alles mitgeteilt."


"Schön...hättest ja trotzdem was sagen können...hätte die anderen vielleicht auch interessiert." Charlie rollte mit den Augen und setzte ein verbissenes Lächeln auf. "Solltest du uns denn nicht alle herzlichst grüßen? Oder hatte er nur Sehnsucht nach dir?"


"Was soll das, Charlie? Sei nicht albern..."


"Nicht? Na, immerhin seht ihr euch drei Tage und Nächte nicht...", stichelte sein Freund weiter.


"Äh,...Charlie? Alles in Ordnung?" Langsam legte sich immer mehr Skepsis in Neils Stimme. War Charlie etwa ernsthaft beleidigt ?


"Klar, was sollte nicht in Ordnung sein?"


Neil blickte ihn prüfend an. "Du bist eifersüchtig...?"


"Eifersüchtig?", lachte Charlie gespielt hämisch. "Ja klar, Mary Lou. Tze..So ein Unsinn, bin ich nicht."

"Was ist dann dein Problem, Charlie?" Neil setzte sich auf und schaute auffordernd zu ihm herüber.


Charlie Herz pochte. Ein schloss für einen Moment die Augen. Es half ja nichts. Er musste seine Stimmung erklären, wenn er sie schon hatte herauslassen müssen.
"Ach, ich weiß nicht, es ist einfach alles so anders zwischen uns, seit er da ist... Ich meine... Wir beide haben einfach weniger miteinander zu tun, wir reden nicht mehr so wie früher. Ständig ist er dabei.. Wir machen kaum noch was allein, war mal anders..."
Charlie biss die Zähne fest aufeinander und starrte an die Decke.  Er spürte, dass er sich womöglich ein Stück weit verraten hatte. Allein nur mit seinen Gedanken und Gefühlen für Neil war es schon schwer genug, sich nichts anmerken zu lassen, jedoch beim Thema Todd würde er nicht mehr lange seine Maske bewahren können. Es tat ihm einfach zu weh.



"Aber das stimmt doch gar nicht..." Neil konnte ihn nur fassungslos ansehen.


"Doch, und du merkst es nicht einmal...." Charlie schnaubte leise. "Was solls, bist und bleibst eben der Retter der einsamen Herzen..." Das gequälte Lächeln, das Charlie auflegte, schmerzte ihn fast so sehr wie seine eigenen Worte.


"Was soll das denn bedeuten?"


"Na, ist doch so, Neil, du gehst auf alle Leute zu ,siehst in jedem sein Gutes und vermeidest jeden unnötigen Konflikt. Du bist eben ein Guter, ein barmherziger Samariter... und weißt du, deshalb mag ich dich ja auch...weil du sonst auch bestimmt nichts mit mir zu tun haben würdest. So verdorben wie ich doch bin."
Er versuchte den Schmerz einfach wegzulächeln, vielleicht würde es ja funktionieren. Doch Neils Blick machte es ihm unmöglich.
Verletzt und enttäuscht, seinetwegen.


"Hör auf, Charlie, das ist gemein...und hör auf so von dir zu reden..." Seine Stimme brach ab, er schaute weg.


"Entschuldige, Neil..."
Charlie legte seine Hände vor das Gesicht und atmete tief ein. Warum musste das sein, warum musste er Neil so weh tun? Was konnte Neil dafür, dass Charlie sich in ihn verlieben musste und nun nicht damit klar kam?
Verlieben? Ja...er war verliebt. Er hatte es sich bisher nicht klar eingestehen wollen, war sich selbst stets ausgewichen. Aber nun lag ihm nichts deutlicher vor Augen.
"Hör zu, ich hab nichts dagegen, dass ihr befreundet seid, aber ich gehör eben nicht dazu."
Er wünschte, es wäre die Wahrheit...
"Todd und ich...das passt einfach nicht." Er wünschte, es wäre anders.
Er wünschte, es würde ihm nichts ausmachen. Er wünschte nichts mehr als das...


"Wieso nicht? Ich meine, wir zwei sind doch auch verschieden, mein Gott, wir alle! Und trotzdem, wir sind doch Freunde. Können wir das nicht alle sein, irgendwie?"
Neils braune Augen erschienen im Schein der Hoflaternen, der schwach durchs Zimmerfenster fiel, unüblich groß und klar, waren unausweichlich auf ihn gerichtet. Doch nicht anklagend. Vielmehr traurig und beinahe flehend, wie die eines kleinen Kindes.


"Ach, Neil... Er hat so eine seltsame Art, mir gegenüber...So unnahbar und ...ach, ich weiß auch nicht...ich meine, ja, vielleicht liegt es auch an mir..." Er griff sich an die Stirn.
Könnte er es nicht zumindest versuchen? Für Neil? War er ihm das denn nicht wert? Ja, er würde es versuchen. Denn niemals würde er riskieren wollen, am Ende seinen besten Freund zu verlieren...
"Nun gut, ich werd mir Mühe geben, ja? Denn dir liegt was dran und... Mir liegt was an dir. An uns...weißt du, wie ich meine?...Cheri?" Er konnte es sich nicht verkneifen.


"Alles gut... Ja, weiß ich Charlie... Und mir geht's doch auch so...."
Erleichtert atmete Neil auf. Sein hübsches Lächeln kehrte zurück. Bittersüß...
"Und danke, das bedeutet mir viel...dass du es versuchst, meine ich. Ihr seid mir beide wichtig...und ich glaube, wir sind in einem Alter, in dem man Diskrepanzen überwinden kann, oder? Ich meine, wir sind siebzehn, keine sieben mehr.. Und wir sind Anwärter für die Ivy League und ..."


"Goooooott, bin ich geschlafwandelt?" Überzogen riss Charlie die Augen auf und legte sich eine Hand an die Wange. "Liege ich etwa wieder in meinem eigenen Zimmer, Cameron?" Seine Miene hielt nicht lange vor, ehe sie sich in sein typisches süffisantes Grinsen wandelte.


"Schon gut, ich hab verstanden... Gute Nacht, Charlie."
Verlegen lachend legte Neil sich wieder hin.


Charlie folgte seinem Beispiel. "Gute Nacht, Neil."
Er schloss die Augen und hoffte still, dass sein Rücken in dieser Nacht mehr mit der unbequemen Unterlage zu kämpfen hätte als sein Kopf mit den Gedanken an seinen aktuellen Zimmergenossen...
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast