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Soma x Takumi OneShot ~Mermaid~

von Gothark
Kurzbeschreibung
OneshotÜbernatürlich, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
Soma Yukihira Takumi Aldini
24.05.2016
24.05.2016
1
5.653
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24.05.2016 5.653
 
Soma x Takumi OneShot ~Mermaid~ Happy End

Achtung: Smut


~+Takumi+~

Seufzend saß ich in meiner Badewanne und betrachtete die schillernde, blaue Schwanzflosse, die unter meiner Hüfte begann. Das war noch nicht immer so, um Gottes willen! Aber seit ein paar Wochen verwandelte ich mich immer in eine Meerjungfrau, wenn ich mich zu lange im Wasser aufhielt. Sanft fuhr ich über die glatten Schuppen und legte den Kopf in den Nacken. Das war echt ziemlich lästig und ich hatte Angst es jemandem zu erzählen. Ich meine: Was passiert hier mit mir? Ich wollte das alles nicht! Ich rieb mir krampfhaft über die Augen um die aufsteigenden Tränen zurückzuhalten, aber es brachte Nichts. Heiß liefen sie mir über die Wangen und ich schaffte es gerade noch so das Schluchzen zu unterdrücken. Ich wusste, dass ich mich beeilen musste und keine Zeit hatte rumzuheulen, schließlich war ich mit Soma verabredet. Ich hatte ihn gebeten, ob ich über die Ferien mit zu ihm könne, um ein bisschen mehr über japanische Gerichte zu lernen. Diese ganze Situation war mir so peinlich gewesen...

~+Flashback+~

Ich atmete tief durch und versuchte die Röte, die sich jetzt schon auf mein Gesicht schlich, zu vertreiben, ließ es allerdings als ich bemerkte, dass ich es nur noch schlimmer machte. Das war eine schlechte Idee, eine ganz schlechte Idee, aber jetzt stand ich schon hier vor Somas Tür. Ich atmete noch einmal tief durch und klopfte dann zaghaft, in der Hoffnung er hätte es nicht gehört. Zu meinem eigenen Bedauern öffnete sich die Tür jedoch und ein verschlafener Soma, nur mit Boxershorts, sah mich genervt an. Als er mich jedoch erkannte wurden seine Augen etwas wacher und ein verwirrter Ausdruck legte sich auf seine Züge.
"Was machst du den hier?", fragte er und irgendwie verletzten mich seine Worte.
Das fiel mir doch eh schon schwer, aber wenn er dann auch noch so abwertend war hatte ich schon gar keine Lust mehr mit zu ihm zu gehen, nur um zu lernen wie man typisch japanisch kocht. Leider war er hier der Einzige, an den ich mich wenden konnte. Also holte ich abermals tief Luft. Bevor ich jedoch irgendetwas sagen konnte packte er mich am Arm und schleifte mich in sein Zimmer. Ziemlich verwirrt wurde ich auf sein Bett geschubst und er verkroch sich wieder unter seiner Bettdecke.
"Soma?", fragte ich leise und vorsichtig, bekam jedoch nur ein Grummeln als Antwort.
Er war wohl ein richtiger Morgenmuffel, dabei war es doch schon kurz vor Zehn...
"Ich wollte fragen ob... ichüberdieFerienmitzudirkann?", brachte ich ziemlich schnell und vernuschelt über die Lippen.
"Du willst mit zu mir?", fragte er verwundert und richtete seinen Blick auf mich.
Ich nickte einfach und spürte wie meine Wangen nur noch röter wurden. Verdammt, ich wusste dass das eine ganz schlechte Idee war! Ich wollte schon aufstehen und einfach gehen als er anfing zu lachen. Lachte er mich etwa aus? Böse funkelte ich ihn an und er wuschelte mir einmal durch die Haare.
"Klar kannst du mit zu mir kommen. Nur... wieso?", er warf mir einen halb belustigten, halb fragenden Blick zu und ich wand den Blick ab.
Verdammt war das peinlich. Ich wusste doch, dass das eine richtig schlechte Idee war. Soma würde mich nur auslachen und mich die ganze Zeit aufziehen.
"Ich möchte von dir lernen, wie man traditionell japanisch kocht...", murmelte ich leise und wich wieder seinem Blick aus.
Ich würde es nicht ertragen auch noch zu sehen, wie er sich über mich lustig machte.
"Klar kein Problem Takumi. Ich mach das gerne. Aber nur unter der Bedingung, dass ich nächstes Mal mit zu dir komme und du mir beibringst, wie man italienisch kocht okay?", fragte er und ich richtete überrascht meinen Blick wieder auf ihn.
Er machte sich nicht lustig, sondern wollte, dass ich ihn auch unterrichtete? Ich glaube ich habe ihn etwas falsch eingeschätzt und ein schlechtes Gewissen machte sich in mir breit.
"Ok. Danke Soma.", meinte ich nur und stand dann von seinem Bett auf.
"Kein Problem. Treffen wir uns dann in zwei Stunden am Ausgang?", fragte er noch nach während er sich aufsetzte und ein Shirt über den Kopf zog.
"Ja. Ich werd da sein.", sagte ich leise, während ich mich auf den Weg zur Tür machte.
Er warf mir noch ein strahlendes Lächeln zu und ich verließ sein Zimmer. Vor der Tür klappte ich vor Aufregung fast zusammen, aber das war es auf jeden Fall wert gewesen.

~+Flashback Ende+~

Wie war ich nur in diese verdammte Situation gekommen? Ich ließ das Wasser aus der Badewanne laufen und trocknete meine Schwanzflosse. Ich wollte endlich meine Beine wieder haben, schließlich musste ich in einer halben Stunde bei Soma sein. Die Schuppen zogen sich nur langsam zurück und als ich endlich von ihnen befreit war, musste ich mich ziemlich beeilen. Ich sprang in meine Klamotten, schnappte mir meine Tasche und hastete los. Ich schaffte es noch gerade so rechtzeitig da zu sein, war dafür aber völlig außer Atem. Soma kam kurz nach mir und betrachtete meine feuchten Haare.
"Ich hab dich noch nie mit nassen Haaren gesehen. Steht dir irgendwie. So siehst du viel entspannter aus.", meinte er und grinste mich an.
Ich hatte mit allem gerechnet, mit wirklich allem. Aber nicht damit. Nicht damit, dass er mir ein halbes Kompliment machen würde.
"Können wir bitte los?", fragte ich leise und schulterte meine Tasche, die eigentlich viel zu schwer dafür war.
"Klar.", damit ergriff er einfach meine Hand und zog mich hinter sich her.
Die gesamte Zeit bis zum Bahnhof ließ er meine Hand nicht los, erst als er uns beiden die Tickets kaufte, löste er unsere Hände. Er schenkte mir ein Lächeln, welches ich kurz erwiderte und wir begaben uns zu dem Gleis, auf dem unser Zug fahren würde. An einem kleinen Stand auf dem Gleis holten wir uns noch ein Eis und setzten uns dann schon in den Zug, auch wenn er erst in einer Viertelstunde abfahren würde. So hatten wir wenigstens schon unsere Plätze. Ich saugte etwas an dem Eisstiel und sah aus dem Fenster, als sich eine Hand auf meine Schulter legte und ich Somas Blick auf mir bemerkte.
"Was ist den?", fragte ich und sah ihn an.
Er lächelte nur und drückte sanft meine Schulter. Ich erwiderte und lehnte mich im Sitz zurück. Die Fahrt würde jetzt fast drei Stunden dauern und ich hatte letzte Nacht echt wenig geschlafen. Ich hatte zwar trotzdem nicht vor zu schlafen, aber vielleicht sollte ich es doch in Betracht ziehen. Auch wenn es mir ziemlich unangenehm war neben Soma zu schlafen, obwohl ich nicht wusste wieso. Als der Zug sich endlich in Bewegung setzte, war ich schon halb eingeschlafen. Mein Kopf lag auf etwas angenehm Warmen und Weichen, während meine Hand die eines anderem umklammerte. Dies machte mir jedoch nichts aus, da ich eh schon fast eingeschlafen war und das auch kurz darauf passierte.

Ich wurde durch eine Ansage wach und vergrub mein Gesicht näher an Somas Hals. Ich spürte wie eine Hand sanft durch meine Haare fuhr und zärtlich mit ein paar Strähnen spielte.
"Schlaf weiter, es ist noch eine Stunde.", meinte er nur und ich nickte leicht bevor ich wieder in eine tiefen Schlaf fiel.

Als ich das nächste Mal die Augen öffnete lag ich in einem kuscheligen Futon in einem mir fremden Zimmer. Ich erhob mich leicht, was sich als Fehler herausstellte, da in meinem Kopf noch alles ziemlich schwummerig war und ich mich deswegen sofort abstützen musste.Ich wollte gerade einen neuen Versuch starten, als die Tür aufging und Soma ins Zimmer trat. Als er mich sah breitete sich ein Lächeln auf seinem Gesicht aus.
"Auch endlich wach Dornröschen?", fragte er lachend und ich spürte wie mir das Blut in die Wangen schoss.
"Ja... Ich bin wach aber du hättest mich auch ruhig wecken können.", meinte ich leise und streckte mich um meine Muskeln zu lockern.
Der Futon war zwar ziemlich bequem gewesen, der Sitz im Zug jedoch nicht wirklich. Er betrachtete mich schweigend und ich spürte seinen brennenden Blick auf mir. Eher gesagt auf meinem Oberkörper, auf meinem nackten Oberkörper. Als ich das registrierte verschränkte ich schnell die Arme vor der Brust. Soma lachte leise und setzte sich dann neben mich.
"Ich bin froh das du hier bist Takumi. Sonst wäre ich die ganzen Sommerferien allein gewesen. Danke.", er lächelte und so ein schönes und ehrliches Lächeln hatte ich bei ihm noch nie gesehen.
Normalerweise hatte er dieses typische Grinsen auf den Lippen, aber diesmal war es nur ein zartes Lächeln und diese Tatsache machte mich unglaublich glücklich. Ich erwiderte sein Lächeln und legte meine Hand auf seine, schließlich tat er mir damit auch einen Gefallen. Ich ließ mich wieder in den Futon fallen und Soma umschloss meine Hand. Wir waren uns beide sehr ähnlich. Unsere Familien hatten jeweils ein kleines Restaurant und kein großes, mit einem Ruf der durchs ganze Land geht. Wir beide kochen seit wir klein sind und haben Erfahrungen mit Kunden. Und doch waren wir von Grund auf verschieden, weil wir beide etwas Anderes aus uns gemacht hatten. Bei dem Gedanken lief mir ein Schauer über den Rücken und auf meiner Haut bildete sich eine Gänsehaut, die auch Soma bemerkte, denn er legte sich einfach zu mir und schloss mich in seine Arme. Ich konnte es ganz deutlich spüren. Seine warmen Finger an meiner Taille und sein Atem an meinem Hals, aber am deutlichsten spürte ich meine Wangen, die tiefrot leuchteten. Wieso brachte er mich immer so in Verlegenheit? Aber ich musste zugeben, dass seine Wärme mir gut tat, denn mir war wirklich etwas Kalt gewesen so ohne Shirt. Natürlich würde ich das nie zugeben! Ich versuchte mich aus seinen Armen zu befreien, aber dadurch wurde sein Griff fester und seine Finger bohrten sich fast schmerzhaft in meine Taille was mich dazu brachte doch aufzugeben. Sein warmer Atem schlug weiter gegen meinen Hals und er zog mich nur noch näher an sich. Als jedoch seine Hände begannen über meine Haut zu streichen verspannte ich mich komplett und zischte warnend. Entschuldigend drückte er mich kurz und vergrub sein Gesicht in meinem Nacken. Seine Finger blieben ruhig liegen, aber es war trotzdem unangenehm. Ich bemerkte, dass sein Atem mit der Zeit ruhiger wurde und er einschlief. Das war doch wohl nicht sein Ernst? Seufzend ergab ich mich meinem Schicksal, denn Soma zu wecken und seinen Groll auf mich zu ziehen, darauf hatte ich nun wirklich keine Lust. Außerdem hatte ich so Zeit über das dringendste meiner Probleme zu grübeln. Schließlich hatte ich einen verdammten Fischschwanz, wenn ich zu lange einer Flüssigkeit ausgesetzt war und das sollte niemand erfahren, sonst wäre ich bald in irgendeinem Labor und würde seziert. Seufzend schmiegte ich mich etwas mehr an Soma und umfasste seine Hand. Was sollte ich nur tun? Ich brauchte Hilfe, aber mit wem könnte ich über sowas reden? Vielleicht Soma? Aber konnte er ernst genug dafür bleiben? Würde er mich dann raus schmeißen? Ich fuhr mir übers Gesicht und war schon wieder kurz davor zu heulen. Das konnte doch echt nicht sein! Ich presste meine Hände auf mein Gesicht und spürte wieder die ersten heißen Tränen über meine Wangen strömten, während Soma neben mir schlief und mich in seinen Armen hielt. Ich war so erbärmlich.
"Sht... willst du mir erzählen was los ist?", fragte Soma leise in meinen Nacken und ich zuckte erschrocken zusammen.
Er ist wach und er hat mich weinen gehört...
"Es ist nicht schlimm Takumi. Willst du mir erzählen was dich bedrückt?", fragte er leise und drückte mich enger an sich.
Ich hatte ihn noch nie so ernst erlebt und ein Schluchzen kam über meine Lippen.
"Kann ich es dir zeigen?", fragte ich leise und spürte wie er leicht nickte.
Zusammen standen wir auf und er nahm sanft meine Hand während ich meine Tränen wegwischte. Er schenkte mir ein sanftes Lächeln und drückt leicht meine Hand. Sollte ich wirklich? Verdammt, was wenn er mich wirklich raus schmeißt? Egal, jetzt war es eh zu spät. Ich ergriff etwas fester seine Hand und zog ihn mit ins Bad. Verwirrt sah er mich an.
"Dreh dich um...", haucht ich leise und verwirrt drehte er sich um.
Zögernd ließ ich etwas Wasser in seine Wanne laufen, zog mich komplett aus und setzte mich in die Badewanne. Schon nach kurzer Zeit breiten sich die Schuppen über meine Beine aus und ich konnte wieder diesen Fischschwanz bewundern...
"Dreh dich um...", haucht ich leise und wand meinen Blick ab.
Als er entsetzt nach Luft schnappte wusste ich, dass er sich zu mir gedreht hatte. Wieder liefen mir still Tränen über die Wangen und tropften auf meine Haut. Als eine Hand sanft durch mein Haar strich, blickte ich zu ihm auf und er lächelte leicht.
"Ich bin für dich da und helf dir. Das wird wieder Takumi.", meinte er und hauchte einen Kuss auf meine Stirn, was mir wieder die Röte in die Wangen trieb.
Er lächelte und strich mit den Fingern ein paar mal über meine Schuppen, was mich leicht erschaudern ließ.
"Irgendwie ist das echt niedlich Takumi. Takumi die Meerjungfrau.", meinte er grinsend.
Ich warf ihm einen bösen Blick zu, obwohl ich wusste, dass er das nur tat um mich aufzumuntern. Er wuschelte mir durch die Haare und grinste mich an.
"Soll ich dich vielleicht ins Wohnzimmer tragen? Die Badewanne ist glaube ich nicht so gemütlich.", meinte er grinsend und holte schon ein Handtuch aus dem Schrank.
"Soma... ich bin nackt..", meinte ich leise und er lachte auf.
Ohne darauf zu achten, was ich ihm gesagt hatte hob er mich einfach hoch und rubbelte meine Schwanzflosse trocken. Ich versuchte seine Hände festzuhalten als ich spürte wie die Schuppen sich zurück zogen, aber er wich meinen Händen einfach aus und kurz darauf saß ich nackt vor ihm und mein Gesicht strahlte wie eine Ampel. Diesmal war auch Soma etwas rot geworden aber er schlang mir einfach das Handtuch um und hob mich dann hoch.
"S-Soma! Lass mich runter!", fuhr ich ihn an, aber er lachte nur und umfasste mich fester.
Er trug mich ins Wohnzimmer und ließ sich mit mir aufs Sofa fallen. Hochrot versteckte ich mein Gesicht.
"Wie lange geht das jetzt schon so?", fragte er mich und ich erzählte ihm alles was ich wusste.

Wir saßen schweigend auf dem Sofa und Soma starrte einfach nur aus dem Fenster und dachte nach. Er schien sich echt Sorgen um mich zu machen und überlegte wie er mir helfen konnte und das war unglaublich lieb von ihm. Deswegen ignorierte ich auch die Tatsache, dass ich nackt auf seinem Schoß saß. Naja... ein Handtuch bedeckte ja das Meiste. Seufzend legte Soma seine Arme um mich und zog mich enger an sich. Zögernd schmiegte ich mich an ihn und vergrub meine Hand in seinem Shirt. Er lächelte und schob mich von sich runter. Als er wieder kam, hatte er was zu essen und eine Flasche Rotwein dabei.
"Lust auf ein kleines Date Takumi?", meinte er grinsend.
Wieder lief ich rot an und nickte dann zögernd. Er stellte noch zwei Gläser auf den Tisch und holte zwei Teller. Ich zupfte leicht mein Handtuch zurecht und er setzte sich neben mich. Er reichte mir einen Teller und ich nahm ihn dankend an. Er lächelte mich sanft an und legte leicht eine seiner warmen Hände auf mein Knie.
"Wir schaffen das meine kleine Meerjungfrau okay?", meinte er beruhigend und streichelte mein Knie.
Ich lächelte und nickte leicht, bevor ich den ersten Bissen nahm und Gott war das lecker! Ich summte zufrieden und ignorierte, dass seine Hand auf meinem Bein weiter nach oben wanderte. Als wir beide fertig waren reichte er mir ein Weinglas und nahm sich selbst das andere. Ich nahm einen Schluck und war überrascht wie gut er schmeckte. Während wir zusammen zwei Weinflaschen leerten schauten wir etwas fern und redeten. Soma streichelte mich immer öfter, aber da ich etwas zu viel getrunken hatte bekam ich das kaum noch mit. Ich bekam auch nicht mit, dass mir das Handtuch schon fast komplett abhanden gekommen war und nur noch gefährlich locker um meine Hüfte hing. Meine Wahrnehmung war seltsam verschwommen und ich hatte Probleme damit einen klaren Gedanken zu fassen. Der Wein war mir wohl etwas zu Kopf gestiegen, denn als Soma beherzt in meinen Schritt griff spreizte ich meine Beine und schnell war das Handtuch komplett verschwunden. Somas Hand tat so gut, wie sie streichelte und massierte und ich spürte, wie mein Blut langsam Richtung untere Mitte wanderte und ich beherzt stöhnte, als sein Daumen über meine Spitze glitt. Mein Verstand setzte aus und ich reckte mich ihm entgegen, wollte mehr als diese eine Hand und das bekam ich auch. Zu der Hand gesellten sich seine Lippen, die sanfte Küsse auf der Innenseite meiner Oberschenkel verteilten. Warum konnte er das so gut? Warum fühlte sich das einfach nur göttlich an? Seine Lippen wurde immer vorwitziger und seine zweite Hand glitt zu meinem Hintern und massierte ihn zärtlich. Ich wusste schon seit einem halben Jahr, dass ich eher auf Kerle stand als auf Frauen und auch, dass ich eher der untere war aber so wie Somas Finger um meinen Muskelring glitten fühlte sich das einfach nicht richtig an. Ich richtete mich etwas auf und hielt seine Hände fest, woraufhin er mich ansah.
"Ist alles ok? Soll ich lieber aufhören?", fragte er sanft und ich nickte nur, schaffte es nicht zu sagen, dass ich es nicht wollte.
Wenn ich ihm gesagt hätte, er solle aufhören, hätte sich das wie ein endgültiges Ende angehört. So war es eher ein Verschieben auf eine bessere Gelegenheit, auch wenn Soma etwas geknickt und vor allem beschämt wirkte. Ich rutschte näher zu ihm und legte meinen Kopf auf seine Schulter. Ein leichtes Lächeln erschien auf seine Lippen und er decke mich sanft zu.
"Das bringen wir doch noch zu Ende oder?", fragte er vorsichtig und mir fiel in dieser Situation wieder ein, dass er der jüngere war.
"Natürlich. Das war sehr schön, aber ich würde mich besser fühlen, wenn du mich nicht vorher abfüllst.", meinte ich leise und kuschelte mich in die Decke.
Er hauchte mir einen entschuldigenden Kuss auf den Kopf und legte sanft einen Arm um mich. Zufrieden schmiegte ich mich an seine Seite und schloss die Augen, nur um kurz darauf auch schon einzuschlafen.

Als ich das nächste Mal meine Augen öffnete war es dunkel und ich lag garantiert nicht mehr auf der Couch. Ich lag jetzt im Futon und dazu noch in Somas Armen, dessen Atem mir gleichmäßig gegen die Haare schlug. Ich schaute nach oben und fuhr einmal sanft durch seine weichen Haare. Ein leichtes Lächeln bildete sich auf seinen Lippen und ich kuschelte mich eng an seine Brust, um weiter zu schlafen, aber irgendetwas in mir ließ mir keine Ruhe. Ich betrachtete weiter sein Gesicht und mir viel auf, dass er jetzt gar nicht so jung aussah wie tagsüber, wenn er die ganze Zeit grinste. Er sah so viel erwachsener aus, aber das Grinsen gehörte nun mal zu ihm. Sanft lächelte ich ihn an und streichelte seine Wange. Das vorhin war echt wirklich schön und ich freute mich schon auf das nächste mal. Ich schmiegte mich wieder näher an ihn und kuschelte mich an seine nackte Brust, der ich auch noch einen Kuss aufdrückte. Ich schloss meine Augen, legte die Arme um ihn und schlief wieder ein.

Ich wurde am nächsten Morgen durch sanfte Küsse und leichten Sonnenschein geweckt. Zufrieden summte ich und öffnete langsam die Augen. Soma lächelte mich an und drückte mir einen leichten Kuss auf die Lippen. Ich fuhr mit meinen Fingern sanft durch seine Haare und er zog mich enger an sich.
"Meine kleine Meerjungfrau...", hauchte er leise und strich sanft über meine Hüfte.
Eine leichte Röte schlich sich wieder auf meine Wangen und ich zupfte leicht an ein paar Haarsträhnen. Er lächelte liebevoll und küsste mich wieder sanft. Zärtlich bewegte ich meine Lippen mit seinen und vergrub meine Hände in seinen Haare. Als wir uns wieder lösten, lagen wir eng umschlungen da und sahen uns tief in die Auge. Seine wunderschönen braunen, die so zutraulich waren. Ich schmiegte mich noch enger an ihn und er drückte einen Kuss auf meinen Kopf.
"Machst du Frühstück, oder soll ich?", murmelte ich gegen seine Brust und er schob mich leicht von sich weg.
"Möchtest du denn?", fragte er und ich nicke leicht.
Damit schob er mich einfach aus dem Futon und ich machte mich auf in die Küche, um ein italienisches Frühstück für uns zu machen.

Zufrieden betrachtete ich mein Werk, als sich zwei Arme um mich schlangen und an einen nackten Körper pressten. Sofort lief ich rot an als ich IHN an meinem Hintern spürte. Er fing an sanfte Küsse auf meinem Nacken zu verteilen und streichelte zart meine V-Linie entlang.
"Das hast du echt schön gemacht Takumi...", hauchte er sanft in mein Ohr und biss zart in mein Ohrläppchen.
"Soma...", hauchte ich leise und er umfasste mein Glied, rieb es sanft auf und ab.
Ich klammerte mich an seinem Arm fest, da meine Beine langsam drohten nachzugeben. Was machte er nur mit mir? Sein Hand rieb langsam immer schneller und ich stöhnte leise seinen Namen. Kurz bevor ich kommen konnte löste er seine Hand und ich hörte sein leises Lachen.
"Soma...", wimmerte ich leise und wollte endlich kommen.
"Was denn Takumi? Willst du etwa kommen?", hauchte er rau in mein Ohr und ich nickte wimmernd.
"Gedulde dich noch etwas Takumi. Erst möchte ich frühstücken. Dann verspeise ich dich.", bei seinen Worten spielten sich in meinem Kopf unglaublich heiße Sachen ab.
Ich konnte nur noch leicht nicken und er dirigierte mich zum Tisch, wo ich mich setzte. Dann stellte er noch das Frühstück auf den Tisch und fuhr immer wieder sanft meinen Körper entlang. Immer wenn seine Finger über meine Haut glitten zog er Spuren aus Feuer darüber. Zitternd machte ich mich ans Essen und auch er verspeiste genüsslich mein Essen.
"Gott Takumi! Das ist so unglaublich lecker!", stöhnte er gespielt und das ließ mir einen Schauer über den Rücken laufen.
Er betrachtete das mit einem zufriedenen Lächeln und stand dann auf.
"So Baby. Leg dich auf den Tisch.", meinte er grinsend und stand auf.
Verwirrt sah ich ihn an während er das Geschirr abräumte. Als er mich abwartend ansah erhob ich mich langsam und legte mich auf den Tisch.
Kurz darauf landete eine Kugel Eis auf meinem Bauch und ich zuckte erschrocken zusammen. Sofort danach spürte ich wie er es langsam ableckte und sanft an meiner Haut saugte. Wie seine Zunge über meine Haut glitt und immer weiter abwärts wanderte. Als er einmal meine Länge entlang leckte stöhnte ich erschrocken auf und vergrub meine Hände in seinen Haaren. Er sah grinsend zu mir hoch und nahm ihn dann komplett in den Mund. Lautes Stöhnen drang über meine Lippen und schon nach kurzer Zeit kam ich zuckend in seinem Mund. Schwer atmend legte ich den Kopf in den Nacken und versuchte wieder zu Atem zu kommen. Sanft strich Soma über meinen Bauch und meine Brust.
"Das war ein schönes Dessert.", hauchte er leise und streichelte sanft durch meine Haare bevor er mich hoch hob und langsam anzog.
Zufrieden klammerte ich mich an ihm fest und er tätschelte sanft meinen Hintern. Als er auch anfing meinen Bauch zu kraulen, schnurrte ich zufrieden und schloss genüsslich die Augen. Soma war so lieb zu mir... zufrieden kuschelte ich mich enger an ihn und er lachte leise.
"Meine kleine anhängliche Meerjungfrau...", hauchte er sanft in meine Haare.
"Mein toller Feinschmecker..", murmelte ich und drückte einen Kuss auf seine Brust.
Er lächelte zärtlich und verzog sich dann mit mir wieder aus Sofa.
"Ich hab eine Idee wegen deinem Fischschwänzen.", meinte er leise und ich sah ihn neugierig an.
"Wie wäre es wenn du ihn behältst?", fragte er vorsichtig.
Ich wollte ihm erst eine Ansage erteilen aber ich stoppte. Wieso denn eigentlich nicht? Solange Soma es wusste war doch alles ok. So war ich nicht alleine und hatte jemanden der mich verstand.
"Na gut. Aber das bleibt unter uns.", meint ich leise und drückte ihm einen sanften Kuss auf die Lippen.
"Natürlich Takumi.", meinte er lächelnd und strich liebevoll über meine Wange.
Ich schenkte ihm ein sanftes Lächeln und bekam dafür einen liebevollen Kuss und einen leichten Klapps auf den Hintern. Ich legte den Kopf auf seine Schulter und drückte einen Kuss in seine Halsmulde.
"Lass uns ein bisschen faulenzen ok?", fragte ich leise und schloss meine Augen.
"Du kommst heute ja eh nicht mehr weit, so erschöpft wie du bist. Außerdem habe ich gehofft das wir vielleicht noch Sex haben...", meinte er erst neckend und dann leise und unsicher.
"Sehr gern.", meinte ich lächelnd und schmiegte mich nur noch enger an ihn.
Fest legte er seine Arme um mich und machte den Fernseher an. Es war uns egal, was gerade lief da wir eh ein bisschen redeten um ein paar Sachen über den Anderen zu erfahren. Ich war in seiner Gegenwart so entspannt und konnte vollkommen locker sein. Ich hatte keine Verpflichtungen und wusste, dass er für mich da war, auf mich aufpasste und ich ihn immer hatte, wenn ich ihn brauchte. Auch hatten wir unsere Handynummern ausgetauscht, damit wir uns immer erreichen konnten. Ich wusste nicht, was da zwischen uns war, aber es war schön und es machte mich glücklich. Sehr glücklich sogar. Ich nahm sanft sein Gesicht in die Hände und drückte ihm einen zarten Kuss auf die Lippen, den er auch sogleich erwiderte. Lächelnd vergrub ich meine Hände in seinen Haaren und schob mich langsam auf seinen Schoß. Seine Arme umschlossen mich fest, pressten mich an ihn und er schien auch nicht mehr so schnell los lassen zu wollen. Ich war mir sicher, dass ich wenn Soma an meiner Seite war garantiert damit klar kam eine halbe Meerjungfrau zu sein. Er hatte mich schließlich akzeptiert so wie ich war, mit allen Schuppen und Flossen und dafür war ich ihm unglaublich dankbar.
"Soma lass uns Sex haben...", haucht ich sanft gegen seine Lippen und ein begeistertes Funkeln trat in seine Augen.
Bevor ich überhaupt schauen konnte lag ich schon mit gespreizten Beinen unter ihm und er lächelte mich liebevoll an während seine Lippen sanft meine Brust erkundeten. Meine Hände glitten unruhig durch seine Haare und zogen ab und zu an ein paar Strähnen. Es war unglaublich wie er meinen Körper in Spannung versetzte wenn er ihn auch nur berührte. Sanft wanderten seine Lippen über meine Brust zu meinem Bauch wo er sanft an meinem Bauchnabel knabberte. Ich zog leicht an seinen Haare, wollte nicht einfach untätig unter ihm liegen. Er warf mir ein sanftes Lächeln zu und zog das Handtuch von meinen Hüften. Unzufrieden das er noch vollkommen bekleidet war, zog ich ihn hoch und zerrte ihm, mehr schlecht als recht, das Shirt über den Kopf. Er lächelte sanft und hob mich hoch. Erschrocken hielt ich mich an ihm fest, um nicht zu fallen, weil er aufstand und mich einfach ins Schlafzimmer trug. Sanft legte er mich auf dem Futon ab und zog sich noch schnell komplett aus bevor er sich wieder zu mir gesellte. Sanft strich ich über seine Schultern, seinen Rücken und legte meine Hände dann in seinen Nacken.
"Ist das dein erstes Mal mit einem Mann Takumi?", fragt er mich leise und ich spürte schon wieder dieses Verräterische Rot auf meinen Wangen.
Lachend nahm er das als Antwort und verschloss meine Lippen mit einem sanften Kuss, bevor ich auch nur einen Ton von mir bringen konnte. Als er sich wieder löste beugte er sich zu seinem Schrank und zog aus der untersten Schublade Gleitgel und ein Kondom. Sofort wurde das Rot auf meinen Wangen intensiver und ich hielt mir die Hände aufs Gesicht. Ich realisierte erst jetzt, was es für mich bedeutete unter ihm zu liegen und das brachte meine Wangen zum brennen.
"Alles ok?", fragte er vorsichtig und ich antwortete mit einem zögerlichen Nicken.
Ich hoffte das alles ok war... Als ich hörte wie er die Gleitgeltube öffnete wurde mir ein bisschen mulmig, aber ein kurzer Kuss von ihm auf meinen Unterbauch nahm mir etwas davon. Soma würde mir nicht weh tun. Da war ich mir ganz sicher. Sanft drückte er meine Beine noch etwas auseinander und legte sich eins über die Schulter. Ich fühlte mich seltsam entblößt unter seinem Blick. Als ich etwas kühles an meinem Eingang fühlte, zuckte ich erschrocken weg und wimmerte kurz auf. Gott, das war so eigenartig! Sanft strich Soma meinen Oberschenkel entlang und beruhigte mich soweit das er sanft das Gleitgel um mein Loch verteilen konnte. Bei seinen Fingern sah das jedoch ganz anders aus. Das musste doch schrecklich weh tun und ich wollte das nicht.
"Entspann dich bitte Takumi. Ich verspreche dir nicht weh zu tun ok? Vertrau mir:", sprach er mir sanft zu und ich atmete noch einmal tief durch, bevor ich unsicher nickte.
Ich entspannte mich langsam, auch wenn die sanften Streicheileinheiten von Takumi (ich denke mal du meinst Soma, Takumi ist ja der Ich-Erzähler) da wohl das meiste beitraten. Ich atmete noch mal tief durch und spürte wie langsam etwas in mich eindrang. Es war unglaublich komisch und zog unangenehm. Wie sollte ich bei sowas Lust empfinden? Sanft glitten Somas Finger zu meinem Glied, welches nicht mehr ganz so hart war wie am Anfang, und begann es sanft streichelnd zu verwöhnen. So fiel es mir auch kaum auf, dass er seinen Finger langsam bewegte und auch schon bald einen zweiten dazu nahm. Wirklich schmerzen tat es erst beim dritten und ich sah gequält zu Soma.
"Es wird gleich besser Takumi das verspreche ich dir...", hauchte er leise und striff einen Punkt der mich Sterne sehen ließ.
Erschrocken stöhnte ich auf und bewegte seine Finger immer wieder gegen diesen Punkt. Verdammt das war wirklich gut! Zitternd schloss ich meine Augen und ließ meinem Stöhnen freien Lauf. Als Soma seine Finger aus mir entfernte wimmerte ich unzufrieden und er schenkte mir nur ein sanftes Lächeln.
"Das kann jetzt gleich nochmal etwas weh tun Takumi. Bitte bleib entspannt, ja?", fragte er und lächelte mich aufmunternd an.
Zögernd nickte ich und da drang er auch schon in mich ein. Er schob sich nur langsam in mich, aber es schmerzte unglaublich. Ich spürte wie sich Tränen in meinen Augen bildeten und ich mich an ihn krallte. Trotzdem versuchte ich möglichst entspannt zu bleiben, was gar nicht so einfach war. Ich hörte nur vereinzelt sein Keuchen und bekam ab und zu einen kleinen Kuss. Langsam klang der Schmerz ab und ich wollte, dass er wieder diesen Punkt traf. Ich wollte das wieder spüren.
"Beweg dich bitte...", hauchte ich leise und zog ihn zu mir runter, um ihn in einen intensiven Kuss zu ziehen. Sanft begann er in mich zu stoßen und schon war das um einiges besser als seine Finger. Immer wieder drang ein Stöhnen über meine Lippen und auch Soma gab vereinzelt welche von sich. Schon nach kurzer Zeit wurden seine Stöße schneller und tiefer und er veränderte ständig seinen Winkel. Als er diesen Punkt in mir striff stöhnte ich laut und krallte mich fest an ihn. Er stieß immer fester in mich und auf diesen Punkt und brachte mich dazu laut seinen Namen zu stöhnen. Das war so gut. Er stieß immer tiefer und fester in mich und saugte zudem noch an meinem Hals. Ich spürte wie sich in mir langsam mein Orgasmus anbahnte und als er wieder fest auf diesen Punkt stieß stöhnte ich besonders laut auf und kam. Nach ein paar weiteren Stößen gab auch Soma ein lautes Stöhnen von sich und sank atemlos auf mir zusammen. Zittrig schlang ich meine Arme um ihn und kraulte ihn sanft. Das war doch besser gewesen als gedacht.
"Ich liebe dich Takumi.", hauchte er sanft in meinen Nacken.

~Ende~

Fortsetzung?

by: Baaakaaa

Herzlichen dank an Springflower die so freundlich war und meinen OS gebetat hat. Sie hat mir viele Denkanstöße gegeben wie ich bestimmte Sachen besser machen kann und hat mir echt geholfen. Viele liebe Grüße an dich!
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